34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass das Gehalt stimmt und ihr Zusammenhalt unter den Kollegen an sich sehr gut ist und dass man Home-Office machen kann
Macht man mal ein Fehler, damit es hinter einen hinter den Rücken ausgetragen das bedeutet man wird selber nicht drauf angesprochen und es wird auch nicht gezeigt, wie man es besser machen kann, weil der Vorgesetzte nämlich selber nicht weiß wie wie manche Programme funktionieren.
Vielleicht einfach mal hinhören und auch nicht immer nur auf die Vorgesetzten hören, weil die lügen und betrügen nur manipulieren und Kelchen auch teilweise die Unterlagen, damit man doof dasteht Führungskräfte abschaffen und neue einstellen
Führungskräfte sind einfach nur dumm und überheblich und manipulativ und Lügen nur
Wird nicht sehr gut bewertet im Internet
Wann kommt nur weiter, wenn man schleimt und lügt und die andern verpatzt
War immer überdurchschnittlich
Da achtet man sehr drauf
Jeder freut sich, wenn du mein Fehler gemacht hast
Jeder haut bei jedem drauf, und jeder sucht Fehler bei den andern und ja besser dazustehen bei den Chefs. Und es wird gelogen und gelogen und gelogen.
Manipulativ und auch da wird sehr viel gelogen
Es wird alles für eingetragen, damit man gut arbeitet
Hat man einen Wunsch geäußert wurde, wurde man gar nicht beachtet und jeder ist gegen jeden
Könnte mehr sein
Wenn man arbeiten darf, dann ist die Arbeit sehr interessant und macht sehr viel Freude und Spaß
Irgendwie will mir da nichts einfallen.
Das meiste wurde schon gesagt und ich persönlich muss sagen, wer IT will, soll überall sonst hingehen den selbst der Chef redet und verglich die Firma mit anderen "Speditionsfirmen" wie Rhenus (also steht IT drauf ist aber keine IT drin) und selbst dann währen solch Große firmen besser und bedacht darauf, ihre Mitarbeiter zu halten.
Und als Letztes ihr Dürft den Firmen Wagen in Hamburg Holen und Abgeben was anderes geht nicht oder ihr zahlt die 1.200€ für eine Überführung.
Zu Viele.
Die Arbeit wird wie ich das festgestellt habe nicht gesehen man hat mir kein Ersatz wagen gegeben bei einem kaputten 1. Gang und das Leben wurde nicht zu selten einem am Einsatzort schwer gemacht von dem Örtlichen Einsatzleiter (Externer nicht von Top).
Nein machen auf Dicke-Hose aber dann sieht man die Realität sobald man mahl das Firmen Gebäude gesehen hat wo sogar ander kleinst Firmen nen lachkrampf bekommen würden.
Urlaub kann man sich zwar nehmen aber ob dieser durchgelassen wird, ist immer so eine Sache.
Arbeit fängt nicht geregelt um bspw. 7/8 Uhr an, sondern man muss um 7/8 Uhr bei dem Einsatzort sein sprich man, muss je nach Strecke 2/3H einplanen was dann gerne auch zu Startzeiten wie ~5:30 oder ~6:40 führen kann teilweise gab es eine absteige, wenn der Auftrag länger ging (2 Tage an einem Standort) aber sehr oft kam es dazu das man dann irgendwann gegen 17/18Uhr Zuhause ist.
Naja wir nutzten Papkartons für die Geräte aber Paletten müssen halt mit Platisk eingewickelt werden was auch nur etwas nervig ist zu machen.
Der Dienstwagen Schluckt bei 180KM welches Top-Speed ist gut und gerne mahl ~13L/100KM.
Nichts davon gehört oder gesehen.
Die meisten Kollegen sind sehr hilfsbereit gewesen und haben einen auch gut in die Arbeit eingewiesen.
Der Chef war OK bis der erste Vorfall kam in meinem fall Abstands Verletzung was dann zu einem Anruf resultierte und der Ansage das wenn das (1. Monatige) Fahrverbot eintritt man das Arbeitsverhältnis beenden wird als Außendienstler kommt, das vor wen man Hunderte Kilometer am Tag fährt, aber dann gab es noch die Situation mit dem Dienstwagen (Peugeot Rifter) wo es zu einer kleinen Panne (schramme an der Linken Seite) kam, wo man mir erst 500€ und dann 1.000€ abverlange, weil ab einem gewissen schaden die Firma darüber entscheiden darf wie viel "Selbstbeteiligung" zu tragen ist (Dienstwagen war noch recht neu mit Garantie etc.).
Schlecht manche Tage sind die Hölle, wenn man bei bspw. 28 Grad Geräte durch die Gegend Schlepp und sobald man etwas langsamer macht wird man von dem Örtlichen Einsatzleiter gestresst da so jemand meistens uns auf Schritt und Tritt Überwacht und am Ende eigentlich nur die Geräte Inventarisiert und kommt niemals auf den Gedanken ihn zu Fragen kurz zu helfen.
Bis auf die Tägliche E-Mail für den Auftrag und dann und wann der telefonischen Meldung gab es keine Kommunikation.
