77 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Professionell, kooperativ und geradlinig
Toshiba ist auf einem guten Weg vom Hardware- zum kompetenten Lösungsanbieter
Im Vertrieb zählt der Erfolg, nicht die Anzahl der Arbeitsstunden
Angemessen
Wir-Gefühl statt Einzelkämpfermentalität
Erfahrung wird geschätzt
Der VP Sales & Marketing führt sein Team charismatisch und vertraut seinen Mitarbeitern. Perfekte Kombination.
Flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten, modernes Equipment
Es gibt immer Optimierungspotential, aber grundsätzlich läuft alles gut
Selbstverständlich
Lösungsorientierte Aktivitäten sind gefragt. Kreative und innovative Ideen sind willkommen.
Regelmäßig taucht die Frage nach den aktuellen Umsatzzahlen auf.
Zudem werden monatliche Umsatzübersichten an das Vertriebsteam verteilt, was indirekt Druck aufbaut, um die Verkaufszahlen zu steigern. Außerdem wird wöchentlich die Anzahl der vereinbarten Neukundentermine überprüft.
Man merkt, dass die Kollegen zunehmend unzufriedener werden.
Durch die Home Office Regelung wirklich gut.
Weiterbildung wird ausschließlich als private Angelegenheit betrachtet, ohne jegliche Angebote, Förderung oder Unterstützung seitens des Unternehmens. Aufstiegsmöglichkeiten sind nicht gegeben; ein höherer Titel bewirkt keine tatsächliche Veränderung.
Das Festgehalt ist unangemessen niedrig, und realistische, attraktive Provisionen sind kaum erreichbar.
Darauf wird schon sehr geachtet.
Der Kollegenzusammenhalt ist echt super.
Es entsteht der Eindruck, dass höhere Umsatzzahlen zu einer bevorzugten Behandlung führen. In umsatzschwächeren Phasen ist trotz äußerer Freundlichkeit eine subtile Veränderung spürbar.
Die Arbeitsweise erinnert an die 2000er-Jahre, da die Ausstattung verbesserungswürdig ist. Das CRM-System scheint seit seiner Einführung keine Updates erfahren zu haben und es wird noch viel mit Papier gearbeitet.
Die Kommunikation, insbesondere von der Führungsebene abwärts, lässt deutlich zu wünschen übrig.
Die Neukundenakquise gestaltet sich primär über das Telefon, was schnell eintönig werden kann. Dennoch bringen die Termine und Projekte bei den Kunden vor Ort Abwechslung in den Arbeitsalltag und machen die Arbeit dadurch deutlich interessanter.
Bringst du Umsatz bist du die Nr Eins. Kommt mal kein Umsatz wird das auch merkbar gezeigt.
Die Atmosphäre beim Arbeiten ist lockerer fast schon familiär
ein sehr modernes und natürlich internationales Image
Sehr zuvorkommende Arbeitszeiten (solange die Arbeit erledigt wird läuft alles)
Toshiba legt Wert auf eine lange Zusammenarbeit und fördert deswegen ihre Mitarbeiter sehr, sodass man die Karriereleiter gut erklimmen kann
Als dualer Student mehr als ausreichende Entlohnung, sowie VL auch als Azubi/Student
Alleine Toshibas Umweltsolutions in ihrer Produktpalette spricht für ein gutes Umwelt-/ und Sozialbewusstsein
Die Kollegen halten stets zusammen
einige alte Hasen gibt es natürlich in jedem Unternehmen, doch die Symbiose zwischen neuen Azubis und älteren Kollegen funktioniert gut
Sehr zufrieden mit Arbeitgeber/Arbeitnehmerverhältnis, Fokus auf Förderung des Mitarbeiters und dessen Weiterentwicklung
Gute Arbeitsbedingungen wie gratis Kaffee, von dem hier natürlich auch gut Gebrauch gemacht wird
Es wird das wichtige für den Job und natürlich auch das zwischenmenschliche kommuniziert
Interkulturelles Unternehmen=hohe Diversität, doch Gleichberechtigung kommt nicht zu kurz
Es gibt immer etwas was man im Job nicht mag, doch grösstenteils interessante und abwechslungsreiche Aufgaben
Ein respektvoller Arbeitgeber mit vielen Vorzügen. Ein großer Mehrwert ist, dass die Arbeit von den Vorgesetzten wertgeschätzt wird und es immer einen Ansprechpartner gibt, der unterstützt.
