21 von 72 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das er ein starkes Signal und Statement an den Standort und an die Mannschaft setzt, ohne, wie viele andere Automotive-lastige Unternehmen, Bereiche Out zu sourcen.
Prinzipiell herrscht eine gute Atmosphäre, jedoch natürlich auch hier und da kritische, unsichere Stimmen aufgrund der wirtschaftlichen Situation und der schwächelnden Konjunktur.
Wichtig ist hier das Bewusstsein eines jeden zu stärken, dass nun alle gefordert sind und auch klar sein muss, dass gewisse Einschnitte im schlimmsten Fall notwendig sind, um betriebswirtschaftlich langfristig handlungsfähig und autark zu sein und auch zu bleiben.
Als einer der größten Arbeitgeber in der Region und einem nahbaren, regional sehr geschätzten Gesellschaftertrio, ist das Image über die letzten Jahrzehnte nach wie vor sehr positiv.
Natürlich ist überregional der Bekanntheitsgrad wie so oft nicht übermäßig hoch, was es mitunter auch vertrieblich zu ändern gilt.
Es herrschen absolut faire Regelung, um das Geschäfts- und Privatleben bestmöglich in Einklang zu bringen. Das beginnt bei einer flexiblen Gleitzeit bis hin zu weitgehenden Home-Office Regelung. Dahingehend absolut Up to date.
Weiterbildung wird begrüßt und gefördert, natürlich sicherlich immer unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Lage. Es gibt eine interne Akademie aber auch transparente Regelungen was nötig ist, um sich entsprechend karrieretechnisch und wirtschaftlich weiter zu entwickeln.
Die Gehaltsregelungen sind absolut fair und transparent. Man weiß was zu tun ist um mit Fleiß, Ehrgeiz und Engagement sich entsprechend weiter entwickeln zu können.
Eine PV-Anlage zur Regenerativen Energie ist bereits seit längerem Standard. Weiterhin setzt das Unternehmen verstärkt auf E-Mobilität. Das zeigt sich insbesondere durch Förderung für elektrifizierte Dienstfahrzeuge. Wallboxen sind auch bereits in ordentlichen Stückzahlen vorhanden.
Weiterhin wird innerhalb des Unternehmens und auch extern viel Wert auf soziale Aspekte gelegt, die natürlich mitunter auch Image-fördernd sind.
Langjährig eingespielte Teams sorgen für einen guten Teamspirit. Man merkt dass viele gemeinsam viele gute, aber mitunter auch nicht immer ganz so gute Zeiten durchgestanden haben. Das schweißt zusammen.
Ältere Kollegen, die insbesondere wahrend dem Onboarding kennen gelernt wurden, werden merklich von den jüngeren Kolleginnen und Kollegen absolut wert geschätzt. Auch Führungskräfte verweisen oft auf langjährige Kolleginnen und Kollegen und deren Knowhow und Expertise. In wie weit ältere Semester gefördert oder bei Bewerbungen berücksichtigt werden, kann ich allerdings nicht einschätzen.
Open Doors Policy wird hier definitiv groß geschrieben. Und falls der oder die Vorgesetzte aktuell keinen Zeitslot frei hat, dann wird auf schnellstmöglichem Weg auf anderem Kanal eine Rückmeldung gegeben. Auch Feedback, sowohl positiv, wie natürlich auch kritisch, erfolgt zeitnah, unabhängig von den regelmäßigen Mitarbeitergesprächen.
Im administrativen Bereich ist die Ausstattung auf absolutem Top Niveau und es mangelt an nichts. Hardware Telefone sucht man mittlerweile vergebens, da hier komplett auf Online-Telefonie und Videocalls gesetzt wird.
Diensttelefone da wo notwendig und moderne Laptops sind selbstverständlich.
Es gibt regelmäßige Teambesprechungen, um die Kommunikation innerhalb der Abteilungen transparent zu halten. Auch werden in regelmäßigen Abständen Informationsveranstaltungen der Geschäftsführung abgehalten, bei welcher sehr souverän und mit Klarheit die aktuelle Situation dargestellt wird und parallel auf Maßnahmen abgezielt wird. Das auch mit aller notwendigen Klarheit, was sicherlich nicht allen Mitarbeitenden zusagt.
Wird hier für mein Gefühl definitiv groß geschrieben. Es gibt einige Frauen in wichtigen Schlüsselrollen, was natürlich immer ausbaubar ist.
Gefühlt herrscht hier ein offenes Betriebsklima in diese Richtung, bei dem niemand ausgebremst wird aufgrund des Geschlechts.
