49 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offenheit, Verläßlichkeit, flache Hierarchie, abwechslungsreiche Aufgaben
Abhängigkeit von zwei großen Kunden(gruppen) - derzeit
abwechslungsreiche Arbeitsaufgaben, Arbeitsklima, Arbeitszeiten
Der Arbeitgeber steht hinter einem bei Problemen,
k.A.
Vorgesetztenverhalten ist Respektlos eigentlich nicht tragbar als AG.
Schulung der Führungskräfte Kontrolle der Führungskräfte und evtl. Mitarbeitergespräche, diese arbeiten an der Basis
Der Teamleiter dieses Marktes der in der o.g. Firma beschäftigt ist sollte erstmal eine Ausbildung im Bereich Führung erhalten. Respektlos und frech. Von diesen Mitarbeitern sollte man sich trennen. Diese schaden dem Ruf der Firma.
10 Stunden Arbeit und dann bekommt man wortlos einen Tritt.
Kommunikation mit Mitarbeitern durch Vorgesetzte negativ. Man merkt die Hirarchie.
Kein Kommentar
Die Arbeitsbedingungen, das Verhalten des Vorgesetzten, der Umgang allgemein mit den Arbeitern
Kommunikation, feste Arbeitszeiten, Interesse an Mitarbeitern, Aufklärung über Verhalten im Krankheitsfall, ausreichende Arbeitsbekleidung, Einhaltung der Pausenpflicht, Respektvolles Verhalten miteinander
Auf Grund des eben beschriebenen Verhalten Seitens des Vorgesetzten, wuchs der Zusammenhalt der Kollegen schnell. Man half sich gegenseitig und munterte sich auf.
Super unfreundlicher Vorgesetzter, der es nicht für nötig hielt mit seinen Angestellten zu kommunizieren. Wenn man eine Frage hatte, wurde man einfach ignoriert, oder er ist einfach weggegangen. Einen ganzen Satz hat man von ihm nie gehört, es wurden nur einsilbige Befehle von sich gegeben. Auf Lob oder positive Worte konnte man lange warten, dafür wurde umso mehr Kritik geäußert, die völlig an den Haaren herbeigezogen war. Aufgaben wurden zum Teil doppelt vergeben und wenn man darauf hingewiesen hat, wurde man angemeckert, allgemein war er komplett überfordert.
Auch die Arbeitsbedingungen waren furchtbar. Die erste Zeit hat man eineinhalb Stunden vor Arbeitsbeginn eine Sms bekommen, wann man da zu sein hatte. So musste man sich den ganzen Tag freihalten und konnte seinen Tag oder Termine so gut wie gar nicht planen. Außerdem wurden die Pausenvorschriften selten eingehalten, man musste immer selber nachfragen. Zum Arbeiten bekam man nur ein T-Shirt, ein zweites zum wechseln oder Arbeitshandschuhe haben wir nie gesehen, trotz Nachfrage.
Kollegen mussten mehrfach nach ihrem Urlaub fragen, da dieser immer weiter nach hinten verschoben wurde.
Ich finde nix gut an dem Arbeitgeber
Schlechte Arbeitszeit, , ältere Mitarbeiter werden oft mit jüngeren verglichen in der Schnelligkeit der Arbeit.
Gebe keine nutzt doch nix
Nix dem gleichen
Fairer Umgang mit Kollegen und Mitarbeiter.
Man versucht es wenigstens von Person zu Person zu schauen das man was verbessern kan
Der Versuch andauernd die eigenen Mitarbeiter zu veralbern
Mehr als den Mindestlohn zahlen, dann stimmen vielleicht auch mal die ergebnisse, für den Mindestlohn bekommt man keine Motivierte Mitarbeiter
In dem Laden wo ich arbeite mieß, die Kollegen vom Markt selbst sind auch meist sehr schlecht drauf, was ziemlich den Zustand zeigt.
Man schaut auf die Uhr um zu wissen wie lange man schon wieder Lebenszeit verschwendet hat.
Gibt sicherlich schlimmere Betriebe in der Branche, aber Tradelog ist auch nicht gut
Wers mag abends zu arbeiten wird mit den Zeiten klarkommen. Gut ist auf Familie wird Acht genommen
Teamleiter werden? Und den Stress sich auch noch in TZ oder VZ antun? Ne das ist keine Karriere für 60 cent mehr.
Persönlichkeitsentwicklung höchstens in den Bereich ziemlich zynisch zu werden
Mindestlohn, Mindesturlaub nach Staatlichen Vorgaben.
am liebsten würde man weniger zahlen. Aber das Geld, das ist pünktlich da
Mülltrennung kennt man, das wars dann aber auch.
