Mehr Schein als sein
Arbeitsatmosphäre
Regelmäßig taucht die Frage nach den aktuellen Umsatzzahlen auf.
Zudem werden monatliche Umsatzübersichten an das Vertriebsteam verteilt, was indirekt Druck aufbaut, um die Verkaufszahlen zu steigern. Außerdem wird wöchentlich die Anzahl der vereinbarten Neukundentermine überprüft.
Image
Man merkt, dass die Kollegen zunehmend unzufriedener werden.
Work-Life-Balance
Durch die Home Office Regelung wirklich gut.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildung wird ausschließlich als private Angelegenheit betrachtet, ohne jegliche Angebote, Förderung oder Unterstützung seitens des Unternehmens. Aufstiegsmöglichkeiten sind nicht gegeben; ein höherer Titel bewirkt keine tatsächliche Veränderung.
Gehalt/Benefits
Das Festgehalt ist unangemessen niedrig, und realistische, attraktive Provisionen sind kaum erreichbar.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Darauf wird schon sehr geachtet.
Kollegenzusammenhalt
Der Kollegenzusammenhalt ist echt super.
Vorgesetztenverhalten
Es entsteht der Eindruck, dass höhere Umsatzzahlen zu einer bevorzugten Behandlung führen. In umsatzschwächeren Phasen ist trotz äußerer Freundlichkeit eine subtile Veränderung spürbar.
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsweise erinnert an die 2000er-Jahre, da die Ausstattung verbesserungswürdig ist. Das CRM-System scheint seit seiner Einführung keine Updates erfahren zu haben und es wird noch viel mit Papier gearbeitet.
Kommunikation
Die Kommunikation, insbesondere von der Führungsebene abwärts, lässt deutlich zu wünschen übrig.
Interessante Aufgaben
Die Neukundenakquise gestaltet sich primär über das Telefon, was schnell eintönig werden kann. Dennoch bringen die Termine und Projekte bei den Kunden vor Ort Abwechslung in den Arbeitsalltag und machen die Arbeit dadurch deutlich interessanter.