19 von 60 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich mag es hier, fühle mich wohl und gesehen. Toll finde ich, dass man von Anfang an Vertrauen zugeschrieben bekommt und man ernst genommen wird.
"schlecht" ist maximal die Verbindung mit dem ÖPNV, aber auch das geht. Ist halt nicht mitten im Zentrum, was auch nicht schlecht ist.
Keine
Locker, entspannt und produktiv. Das Hauptquartier ist offen und hell gestaltet, sodass es sich nicht nach grauem Büroarbeiten anfühlt.
Flexibel möglich und ohne Probleme machbar, auch bei kurzfristigen privaten Terminen, alles lässt sich gut unterbringen.
Immer möglich und wird unterstützt
Soziales Engagement ist gut vorhanden und wir geben uns kontinuierlich unser Bestes, auch unser Umweltbewusstsein zu optimieren.
Man kann sich immer an die KollegInnen wenden, wenn man Fragen oder Anliegen hat. Hilfsbereitschaft wird hier groß geschrieben.
Ich bin unter 30 und das Durchschnittsalter ist Mitte 30 - kann ich daher schwer einschätzen. Meinem Empfinden nach, wird bei uns jeder gleichermaßen ernst genommen, egal wie alt oder jung man ist.
Offen und konstruktiv
Top!
Es wird viel Wert auf interne Kommunikation gelegt. Es gibt verschiedene Kommunikationskanäle über die man sich schnell und einfach austauschen kann. Super finde ich den Treffpunkt an der Kaffeemaschine oder den gemeinsamen Pausenraum, so kommt man immer ins Gespräch.
Abwechslungsreich, interessant und man hat immer die Möglichkeit, sich in die Richtung zu entfalten, in der man sich am besten einbringen und weiterentwickeln kann.
Gegenseitige Achtung unter den Kollegen und offenes Ansprechen von Problemen (auch, wenn immer noch Luft nach oben ist).
Es gibt ein faires Miteinander und viele Möglichkeiten Feedback zu geben.
Team-Master erkundigen sich aktiv nach dem derzeitigen Wohlbefinden. Urlaubszeiten werden respektiert.
Die Mitarbeiter können am Ende des Jahres Vorschläge für Spendenprojekte geben, die dann finanziell unterstützt werden. Dabei werden sowohl Umwelt-, wie auch soziale Projekte berücksichtigt.
Die Karriereleiter "nach oben" zu steigen ist aufgrund der flachen Hierarchie eher nicht möglich aber man kann sich, wenn man möchte, in seiner Nische spezialisieren. Weiterbildungen, ob intern oder extern, können vorgeschlagen und wahrgenommen werden.
Fair und auf Augenhöhe. Man kann sich aktiv Feedback seiner Teamkollegen und Vorgesetzten einholen.
Die Hierarchien sind sehr flach, es wird auf Augenhöhe miteinander kommuniziert und gemeinsam an Problemlösungen gearbeitet.
Leider wird wieder mehr auf Präsenz im Büro gesetzt (u.a. auch teamabhängig), was für Leute, die sich in Großraumbüros leicht ablenken lassen, nervig sein kann. Da sich die Fertigstellung der neuen Büros immer weiter verzögert, sind die angemieteten Büros an manchen Tagen sehr voll.
Mit der verteilten Hardware lässt sich gut arbeiten.
Es gibt Regeltermine, in denen Teams ihre Ergebnisse vorstellen, Anwender ihre Probleme und Wünsche schildern sowie zusätzlich interne Newsletter etc. sodass man immer auf dem Laufenden bleibt, was gerade in der Firma los ist.
Gehalt kommt immer pünktlich. Am Ende des Jahres gibt es, abhängig vom Geschäftsjahr, einen individuellen Bonus, wobei die Berechnung des Bonus' eher intransparent erfolgt. Zudem erfolgte ein Inflationsausgleich im Jahr 2022/2023.
Eine Mobilitätspauschale kann für JobTicket oder JobRad genutzt werden oder wird bei Nichtnutzung am Ende des Jahres ausgezahlt.
Ist vermutlich teamabhängig unterschiedlich. Ein Wechsel zwischen Abteilungen/Teams innerhalb der Firma ist möglich.
Man hat hier eine Stimme, einen Handlungsspielraum.
Jeder so wie er kann. Sport, Hobbies, Familie und Arbeit, hier weitestgehend im Einklang. Es geht viel, man muss nur wollen.
Die typische Karriereleiter findet man hier nicht und doch geht vieles. Man hat hier Platz zur fachlichen Entfaltung.
