3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unangenehm, da der Chef Kameras im Laden hatte und Kontrollanrufe getätigt hat, obwohl wir Mitarbeiter von der Kamera "nichts wussten".. Kann ich nicht weiterempfehlen...
Die Kolleginnen waren alle super lieb und nett
Der Chef war
Es gab keinen Platz zum Essen oder zum Pause machen. Man wurde ja durch eine Kamera beobachtet und es gab Kontrollanrufe. Es war sehr unangenehm. Der Chef war teilweise beleidigend und streng. Man hat sich nicht wohlgefühlt
Der Chef hat vor den Kunden gesagt, weil ich etwas nicht gefunden habe, in einem sehr bösen Ton "bist du Blind oder was?"
Empathie ist nicht vorhanden, egoistisch, kein Rückgrat.
Sich in eine Therapie begeben.
Alle Kolleginnen waren super, leider wurden alle nach und nach gekündigt
Die Kolleginnen haben sich untereinander sehr gut verstanden sowohl privat als auch geschäftlich. Die Kollegen haben sich untereinander gestärkt.
Das respektloseste Verhalten! Man wird auf ganz eklige Art gekündigt. Das Beziehungsdrama der Chefs wird über Jahre auf die Kunden und Mitarbeiter übertragen. Ganz Dormagen kennt die Geschichten.
Der Chef muss immer das letze Wort haben! Nur seine Meinung zählt.
Man durfte selbst dekorieren :) aber auch nur, weil sie selbst keinen Plan von Stil hatten.
Über viele Jahre herrschte ein familiäres Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Aufgaben und viel Raum für Eigeninitiative. Eigene Ideen wurden geschätzt, Verantwortung konnte übernommen werden und die Arbeit machte dadurch viel Freude. Besonders die Vielseitigkeit der Tätigkeit und das entgegengebrachte Vertrauen haben den Arbeitsplatz lange Zeit ausgezeichnet. Diese positiven Aspekte haben sich aus meiner Sicht erst im Zuge der organisatorischen Veränderungen deutlich verändert.
Mit den organisatorischen Veränderungen gingen aus meiner Sicht viele der zuvor positiven Eigenschaften verloren. Die Kommunikation wurde zunehmend weniger transparent, Entscheidungen waren häufig schwer nachvollziehbar und der Umgang miteinander wirkte weniger wertschätzend.
Eine Modernisierung der Arbeitsabläufe und eine konsequente Digitalisierung würden den Arbeitsalltag deutlich erleichtern und Fehlerquellen reduzieren. Gleichzeitig könnten transparente Kommunikation und ein wertschätzender Umgang das Betriebsklima nachhaltig verbessern. Mehr Vertrauen in die Eigenverantwortung der Mitarbeitenden sowie die Förderung eigener Ideen würden Motivation und Identifikation mit dem Unternehmen stärken. So ließen sich die positiven Aspekte des Arbeitsplatzes wieder stärker in den Vordergrund rücken.
Durch organisatorische Veränderungen hat sich die Arbeitsatmosphäre zum negativen entwickelt
Schichten flexibel umlegbar. Zeitweilig schlecht umsetzbar durch Mangel an Personal z.B. in Urlaubzeit
Mitarbeiterrabatt. Ab und an wurde das Team zu einem gemeinsamen Essen, nach verkaufsoffenen Sonntagen, eingeladen.
Hier fängt sich jeder auf. Unterstützung und gegenseitiges Verständis werden groß geschrieben.
Aufgrund organisatorischer Veränderungen hat sich das Verhalten der Geschäftsführung aus meiner Sicht deutlich verschlechtert. Wertschätzung, respektvolle Kommunikation und Transparenz blieben zunehmend auf der Strecke. Entscheidungen wirkten häufig spontan und waren für Mitarbeitende nur schwer nachvollziehbar. Konstruktive Gespräche auf Augenhöhe fanden kaum statt, stattdessen entstand ein Arbeitsklima, das von Unsicherheit und mangelndem Vertrauen geprägt war. Kritik oder andere Sichtweisen wurden nur eingeschränkt angenommen. Insgesamt hatte ich nicht den Eindruck, dass ein fairer und respektvoller Umgang mit den Mitarbeitenden ausreichend im Mittelpunkt stand.
Die Arbeitsbedingungen entsprachen aus meiner Sicht nicht mehr den heutigen Anforderungen. Der technische und organisatorische Standard war sehr einfach und in vielen Bereichen nicht zeitgemäß. Viele Arbeitsabläufe wurden weiterhin manuell erledigt, beispielsweise die Rechnungsstellung über Quittungsblöcke und die Inventur auf Papier. Eine Digitalisierung der Prozesse oder ein Kassensystem waren nicht vorhanden, wodurch zahlreiche Aufgaben unnötig zeitaufwendig und fehleranfällig waren. Bei rein manuellen Abläufen konnten sich leichter Fehler einschleichen, was für Mitarbeitende unangenehm war – insbesondere dann, wenn sie anschließend mit diesen Fehlern konfrontiert wurden, obwohl diese auch durch die veralteten Prozesse begünstigt wurden. An warmen Tagen stellte auch die fehlende Klimatisierung eine zusätzliche Belastung dar.
Durch organisatorische Veränderungen hat sich die Kommunikation negativ verändert. Volatilität in den Aufgaben.
Vor der organisatorischen Veränderung bot die Tätigkeit ein sehr vielfältiges, abwechslungsreiches und kreatives Arbeitsumfeld. Es gab die Möglichkeit, sich frei zu entfalten, eigenverantwortlich Aufgaben zu übernehmen – sowohl im kreativen als auch im organisatorischen Bereich – und eigene Ideen aktiv einzubringen. Genau diese Freiräume machten die Arbeit über viele Jahre besonders interessant und motivierend. Mit der Umstrukturierung gingen jedoch viele dieser Gestaltungsmöglichkeiten zunehmend verloren.