Im Vertrieb ist das Aufgabengebiet sehr vielfältig. Hinzu kommen in entsprechenden Bereichen die Korrespondenz mit Töchtern und Handelspartnern aufgrund der international aufgestellten Unternehmensstruktur. Die Aufgabenfelder sind dabei auch stets klar strukturiert und transparent nach dem Motto "wer macht was".
Nur nach außen
Es ist locker und man hat genug Zeit für seine Aufgaben!
Die Chefs sind sehr angenehm und man kann immer mit einander reden, ein kleiner Plausch während der Arbeit ist immer in einer entspannten Atmosphäre möglich.
Bei den Kunden natürlich sehr hoch.
Es gibt Zeitkonten, mag kann seine Überstunden abfeiern und Freitags geht es maximal bis 12:00Uhr. Es gibt eine 35 und eine 40 Stunden Woche.
Über Geld spricht man nicht, aber in diesem Fall kann ich mich nicht beklagen
Mülltrennung ist hier wichtig und darauf wird auch geachtet.
Kompetent.
Industrie, es wird geguckt das die Arbeit erledigt werden kann und das in einem entspannten Rahmen.
Jeder Mensch ist Willkommen, es ist jeder gleich.
Wird durchgesetzt von z.b. Behindertenvertetung, Betriebsrat, etc...
Je nach Abteilung, bzw. je nach Arbeit. In meinem Fall ist kein Tag wie der andere.
Sauberkeit, Kaffe&Wasser usw.
Das sind alles hygienefaktoren die ich aufzählen könnte, allerdings sind die selbstverständlich.
Das er die Beiträge die zum negativen für die Firma ausfallen hier löschen lässt.
-Führungsverhalten von manchen Meister/ Abteilungsleit.
Führungskräfte in Kommunikation mit
Mitarbeitern Schulen. (Nicht alle, manche sind echt top)
Sobald man anfängt mehr zu machen, wird von einem noch mehr verlangt, aber ohne Gegenleistung.
früher TOP! Schlechte Neuigkeiten sprechen sich schnell rum, das führungsverhalten sollte dringend überdacht werden. Ein schlechten Ruf bekommt man leider nicht so schnell los.
Ist in Ordnung. Die Frühschicht wäre aber besser um 6 statt um 5 Uhr morgens.
Wenn die Beziehung zum Meister stimmt, dann ist eine Weiterbildung sehr gut möglich ohne das er einem die ganze Zeit Steine in den Weg legt.
Früher war das Gehalt mal sehr gut, aber da die Inflation steigt sind die Löhne bei tox wie bei einem der kleineren Unternehmen und das trotz 2 Schicht.
Bis auf paar Ausnahmen TOP!
Die Kollegen unter sich verstehen sich sehr gut, aber die Führungskraft hat auch in vielen Fällen kein Respekt vor dem Alter gezeigt.
Normalerweise nur ein Stern, aber nicht jeder Meister ist für den anderen verantwortlich. In der heutigen Zeit sollte man wirklich nachdenken wie man mit Menschen spricht. Die Zeiten mit autoritären Führungsstil sind vorbei, dann braucht man sich nicht wundern warum
Man von 90% der MA gehasst wird.
Keine Einwände. War sehr gut.
Ps: die Stühle mit Rollen an den Füßen gehören nicht in die Produktion. Wenn da mal was passiert…
Der Dispositive Produktionsfaktor sollte dringend geschult werden, wie man mit Mitarbeiter kommuniziert.
Ja wenn die Beziehung zum Meister stimmt wird man nicht wie ein Unter-mensch behandelt.
Kommt drauf an wo und mit wem man arbeitet.
Vertrauensvolle und angenehme Atmosphäre
Durchweg positive Wahrnehmung in Oberschwaben
Auf Urlaubswünsche und auch kurzfristigen Abbau von Überstunden wird problemlos eingegangen. Die Arbeitszeiten bewegen sich in einem normalen Rahmen.
Einzig für die festgeschriebenen Kernarbeitszeiten könnte eine flexiblere Lösung gefunden werden.
In der TOX-Akademie gibt es Schulungen (Excel, Fremdsprache etc.), allerdings weniger zur Persönlichkeits-/Mitarbeiterentwicklung.
Speziellen Schulungswünschen abseits des Standardprogramms werden eher nicht entsprochen.
Für (young) Professionals gibt es ein Potenzialentwicklungsprogramm.
