60 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wer engagiert ist und seine Sache gut macht, dem/der sind keine Grenzen gesetzt.
Wir könnten manchen Mitarbeitern deutlicher klarmachen, was sie eigentlich an TraceTronic als Arbeitgeber haben. Tatsächlich sind wir manchmal einfach zu nett - es ist vollkommen okay, dass nicht jeder zu uns passt.
Wird bereits dran gearbeitet: Bessere Kommunikation, was im Hintergrund alles läuft, damit die Mitarbeiter die Entwicklung sehen können, bereits bevor sie fertig entwickelt ist und perfekt greift
Wenn man an der Kaffeeecke gefragt wird, wie es läuft, ist jeder an einer ehrlichen Antwort interessiert. Läufts mal nicht, nehmen sich die Kollegen oder "Vorgesetzten" Zeit und fragen nach. Läufts gut, freuen sich die anderen mit einem.
Ich finde das Image findet man hier sehr wohl wieder und kann manche vorherigen Bewertungen nicht nachvollziehen. Die Kultur zeigt sich im Alltag in jeder Ecke, bis hin zur Gestaltung der Prozesse und des Bürogebäudes. Ich kenne bisher keinen Arbeitgeber, der sich so für die Belange der Mitarbeiter einsetzt. Selbst wenn es manchmal selbstorganisiert nicht ganz so strukturiert klappt, wie mit durchgestylten Prozessen: Die Intention ist immer die richtige.
Bei uns gibts Vertrauensarbeitszeit, d.h. jeder muss auf sich selbst achten und frühzeitig kommunizieren, wenn die Arbeit zu viel wird und ggf. neue Mitarbeitende eingestellt werden müssen. Da das in der Vergangenheit bedingt funktioniert hat, haben wir neue Vorgehensweisen gefunden bzw. etablieren diese gerade, um Personalbedarfe frühzeitiger aufzudecken. Urlaub kann in Absprache mit dem Team flexibler genommen werden. Während Corona ist TT besonders auf Familien mit Kindern eingegangen - das Ausmaß fand ich persönlich außergewöhnlich und habe ich noch nirgends derart gesehen.
Es muss einem bewusst sein, dass "flache Hierarchien" bedeutet, dass man hier nicht über Chefpositionen aufsteigt. Weiterentwicklung gestaltet sich über zunehmende Fachexpertise, höheres Gehalt, Möglichkeit von Projektwechseln, größeres Vertrauen und damit verbunden größere Handlungsspielräume und Gestaltungsmöglichkeiten.
Engagement wird zusätzlich honoriert, das Gehalt ist meiner Meinung nach mehr als in Ordnung. In einem Großkonzern könnte ich mehr verdienen, dann müsste ich aber auch alle negativen Aspekte eines Großkonzerns in Kauf nehmen - das will ich nicht. Ich möchte unsere Arbeitskultur, in der gute Arbeitsergebnisse wahrgenommen und geschätzt werden, nicht missen.
Beim Bau von unserem neuen Bürogebäude wurde auf Grünes Bauen geachtet. Innerhalb der Firma gibt es einen Nachhaltigkeits-und einen Spendenpool-Kreis. In unserer Mitarbeiterbefragung ist Nachhaltigkeit ein Thema und die Mitarbeiter können Spendenorganisationen vorschlagen und die Verteilung von Spenden aktiv mitgestalten. Wir nehmen auch regelmäßig an Laufevents für den guten Zweck teil.
Auf die Kollegen ist immer Verlass. Das Miteinander ist gemeinschaftlich, es wird häufig auch mal was nach Feierabend zusammen unternommen - muss aber nicht.
Unsere wenigen Vorgesetzten nehmen sich immer Zeit und haben ein offenes Ohr. Feedback kann offen und ehrlich geäußert werden und wird ggf. an die richtigen Stellen weitergeleitet. Die Intention ist immer: Wie kann das Mitarbeiterbefinden und die Situation verbessert werden.
Wenn man Arbeitsausstattung braucht, kann man diese meist einfach bestellen. Die Büros sind so designed, dass sie unsere offene Arbeitskultur widerspiegeln. Und wenn das bedeutet, dass es aktuell nur eine Kaffeeecke als zentralen Treffpunkt gibt, damit man in der Warteschlange ins Gespräch kommt :) Wenn der Neubau Ende des Jahres fertig wird, passen wir auch wieder alle rein.