Die internen Prozesse sollten teilweise überdacht und modernisiert werden.
Home Office Regeln
Oft eingeschränkt trotzdem gibt es Möglichkeiten
Ein guter und fairer Arbeitgeber
Je nach Abteilung kann es Unterschiede geben, aber insgesamt herrscht ein sehr kollegiales Miteinander.
Ich wurde immer sehr wertgeschätzt von meinen Vorgesetzten
Die Büros sind mit allem ausgestattet, was man braucht, auch wenn das Mobiliar etwas älter ist.
Hier wird jeder gleich und gut behandelt
Teilweise gibt es noch altmodische Aufgabenbereiche, und die Software ist nicht überall auf dem neuesten Stand. Es gibt keinen Fortschritt in Richtung KI oder anderer moderner Weiterentwicklungen.
Ich schätze besonders die flexiblen Arbeitszeiten mit einer festen Kernarbeitszeit. Arzttermine können während der Arbeitszeit wahrgenommen werden, ohne dass dafür Stunden verloren gehen, da diese Zeit später wieder gutgeschrieben wird. Das Angebot, bis zu dreimal pro Woche im Home Office zu arbeiten, trägt ebenfalls zu einer guten Work-Life-Balance bei. Die Kommunikation verläuft sowohl innerhalb der Abteilungen als auch abteilungsübergreifend sehr gut. Zudem schätze ich Annehmlichkeiten wie die jährliche Weihnachtsfeier, kostenlose Parkplätze, sowie gratis Kaffee, Tee und Wasser. Ein Snackautomat und ein Automat für günstige Softgetränke stehen ebenfalls zur Verfügung. Die Vorgesetzten begegnen den Mitarbeitern auf Augenhöhe und betrachten sich nicht als etwas Besseres. Darüber hinaus ist das Gebäude barrierefrei zugänglich, und es gibt ein Team von Reinigungskräften, die für eine saubere Arbeitsumgebung sorgen. Positiv hervorzuheben ist außerdem noch, dass Weiterbildungen so gut wie immer vom Unternehmen unterstützt werden bzw. man in der Regel immer eine passende Vereinbarung für beide Seiten findet.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich, dass es teilweise an klaren Aufstiegsmöglichkeiten mangelt. Zudem könnten mehr Teambuilding-Events oder soziale Aktivitäten angeboten werden, um den Zusammenhalt noch weiter zu stärken.
Stärkere Feedbackkultur: Ein regelmäßiger und strukturierter Austausch über Leistung und Entwicklungsmöglichkeiten könnte das Engagement der Mitarbeiter fördern und ihre berufliche Weiterentwicklung gezielter unterstützen.
Förderung des Teamgeists durch gemeinsame Aktivitäten: Mehr gemeinsame Unternehmungen, Workshops oder Teambuilding-Events könnten den Zusammenhalt im Team stärken und das Arbeitsklima weiter verbessern.
Ich arbeite seit längerer Zeit bei TGIS und fühle mich sehr wohl. Besonders schätze ich das kollegiale Miteinander, die abwechslungsreichen Aufgaben und die Wertschätzung meiner Arbeit. Die Unternehmenskultur fördert Eigenverantwortung und Teamarbeit, was mir ermöglicht, mich beruflich gut weiterzuentwickeln.
Manchmal könnten Prozesse effizienter gestaltet werden
Die Kolleginnen und Kollegen sowie die Vorgesetzten sind durchweg freundlich und hilfsbereit. Auch die Mitarbeiter aus anderen IT- und Technikabteilungen sind stets nett und unterstützen einander. Besonders positiv ist die regelmäßige Kommunikation im Team, die dafür sorgt, dass Themen und Neuigkeiten aktuell bleiben.
Die Möglichkeit, auf europäischer und internationaler Ebene zu arbeiten und Probleme sowie Tickets auf Englisch zu bearbeiten, stärkt die eigene Entwicklung in der Kommunikation.
Zusätzlich ist das Programm für Corporate Benefits, Weihnachts- und Urlaubsgeld sehr wertvoll und wird geschätzt. Auch die aufwendig organisierten Weihnachtsfeste sind ebenfalls positiv.
Es ist schade, dass es keine Homeoffice-Regelung für Azubis in der IT gibt.
