12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die flache Hierarchie und die gute Zusammenarbeit mit den anderen Unternehmen auf der Etage.
nettes kleines Team, immer ein offenes Ohr
die Arbeitszeiten sind vollkommen flexibel, eine Organisation um private Termine und das Leben an sich ist problemlos möglich.
hier würde keiner dem anderen in den Rücken stechen. Guter Zusammenhalt auch mit den anderen Unternehmen auf der Etage.
respektvoll, Verbesserungsvorschläge und Kritikpunkte (sofern berechtigt) werden dankend angenommen
helles, neues Bürogebäude mit Ausblick auf die Stadt bzw. Paradiespark
könnte hier und da besser sein, aber alles in allem ok
Jeder Job hat natürlich auch langweilige Routine-Aufgaben, aber im Großen und Ganzen sind die Aufgaben interessant. Außerdem wird sich stets um Job enrichment bemüht.
Super entspanntes Team, Türen stehen immer allen offen und es wird sich untereinander viel geholfen bei Problemen oder Fragen. So wohl in dieser Firma, als auch mit Partnerfirmen auf der Etage.
Sehr gute Work-Life-Balance. Dank Gleitzeit und Home-Office kann man augelassen arbeiten wie und wann man will.
Kommunikation funktioniert einwandfrei, Kollegen haben immer ein offenes Ohr für einen!
Enge Kooperation mit anderen Unternehmen, Aufbau freundschaftlicher Beziehungen zu einigen möglich. Individuelle Arbeitszeiteinteilung. Gut organisierte Verwaltungsebene mit lieben Mitarbeiterinnen, pünktliche Gehaltszahlungen. Super Auswahl an bereitgestellten Getränken.
Siehe mit 1 Stern bewerte Kategorien.
Neue Kollegen wertschätzender und vertrauensvoller behandeln. Offenheit für andere Ideen und Verbesserungsvorschläge, auch wenn sie von jüngeren Kollegen kommen. An eigener Kritikfähigkeit arbeiten und selbst bevorzugt konstruktive Kritik äußern.
Kontrollierend: unter dem Vorhang einer Effizienzsteigerung begründete Forderung eines minutengenauen Arbeitszeitnachweises (Toilettenpause musste nicht aufgeschrieben werden, es durften stattdessen 5-10-minütige Zeitfenster ohne Angabe der Beschäftigung gelassen werden); isolierend: Großteil der Zeit vollkommen alleine im Büro. Durch freundliche Interaktionen mit Kollegen eines Partnerunternehmens auf derselben Etage wurde mir der Tag versüßt, in einer Zeit, in der ich mehrfach darüber nachdachte zu kündigen.
Punkt "Beschäftigungssicherheit" konnte nicht mehr bewertet werden, hat aber eine große Relevanz und wird daher hier in diesem Punkt bewertet:
Beschäftigungssicherheit: in Bezug auf den Bewerbungsprozess: in Aussicht gestellte Vergütungen/Aufstiegsmöglichkeiten entsprachen nicht der Realität, bewusstes Druck-ausüben (Entscheidung eines Vertragsschlusses muss innerhalb von 2 Tagen erfolgen).
In Bezug auf die Anstellung: wegen Corona 6-monatiger Verzug der Einstellung inkl. Lohnausfall, mehrfaches bewusstes Nichtbeachten des geschlossenen Vertrags. Aufsetzen eines neuen Vertrages zum tatsächlichen Einstellungsbeginn, um mögliche rechtliche Konsequenzen des vorbestehenden Vertrages (bspw. Lohnnachzahlungen) zu vermeiden. Nach 1-monatiger Beschäftigung Kündigung ohne Begründung.
Flexible Einteilung der Arbeitszeiten und Homeoffice möglich.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten vorhanden (obwohl im Bewerbungsprozess umfangreich in Aussicht gestellt). Ausschließliches Reproduzieren bestehender Inhalte, keinerlei innovatives Denken gewünscht. Begründete Verbesserungsvorschläge wurden ungehört und ungesehen abgelehnt, obwohl selbst auf Chefebene bekannt ist, dass diese Bereiche schlecht laufen. Zitate: „Das sind ITler, die machen das halt so.“ (Stereotype); „Das wird hier schon immer so gemacht und das wirst du nicht ändern.“; bewusstes Verweigern, sich meine geleistete Arbeit überhaupt anzuschauen.
Durchschnittliches Werkstudentengehalt wurde pünktlich gezahlt.
Aufgrund mangelnder Einsicht in diese Thematik keine umfangreiche Beurteilung möglich. Abgesehen von Mülltrennung fiel nichts weiter auf.
Werksstudenten aus sämtlichen Interaktionen ausgeschlossen, scheinbarere Zusammenhalt besteht ausschließlich innerhalb der In-Group.
Beurteilung fällt schwer, da keiner länger als 5 Jahre beschäftigt ist bzw. kein/kaum Kontakt zu den älteren Kollegen besteht.
Ich halte die Führungsebene für beeindruckend. Mitarbeiter dieser haben viel in ihrem Leben erreicht und ich wünschte, ich hätte mehr von ihnen lernen können. Leider gab es nur wenige, allerdings freundliche Interaktionen.
Ich hatte allerdings den Eindruck, dass die Führungsebene nur wenig Einsicht in die im Unternehmen ablaufenden Prozesse hat und hatte das Gefühl, dass diese nicht mehr die Kontrolle über das Unternehmen hat.