Durch das starke Wachstum in den letzten zwei Jahren gab es einige Schwierigkeiten (zu viele oder zu wenig Information). Dem wird jetzt mit einer neuen Stelle Abhilfe geschaffen.
Für eine IT-Bude haben wir einen extrem hohen Frauenenteil - cool! Auch die beruflichen Hintergründe unserer Mitarbeitenden sind sehr divers - von Maschinenbauern, ITlern aller Ausprägungen, Elektrotechnikern und Psychologen unterschiedlicher Hintergründe (Kommunikationspsychologie, A&O, Personalmanagement, ...) ist alles dabei und jeder wird für seine/ihre Perspektive die er/sie einbringt wertgeschätzt.
Aufgrund des Wachstums ergeben sich ständig neue Aufgaben. Das ist spannend und herausfordernd zugleich. Selbstorganisation in diesem Kontext will gelernt sein, eine Aufgabengestaltung ist aber durchaus möglich, ebenso wie Projektwechsel innerhalb der Firma, um sich fachlich weiterentwickeln und in andere Bereiche schnuppern zu können.
Manchmal die MitarbeiterInnen dann doch mal vor vollendete Tatsachen stellen - es müssen nicht alle bei allem mitentscheiden
Ein tolles Miteinander und alle auf Augenhöhe.
Jeder so, wie es für ihn am besten passt.
Wer klassische Karrierepfade sucht, ist hier falsch.
Wir machen schon viel in Richtung Nachhaltigkeit - aber da geht mehr.
Wir sind eine bunt gemischte Truppe.
Platz ist irgendwie nie genug da....aber wir bauen ja.
Man kann alles sagen, sich einbringen, eine Meinung haben, seinen Senf dazugeben... manchmal fast ein bisschen viel.
Man wird wertgeschätzt und die zwischenmenschlichen Beziehungen sind top.
Den Versuch die Dinge, die für das Startup gut funktioniert haben, einfach auf die große Firma zu übertragen. Das würde nur funktionieren, wenn man die große Firma hart in kleinere Einheiten aufteilt, die dann wieder wie Startups handeln können. Stattdessen Wachstumsschmerz an allen Ecken und Enden.
Mehr Struktur ins Unternehmen bringen. Verantwortung klar bennenen und zuweisen. Die Mitarbeiter:innen nicht überfordern.
Die Atmosphäre ist sehr vertrauensvoll und wertschätzend.
"Seht her, wir sind total hipp". Ich finde es ein wenig übertrieben.
Die Überlast ist in der gesamten Firma sehr groß. Es wird versucht das Problem durch eine riesige Menge an Neueinstellungen zu lösen. Das löst das Problem jedoch nicht nachhaltig da einerseits Einarbeitungsaufwand entsteht und andererseits die Kundenzusagen einfach mitwachsen. Es fehlt ein Mechanismus, der die Menge der Arbeit begrenzt, die der vorhandenen Belegschaft auferlegt wird. Es ist jedoch kein Problem seine eigene Arbeitszeit zu reduzieren oder Überstunden wieder abzubauen (über Gleitzeitkonto), dann müssen halt die Kollegen noch mehr Arbeit übernehmen.
Weiterbildung ist gar kein Problem. Karriere hingegen schon. Die Verantwortung ist so weit verteilt und die Hierarchie so flach, dass es kaum Optionen gibt. Das ist zwar auch gut, fordert einem aber auch viel ab, weil man sich mit allem Mist selbst beschäftigen muss und sich schnell überfordert fühlt. Hier sollten lieber klare Verantwortlichkeiten geschaffen werden. Die würden den einzelnen Mitarbeiter entlasten und gleichzeitig hätte man die Möglichkeit sich aktiv für eine Rolle mit mehr Verantwortung zu entscheiden, wenn man das möchte. Vielleicht bin ich aber auch einfach nicht der richtige Typ Mensch für diese "moderne" Unternehmensarchitektur.
Im regionalen Vergleich top. Gefühlt handelt es sich aber teilweise um Schmerzensgeld.
Es wird schon viel getan, man könnte aber noch deutlich mehr tun. Von CO2-Neutralität als Ziel habe ich z.B. noch nichts gehört. Man konnte Ende letzten Jahres per Umfrage darüber abstimmen, an welche Organisationen gespendet wird.