Zudem finde ich es sehr fragwürdig, dass alle Azubis, unabhängig von ihrem Ausbildungsberuf und ihrer Abteilung, das gleiche niedrige Einstiegsgehalt erhalten. Dies schränkt die Möglichkeit ein, später eine höhere Bezahlung zu erzielen, was den Verdienst auf lange Sicht einfach erschwert.
Ein weiteres Manko ist, dass es leider nur Schulungen für interne Systeme gibt und keine externen Schulungen oder Weiterbildungen angeboten werden. Grundlegende Basics oder relevante Weiterbildungsmöglichkeiten fehlen, da sie in der internen Technik als nicht relevant angesehen werden.
Außerdem gibt es für Azubis kaum Ausbilder, die ausreichend Zeit haben, um intensiv Themen wie das Konfigurieren von Switches, VLANs oder Netzwerken zu besprechen. Dadurch lernen die Azubis leider einfach keine grundlegenden, wichtigen Ausbildungsthemen, die für spätere Karriereschritte wichtig wären. Die Basics für Netzwerktechnik müssten einfach intensiver und genauer behandelt werden...
Die Fachinformatiker für Systemintegration werden vorwiegend auf Toshiba-interne Systeme geschult, während grundlegende wichtige allgemeine FISI-Themen nicht ausreichend behandelt werden.
Ein positiver Punkt ist jedoch, dass die Verantwortlichen das System der Azubis umkrempeln und die bestehenden Mängel erkannt haben, um die Ausbildung für nachfolgende Azubis zu verbessern.
Es wäre gut, mehr verschiedene Technologien und Themen in die Ausbildung einzubeziehen. Aktuell werden schon grundlegende Dinge wie das Konfigurieren von Netzwerkswitches nicht vermittelt, was das Zukünftige Arbeiten mit diesen Themen erschweren wird.
Eine umfangreiche Testumgebung für Azubis, um Administratives oder auch Firewall Themen zu verstehen, wäre ebenfalls sehr hilfreich.
Auch Schulungen zu wichtigen Themen wie CA, Microsoft oder Cisco könnten nützlich sein. Statt sich nur auf Toshiba-interne Tools zu konzentrieren, wäre es besser, auch andere Technologien einzubeziehen, damit die Azubis besser auf zukünftige IT-Berufe vorbereitet sind.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Gehalt nach der Ausbildung. Ein besseres Gehaltsangebot wäre entscheidend, um die Azubis langfristig im Unternehmen zu halten. Es ist ein großes Manko, dass eine Nachverhandlung notwendig ist, um am Ende des Tages ein durchschnittliches Gehalt eines Systemintegrators zu erreichen. Es wäre sinnvoller, die Gehälter von Anfang an etwas höher anzusetzen, um die Azubis motivierter zu halten.
In jedem Lehrjahr gibt es zwei Azubis, was bedeutet, dass man stets einen "Azubi"-Kollegen an seiner Seite hat. Als Azubi wird man ernst genommen, aber bei wichtigen technischen Entscheidungen fühlt man sich manchmal weniger als vollwertiges Teammitglied, da man oft als Azubi zurückgestellt wird.
Trotz all dem trägt das gelegentliche Kaffeetrinken kurz vor Feierabend in der Cafeteria und die Unterhaltungen mit den Kollegen zur guten Atmosphäre bei.
Nach der Probezeit erhielt ich eine umfassende Beurteilung und das Vertrauen, eigenständig Aufgaben zu übernehmen. Kurz vor Ende der Ausbildung wurde mir eine unbefristete Stelle angeboten, die auch meinen Interessen entsprach.
Leider gibt es im Technischen Support trotzdem wenige Aufstiegsmöglichkeiten, sobald man ausgebildet ist. Es werden lediglich eine Elektroschulung über die IHK, eine methodische Fehlersuche angeboten.
Insgesamt sind die Karrierechancen nach der Ausbildung somit begrenzt.
Die Arbeitszeiten sind gut geregelt, und man kann freitags bei Bedarf auch früher gehen, wenn Plusstunden vorhanden sind. Am Freitag sind die Kernarbeitszeiten entsprechend verkürzt. Es wird auch darauf geachtet, dass man nicht über +10 Stunden oder unter -10 Stunden auf dem Konto hat, was eine faire Regelung ist.