Immer wieder beeindruckend, Querelen gibt es überall, doch im Endeffekt sind wir eine Herde und wird immer wieder gezeigt und gelebt.
Ob jung, ob alt. Wir sind TraceTronic.
Führung auf Augenhöhe und jederzeit für uns da.
Super Ausstattung mit Platz für mehr. Hier wird man nicht eingeschränkt, man muss nur fragen.
Einzigartig sind die Flurgespräche, die Handlungen und Entscheidungen schnell und agil beeinflussen und ein Teil unseres Motors sind.
Einige Teilbereiche müssen hier aber noch einiges Lernen. Kommunikation offen Leben und nicht hinter dem Berg halten,auch wenn es unangenehm wird.
Neues, Altes, gut gemischt. Ich denke jeder kann hier seine Heimat finden.
Modernes und leistungsfähiges Büro-Material. Die Büros sind klimatisiert.
Die Auswahl an Tee-Sorten ist sehr groß.
In den Bewerberrunden wird man mit den größten Versprechungen in das Unternehmen gelockt. Nach ein paar Monaten merkt man jedoch, dass im Unternehmen sehr viele zwischenmenschliche Konflikte existieren. Gelästert wird an jeder Ecke.
Wenn man kein*e Super-Performer*in ist und nicht jeden Tag Überstunden macht, wird man schief angeguckt und gehört ganz schnell zu den Außenseiter*innen.
Der Erfolg des Unternehmens der letzten Jahre ist einigen Mitarbeiter*innen wohl zu Kopf gestiegen. Mit Mindset, welches bei jeder Gelegenheit hervorgehoben wird, hat das Ganze nichts mehr zu tun. Im Vordergrund steht sich selbst zu feiern und andere Teams oder Mitarbeiter*innen schlecht zu machen.
Die Geschäftsführung unternimmt nichts, die Gründung eines Betriebsrats wird unterbunden.
Im Bewerbungsgespräch ehrlich sein und nicht das Blaue vom Himmel versprechen. Denn die Realität sieht nicht so blumig aus, wie sie suggeriert wird.
Es plagt einen das ständige schlechte Gewissen, wenn man sich einmal pünktlich nach 8 Stunden in den Feierabend verabschiedet. Überstunden sind quasi selbstverständlich. Bezahlt werden diese in einer völlig intransparenten Prämie am Ende des Jahres.
Es wird echt alles für ein gutes Image getan. Leider entspricht dieses nicht ganz der Realität.
Nicht vorhanden. Alle Projekte sind hier in ständiger Überbelastung.
Karriere ist nicht wirklich möglich. Außer man ist Überflieger*in und sorgt dafür, immer sichtbar zu sein.
Gehalt nicht mehr zeitgemäß, da bezahlen andere Firmen im Großraum Dresden besser. Absolvent*innen der Uni, die soeben erst zum Unternehmen dazu gestoßen sind, verdienen meist genau so viel wie langjährige Mitarbeiter*innen oder sogar mehr. Das bestätigen u.a. sehr interessante Gespräche mit alteingesessenen Mitarbeiter*innen bei der connect. Grund für das Ungleichgewicht: das Unternehmen sucht verzweifelt nach neuen Mitarbeiter*innen und ist bereit wenigstens dafür tief in die Tasche zu greifen. Seit Kurzem sogar mit einer breit angelegten Recruiting-Werbekampagne, die einem überall in der Stadt begegnet. Bedauerlicherweise werden die Gehälter der Mitarbeiter*innen, die schon lange dabei sind, nicht entsprechend angepasst. Ist ein bisschen wie in der Telekommunikationsbranche, wo der Neukunde besser behandelt wird als der Bestandskunde. Fair ist das nicht.
Kann ich nichts zu sagen.
Mit vielen Kolleg*innen echt gut. Das Lästern und die Cliquenbildung nerven. Manche Kolleg*innen sind hinterhältig.
Kann ich nichts zu sagen.
Durch flache Hierarchien gibt es nur wenige Vorgesetzte. Diese werden Ihrer Rolle nicht gerecht und sollten vielleicht mal Schulungen in Mitarbeiterführung besuchen.
Neuste IT-Technik und moderne Büromöbel. Leider sind die Büros viel zu klein und eng.
Abteilungsübergreifend weiß hier die linke Hand zu oft nicht, was die rechte Hand tut.
Einige Kolleg*innen haben Privilegien und dürfen sich echt alles erlauben.
