8 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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8 Werkstudent:innen bei Tonka Communiciations haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,1 von 5 Punkten bewertet.
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8 Werkstudent:innen bei Tonka Communiciations haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,1 von 5 Punkten bewertet.
Besonders positiv fand ich den ‚Feel-Good‘-Ansatz: Es wurde wirklich darauf geachtet, dass es allen gut geht und das auf eine ganz besondere, authentische Weise. Es wurde nicht nur so gesagt, sondern es gab und gibt die Möglichkeiten zur Kommunikation, falls etwas nicht gut sein sollte. Im Laufe des letzten Jahres hat sich dieses Gefühl sogar noch weiter verstärkt. Kein Vorschlag oder neue Idee war zu abwegig, und gemeinsam wurde immer ein passender Feinschliff gefunden. Die Art der Kommunikation im Team und Teamübergreifend wurde positiv erhalten, auch wenn es Eckpunkte gab. Das hat eine Atmosphäre geschaffen, in der man sich gesehen und wertgeschätzt fühlt.
Wenn ich einen Punkt nennen müsste, der ausbaufähig ist, dann wäre es die Umsetzung interner Projekte. Zwar war das nie wirklich schlecht – und ich verstehe den Wunsch, Dinge schnell voranzubringen – doch manchmal wäre es sinnvoll, sich etwas mehr Zeit für Planung und Abstimmung zu nehmen. Gerade bei der Einführung neuer Tools wäre es hilfreich, vorab diejenigen einzubeziehen, die später damit arbeiten sollen. So ließe sich besser sicherstellen, dass das Tool die Arbeit tatsächlich erleichtert oder zumindest nicht erschwert.
Ein Punkt, der aus meiner persönlichen Erfahrung heraus noch optimiert werden könnte, ist die interne Struktur in Abläufen und Abstimmungen. Ich komme aus einem sehr strukturierten Umfeld mit Dashboards und klaren Prozessen, bei denen ich zu jeder Zeit den aktuellen Stand von Projekten einsehen konnte. Hier war das nicht immer möglich, was dazu führte, dass ich neue Aufgaben nicht direkt eigenständig angehen konnte, sondern zunächst im Team nachfragen musste, wer gerade woran arbeitet und wie der aktuelle Status ist. Ein wenig mehr Transparenz und Struktur könnte die Selbstständigkeit in der täglichen Arbeit noch weiter fördern, besonders wenn es Personenübergreifende Aufgaben/Kunden sind.
Ich war eigentlich immer im Büro. Nicht nur wegen der ‚Versorgungs-Pauschale‘, sondern vor allem, weil ich es genossen habe, an einem frei wählbaren Platz zu sitzen, mit den Kolleg:innen ins Gespräch zu kommen und durch Updates und den Flurfunk immer auf dem neuesten Stand zu bleiben.
Mit meinen 20 Stunden als Werkstudent hatte ich ohnehin schon eine flexible Grundlage. Zusätzlich haben die Möglichkeiten, zwischen Büro und Homeoffice zu wählen, sowie die individuelle Stundenplanung die Work-Life-Balance noch weiter verbessert. Wenn ich mal Stunden verschieben oder meinen Arbeitstag anpassen musste, war das nie ein Problem.
Mein Team war einfach großartig. Ich wurde von Anfang an herzlich aufgenommen und gut in die Themen eingearbeitet. Fragen waren jederzeit willkommen. Unser wöchentliches gemeinsames Kochen auf der Arbeit und regelmäßige Teamevents haben den zwischenmenschlichen Zusammenhalt aktiv gefördert und gestärkt und das hat wirklich wunderbar funktioniert.
Meine Teamleitung und auch die Geschäftsführung waren angenehm locker und gleichzeitig zielorientiert. Natürlich gab es auch mal striktere Momente, aber das Team wusste genau, wie es zusammenarbeiten muss, um gemeinsame Ziele zu erreichen – alle haben an einem Strang gezogen. Im Vergleich zu meinen früheren Erfahrungen, insbesondere in Branchen mit starkem Kundendruck und ausgeprägtem KPI-Fokus, war der Führungsstil hier deutlich entspannter. Anfangs war das für mich zwar ein kleiner Kulturschock, aber ein sehr positiver und gut zu verkraftender.