Viel spaß unter den Kollegen, viele sind eh nur als Studenten so lange da bis was besseres gefunden wird.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist ok, gerne werden diese Kollegen auch mal allein gelassen und nicht dauerhaft kontrolliert
Man kann Glück und man kann unglaubliches Pech haben, das ist extrem vom Zufall abhängig,
Hat man Glück hat man wen der sehr verständnisvoll, freundlich ist und mit selbst anpackt. Bei Pech möchte oben nzr die Provision haben, sitzt und frisst den ganzen Abend im Aufenhaltsraum und macht zum schluss stress
Es wird schon abundzu Stress gemacht, damit das ergebniss stimmt. Aber es geht. Gibt schlimmeres, aber auch wirklich besseres
Arbeitszeitschutz kennt man nicht! Abends gegen 22 Uhr wird gefragt ob man am nächsten Tag um 14 Uhr kommt, von Dienstplänen keine Spur, alles andere auch nicht.
Jeder ist das selbe, jeder macht das selbe. Theoretisch
Regale verräumen, Ware rein und weiter gehts, mal aktionsware aufbauen, von den Marktmitarbeitern anmeckern lassen, ja hey. Interessant wenn man stumpfsinniges Geld sucht.
Nimmt eigentlich jeden der arbeiten will
Arbeitszeiten und der Umgang mit den Arbeitstagen
Es wäre schon schön wenn man nicht jeden Tag ranmüsste und Überstunden als 450€ Minijobber sind unschön
Vom Team, den Chefs und der Firmeninternen Atmosphäre alles ok. Allerdings sind die Arbeitszeiten oft zum kotzen
Gemischt, wie gesagt machen eigentlich die meisten bzw fast alle den Job wegen dem Geld, nicht wegen irgendwas anderem, es kann schon mal sein das schlechte Laune über die Firma aufkommt.
Das Image? welches? Es ist halt eine Firma für Regalveräumung^^
Ist in Ordnung. Man kann immer mitreden wenns um die Arbeitszeit geht
Soll angeblich bei "guter" Leistung kommen, die meisten arbeiten aber eh 450€ auf eigenem Wunsch und die Firma profitiert davon ganz schön
450€ Job ohne Extras
Es wäre schon schön wenn man nicht immer den ganzen Müll erst im Lager trennen muss
Man braucht das Geld, aber der Zusammenhalt ist auch sehr gut oft
Werden angestellt und fair behandelt.
Mein Teamchef und die Höheren Verantwortlichen sind völlig i.O. Der Umgang mit den Mitarbeitern ist super, freundlich und hilfsbereit-
Naja.... Man ist halt Externer Regaleinräumer im Supermarkt und wird auch so behandelt.
Ist in Ordnung
es gibt zwar so Kleinigkeiten die nicht so i.O. sind, z.B. die Verteilung der Paletten. Jeder junge Mann kann ja auch schwer schleppen -.-, sonnst i.O.
Monotone, langeweilige Arbeit. Regaleinräumen wie man es kennt... Interessant ist es höchstens zu beobachten wie Kunden sich so geben
Nichts.
Tradelog Hamburg ist grundsätzlich nicht an einer guten Zusammenarbeit mit seinen Mitarbeitern interessiert.
Mitarbeiter sind nur Nummern, die möglichst funktionieren sollten. Bei Krankheit z.B. wird einem schon mal unterstellt, blau zu machen.
Wenn man als Mitarbeiter an Rewe ausgeliehen wird, erhält man eine verbesserungswürdige Einarbeitung, die vorher auch nicht als solche, sondern als "Probearbeiten" betitelt wird. Wenn man dann anfängt, ist man meistens auf sich selbst gestellt und wird über Neuerungen nicht informiert.
Die Arbeitskleidung ist, wenn man z.B. Spätdienst hat und der jeweilige Rewe schlecht ausgestattet ist, schon von anderen Mitarbeitern am gleichen Tag getragen worden und somit durchgeschwitzt und schmutzig.
Wenn man Tradelog Hamburg auf berechtigte Kritik hinweist, dann wird diese abgewiesen, ignoriert oder erst nach mehrmaligem telefonischem und schriftlichem Vorsprechen zur Kenntnis genommen und so verzögert bearbeitet, in der Hoffnung, daß man irgendwann aufgibt.
Das gleiche passiert, wenn man sich an die Zentrale in Wettenburg wendet, dort passiert nichts, wenn man nicht ständig anruft und nachhakt: Auch hier ist das Desinteresse am Mitarbeiter groß.
Zudem haben Tradelog Hamburg und Wettenburg kaum Fachwissen, was die Vereinbarungen angeht, die sie mit den Mitarbeitern haben.
Ein weiteres Problem ist auch, daß Tradelog es nicht darauf anlegt, daß Mitarbeiter bleiben, sondern daß man sie, solange sie bleiben (müssen), möglichst effektiv ausnutzt, bis sie selber gehen.
1. Kommunikationstraining für Tradelog Hamburg und Wettenburg zur besseren Verständigung zwischen Tradelog und Mitarbeitern
2. Tradelog muß sich klar machen, daß die Mitarbeiter das wertvollste Gut sind, daß sie haben, und daß man respektvoll mit ihnen umgehen muß
3. Tradelog sollte Schulungen durchführen, damit das Verwaltungspersonal weiß, was es beruflich drauf haben sollte
So verdient kununu Geld.