Gibt es genügend.
sehr angenehme Atmosphäre, Probleme werden offen angesprochen. Fehler werden gemeinsam aus der Welt geschafft
Eigentlich sehr flexible Arbeitszeiten und Abwesenheit wegen Familie / Kind gar kein Problem. Teilweise aber Art Gruppenzwang lange zu arbeiten, wenn wichtige Abgaben anstehen
viel innerbetrieblicher Austausch und Weiterbildung. Um externe Weiterbildungen muss man sich selbst kümmern, wird dann aber meist problemlos genehmigt.
Keine Mülltrennung. Nur langsam Bewegung hinsichtlich CO2 Fußabdruck. Scheint der oberen Führung nicht wichtig zu sein. Beim Einkauf sehr gemischt: Bio und Milchalternativen nur dort, wo explizit von den Mitarbeitern gefordert.
könnt nicht besser sein.
flache Hierarchie. Vorgesetzte reden in die Arbeit nicht rein und setzen einzelnen auch keine Ziele. Haben immer ein offenes Ohr.
Technik is up to date. Wünsche werden meist unproblematisch erfüllt. Büros haben keine Lüftung - geht nur über Fenster, was blöd ist, wenn draußen geraucht wird.
Regelmäßige Übersicht über die ganze Firma, was gerade passiert. Nicht immer findet jede Information auf Anhieb den richtigen Adressaten.
offene Atmosphäre auch hinsichtlich welche Aufgaben man bevorzugt oder wohin man sich gerne entwickeln möchte. Engagement muss aber vom einzelnen ausgehen.
Wer engagiert ist und seine Sache gut macht, dem/der sind keine Grenzen gesetzt.
Wir könnten manchen Mitarbeitern deutlicher klarmachen, was sie eigentlich an TraceTronic als Arbeitgeber haben. Tatsächlich sind wir manchmal einfach zu nett - es ist vollkommen okay, dass nicht jeder zu uns passt.
Wird bereits dran gearbeitet: Bessere Kommunikation, was im Hintergrund alles läuft, damit die Mitarbeiter die Entwicklung sehen können, bereits bevor sie fertig entwickelt ist und perfekt greift
Wenn man an der Kaffeeecke gefragt wird, wie es läuft, ist jeder an einer ehrlichen Antwort interessiert. Läufts mal nicht, nehmen sich die Kollegen oder "Vorgesetzten" Zeit und fragen nach. Läufts gut, freuen sich die anderen mit einem.
Ich finde das Image findet man hier sehr wohl wieder und kann manche vorherigen Bewertungen nicht nachvollziehen. Die Kultur zeigt sich im Alltag in jeder Ecke, bis hin zur Gestaltung der Prozesse und des Bürogebäudes. Ich kenne bisher keinen Arbeitgeber, der sich so für die Belange der Mitarbeiter einsetzt. Selbst wenn es manchmal selbstorganisiert nicht ganz so strukturiert klappt, wie mit durchgestylten Prozessen: Die Intention ist immer die richtige.
Bei uns gibts Vertrauensarbeitszeit, d.h. jeder muss auf sich selbst achten und frühzeitig kommunizieren, wenn die Arbeit zu viel wird und ggf. neue Mitarbeitende eingestellt werden müssen. Da das in der Vergangenheit bedingt funktioniert hat, haben wir neue Vorgehensweisen gefunden bzw. etablieren diese gerade, um Personalbedarfe frühzeitiger aufzudecken. Urlaub kann in Absprache mit dem Team flexibler genommen werden. Während Corona ist TT besonders auf Familien mit Kindern eingegangen - das Ausmaß fand ich persönlich außergewöhnlich und habe ich noch nirgends derart gesehen.
Es muss einem bewusst sein, dass "flache Hierarchien" bedeutet, dass man hier nicht über Chefpositionen aufsteigt. Weiterentwicklung gestaltet sich über zunehmende Fachexpertise, höheres Gehalt, Möglichkeit von Projektwechseln, größeres Vertrauen und damit verbunden größere Handlungsspielräume und Gestaltungsmöglichkeiten.
Engagement wird zusätzlich honoriert, das Gehalt ist meiner Meinung nach mehr als in Ordnung. In einem Großkonzern könnte ich mehr verdienen, dann müsste ich aber auch alle negativen Aspekte eines Großkonzerns in Kauf nehmen - das will ich nicht. Ich möchte unsere Arbeitskultur, in der gute Arbeitsergebnisse wahrgenommen und geschätzt werden, nicht missen.
