71 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nähe zu meiner Wohnanschrift.
Das Bewertung System und die leistungsgerechte Entlohnung fehlt.
Abnehmende Moral der Belegschaft
Passt
Könnte besser sein
Der ist in keiner Beziehung gerechtfertigt. Mitarbeiter bekommen Jahre lang kein Lohnerhöhung.
Manche sind voll und ganz ok. Andere sind nicht wirklich empfehlenswert
Das passt
Die ist nur gut wenn man vor vollendete Tatsachen gestellt wird.
Mangelhaft
Das er ein starkes Signal und Statement an den Standort und an die Mannschaft setzt, ohne, wie viele andere Automotive-lastige Unternehmen, Bereiche Out zu sourcen.
Prinzipiell herrscht eine gute Atmosphäre, jedoch natürlich auch hier und da kritische, unsichere Stimmen aufgrund der wirtschaftlichen Situation und der schwächelnden Konjunktur.
Wichtig ist hier das Bewusstsein eines jeden zu stärken, dass nun alle gefordert sind und auch klar sein muss, dass gewisse Einschnitte im schlimmsten Fall notwendig sind, um betriebswirtschaftlich langfristig handlungsfähig und autark zu sein und auch zu bleiben.
Als einer der größten Arbeitgeber in der Region und einem nahbaren, regional sehr geschätzten Gesellschaftertrio, ist das Image über die letzten Jahrzehnte nach wie vor sehr positiv.
Natürlich ist überregional der Bekanntheitsgrad wie so oft nicht übermäßig hoch, was es mitunter auch vertrieblich zu ändern gilt.
Es herrschen absolut faire Regelung, um das Geschäfts- und Privatleben bestmöglich in Einklang zu bringen. Das beginnt bei einer flexiblen Gleitzeit bis hin zu weitgehenden Home-Office Regelung. Dahingehend absolut Up to date.
Weiterbildung wird begrüßt und gefördert, natürlich sicherlich immer unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Lage. Es gibt eine interne Akademie aber auch transparente Regelungen was nötig ist, um sich entsprechend karrieretechnisch und wirtschaftlich weiter zu entwickeln.
Die Gehaltsregelungen sind absolut fair und transparent. Man weiß was zu tun ist um mit Fleiß, Ehrgeiz und Engagement sich entsprechend weiter entwickeln zu können.
Eine PV-Anlage zur Regenerativen Energie ist bereits seit längerem Standard. Weiterhin setzt das Unternehmen verstärkt auf E-Mobilität. Das zeigt sich insbesondere durch Förderung für elektrifizierte Dienstfahrzeuge. Wallboxen sind auch bereits in ordentlichen Stückzahlen vorhanden.
Weiterhin wird innerhalb des Unternehmens und auch extern viel Wert auf soziale Aspekte gelegt, die natürlich mitunter auch Image-fördernd sind.
Langjährig eingespielte Teams sorgen für einen guten Teamspirit. Man merkt dass viele gemeinsam viele gute, aber mitunter auch nicht immer ganz so gute Zeiten durchgestanden haben. Das schweißt zusammen.
Ältere Kollegen, die insbesondere wahrend dem Onboarding kennen gelernt wurden, werden merklich von den jüngeren Kolleginnen und Kollegen absolut wert geschätzt. Auch Führungskräfte verweisen oft auf langjährige Kolleginnen und Kollegen und deren Knowhow und Expertise. In wie weit ältere Semester gefördert oder bei Bewerbungen berücksichtigt werden, kann ich allerdings nicht einschätzen.
Open Doors Policy wird hier definitiv groß geschrieben. Und falls der oder die Vorgesetzte aktuell keinen Zeitslot frei hat, dann wird auf schnellstmöglichem Weg auf anderem Kanal eine Rückmeldung gegeben. Auch Feedback, sowohl positiv, wie natürlich auch kritisch, erfolgt zeitnah, unabhängig von den regelmäßigen Mitarbeitergesprächen.
Im administrativen Bereich ist die Ausstattung auf absolutem Top Niveau und es mangelt an nichts. Hardware Telefone sucht man mittlerweile vergebens, da hier komplett auf Online-Telefonie und Videocalls gesetzt wird.