Mehr als zufriedenstellendes Gehalt und überpünktliche Ausbezahlung
Nur positive Erfahrungen
Offene Kommunikation, Entscheidungen werden im Team getroffen, Vorgesetzte stehen für die Mitarbeitenden ein.
Mitunter nehmen sich Vorgesetzte zu wenig Zeit zur Führung und Entwicklung der Mitarbeitenden.
Top Equipment, moderne Infrastruktur, gutes Betriebsrestaurant
Die Kommunikation bzgl. der unternehmerischen Situation befindet sich dank neuerlicher Maßnahmen auf einem guten Weg.
Bei sinnvollen Ideen bekommt man jederzeit die Chance zu gestalten und etwas über den eigenen Tellerrand hinaus zu bewegen.
Parkplätze, Kantine, Gehalt/Entgelt kommt immer pünktlich, mobiles Arbeiten, moderner Maschinenpark, Jobrad,
BGM (Beispiel letztes Jahr: Äpfel umsonst, Bike-check, und weiterer Benefit für die MA)
Arbeitskleidung wird kostenlos gewaschen.
unbefristete Übernahme der Auszubildenden nach der Ausbildung.
Die Atmosphäre unter den Kollegen finde ich sehr gut, ist allerdings nicht in allen Abteilungen gleich
Familienunternehmen, was man zum Beispiel bei Geburtstagen (persönliche Glückwünsche) deutlich spürt.
Dies ist nicht selbstverständlich.
Meiner Meinung nach hat die Firma ein sehr gutes Schichtmodell, sowie Gleitzeit.
In der Normal-Schicht sind freitags die Lichter meistens um 12:00 Uhr aus.
Man kann je nach Arbeitslage/Situation Überstunden abbauen oder abgleiten.
Engagierte und motivierte MA werden unterstützt und Entwicklungsmöglichkeiten aufgezeigt.
- Eigenes Lohnsystem
- Tariflich nicht an die IG-Metall gebunden
- Gehen aktuell mit Einmalzahlungen und Tabellenerhöhung mit
- TZUG Tage waren im vergangenem Jahr möglich oder wurden ausbezahlt
+ Solaranlage auf dem Dach
- Hoher Papieranteil in der Produktion/Fertigung
Kommt auf die Abteilung/den Bereich an.
Es werden junge, sowie ältere MA eingestellt.
Die Wertschätzung gegenüber langjährigen MA könnte meiner Wahrnehmung nach besser sein.
Kommt auf die Abteilung/den Bereich an.
Ich habe größtenteils gute Erfahrungen mit Vorgesetzten gemacht.
Was mir auffällt ist, dass die Vorgesetzten durch Besprechungen, Teams usw. weniger Zeit für die MA haben als früher.
Modernes Ticketsystem, sehr gute IT Abteilung, gutes Equipment.
Auf Arbeitssicherheit wird Wert gelegt, die Luft in der Fertigung ist verhältnismäßig zu anderen Betrieben gut.
MA haben die Möglichkeit auf eine angepasste Schutzbrille oder angepasstem Gehörschutz mit geringem Eigenanteil.
Wurde besser, war schon schlechter...
Das firmeneigene Netzwerk funktioniert sehr gut.
Außerdem werden in der Produktion/Fertigung wöchentliche Shopfloor-Besprechungen durchgeführt, dort können auch Verbesserungsvorschläge von MA vorgetragen werden.
Männeranteil höher in der Produktion, Frauen werden nicht benachteiligt
Der Einfluss des eigenen Aufgabengebiets hält sich in Grenzen, da es viele Vorgaben durch das Management gibt.
Was meiner Meinung nach in dieser Branche üblich ist.
Es gibt für fast jeden Prozess Arbeitsanweisungen bzw. Verfahrensanweisungen, da bleibt also wenig Spielraum.
Da die Firma viel Wert auf den Maschinenpark legt, ist sie meiner Meinung nach modern aufgestellt.
Es gibt monotone Arbeiten, was ja nicht negativ ist. Manche wollen genau das, es gibt anspruchsvolle Aufgaben....Job-Rotation ist noch ein wichtiger Punkt, der in Zukunft bestimmt noch wichtiger wird.
Beispiel: Auftragsschwankungen
Der Lohn wird pünktlich gezahlt. Es stehen ausreichend Parkplätze zur Verfügung. Die Arbeitsthemen sind wirklich super! Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut!
