6 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt eine offenes und ehrliches Miteinander.
Wir haben noch keine Sabbatical Policy (aber das kann auch noch kommen)
Bei torq arbeiten wir immer auf Augenhöhe und jede Person wird gesehen und gehört.
Wir sind ein Beratungshaus, also kommt es auch manchmal zu mehr Belastung. Aber das kann man immer ansprechen und es werden Lösungen gefunden.
Wir haben ein Bildungsbudget und können Bildungszeit nehmen.
Gutes Gehalt und schönes Benefit Paket. Remote Company First
Stark gegeben.
Jede Person hilft einander, auch in stressigen Phasen.
Unsere Vorgesetzen bekommen verschiedene Trainings, um ihre Rolle sehr gut auszufüllen. Wir begegnen uns auf Augenhöhe und mit viel Respekt und Spaß.
Ich arbeite einfach gerne bei torq.
Eine sehr offene Kommunikation zwischen allen.
Wir haben intern Initiativen, um über unsere eigenen biases mehr zu lernen und Perspektivvielfalt groß zu schreiben.
Wir haben unglaublich viele abwechslungsreiche Aufgaben.
Die Atmosphäre würde ich als sehr positiv beschreiben. Es wird auf Transparenz Wert gelegt und respektvoll miteinander umgegangen.
Das Image ist gerade in der Startup- und Scaleup-Szene sehr gut.
Es wird Wert darauf gelegt, dass man sich nicht übernimmt, alle Urlaubstage beansprucht und Pausen macht. Phasenweise ist die Work-Load größer, im Schnitt aber auch nicht anders als in anderen Startup- oder Beratungsumfeldern.
Das Unternehmen legt großen Wert darauf, Weiterbildungsmöglichkeiten anzubieten, zum Beispiel im Rahmen interner Academies und mit einem Learning Budget. Gute Aufstiegschancen sind auch gegeben. Es wird wertgeschätzt, wenn man sich reinhängt und einem werden entsprechende Perspektiven geboten.
Ist absolut konkurrenzfähig und transparent.
Dieses wird immer besser und man nimmt zum Beispiel bei Volunteering-Events wie dem World Cleanup Day teil.
Der Zusammenhalt ist in den einzelnen Entitäten gut, wobei ich vor allem von meinem eigenen Team und den internen Funktionen generell sprechen kann, da ich nicht im Beratungsbereich tätig bin. Jedoch gibt es auch hier viel Bonding und die Leute treffen sich außerhalb der Arbeitszeit. Zudem gibt es unzählige Events, die den Zusammenhalt stärken und es einem ermöglichen, neue Teammitglieder kennenzulernen.
Auch wenn der Altersschnitt im typischen Startupbereich liegt, gibt es einige ältere Kollegen und Kolleginnen, die basierend auf meinen Erfahrungen vollstens integriert sind und wie alle anderen Mitarbeitenden wertgeschätzt werden.
Das professionelle Verhalten der Managing Partner ist einer der Punkte, mit dem das Unternehmen am meisten punkten kann und sich von anderen Berliner C-Levels sehr positiv abgrenzt. Das Leadership-Team ist ambitioniert und gleichzeitig menschlich.
Das Office in Berlin ist hervorragend ausgestattet. Gleichzeitig gibt es eine remote-first Policy, die es einem ermöglicht, geografisch komplett flexibel zu arbeiten.
Updates zu Zahlen und zur Belegschaft werden regelmäßig geteilt. Insbesondere ersteres ist in vielen anderen Organisationen keine Selbstverständlichkeit.
Mit Blick auf den proaktiven Umgang mit diesem Thema hat sich in den letzten Monaten extrem viel bei torq.partners getan und auch davor würde dieses Thema nicht stiefmütterlich behandelt.
Meine Arbeitstage sind sehr facettenreich und ich habe viel Mitspracherecht.