Man unterstützt sich gegenseitig wo man kann und macht auch außerhalb der Arbeit gerne etwas miteinander.
Das Verhalten ist an sich top. Es fehlt jedoch an guten Feedback-Prozessen (hier muss man sich wieder selber kümmern) und Coaching findet nicht statt (dafür haben die Vorgesetzten keine Zeit).
Die Arbeitsräume ist nicht so schnell gewachsen wie die Mitarbeiteranzahl. In der Folge arbeiten wir in Containern, Nebengebäuden, Garagen und bei anderen Firmen zur Miete. Besserung in Form eines neuen Gebäudes ist in Arbeit, gefühlt werden wir aber schon jetzt nicht mehr alle dort rein passen.
Es fehlt das richtige Maß an Kommunikation. Stattdessen lautet die Devise "alle müssen alles wissen" und "alle müssen in jede Entscheidung eingebunden sein". Dies hat sehr gut funktioniert, als die Firma noch kleiner war, bei nun über 250 Mitarbeitern kann es den Einzelnen schnell überfordern und verlangsamt Entscheidungsprozesse in einem Maß das nicht mehr gut ist.
Hier gibt es nichts zu bemängeln. Außer vielleicht die fehlende Gehaltstransparenz und dass man dadurch nicht weiß, ob es einen Gender-Pay-Gap gibt, oder nicht.
Wir sind in der Automobilindustrie unterwegs. Wir helfen Autobaueren mit ihren sehr schlechten Prozessen trotzdem noch annehmbare Ergebnisse zu erzeugen. Dazu lösen wir Prozess- und Infrastrukturprobleme auf Anwendungs-/Produktebene anstatt dort wo die eigentliche Ursache liegt.
Das erwachsen gewordene Start Up, was versucht sich diesen Spirit zu erhalten
Könnte besser sein: trotz Gleitzeit wird es nicht gern gesehen wenn man morgens zeitig kommt & dementsprechend auch früher geht, lange anwesend sein (und wenn’s nur an der Kaffeemaschine rumstehen ist), wird gern gesehen
Durch flache Hierarchien kaum Karrieremöglichkeiten, Weiterbildungen sind auf Nachfrage machbar müssen aber begründet werden
Im gesamten Unternehmen durchaus, in einzelnen Bereich wird viel getratscht
Noch nie einen schlechteren Vorgesetzten gehabt: keinerlei Führungskompetenz, katastrophale Feedbackkultur, kritikunfähig, unfaires Verhalten, unorganisiert…
Sehr beengte Raumverhältnisse, die nicht den Arbeitschutz entsprechen.
Nicht vorhandene bis schlechte Einarbeitung, keine Weitergabe von wichtigen Informationen
Leider bekommt man als neuer Kollege nur die Aufgaben, die die anderen nicht (mehr) machen wollen. Und in die wird man garnicht bis miserabel eingearbeitet
Durch Gleitarbeitszeit gute Work-Life-Balance möglich
Karriere aufgrund flacher Strukturen nicht möglich.
Weiterbildung werden gerne gesehen, man muss aber auch hier selbst aktiv werden.
Ist okay, könnte ein bisschen mehr sein. Gerade beim Thema Lohnerhöhung ziemlich undurchsichtig.
Mehr Aufgaben/ Verantwortung übernehmen bedeutet hier nicht gleich mehr Gehalt.
Fängt langsam an, es muss aber noch viel getan werden.
Interessante Aufgaben sind genug da, man muss sich aber auch selbst aktiv darum kümmern.
Es herrscht eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre.
Auf die Balance muss man selbst sehr diszipliniert achten.
Ist jederzeit möglich.
Soweit in Ordnung.
Ist auf jeden Fall ein Thema.
Der Zusammenhalt ist einmalig.
Top.
Es gibt ein hervorragendes Verhalten der Vorgesetzten.
Hier gibt es gerade ordentlich Bewegung.
Kommunikation ist auf allen Ebenen möglich und auch gewünscht.
Alles im Lot.
Die Aufgabenvielfalt ist riesig und man muss sich eher fokussieren.
nichts bleibt beim Alten - ständig Veränderungen
Gehaltsspiegel für Firma, möglicherweise auch für Abteilungen, Transparenz bei Sonderzahlungen/Prämien schaffen
tolle Atmosphäre, wenn man sich auf das Gefühl der Firma einlässt
Großteil der Mitarbeiter ist zufrieden mit dem Unternehmen, können sich einbringen, haben Möglichkeiten zur Gestaltung und Einflussnahme, etc.
