19 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Arbeitsklima
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Raucherpausen Regelung sollte überdacht werden. Nur in den vorgegeben Pausen zu rauchen ist nicht zeitgemäss modern. Jeder sollte ( wenn er abstempelt ) selbst entscheiden können wann er rauchen geht. Hier sehe ich den einzigsten Kritikpunkt der Firma, der auf jedenfall noch einmal überdacht werden sollte.
Hier wird der Begriff „Familienunternehmen“ neu definiert. Unglaublich herzlich und offen wird man hier begrüsst und aufgenommen. Von der Putzfrau bis zum obersten Chef, hier wird man als gleichberechtigt und wichtig behandelt.
Klar fallen sich nicht alle jeden Tag in die Arme aber soviel Kollegenzusammenhalt habe ich noch in keiner anderen Firma gehabt
Sehr respektvoll
Immer sehr höflich und freundlich.
Das Konzept der „offenen Tür“ wird hier zelebriert und gelebt
Alles auf den neuesten Stand des finanziell machbaren
Bis jetzt sehr gut
Interessante Produkte
Es ist wie in einer großen Familie. Das gute ist, dass man qualitativ super Produkte verkaufen kann.
Sorry aber bislang nichts
Das Arbeiten macht bei Tox Spaß.
Hier gehe ich gerne u mit einem Lächeln hin.
Wer die Chance bekommt sollte sie nutzen.
Das Gros der Mitarbeiter
Der Umgang mit den Mitarbeitern, die dem GF nicht mehr genehm sind
Ich finde die neue Richtung in die sich die Firma bewegt sehr gut. Es werden Visionen vorangetrieben und alte Strukturen aufgebrochen. Das mag für viele erst einmal unbequem sein aber es gibt noch viel ungenutztes Potenzial, das so geborgen wird.
Standort ist leider nicht sehr ideal im Vergleich mit dem alten Standort mit Blick auf den Bodensee.
Ich denke das Image geht immer weiter aufwärts mit den neuen Projekten und Visionen und die Marke wird häufiger wahrgenommen.
Work-Life-Balance finde ich gut vorhanden. Persönlich ist mir die Gleitzeit mit 6:30 - 8:30 15:30-17:30 etwas zu früh, da der Standort etwas ab vom Schuss ist und man oft eine weitere Anfahrt hat. Ansonsten kann man relativ pünktlich gehen und Überstunden halten sich in Grenzen
Weiterbildungen könnten öfter stattfinden und der Wissenstransfer intern weiter gefördert werden.
Gutes Durchschnittsgehalt
Ich finde das Verhalten sehr vorbildlich. Es wird klar kommuniziert was gefordert wird und wenn man offen zurück kommuniziert erhält man Unterstützung. Als Vorgesetzter kann man nicht immer nur populäre Entscheidungen treffen aber der Erfolg gibt ihm recht.
Moderne Büros aber alles etwas dezentralisiert aufgebaut was ein wenig zur Abschottung im Büro führt.
Es gibt eine Politik der offenen Tür. Wenn man diese annimmt weiß jeder immer wo er steht und es gibt keine Probleme.
Ich finde die Aufgaben sehr umfassend und interessant. Natürlich kommt das immer auf die jeweilige Position im Unternehmen an
Die Firma TOX-DÜBEL-TECHNIK GmbH & Co. KG auf kununu un diese hier sind die selben Unternehmen
Die Firma sollte sich selbst mal realistisch betrachten und aufhören zu Träumen
Hier gehen denke ich die wenigsten gerne hin
Würde ich niemandem empfehlen.
Volle Zustimmung für die Bewertungen: "Schlechtes Zeugnis für den tollen "Familienbetrieb" "Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken..."
Aufstieg ist praktisch nicht möglich
Hier hat jeder Angst um seinen Job, Entsprechend ist der Zusammenhalt jeder gegen jeden.
In dieser Firma dreht sich alles nur um die Launen einer einzigen Person die selten da ist. Andere Meinung kann mal schnell die Kündigung bedeuten. Hier hat jeder nur Angst was falschzumachen.
Keine Klimaanlagen aber alles aus Glas. Großraumbüros!