Diensttelefone da wo notwendig und moderne Laptops sind selbstverständlich.
Es gibt regelmäßige Teambesprechungen, um die Kommunikation innerhalb der Abteilungen transparent zu halten. Auch werden in regelmäßigen Abständen Informationsveranstaltungen der Geschäftsführung abgehalten, bei welcher sehr souverän und mit Klarheit die aktuelle Situation dargestellt wird und parallel auf Maßnahmen abgezielt wird. Das auch mit aller notwendigen Klarheit, was sicherlich nicht allen Mitarbeitenden zusagt.
Wird hier für mein Gefühl definitiv groß geschrieben. Es gibt einige Frauen in wichtigen Schlüsselrollen, was natürlich immer ausbaubar ist.
Gefühlt herrscht hier ein offenes Betriebsklima in diese Richtung, bei dem niemand ausgebremst wird aufgrund des Geschlechts.
Im Vertrieb ist das Aufgabengebiet sehr vielfältig. Hinzu kommen in entsprechenden Bereichen die Korrespondenz mit Töchtern und Handelspartnern aufgrund der international aufgestellten Unternehmensstruktur. Die Aufgabenfelder sind dabei auch stets klar strukturiert und transparent nach dem Motto "wer macht was".
Ein Familienunternehmen, was auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten spürbar eines bleibt.
Wer will, der kann und wird zudem vom Arbeitgeber unterstützt.
Angelehnt an den Tarifvertrag. Sehr gute Leistungen.
Kommt sicherlich auf die Abteilung an, ist aber insgesamt sehr gut.
Geht kaum besser. Ältere Kollegen werden sehr wertgeschätzt. Während des Arbeitslebens bei TOX, aber auch darüber hinaus. Es besteht eine lange Verbindung mit Rentern.
Modernes Arbeitsumfeld. Regelmäßige Investitionen in die Infrastruktur.
Maximale Transparenz.
Absolut gegeben. Es wird weder zwischen Geschlechtern, noch zwischen Alter unterschieden.
Wer will, bleibt nicht stehen.
Durch den Umbruch hat sich leider das ganze Betriebsklima im gesamten Unternehmen zum negativen geändert
Nur nach außen
Es ist locker und man hat genug Zeit für seine Aufgaben!
Die Chefs sind sehr angenehm und man kann immer mit einander reden, ein kleiner Plausch während der Arbeit ist immer in einer entspannten Atmosphäre möglich.
Bei den Kunden natürlich sehr hoch.
Es gibt Zeitkonten, mag kann seine Überstunden abfeiern und Freitags geht es maximal bis 12:00Uhr. Es gibt eine 35 und eine 40 Stunden Woche.
Über Geld spricht man nicht, aber in diesem Fall kann ich mich nicht beklagen
Mülltrennung ist hier wichtig und darauf wird auch geachtet.
Kompetent.
Industrie, es wird geguckt das die Arbeit erledigt werden kann und das in einem entspannten Rahmen.
Jeder Mensch ist Willkommen, es ist jeder gleich.
Wird durchgesetzt von z.b. Behindertenvertetung, Betriebsrat, etc...
Je nach Abteilung, bzw. je nach Arbeit. In meinem Fall ist kein Tag wie der andere.
Sauberkeit, Kaffe&Wasser usw.
Das sind alles hygienefaktoren die ich aufzählen könnte, allerdings sind die selbstverständlich.
Das er die Beiträge die zum negativen für die Firma ausfallen hier löschen lässt.
-Führungsverhalten von manchen Meister/ Abteilungsleit.
Führungskräfte in Kommunikation mit
Mitarbeitern Schulen. (Nicht alle, manche sind echt top)
Sobald man anfängt mehr zu machen, wird von einem noch mehr verlangt, aber ohne Gegenleistung.
früher TOP! Schlechte Neuigkeiten sprechen sich schnell rum, das führungsverhalten sollte dringend überdacht werden. Ein schlechten Ruf bekommt man leider nicht so schnell los.
Ist in Ordnung. Die Frühschicht wäre aber besser um 6 statt um 5 Uhr morgens.