Kritisch betrachte ich die Umsetzung meiner Kündigung. Mir ist bewusst, dass eine Kündigung für beide Seiten schwierig ist, nichtsdestotrotz sollten Kündigungen meiner Meinung nach nicht zwischen Tür und Angel stattfinden und außerdem mit Begründung erfolgen.
Grundausstattung vorhanden, Getränke werden bereitgestellt. Häufiger traten technische Probleme mit der Cloud sowie mit dem Datenbanksystem auf. Diese Probleme traten aber nur bei mir auf, andere Mitarbeiter hatten diese technischen Probleme nicht.
Kaum persönliche Interaktion, Kommunikation erfolgte primär über E-Mail und auch hier nur aufgabenbezogen. Einziges 1-zu-1-Gespräch gestaltete sich als nicht-konstruktiv kritisierender Monolog der Kollegin. In diesem wurde Empathie von mir für die aktuelle Situation und für das von mir als Mobbing wahrgenommene Verhalten gefordert.
Abwertendes Verhalten und von-oben-herab-Behandeln. Werksstudenten werden bewusst als Praktikanten tituliert. Zitat: „Der einzige Grund, warum du hier bist, ist, um uns zu unterstützen – und wenn du das nicht verstehst, dann ...“ fasst die Einstellung gut zusammen.
Vorrangig Reproduktion bereits bestehender Inhalte oder Aufgaben, die nur der Beschäftigung dienten und keinen sichtbaren Zweck erfüllten.
Kleine Agentur mit kurzen Wegen, familiären Umgang und geräumigen. modernen Büroumfeld.
Es könnten noch mehr Entwicklungschancen geboten werden. Ein technisches Update für weitere Bereiche würde die Qualität im Arbeitsalltag weiter steigern.
Die Stimmung im Büro ist meist heiter und familiär, da eine flache Hierarchie vorherrscht. Es herrscht keine hektische Großraumbüro-Atmosphäre, jedoch eine offene-Tür-Mentalität.
Die TowerConsult bietet externe Sportangebote und die Flexibilität, einen privaten Termin auch mal während der Arbeitszeit wahrzunehmen. Auch auf die familiäre Situation wird Rücksicht genommen, sodass eine gute Work-Life-Balance möglich ist.
Das Geld wird pünktlich gezahlt und es gibt attraktive Bonus-Systeme.
In der Mitarbeiterversorgung wird auf regionale Anbieter gesetzt und in der Verwaltung wird auf ein papierloses Büro umgestellt.
Die Zusammenarbeit im Kollegium passt.
Egal ob alt oder jung: jeder ist bei der TowerConsult willkommen!
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr für schwierige oder erfreuliche Situationen. Kniffelige Situationen werden in entsprechender Runde besprochen und sie sind dabei stets lösungsorientiert und kompromissbereit.
Der Arbeitsplatz ist mit allem ausgestattet, was man benötigt. Der Sitz in einem sehr modernen, hellen Bürogebäude und die Getränke-Flatrate sorgen für einen hohen Wohlfühlfaktor.
Absprachen erfolgen auf kurzen Weg und Updates werden bei einem Kaffee ausgetauscht.
Zwar arbeiten mehr Frauen als Männer in der Personalagentur, jedoch bietet dies für die IT-Branche eine gern gesehene Abwechslung.
Im Spannungsfeld zwischen Mensch und IT sind die Aufgaben meist so individuell wie der Kunde. Daher gibt es zwar ähnliche Prozesse, aber verschiedene Inhalte.
Wir essen gerade Kuchen!
geht sicher immer noch besser
manchmal haben es die Männer bei uns schwerer;-)
sehr gute persönliche Förderung, spontan und schnelle Reaktion auf neue Herausforderungen.
Kleines Unternehmen, kurze Wege, nettes Kollegium
Man hat die Möglichkeit, externe Sportaktivitäten (Fitness, Volkshochschule) über das Unternehmen zu nutzen.
- keine oder nur mangelnde Kommunikation von der Geschäftsführerebene zu den Mitarbeitern
- keine Aufklärung über anstehende strukturelle und personelle Veränderungen
Unter den Kollegen klappt das prima. Zwischen den Ebenen Nachholebedarf.
Das Unternehmen beschäftigt fast ausschließlich Frauen, was im Personal nicht unüblich ist. Für die Kunden aus dem IT Umfeld auch eine gern gesehene Abwechslung.
Die Aufgaben machen wirklich Spaß. Kontakt zu Kunden ist prima, aber leider nur Spielraum zur Weiterentwicklung gegeben.
dass hier viel Wert auf gutes Miteinander gelegt wird.
es interne Weiterbildungen gibt
man mit Spaß bei der Sache ist und auch mal über den Feierabend oder das Wochenende redet und zusammen zu Events geht/oder sie auch organisiert
Das Unternehmen ist ziemlich klein, aber dafür auf einem Spezialgebiet unterwegs, was die Arbeit sehr vielseitig macht, der Einzelne bekommt Aufgaben und Verantwortung übertragen, es gibt kurze Wege und eine flache Hierarchie. Die Kollegne sind sehr nett und tauschen auch regelmäßig ihr Wissen aus.
So verdient kununu Geld.