Hier herrscht eine Schwäche, in einer grundlegend guten Situation: So werden Überstunden sehr gerne gesehen. Meiner Meinung nach wird hier Lob/Belohnung stark daran geknüpft - um gleichzeitig zu betonen, wie wichtig Work-Life-Balance ist.
zur Karriere keine Aussage möglich, zur Weiterbildung mit Eigenverantwortung verbunden aber ansonsten sehr gut
Gehaltsverhandlung äußerst schwierig, Informationen ausschließlich zur eigenen Person (keine Infos über Teams/Abteilungen/firmenweit), keinerlei Transparenz in Hinblick auf Sonderzahlungen/Prämien
noch Luft nach oben
soweit ich es bewerten kann
Grundausstattung passt, Budget für eigene Wünsche vorgesehen
gute Kommunikation mit vielen Möglichkeiten zur Kritik - aber nur wenn man sich persönlich stark sehr dafür einsetzt. Anonyme Kritik ist nicht gewünscht, aber dafür auch guter Umgang mit der Person
soweit ich es bewerten kann
Eigenverantwortung für die Aufgaben, potentielle Projektwechsel, etc. - aber man bekommt es nicht "hingeworfen"
Locker, freundschaftlich. Ausnahmen gibt es leider immer.
Dank Gleitzeit und Vertrauensarbeitszeit gut machbar.
Projekte mit erhöher Reisetätigkeit sind dennoch vorhanden und sicher weniger balanciert.
Karriere ging bei mir nicht (sicher subjektiv). Weiterbildung geht, wenn man sich kümmert.
Guter Durchschnitt.
Gegeben. Teamintern immer.
Manche Teams schauen aber auf andere herab.
Soweit ich das beurteilen kann.
Ich hätte mir gern ein/zwei klärende Gespräche und vor allem Handlungen mehr gewünscht.
Gut ausgestattete, aber (vor Corona) sehr überladene Büros.
Läuft ab und an in falschen Bahnen.
Soweit ich das beurteilen kann.
Projektabhängig: von fördernden zu stupiden Aufgaben alles dabei.
Das er sich um seine Herde bestmöglich kümmert.
nichts
nichts
Wir sind eine große Herde.
Kleine Sachen konnten immer eingeschoben werden. Und für langfristige Auszeiten gibt es auch ein Angebot.
Ich kann selber meinen Weg bestimmen, wo die Reise hingeht
einfach nur ne coole Truppe
Immer ein Mitspracherecht beim Neubau oder Büroplanung
Hier werden alle wichtigen Infos transparent gemacht.
Bei TraceTronic kann man sich einbringen - es gibt viel persönlichen Gestaltungsspielraum. Außerdem haben wir wirklich flache Hierarchien, eine tolle Du-Kultur und ganz viel Teamzusammenhalt.
Sehr persönlich, kollegial - alle Kollegen begegnen sich auf Augenhöhe. Ich komme sehr gern auf Arbeit.
Work-Life-Balance wird stark gefördert und gelebt.
Durch das Wachstum der Firma entstehen viele Möglichkeiten zur eigenen Weiterentwicklung und man kann seinen Weg selbst gestalten. Das Angebot an in- un externen Weiterbildungen ist groß und Wünsche werden schnell und unkompliziert erfüllt.
Das kollegiale Miteinander und der Zusammenhalt sind super.
Am Standort Dresden ist Platz gerade etwas rar - aber der Bau des Erweiterungsgebäudes geht voran. Ansonsten: moderne Arbeitsplätze (PC, Monitore, ...) in einem tollen Gebäude.
Offenene Kommunikation in allen Unternehmensbereichen. Manchmal bleiben Infos "dann doch stecken". Es wird aber viel für Transparenz und einen zügigen Informationsfluss getan.
Man hat es mit in der Hand spannende und interessante Aufgaben für sich zu finden und seinen eigenen Job weiterzuentwickeln. Auch ist es möglich sich, über den eigenen Arbeitsbereich hinaus, in diversen übergreifenden Firmen-Themen zu engagieren.
So verdient kununu Geld.