Wenn die Beziehung zum Meister stimmt, dann ist eine Weiterbildung sehr gut möglich ohne das er einem die ganze Zeit Steine in den Weg legt.
Früher war das Gehalt mal sehr gut, aber da die Inflation steigt sind die Löhne bei tox wie bei einem der kleineren Unternehmen und das trotz 2 Schicht.
Bis auf paar Ausnahmen TOP!
Die Kollegen unter sich verstehen sich sehr gut, aber die Führungskraft hat auch in vielen Fällen kein Respekt vor dem Alter gezeigt.
Normalerweise nur ein Stern, aber nicht jeder Meister ist für den anderen verantwortlich. In der heutigen Zeit sollte man wirklich nachdenken wie man mit Menschen spricht. Die Zeiten mit autoritären Führungsstil sind vorbei, dann braucht man sich nicht wundern warum
Man von 90% der MA gehasst wird.
Keine Einwände. War sehr gut.
Ps: die Stühle mit Rollen an den Füßen gehören nicht in die Produktion. Wenn da mal was passiert…
Der Dispositive Produktionsfaktor sollte dringend geschult werden, wie man mit Mitarbeiter kommuniziert.
Ja wenn die Beziehung zum Meister stimmt wird man nicht wie ein Unter-mensch behandelt.
Kommt drauf an wo und mit wem man arbeitet.
Vertrauensvolle und angenehme Atmosphäre
Durchweg positive Wahrnehmung in Oberschwaben
Auf Urlaubswünsche und auch kurzfristigen Abbau von Überstunden wird problemlos eingegangen. Die Arbeitszeiten bewegen sich in einem normalen Rahmen.
Einzig für die festgeschriebenen Kernarbeitszeiten könnte eine flexiblere Lösung gefunden werden.
In der TOX-Akademie gibt es Schulungen (Excel, Fremdsprache etc.), allerdings weniger zur Persönlichkeits-/Mitarbeiterentwicklung.
Speziellen Schulungswünschen abseits des Standardprogramms werden eher nicht entsprochen.
Für (young) Professionals gibt es ein Potenzialentwicklungsprogramm.
Mehr als zufriedenstellendes Gehalt und überpünktliche Ausbezahlung
Nur positive Erfahrungen
Offene Kommunikation, Entscheidungen werden im Team getroffen, Vorgesetzte stehen für die Mitarbeitenden ein.
Mitunter nehmen sich Vorgesetzte zu wenig Zeit zur Führung und Entwicklung der Mitarbeitenden.
Top Equipment, moderne Infrastruktur, gutes Betriebsrestaurant
Die Kommunikation bzgl. der unternehmerischen Situation befindet sich dank neuerlicher Maßnahmen auf einem guten Weg.
Bei sinnvollen Ideen bekommt man jederzeit die Chance zu gestalten und etwas über den eigenen Tellerrand hinaus zu bewegen.
Parkplätze, Kantine, Gehalt/Entgelt kommt immer pünktlich, mobiles Arbeiten, moderner Maschinenpark, Jobrad,
BGM (Beispiel letztes Jahr: Äpfel umsonst, Bike-check, und weiterer Benefit für die MA)
Arbeitskleidung wird kostenlos gewaschen.
unbefristete Übernahme der Auszubildenden nach der Ausbildung.
Die Atmosphäre unter den Kollegen finde ich sehr gut, ist allerdings nicht in allen Abteilungen gleich
Familienunternehmen, was man zum Beispiel bei Geburtstagen (persönliche Glückwünsche) deutlich spürt.
Dies ist nicht selbstverständlich.
Meiner Meinung nach hat die Firma ein sehr gutes Schichtmodell, sowie Gleitzeit.
In der Normal-Schicht sind freitags die Lichter meistens um 12:00 Uhr aus.
Man kann je nach Arbeitslage/Situation Überstunden abbauen oder abgleiten.
Engagierte und motivierte MA werden unterstützt und Entwicklungsmöglichkeiten aufgezeigt.
- Eigenes Lohnsystem
- Tariflich nicht an die IG-Metall gebunden
- Gehen aktuell mit Einmalzahlungen und Tabellenerhöhung mit
- TZUG Tage waren im vergangenem Jahr möglich oder wurden ausbezahlt
+ Solaranlage auf dem Dach
- Hoher Papieranteil in der Produktion/Fertigung
Kommt auf die Abteilung/den Bereich an.