Also für die Arbeit welche ich und meine Kollegen getätigt haben sind 2.2 bis MAX 2.8 Brutto einfach echt Schlecht ja man kann den Dienstwagen mit der 1% Regelung Privat nutzen und Sprit geht auf die Firma aber dennoch steht es nicht im verhältniss.
Gibt es nicht du bist der "Umzugshelfer".
Das auf alles Rücksicht genommen wird .
Weiß nichts
Keine
Sehr gut
Immer jemand da wenn Gragen aufkommen
Das Gehalt wurde immer pünktlich bezahlt, das war es aber auch schon
A
Nicht vorhanden.
Die meisten Vorgesetzten wissen nicht, was in den einzelnen Niederlassungen gearbeitet wird..
Nur wenn jemand was braucht kommen sie auf einen zu.
Immer gleiche Routine
- Die offene und direkte Art mit den Kollegen und Vorgesetzten.
- Angenehme Arbeitsatmosphäre
- Möglichkeit aus dem Homeoffice flexibel zu arbeiten
Einzige Kleinigkeit wäre vielleicht ein Wechsel der Mail, sowie Online-Meeting Programme.
Super nette Arbeitskollegen und nette Vorgesetzte, welche immer ein offenes Ohr haben
Alle sind sehr nett und kollegial miteinander, was nochmal für mehr Spaß an der Arbeit sorgt.
Es gibt hier schon mehrere "Urgesteine" in der Firma, welche immer noch super integriert sind und Spaß an ihrer Arbeit haben.
Von den verschiedenen Managern bis hin zur Chefin sehr nette und offene Persönlichkeiten, was für eine angenehme und lockere Arbeitsatmosphäre sorgt.
Offene und direkte Kommunikation zwischen allen Mitarbeitern. Viele arbeiten dort schon seit vielen Jahren zusammen und sind sehr kollegial miteinander.
Flache Hirachien
Die Kommunikation von Ereignissen die die Firma betreffen (intern und extern) könnte verbessert werden.
Im Zuge derkompletten Neuausstattung der Büro´s (Hier wurden alle mit einbezogen, höhenverstellbare Schreibtische, etc.)
Die Aussendarstellung bietet noch Raum für Entwicklung.
TOP nimmt als Familienunternehmen viel Rücksicht auf di Belange der Mitarbeiter. Ein Indikator hierfür ist z.B. die vielen jungen Mütter, die bei TOP beschäftigt sind
TOP nimmt z.B. an entsprechenden Forschungsprojekten teil
Bei TOP ist Vielfalt gefragt
Das einem alles ermöglicht wird wenn man es benötigt. Egal ob Urlaub oder sonstiges. Sehr familiäres Klima.
Nichts
Gibt soweit nichts das man verbessern müsste
Pünktliche Bezahlung
Zu vieles
Es muss sich alles bessern außer die pünktliche Bezahlung dagegen kann man nichts sagen
Bei den Einstellungen gibt es keine Vorurteile. Ein Rest Familienbetriebsgefühl ist geblieben. Daher manchmal unvermutet grosszügige Entscheidungen, was oft wirklich toll ist.
Überhaupt kein Konzept erkennbar, wenn eins vorgestellt wird, wird es nicht konsequent durchgesetzt, überhaupt keine Personalpolitik oder -fuehrung, Kommunikation durch alle Ebenen ganz schlecht. Haarsträubende Personalentscheidungen. Firma kennt ihr Mitarbeiter nicht und weiß nichts über Fähigkeiten oder Mängel daran.
Ziele setzen mit Fristen, Durchsetzung verfolgen, evtl für Coaching sorgen. Kontrolle, Kontrolle, Kontrolle, nicht nur wegen Klauereien sondern bei allem: wie werden Aufträge durchgeführt, wo liegen die Probleme, wer kommt jeden Tag zu spät usw.
Gehalt kommt pünktlich.
Das ist zu viel um es hier aufzuführen.
Mehr Wertschätzung der Arbeit,bessere Kommunikation,mehr Menschlichkeit,Probleme der Mitarbeiter erkennen und abstellen,leistungsgerechtere Bezahlung
Schlechtes Betriebsklima,von Vorgesetzten wird Druck ohne Ende ausgeübt,Vorgaben völlig unrealistisch und kaum umsetzbar
Viele Mitarbeiter aus der gleichen Abteilung,zeichnen ebenfalls ein schlechtes Bild von dieser Firma.
Was ist das?
Weiterbildung meist nur online und dies sollte möglichst außerhalb der Arbeitszeit erfolgen,alles in Eigeninitiative.
Arbeit wird nicht so honoriert,wie es notwendig wäre.Miese Bezahlung,keine Prämien oder andere Zuwendungen.Urlaub gerade soviel wie der Gesetzgeber fordert.
ist nicht gewollt,jeder soll so wenig wie möglich mit seinen Kollegen kommunizieren
Egal wie alt,es gibt keinen Unterschied zwischen jung und alt.
Unmittelbarer Vorgesetzter eigentlich ok. Er muß Anweisungen vom Management umsetzen bzw, vermitteln.Vorgesetzte aus der höheren Etage versuchen Angst zu schüren und ständig zu drohen,was viele Angestellte krank macht.
findet nur per Telefon oder per Mail statt
Dazu fällt einem nichts ein.
So verdient kununu Geld.