Beim Bau von unserem neuen Bürogebäude wurde auf Grünes Bauen geachtet. Innerhalb der Firma gibt es einen Nachhaltigkeits-und einen Spendenpool-Kreis. In unserer Mitarbeiterbefragung ist Nachhaltigkeit ein Thema und die Mitarbeiter können Spendenorganisationen vorschlagen und die Verteilung von Spenden aktiv mitgestalten. Wir nehmen auch regelmäßig an Laufevents für den guten Zweck teil.
Auf die Kollegen ist immer Verlass. Das Miteinander ist gemeinschaftlich, es wird häufig auch mal was nach Feierabend zusammen unternommen - muss aber nicht.
Unsere wenigen Vorgesetzten nehmen sich immer Zeit und haben ein offenes Ohr. Feedback kann offen und ehrlich geäußert werden und wird ggf. an die richtigen Stellen weitergeleitet. Die Intention ist immer: Wie kann das Mitarbeiterbefinden und die Situation verbessert werden.
Wenn man Arbeitsausstattung braucht, kann man diese meist einfach bestellen. Die Büros sind so designed, dass sie unsere offene Arbeitskultur widerspiegeln. Und wenn das bedeutet, dass es aktuell nur eine Kaffeeecke als zentralen Treffpunkt gibt, damit man in der Warteschlange ins Gespräch kommt :) Wenn der Neubau Ende des Jahres fertig wird, passen wir auch wieder alle rein.
Durch das starke Wachstum in den letzten zwei Jahren gab es einige Schwierigkeiten (zu viele oder zu wenig Information). Dem wird jetzt mit einer neuen Stelle Abhilfe geschaffen.
Für eine IT-Bude haben wir einen extrem hohen Frauenenteil - cool! Auch die beruflichen Hintergründe unserer Mitarbeitenden sind sehr divers - von Maschinenbauern, ITlern aller Ausprägungen, Elektrotechnikern und Psychologen unterschiedlicher Hintergründe (Kommunikationspsychologie, A&O, Personalmanagement, ...) ist alles dabei und jeder wird für seine/ihre Perspektive die er/sie einbringt wertgeschätzt.
Aufgrund des Wachstums ergeben sich ständig neue Aufgaben. Das ist spannend und herausfordernd zugleich. Selbstorganisation in diesem Kontext will gelernt sein, eine Aufgabengestaltung ist aber durchaus möglich, ebenso wie Projektwechsel innerhalb der Firma, um sich fachlich weiterentwickeln und in andere Bereiche schnuppern zu können.
Manchmal die MitarbeiterInnen dann doch mal vor vollendete Tatsachen stellen - es müssen nicht alle bei allem mitentscheiden
Ein tolles Miteinander und alle auf Augenhöhe.
Jeder so, wie es für ihn am besten passt.
Wer klassische Karrierepfade sucht, ist hier falsch.
Wir machen schon viel in Richtung Nachhaltigkeit - aber da geht mehr.
Wir sind eine bunt gemischte Truppe.
Platz ist irgendwie nie genug da....aber wir bauen ja.
Man kann alles sagen, sich einbringen, eine Meinung haben, seinen Senf dazugeben... manchmal fast ein bisschen viel.
Man wird wertgeschätzt und die zwischenmenschlichen Beziehungen sind top.
Den Versuch die Dinge, die für das Startup gut funktioniert haben, einfach auf die große Firma zu übertragen. Das würde nur funktionieren, wenn man die große Firma hart in kleinere Einheiten aufteilt, die dann wieder wie Startups handeln können. Stattdessen Wachstumsschmerz an allen Ecken und Enden.
Mehr Struktur ins Unternehmen bringen. Verantwortung klar bennenen und zuweisen. Die Mitarbeiter:innen nicht überfordern.
Die Atmosphäre ist sehr vertrauensvoll und wertschätzend.
"Seht her, wir sind total hipp". Ich finde es ein wenig übertrieben.
Die Überlast ist in der gesamten Firma sehr groß. Es wird versucht das Problem durch eine riesige Menge an Neueinstellungen zu lösen. Das löst das Problem jedoch nicht nachhaltig da einerseits Einarbeitungsaufwand entsteht und andererseits die Kundenzusagen einfach mitwachsen. Es fehlt ein Mechanismus, der die Menge der Arbeit begrenzt, die der vorhandenen Belegschaft auferlegt wird. Es ist jedoch kein Problem seine eigene Arbeitszeit zu reduzieren oder Überstunden wieder abzubauen (über Gleitzeitkonto), dann müssen halt die Kollegen noch mehr Arbeit übernehmen.