Leider gibt es während der Ausbildung kein Homeoffice, obwohl theoretisch die Möglichkeit bestünde, von zuhause aus zu arbeiten. Ich hätte mir gewünscht, einen Kompromiss zu finden und zu prüfen, ob Homeoffice eingeführt werden könnte, da andere Abteilungen im Unternehmen diese Regelung bereits für Azubis anwenden.
Man muss immer ins Büro kommen und verbringt an manchen Tagen den Arbeitstag alleine oder nur mit wenigen Personen im Großraumbüro.
Die Ausbildungsvergütung ist sehr gut, und man zählt zu den „bestbezahltesten“ Azubis. Dafür gibt es ohne Zweifel 5 Sterne.
Ein sehr großes Manko ist jedoch, dass man nach der Ausbildung trotz längerer Betriebszugehörigkeit einen sehr gering bezahlten Arbeitsvertrag erhält. Das Jahreseinkommen als Systemintegrator liegt deutlich unter dem Durchschnitt und ist insgesamt unterdurchschnittlich.
Die Ausbilder waren persönlich und fachlich kompetent. Man konnte über alle persönlichen Anliegen sprechen, die auch, sofern die Zeit da war, behandelt wurden. Regelmäßige Azubitage behandelten interne Themen, die jedoch oft nicht prüfungsrelevant, sondern eher nischenbezogen waren. Die Zeit für "nischenfremde" Themen und andere Systeme konnte kaum aufgebracht werden... möglicherweise aufgrund fehlenden Know-hows oder Zeitmangels.
Alle Kollegen im Großraumbüro waren nett, freundlich und hilfsbereit. Ich bin immer gerne ins Büro gefahren, um dort zu arbeiten.
Der internationale und europäische Austausch mit den Kollegen machte Spaß, die Kommunikation auf Englisch war ebenfalls eine positive Erfahrung.
Als Azubi erhielt ich viel Zeit zum Lernen und konnte regelmäßig Präsentationen für das Abschlussprojekt üben.
Die Aufgaben bezogen sich meist auf die eigenen Systeme, was häufig zu stumpfen Tests und Fehlerverifizierungen führte. Technisch fremde Aufgaben habe ich gerne behandelt, wenn es die Zeit und Projekteinbindung erlaubten. Der Kontakt zum europäischen Markt und der internationale Austausch machten Spaß, brachten jedoch keine Abwechslung in die Aufgaben.
Da wir systemgebunden auf MFPs und Barcode-Drucker arbeiteten, waren die Aufgaben meist auf Dokumentation und interne Toshiba-Systeme beschränkt. Dies bedeutete, dass man kaum mit fremden Systemen arbeiten konnte und nur Toshiba-Tools verwendete, was die Variation der Aufgaben stark einschränkte.
Die Kollegen haben einen immer mit Respekt behandelt und waren hilfsbereit. Da Mitarbeiter in meiner ehemaligen Abteilung im Betriebsrat waren, gab es immer jemanden, der sich auch persönliche Themen angehört und Lösungen angeboten hat.
Innerhalb der Abteilung fühlte man sich immer respektiert.
Parkplätze, Home Office ( nicht als Azubi, auch nicht verhandeln)
Sehr vieles. Klar hat man eine angenehme Zeit mit seinen Azubi Kollegen. Im Großen und Ganzen hat man in 3 Jahren kaum was gelernt, was auf dem Arbeitsmarkt attraktiv ist. Sehr spezifischer Bereich, kaum Entwicklungspotenzial.
Externe Schulungen wären super. Mehr Abwechslung
Keine Aufstiegschancen. 0%. Man bekommt einen anderen Titel. Aber es ändert sich gar nichts
Gute Arbeitszeiten.
Im vergleich zu den anderen aus der Klasse ist man hier Champions League. Aber danach Kreisliga!!!
Ausbilder waren meistens sehr nett, aber die guten Ausbilder sind schon weg. Die aktuellen Ausbilder recht schlecht vorbereitet oder kaum Zeit
Die Kollegen, ohne Führungsposition, sind sehr nett und sympathisch
Im First lvl sehr eintönig. Im 2 lvl mehr aber auch nur, wenn die Kollegen einen einbinden.
Am Anfang der Ausbildung im Wechsel mit dem Außendienst. Dann stark nachgelassen und jetzt nur, weil man merkt das die Azubis nichts drauf haben
Mitarbeiter sind das höchste Gut
So verdient kununu Geld.