Information ist in diesem Unternehmen ein Fremdwort
Wie bereits erwähnt es muss alles von einer Person genehmigt werden
Es sind die Kollegen in den Bereichen, in denen der Benefit des Unternehmens erarbeitet wird. Praktisch die, die an der BAsis ihr Geschäft tun. Die Guten gehen aber langsam alle weg, oder werden gegangen. Heute schon wieder einer....
Praktisch niemand findet Gehör. der nicht praktisch hundertprozentig in den Wind dreht. Es ist praktisch unmöglich seine eigenen Ideen durchzusetzen. Wer aber damit leben kann, der fällt nicht auf und kommt gut durch.
besser mitarbeiterführung lernen, als Harvard Bänke abnutzen
Das operative Bodenpersonal hält den Laden zusammen, allerdings gibt es auch hier zunehmend Reibungsverluste, sowohl zwischen den Abteilungen aber leider auch vermehrt innerhalb der Abteilungen, was sehr aufreibend und nervenzehrend ist.
Für ein mittelständisches Familienunternehmen hat TOX Dübel ein erschreckendes Maß an extrem kurzfristiger Orientierung. Jeden Tag wird eine neue Sau durchs Dorf getrieben. Dies umfasst beinahe alle wesentlichen Aspekte der unternehmerischen Tätigkeit. Es gibt im Tagesgeschäft leider keine fixen, verbindlichen Koordinaten mehr, weshalb permanent Unruhe herrscht, und sich die Abteilungen gegenseitig angehen und mißtrauen. Was fatal für das Unternehmen ist, ist die Tatsache, daß der Kulturwandel ein einziges Lügengebilde ist und in Wirklichkeit gar nicht gewollt ist und gelebt wird. Was vielmehr benötigt wird ist, daß man eine Kultur auch bottom up von der Basis her zulässt. Statt dessen aber wird nach wie vor alles von oben vorgegeben und nur das Management hat die Deutungshoheit über sämtliche Geschäftsangelegenheiten und insbesondere auch über den Umgang miteinander. Die Fähigkeit, richtig zuzuhören, ist völlig verloren gegangen.
Nach außen hin ist man tunlichst bemüht, den Schein zu waren. Hier wird noch viel mit Marketing zurechtgebogen. Das Innenleben ist aber ein anderes, das lernen insbesondere neue Mitarbeiter ganz schnell. Karriere machen alle die, die die Klappe halten, sich anbiedern, blind dem Management folgen. Persönliche und fachliche Kompetenzen sind bedeutungslos.
An die Unternehmerfamilie gerichetet: Verschaffen sie sich bitte ein Gehör und ein eigenes Bild an der Basis. Diese ist der Puls der Zeit.
Was mich im Übrigen nun nicht wundern würde, wenn eine geschlossene Bewertungsfront positiver Bewertungen aus dem "Management" folgen würde...
Generell schlecht, man muß versuchen, seine eigenen kleinen Oasen im Unternehmen zu finden bzw. sich ebensolche aufzubauen....denn einige wenige Charakterköpfe gibt es noch...ein Funke Resthoffnung ist also noch vorhanden!
Nach außen hin ist man tunlichst bemüht, den Schein zu waren. Hier wird noch viel mit Marketing zurechtgebogen. Das Innenleben ist aber ein anderes, daß lernen insbesondere neue Mitarbeiter ganz schnell.
Wie schon erwähnt, Karriere machen alle die, die die Klappe halten, sich anbiedern und blind dem Management folgen.
Persönliche und fachliche Kompetenzen sind bedeutungslos.
Für das Management okay, für die Belegschaft unterer Brachen auf Regionalniveau. Riesensprünge macht hier aber keiner.
Man tut was man kann
Noch vorhanden aber immer mehr am bröckeln
Habe ich auch schon einiges besser erlebt
Blanker Opportunismus nach oben hin auf Kosten der Angestellten
Sehr sehr bescheiden, aber macht Euch hier bitte Euer eigenes Bild. Hier driften Anspruch und Wirklichkeit sehr oft auseinander.
Kommunikation findet sicherlich statt, sie ist aber häufig nicht offen und ehrlich. Und vor allem wird sie äusserst selten an die Basis getragen. Kommunikation findet in der 2. Etage statt!
Ein solches Wohlfühl-Arbeitsklima ist sehr selten...
Formulare und Anträge für alles und jeden.