Lockeres Team, gute Feedback- und Fehlerkultur, sehr! viel Transparenz
Zeitlich und örtlich super flexibel
Gute Entwicklungsmöglichkeiten, 2 Mal im Jahr Entwicklungsgespräche, Fortbildungsbudget...
Super Gehalt + Bonus + viele Benefits
Fokus auf Bahnreisen
ÖPNV Ticket und Rad als Benefit statt Dienstwagen
Dafür aber mangelnde Mülltrennung im Büro
Tolles Büro in Berlin und Hardware wird auch besser
Regelmäßige Informationen über anstehende Projekte, über Umsatzentwicklung, über neue Prozesse...
Super viel Gestaltungsspielraum, Freiheit, Möglichkeit Verantwortung zu übernehmen...
zentrales Office und der Kaffee
das Leadership Team, die interne Kommunikation sowie das Konfliktmanagement. Prallen mit kurze Entscheidungswege, was in meinen Augen nur ein Nachteil für einen Mitarbeiter sein kann
Menschlichkeit an den Tag legen, Fehler zulassen, vor allem den Mitarbeiter*innen vertrauen und das Gefühl von Sicherheit schenken
Heißen dich am ersten Tag mega Willkommen, alle super nett, nach kurzer Zeit merkt man, dass alles nur Schein ist
geben sich als Stabilisator aus aber kündigen ein nach dem anderen
keine Vorhanden, man sitzt teilweise bis 22 Uhr an seinen Projekten
keine Mülltrennung bzw. wird nicht drauf geachtet
es gibt keine
Manager sollten dringend geschult werden in puncto Empathie, soziales Verhalten (Menschlichkeit) und Professionalität
für Menschen, die noch was lernen wollen, nicht zu empfehlen, wenig Hilfestellungen, haben ein Buddy Programm, allerdings steht dir ein Mentor*in nur zur Stelle, wenn es kneift (also wenn es quasi zu spät ist)
kein Konfliktmanagement vorhanden, Mitarbeiter*innen werden von den Vorgesetzten gemobbt
Start-up mit Hierarchie
man muss tausend Aufgaben auf einmal erledigen, keine Strukturen, einfach nur belastend
Allgemein rundum positive Arbeitsatmosphäre. Als junges Unternehmen läuft natürlich nicht immer alles perfekt, aber Feedback wird ernst genommen und oft innerhalb weniger Tage implementiert.
Es wird regelmäßig in All-Hands darauf hingewiesen, dass Urlaub auch Urlaub sei und nicht gearbeitet werden solle. Für längerfristige Abwesenheiten auf Projekten findet eine Übergabe statt.
Arbeit erfolgt auf Vertrauensbasis und außerhalb von "normalen" Arbeitszeiten (also ein paar Kernstunden innerhalb der gleichen Zeitzone) in der man erreichbar (also über Smartphone) ist die zeitliche Einteilung frei überlassen. Es ist also absolut kein Thema, wenn man seine Meetings und Arbeit so legt, dass man z.B. jeden Tag um 9:00 den Hund rausbringen kann, oder nachmittags die Kids von der Kita abholen kann.
Weiterbildung erfolgt durch Projekte, aber auch interne Weiterbildungsangebote. Die internen Weiterbildungsangebote sind verpflichtend für jeden Mitarbeitenden und eine Teilnahme fließt auch in die Bewertung bei den Entwicklungsgesprächen und damit auch in die Bonusberechnung mit ein. Es ist also nicht so eine Geschichte, die nebenbei gemacht wird, sondern auch bereits "by design" im Arbeitskonzept enthalten ist und damit intensiviert wird.
Wie oben beschreiben besteht die Vergütung aus einem fairen, fixen Bestandteil und einem unlimitiert, variablen Anteil (der sich an der eigenen Performance ableitet). Es gibt hier und da noch weitere Benefits, diese sind aber eher nice-to-have. Fokus hier liegt definitiv auf der Grundvergütung, nicht auf Gimmicks wie gratis Kaffee und Mate (wobei es den auch gibt).
