4 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Wertschätzung des Mitarbeiters und der Zusammenhalt in der Belegschaft
Nichts
Junge Menschen stärker auf den Konzern als attraktiven Arbeitgeber aufmerksam machen
Inhabergeführt, familiär, traditionell
Tradition führt teilweise zu starren Hierarchien und der Aussage "haben wir immer schon gemacht". Innovationen (gerade im IT-Bereich, z. B. HomeOffice) brauchten zum durchdringen in sie Strukturen tlw. sehr lange.
Lange Bearbeitungszeiten in der Personalabteilung. Jede Änderung vertraglicher Art dauert Monate, Fehler in der Gehaltsabrechnung zu korrigieren gelang meist auch erst Monate später.
Bessere und glücklichere Personalentscheidung(en) für einige, höhere Hierarchieebenen, bzw. deren Abbau auf die vorherige, schlankere Struktur.
Flexibleres Denken in einigen Abteilungen (Personal, Hausverwaltung), andere Ansichten zulassen.
Öffnung nach außen (durch das Anbieten von Dienstleistungen an andere Kunden, welche nicht dem Unternehmen angehören).
Zum Ende hin schlechter werdend, da die Fusion von kaiser's mit Edeka über allem schwebte und noch nicht im kompletten Unternehmen als starker Einschnitt erkannt wurde. Z. B. war der Personalabteilung zum Zeitpunkt meines Ausscheidens noch nicht bewusst, in welchem Umfang kaiser's die Holding Tengelmann mit Aufträgen versorgte und somit auch keinen Überblick über die überschüssigen Arbeitsplätze.
Durch diverse, der lokalen Presse nicht immer genehmen, Vorgänge (z. B. Abriss Schrottimmobilien) hat das Image gelitten, wenn auch zu bestimmten Teilen unberechtigt.
Starke Ausprägung zum Familienunternehmen, sobald es privat Probleme oder Krankheitsfälle gab, stand das Unternehmen hinten an.
Unterstützung hauptsächlich für nebenberufliches Studium. Ohne Studium jedoch kaum eine Möglichkeit innerhalb des Unternehmens nach oben zu kommen. Weiterbildung im Fachbereich stark von der Abteilung (in wie weit der Vorgesetzte das einplante) abhängig (bei mir war es ok, gegen Ende nahm es jedoch ab). Dafür gab es in den Monaten noch die Möglichkeit, sich VHS-Kurse subventionieren zu lassen.
Gehalt, im Nachhinein gesehen für eine 37,5-Std.-Woche ok. Als Azubi habe ich noch mehrere Jahre gebraucht, um den "normalen" Kollegen nahezu ebenbürtig zu sein. Gehaltserhöhungen alle zwei Jahre im Bereich 100-200 €/Monat. Dazu wurden die Tariferhöhungen in voller Höhe übernommen und nicht auf den Tarifüberhang angerechnet. VL wurde als Minimalsatz gezahlt. Weihnachts- und Urlaubsgeld zu ca. 60% eines Monatsgehalts.
Starker Faktor im Unternehmen, klare Positionierung (z. B. gibt es einen Ehrenamtstag, jährlicher Tengelmannlauf zur Förderung karitativer Einrichtungen, usw.)
War ok bis gut, der Kontakt beschränkte sich auf die Arbeitszeit, private Aktionen gab es genau zwei im Jahr, im Sommer grillen und im Winter Weihnachtsessen, was ich aber nicht weiter tragisch finde, dafür hängt man schon im Laufe des Tages sehr viel zusammen.
Altersteilzeit, ...
Gut, immer ein offenes Ohr und stets mit Rat und Tat zur Seite. Dies gilt explizit nur für die direkten Vorgesetzten, da die höheren Ebenen in einer anderen Welt agiert haben. In diesem Fall schwierig zu bewerten, jedoch kam seltenst etwas gutes aus diesen Hierarchieebenen.
Sehr gut, für alles war in großem Maße gesorgt.
Innerhalb des IT-Bereiches gab es traditionell wenig Frauen, dafür waren andere Abteilungen eher von Männern unterrepräsentiert (Personalabteilung)
Da nur auf die Geschäftsfelder beschränkt waren die Aufgaben anfangs interessant, aber mit der Zeit wiederholend.
Parkplätze sind gegen Bezahlung vorhanden, ansonsten in der Hauptbahnhof in direkter Nähe
Es wird nicht kommuniziert, jedenfalls nicht mit jedem. Die Mitarbeiter werden bis aufs letzte ausgesaugt mit Überstunden und Unfairness!!
Bessere Organisation! Weniger Meetings wo nur geredet und versprochen wird und dann wird daraus sowieso nichts!
Durch das junge Team durchaus angenehmen. Wäre da nicht der Stress, der von oben ständig gemacht wird. Keiner weiß wirklich Bescheid und der Begriff Briefing ist hier fehl am Platz! Sowas gibt es nicht, es heißt nur "mach mal"
Die Agentur ist meiner Meinung nach zu unbekannt, zu klein, platziert sich nicht auf dem Markt. Die Fusion mit den Hirschen hat hier auch wenig gebracht!
Überstunden sind Pflicht! Vergütet wird hier nichts! Urlaubsplanung klappt aber
Für Seminare und Schulungen die Geld kosten fehlt dieses!
Wie es eben in Agenturen so ist. Gehaltserhöhungen gibt es nicht. Vielleicht wenn man den "Pro-Status" beim Chef hat
Nettes chaotisches Team!
Gibt es die?
Absolute Vetternwirtschaft! Was genau im Unternehmen passiert, wissen nur die Mitarbeiter, die den Chefs gefallen! Bist du es nicht, hast du keine Chance
Veraltete Software, schlechter Internetempfang - super für eine Online Agentur! Alles sehr sporadisch
Welche Kommunikation? Es kommen mal E-Mails reingeflogen, ohne Betreff und ohne Inhalt den man verwenden kann
Gut dass ich keine Frau bin...
Es fehlen spannende und neue Kunden! Wo die bleiben? Woanders anscheinend! Die aktuellen Projekte sind undurchsichtig, unorganisiert und unterbezahlt
Erfolg wollen und trotzdem Mensch bleiben
Kein Agentur-Hund in Sicht!
Mehr neue Teammitglieder.