Weiterbildung ist gar kein Problem. Karriere hingegen schon. Die Verantwortung ist so weit verteilt und die Hierarchie so flach, dass es kaum Optionen gibt. Das ist zwar auch gut, fordert einem aber auch viel ab, weil man sich mit allem Mist selbst beschäftigen muss und sich schnell überfordert fühlt. Hier sollten lieber klare Verantwortlichkeiten geschaffen werden. Die würden den einzelnen Mitarbeiter entlasten und gleichzeitig hätte man die Möglichkeit sich aktiv für eine Rolle mit mehr Verantwortung zu entscheiden, wenn man das möchte. Vielleicht bin ich aber auch einfach nicht der richtige Typ Mensch für diese "moderne" Unternehmensarchitektur.
Im regionalen Vergleich top. Gefühlt handelt es sich aber teilweise um Schmerzensgeld.
Es wird schon viel getan, man könnte aber noch deutlich mehr tun. Von CO2-Neutralität als Ziel habe ich z.B. noch nichts gehört. Man konnte Ende letzten Jahres per Umfrage darüber abstimmen, an welche Organisationen gespendet wird.
Man unterstützt sich gegenseitig wo man kann und macht auch außerhalb der Arbeit gerne etwas miteinander.
Das Verhalten ist an sich top. Es fehlt jedoch an guten Feedback-Prozessen (hier muss man sich wieder selber kümmern) und Coaching findet nicht statt (dafür haben die Vorgesetzten keine Zeit).
Die Arbeitsräume ist nicht so schnell gewachsen wie die Mitarbeiteranzahl. In der Folge arbeiten wir in Containern, Nebengebäuden, Garagen und bei anderen Firmen zur Miete. Besserung in Form eines neuen Gebäudes ist in Arbeit, gefühlt werden wir aber schon jetzt nicht mehr alle dort rein passen.
Es fehlt das richtige Maß an Kommunikation. Stattdessen lautet die Devise "alle müssen alles wissen" und "alle müssen in jede Entscheidung eingebunden sein". Dies hat sehr gut funktioniert, als die Firma noch kleiner war, bei nun über 250 Mitarbeitern kann es den Einzelnen schnell überfordern und verlangsamt Entscheidungsprozesse in einem Maß das nicht mehr gut ist.
Hier gibt es nichts zu bemängeln. Außer vielleicht die fehlende Gehaltstransparenz und dass man dadurch nicht weiß, ob es einen Gender-Pay-Gap gibt, oder nicht.
Wir sind in der Automobilindustrie unterwegs. Wir helfen Autobaueren mit ihren sehr schlechten Prozessen trotzdem noch annehmbare Ergebnisse zu erzeugen. Dazu lösen wir Prozess- und Infrastrukturprobleme auf Anwendungs-/Produktebene anstatt dort wo die eigentliche Ursache liegt.
Das erwachsen gewordene Start Up, was versucht sich diesen Spirit zu erhalten
Könnte besser sein: trotz Gleitzeit wird es nicht gern gesehen wenn man morgens zeitig kommt & dementsprechend auch früher geht, lange anwesend sein (und wenn’s nur an der Kaffeemaschine rumstehen ist), wird gern gesehen
Durch flache Hierarchien kaum Karrieremöglichkeiten, Weiterbildungen sind auf Nachfrage machbar müssen aber begründet werden
Im gesamten Unternehmen durchaus, in einzelnen Bereich wird viel getratscht
Noch nie einen schlechteren Vorgesetzten gehabt: keinerlei Führungskompetenz, katastrophale Feedbackkultur, kritikunfähig, unfaires Verhalten, unorganisiert…
Sehr beengte Raumverhältnisse, die nicht den Arbeitschutz entsprechen.
Nicht vorhandene bis schlechte Einarbeitung, keine Weitergabe von wichtigen Informationen
Leider bekommt man als neuer Kollege nur die Aufgaben, die die anderen nicht (mehr) machen wollen. Und in die wird man garnicht bis miserabel eingearbeitet
Durch Gleitarbeitszeit gute Work-Life-Balance möglich
Karriere aufgrund flacher Strukturen nicht möglich.
Weiterbildung werden gerne gesehen, man muss aber auch hier selbst aktiv werden.
Ist okay, könnte ein bisschen mehr sein. Gerade beim Thema Lohnerhöhung ziemlich undurchsichtig.
Mehr Aufgaben/ Verantwortung übernehmen bedeutet hier nicht gleich mehr Gehalt.
Fängt langsam an, es muss aber noch viel getan werden.
Interessante Aufgaben sind genug da, man muss sich aber auch selbst aktiv darum kümmern.
So verdient kununu Geld.