Es werden junge, sowie ältere MA eingestellt.
Die Wertschätzung gegenüber langjährigen MA könnte meiner Wahrnehmung nach besser sein.
Kommt auf die Abteilung/den Bereich an.
Ich habe größtenteils gute Erfahrungen mit Vorgesetzten gemacht.
Was mir auffällt ist, dass die Vorgesetzten durch Besprechungen, Teams usw. weniger Zeit für die MA haben als früher.
Modernes Ticketsystem, sehr gute IT Abteilung, gutes Equipment.
Auf Arbeitssicherheit wird Wert gelegt, die Luft in der Fertigung ist verhältnismäßig zu anderen Betrieben gut.
MA haben die Möglichkeit auf eine angepasste Schutzbrille oder angepasstem Gehörschutz mit geringem Eigenanteil.
Wurde besser, war schon schlechter...
Das firmeneigene Netzwerk funktioniert sehr gut.
Außerdem werden in der Produktion/Fertigung wöchentliche Shopfloor-Besprechungen durchgeführt, dort können auch Verbesserungsvorschläge von MA vorgetragen werden.
Männeranteil höher in der Produktion, Frauen werden nicht benachteiligt
Der Einfluss des eigenen Aufgabengebiets hält sich in Grenzen, da es viele Vorgaben durch das Management gibt.
Was meiner Meinung nach in dieser Branche üblich ist.
Es gibt für fast jeden Prozess Arbeitsanweisungen bzw. Verfahrensanweisungen, da bleibt also wenig Spielraum.
Da die Firma viel Wert auf den Maschinenpark legt, ist sie meiner Meinung nach modern aufgestellt.
Es gibt monotone Arbeiten, was ja nicht negativ ist. Manche wollen genau das, es gibt anspruchsvolle Aufgaben....Job-Rotation ist noch ein wichtiger Punkt, der in Zukunft bestimmt noch wichtiger wird.
Beispiel: Auftragsschwankungen
Der Lohn wird pünktlich gezahlt. Es stehen ausreichend Parkplätze zur Verfügung. Die Arbeitsthemen sind wirklich super! Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut!
Es werden Kollegen eingestellt, die aber leider nicht im Tagesgeschäft oder Projektgeschäft helfen. Im Gegenteil. Das Bedeutet, die Kollegen die die Aufträge holen sollen und abarbeiten sollen werden immer weniger... weiter gehts in der Produktion.....und das merken die Kunden immer mehr. Wir brauchen Kollegen die mit anpacken und keine Listen befüller und Präsentationsjunkies....
Man sollte auf die Mitarbeiter hören.
Gerade in Zeiten von Fachkräftemangel, sind die Mitarbeiter doch ein sehr rares gut, das zum einen gehalten werden muss und natürlich auch von TOX überzeugt werden muss (neue Kollegen). Unterstützt die Mitarbeiter mit Zahlungen für Familien oder Hilfen um auch ein gutes Homeoffice auszustatten (Stuhl, Tisch etc.) Mitarbeiter sollten auch Vorgesetzte bewerten können.
Bei anderen Firmen wird das bereits alles umgesetzt!
Gute Produkte, gute Qualität
Es ist einfach viel zu viel zu tun... dabei bleibt vieles auf der Strecke.
Das Gehalt ist nicht mehr Marktgerecht. Die TOX eigene TES Einstufung ist deutlich unter dem der IG Metall eingestuft. Hilfen für Familien wie KITA Zuschläge oder ähnliches werden nicht bezahlt.
Photovoltaik wurde installiert. Aber an den Wallboxen dürfen nur Firmenwagen geladen werden....
noch sehr gut.
Die Kollegen wissen um das wichtige WISSEN der älteren Kollegen. Den Vorgesetzten scheint es nicht allzu wichtig zu sein.
Büros sind in Ordnung. Kaffee steht kostenlos zur Verfügung
Viele Fachabteilungen, aber nur 1 Frau als Vorgesetzte (HR) Wirklich schade....
Ja sehr interessante Aufgaben
So verdient kununu Geld.