Die Kommunikation im Team hat sehr gut funktioniert. Jede:r hatte seinen eigenen Stil und doch immer freundlich, oft mit einer Prise Humor. Auch teamübergreifend gab es klare Strukturen. Natürlich werden diese hin und wieder umgangen oder es kommen kurzfristige Infos rein, aber in einer Welt, in der sich alles ständig aktualisiert, ist das eher die Regel als die Ausnahme.
Ausgelassene Atmosphäre dank durchmischter Charakterprofile, Vertrauensverhältnis, jederzeit stimmig harmonische Teamzusammensetzung, geräumiges Büro.
So richtig schlecht gibt es bei Tonka nicht.
Die Kommunikation könnte seitens führender Positionen an einigen Stellen etwas besser sein.
Das Team und die Atmosphäre! Man kann sich immer aufeinander verlassen, besonders, wenn einmal der Schuh drückt oder eine Deadline schneller auf einen zukommt, als gedacht. Zudem gibt es tolle Menschen, mit tollem Charakter, die einem immer wieder neue Denkanstöße oder Feedback geben.
Workshops und vor allem Weiterbildungen sind immer toll für Arbeitgeber:innen und Arbeitnehmer:innen – vor allem für die Unit Leads und die Studis kann dies ein schöner Ausgleich zum Agenturleben sein und dazu gibt es allen die Möglichkeit externes Wissen zu übernehmen und anzuwenden.
Es wird immer darauf geachtet, dass sich jeder wohl und gesehen fühlt.
Für Studis und Trainees ist Tonka »The Place to be« – sehr durchdachter, strukturierter Ausbildungsplan & tolle, personalisierte Betreuung.
Das Besondere an Tonka: Jede/r ist für dich da, wenn es mal knirsch wird.
Je nach Unit, Abteilung und Kunden variieren die Aufgaben.
- sehr sympathische und engagierte Mitarbeiterinnen in HR und Office-Management
- Tonka gibt sich viel Mühe, dass die Mitarbeiter sich kennenlernen z.B. durch Team-Events, Team-Tage, Kaffee-Dates
- wenn man im Büro ist, kann man dort immer essen und trinken, so viel man möchte
- man kann sich seine Arbeitsstunden sehr flexibel einteilen
- man bekommt sehr gute Arbeitsgeräte gestellt
- Veränderungen in der Unternehmensausrichtung (Gründung einer HR-Firma, Möglichkeit remote von außerhalb Berlins zu arbeiten) wurden teilweise intransparent kommuniziert
- es gibt einige etwas dubiose Kunden aus dem E-Commerce-Bereich
Sehr gute Work-Life-Balance. Als Werkstudent hatte ich immer die Wahl, ob ich im Büro oder im Home-Office arbeite. Wenn ich für Termine an der Uni meine Arbeitszeiten verschieben wollte, hat das immer problemlos geklappt.
Ich habe ein modernes MacBook als Arbeitsgerät geliehen bekommen. Das Büro ist sehr gut ausgestattet.
Das Gehalt ist ein durchschnittliches Werkstudentengehalt. Bei der Abrechnung gab es mehrfach Probleme mit der Head of Finance z.B. mit der richtigen Eingruppierung in der Krankenversicherung
Man hat als Werkstudent keine besonders spannenden Aufgaben. Die meiste Zeit beschäftigt man sich mit Excel-Tabellen und sammelt Daten, die die Berater als Grundlage für datengestützte PR nutzen.
Dass schnell Vorurteile getroffen werden!
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen und sie besser kennenlernen!
Das alles offen kommuniziert wird und für eine gute Stimmung innerhalb des Teams gesorgt wird.
Freundlicher Umgang zwischen Kollegen, Professionalität und schöne Atmosphäre für produktive Arbeit