Es werden Kollegen eingestellt, die aber leider nicht im Tagesgeschäft oder Projektgeschäft helfen. Im Gegenteil. Das Bedeutet, die Kollegen die die Aufträge holen sollen und abarbeiten sollen werden immer weniger... weiter gehts in der Produktion.....und das merken die Kunden immer mehr. Wir brauchen Kollegen die mit anpacken und keine Listen befüller und Präsentationsjunkies....
Man sollte auf die Mitarbeiter hören.
Gerade in Zeiten von Fachkräftemangel, sind die Mitarbeiter doch ein sehr rares gut, das zum einen gehalten werden muss und natürlich auch von TOX überzeugt werden muss (neue Kollegen). Unterstützt die Mitarbeiter mit Zahlungen für Familien oder Hilfen um auch ein gutes Homeoffice auszustatten (Stuhl, Tisch etc.) Mitarbeiter sollten auch Vorgesetzte bewerten können.
Bei anderen Firmen wird das bereits alles umgesetzt!
Gute Produkte, gute Qualität
Es ist einfach viel zu viel zu tun... dabei bleibt vieles auf der Strecke.
Das Gehalt ist nicht mehr Marktgerecht. Die TOX eigene TES Einstufung ist deutlich unter dem der IG Metall eingestuft. Hilfen für Familien wie KITA Zuschläge oder ähnliches werden nicht bezahlt.
Photovoltaik wurde installiert. Aber an den Wallboxen dürfen nur Firmenwagen geladen werden....
noch sehr gut.
Die Kollegen wissen um das wichtige WISSEN der älteren Kollegen. Den Vorgesetzten scheint es nicht allzu wichtig zu sein.
Büros sind in Ordnung. Kaffee steht kostenlos zur Verfügung
Viele Fachabteilungen, aber nur 1 Frau als Vorgesetzte (HR) Wirklich schade....
Ja sehr interessante Aufgaben
Familien Unternehmen. Tolles Arbeitsklima, super Mitarbeiter. Spannende Aufgaben, es wird nicht langweilig
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Super Betriebsklima, Fairness und Vertrauen wird groß geschrieben
Für mich definitiv einer der besten Arbeitgeber der Region.
Flexible Arbeitszeiten. Home office (dank der aktuellen Situation), bin mir sicher, das dies auch nach der Pandemie beibehalten wird.
Es gibt Weiterbildungsangebote über die TOX Akademie oder nach Absprache mit dem Vorgesetzten noch individuellere Angebote
Branchenübliches Gehalt. Transparent durch das TES (TOX Entgeld System)
Sehr gut. Ehrlich und direkt. Sehr angenehm.
Gut - und so erwartet man das auch von einer professionellen Firma
Top ausgestattetes Büro - wüsste nicht was fehlen würde. Wenn man etwas benötigt, dann bekommt man dies auch direkt
Es wird gut und über verschiedene Formate nach unten kommuniziert. Die Geschäftsführung hat Interesse an den Mitarbeitern. Flache Hierarchie
Man kann wirklich sehr gut seine eigen Ideen einbringen.
Insgesamt ein sehr tolles Arbeitsklima, interessante Tätigkeiten mit viel Gestaltungsspielraum. Sehr gutes Miteinander und ein modernes Betriebsrestaurant.
Im Bereich Umwelt-/Klimaschutz wird wenig getan (oder nur wenig kommuniziert). Es gibt hier zwar mittlerweile verschiedene gute Ansätze, aber da ist noch Luft nach oben.
Diensthandys für einen größeren Mitarbeiterkreis wären vermutlich eine Überlegung wert. Viele Mitarbeiter haben ein mobiles Festnetztelefon, müssen aber zum Beispiel häufig Fotos machen oder etwas nachschauen. Hier muss man dann auf ein "Abteilungs-Smartphone" oder eine extra Kamera zurückgreifen. Das ist etwas aufwändig.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre! Insgesamt gutes Miteinander auch bei der Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen.
Tolle Atmosphäre bei Firmenfeiern oder Events wie gemeinsamen Fahrradtouren.
Die meisten Kollegen sind sehr zufrieden und auch schon lange im Unternehmen.
Durch Gleitzeit und mobiles Arbeiten sind 40 h kein Problem. Freitag Nachmittag ist üblicherweise frei.
Es gibt verschiedene Weiterbildungsmöglichkeiten. Wenn man sich privat weiterbildet, wird dies unterstützt. Bildungszeit wird auch bei kurzfristiger Anmeldung gewährt.
Gehalt ist zufriedenstellend und immer pünktlich.
Sehr gute und wichtige Team-Arbeit in der Abteilung. Insgesamt ein sehr freundliches Miteinander, welches auch von Führungskräften und den Eignern gelebt wird.