Können wir defintiv noch besser werden (Mülltrennung im Büro), aber steht meines Wissens nach auf der Agenda.
Es gibt persönliche Entwicklungsgespräche, die zwei Mal jährlich stattfinden. Der Fokus liegt hierbei nicht darauf, wie man selbst im Gegensatz zu Anderen abschneidet, sondern wie man selbst im Gegensatz zu den gemeinsam mit dem Vorgesetzen aufgestellten Ziele abschneidet.
Dementsprechend ist Wettbewerb eher freundlich und aus meiner Erfahrung konnte ich bis her viele KollegInnen um Hilfe oder Meinung fragen, ohne dass sich dies negativ ausgewirkt hätte.
Schwer zu sagen, da das Unternehmen selbst noch nicht so alt ist. Ich bezweifele, aber, dass ältere KollegInnen in Zukunft schlecht oder benachteiligt behandelt werden.
Normale "Arbeitsziele" sind eher am niedrigen Ende angesetzt und es ist fast unmöglich, diese nicht zu erreichen.
Persönliche Ziele werden gemeinsam mit den Vorgesetzten besprochen und gesetzt.
Wöchentliche All-Hands die über neue potentielle Mandate, Entwicklungen auf Unternehmensgruppe-ebene, etc.
Updates über spezifische Projekte laufen über den jeweiligen Projektlead oder Principal.
Darüber hinaus besteht immer die Möglichkeit sich Ad-Hoc notwendige Informationen anzufragen.
Jedes Level hat einen fixen Gehaltsanteil, der für jeden Mitarbeitende gleich ist. Differenzierung beim Gehalt ergibt sich somit nicht über schwer festzumachende Sachen wie Erfahrung oder Uni-Abschluss und auch nicht über Potential, sondern über das Level im Unternehmen.
Level (Junior, Mid-Level, Senior etc.) wird über eine Liste an Skills (die für alle gleich sind) ermittelt, bei denen gewesen Kritierien erfüllt werden müssen.
Als Mann ist es sehr schwer für mich zu beurteilen, ob dies ausreicht oder nicht, aber ich glaube es ist ein guter Start.
Wie einige Vorredner bereits erwähnen, mal so, mal so. Nicht jedes Mandat ist der absolute Homerun, aber nichtsdestotrotz kann man m.E. selbst auf den eher "langweiligen" Mandaten interessante Sachen mitnehmen.
Wir sind jetzt nicht die Big4, dementsprechend nicht überall ein annerkennedes Kopfnicken. In der Start-up Szene aber sehr gut vernetzt und gutes Image.
Für mich noch nicht aktuell, doch Vereinbarkeit Familie und Beruf ist hier sehr wichtig. Viele haben Kinder und schätzen die flexible Ausgestaltung des Arbeitsortes und der -zeiten. Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Umfang.
Als Mitarbeiter hat man einen klar definierten Aufstiegspfad innerhalb des Unternehmens. Individuelle Weiterbildung wird geschätzt und gefördert.
Überdurchschnittliches Gehalt mit variablen Anteil. Wer mehr arbeitet, wird auch entsprechend belohnt.
Es fehlt eine Sammlung für Papier und Plastik (oder ist mir zumindest nicht bekannt wo).
Man hilft sich unter Kollegen wo man kann und kann offen Rückmeldungen geben
Sehr viele ältere Kollegen gibt es nicht und die älteren sind auch jung geblieben.
Neuste Hardware und Accessoires ermöglichen ein angenehmes und produktives Arbeiten sowohl zu Hause, als auch im Büro. Um die Geräuschkulisse etwas zu verringern, wurden kürzlich Telefonboxen angeschafft.
Im regelmässigen Allhands werden alle wichtige Informationen und Neuerungen geteilt, Vorgesetzte geben die notwendigen Einblicke
Gehaltsstruktur ist klar für jede Position definiert und für alle identisch. Jeder wird gleichermaßen geschätzt, unabhängig des Geschlechts.
Kommt auf das Projekt an, manchmal interessant, manchmal weniger