Alter spielt eigentlich keine große Rolle. Wichtig sind Offenheit für Neues und Respekt vor anderen Meinungen. Das bringen hier sowohl ältere, als auch jüngere Mitarbeiter mit. Insgesamt kombiniert sich das zu einer sehr guten Mischung aus Erfahrung und neuen Ideen.
Äußerst zufrieden. Es werden realistische Ziele gesetzt, aber man ist frei darin, wie man diese erreicht. Die Meinung der Mitarbeiter ist wichtig und wird berücksichtigt. Entscheidungen sind eigentlich immer nachvollziehbar.
Gute technische Ausstattung. Noice-Cancelling-Kopfhörer für das Großraumbüro müssen privat beschafft werden. Hier stehen von der IT aktuell leider nur sehr günstige On-Ear-Headsets zur Verfügung.
Informationsfluss insgesamt gut. Am Anfang der Corona-Pandemie hat es eine Weile gedauert, bis ein Ersatz für die sonst üblichen Betriebsversammlungen geschaffen wurde. Seither gibt es hier aber nichts zu bemängeln.
Sehr vielfältige Aufgaben, man lernt immer dazu - das motiviert!
Super Atmosphäre, tolles Klima. Die oft ausgelassene Feierstimmung bei Firmenevents spricht glaube ich für sich.
Es gibts an manchen Ecken Verbesserungspotential, wäre ja schlimm wenn nicht. Als Schlecht würde ich aber nichts bezeichnen. Wenn unbedingt etwas genannt werden muss dann am ehesten die Gewürzmischung im Kantinengemüse. Teilweise schmecken Karotten, Bohnen und Kohlrabi komplett gleich.
Eine Wiederaufnahme des Projekts "Großraumbüro" bzgl. Anpassungen und Änderungen wären wünschenswert. Corona hat das durch flexibles Arbeiten etwas entzerrt. Die Probleme wie Lärmkonzentration etc. kommen nun aber wieder zurück.
Ich persönlich empfinde die Atmosphäre als sehr angenehm. Innerhalb meiner Abteilung sowieso aber auch über deren Grenzen hinweg in andere.
Aus meiner Sicht hat die Firma ein sehr gutes Image, weswegen ich die niedrige Bewertung (Stand 30.09.2021) auch nicht ganz nachvollziehen kann.
Spätestens mit Corona und der Möglichkeit des flexiblen Arbeitens hab ich keine höheren Ansprüche. 40h sind in meinem Bereich die Normalität. Nach Rücksprache und mit nachvollziehbarer Begründung ist aber sogar hier eine Änderung nicht ausgeschlossen.
Es gibt Weiterbildungschancen über die TOX Akademie oder nach Absprache mit dem Vorgesetzten.
Nach der Einführung eines Entgeltsystems, dass sich gefühlt an ERA anlehnt, sehr zufriedenstellend. Immer um den 27. eines jeden Monats heißt es "Lohn isch daaaa!"
Ich war noch in keiner Abteilung in der das besser war als in der jetzigen.
Dafür sprechen auch Unternhemungen mit den Kollegen außerhalb von TOX.
Wir haben fast nur Zugang von jungen Leuten. Die älteren Mitarbeiter werden aber auf jeden Fall sehr geschätzt und hochfrequent um Rat gefragt. Das hat aber auch wiederum damit zu tun, dass sie selbst trotzdem sehr offen für Neues sind.
Offenes Ohr für alles. Steht für seine Mitarbeiter ein und unterstützt. Sehr zufrieden.
Laptops, Hubtische, gute Kantine, Kaffee gratis (Lavazza - Jura). Einziges Minus ist die unvollendete Umsetzung des "Großraum-Büro" Projekts. Hier sollte sich noch etwas tun.
Ich finde die Kommunikation gut und mehr wie ausreichend. 2x im Jahr wird über Zahlen und über Veränderungen im Anschluss an die BV von der Geschäftsleitung berichtet.
Es gibt leider sehr wenige Frauen in unserer Abteilung. Ein höherer Anteil würde gut tun. Den Thema Gleichberechtigung würde ich aber die volle Punktzahl geben.
Gerade jetzt mit dem Umstieg auf die E-Mobilität gibt es spannende Projekte und eine rasante Geschwindigkeit mit vielen Möglichkeiten. Aber auch vorher war schon immer ein Projekt dabei, dass gefordert hat und interessant war.
So verdient kununu Geld.