20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Gedanke dahinter.
Aufgaben und Vorteile werden nach Sympathie verteilt. Wer sich gut mit einem der Geschäftsführer versteht, darf zum Beispiel seine privaten Fahrzeuge in der Firma laden. Der andere Geschäftsführer hat währenddessen sichtbar schlechte Laune, weil er überhaupt vor Ort sein muss und dafür sein Homeoffice verlassen hat.
Gut wäre es, wenn die Geschäftsführung ihre eigenen Schwächen erkennen und daran arbeiten könnte. Genau solche Trainings bietet Trainmobil selbst an.
Ein klarer Pluspunkt sind die Montage und Freitage. An diesen Tagen ist die Stimmung deutlich besser.
Das bisher gute Ansehen wird nicht lange halten, wenn Trainer weiter mit kaputtem Werkzeug oder ganz ohne Ausrüstung zu Trainings fahren müssen.
Für Trainer, die nach einem Training noch von Süddeutschland nach Norddeutschland fahren, ist das kaum machbar. Dazu kommt: Wer ein möglichst billiges Hotel bucht, wird dafür gelobt. Diese Hotels liegen dann oft weit weg, und der Arbeitstag wird noch länger.
Jeder kann jederzeit ein „Praktikum” in einer anderen Abteilung machen. Genutzt hat das bisher niemand. Weiterbildung ist sonst gern gesehen, aber bitte nach Feierabend.
Das Gehalt liegt insgesamt unter dem, was sonst üblich ist.
Bei Messen im Inland wird oft das Flugzeug genommen.
Der Zusammenhalt ist okay, liegt aber im Vergleich mit anderen Firmen unter dem Durchschnitt. Die Geschäftsführung macht es vor: Die beiden verstehen sich untereinander sichtbar nicht.
In Gesprächen werden Mitarbeiter unterbrochen. Und wenn sie doch mal reden dürfen, ist die Geschäftsführung mit den Gedanken erkennbar woanders.
Macht man nicht das, was die Geschäftsführung will, spricht sie nicht mehr mit einem.
Wichtige Dinge werden besprochen, wenn die Betroffenen nicht dabei sind.
Bei der Gleichberechtigung ist die Firma auf dem Stand, der leider in der ganzen Branche üblich ist.
Man kann sich in viele verschiedene Trainingsthemen einarbeiten. Das führt aber auch dazu, dass man spontan eingesetzt wird. Für das Privatleben bleibt dann noch weniger Zeit.
Die Geschäftsidee - praxisnahe Trainings
Den Umgang mit der aktuellen Situation empfinde ich als fragwürdig. Es entsteht der Eindruck, dass bestehende Probleme eher hingenommen werden, anstatt notwendige Veränderungen aktiv anzugehen.
Mehr Offenheit und Transparenz im Umgang miteinander würden aus meiner Sicht zu einer besseren Arbeitsatmosphäre beitragen. Dazu gehören regelmäßiger Austausch, die Bereitschaft zur Selbstreflexion auf allen Ebenen sowie eine konstruktive Fehler- und Feedbackkultur.
Führungskräfte sollten ihre Vorbildfunktion stärker wahrnehmen und einen offenen sowie wertschätzenden Umgang vorleben. Darüber hinaus könnten klarere Kommunikationsstrukturen und eine verlässlichere Weitergabe von Informationen die Zusammenarbeit deutlich verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre ist angespannt und wenig konstruktiv. Bei Problemen oder Fehlern steht häufig eher die Suche nach der Schuldigen Person als eine Lösungsfindung im Vordergrund. Verbesserungsvorschläge werden wenig offen aufgenommen und bestehende Strukturen werden trotz erkennbaren Verbesserungspotenzials beibehalten. Insgesamt entsteht dadurch ein Umfeld, in dem Veränderungen und eine konstruktive Fehlerkultur nur schwer möglich sind.
Eine starke Identifikation mit dem Unternehmen ist aus meiner Sicht kaum vorhanden.
Insgesamt gibt es einen deutlichen Unterschied zwischen der Außenwirkung und der tatsächlichen Wahrnehmung innerhalb des Unternehmens.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt durchschnittlich und bietet noch deutliches Verbesserungspotenzial. Möglichkeiten für Homeoffice werden nicht einheitlich gehandhabt und sind teilweise von individuellen Absprachen abhängig. Auch flexible Arbeitszeitmodelle und Gleitzeit könnten in geeigneten Bereichen stärker genutzt werden. Insgesamt wäre mehr Flexibilität bei der Gestaltung des Arbeitsalltags wünschenswert.
Die individuellen Bedürfnisse und Lebenssituationen der Mitarbeitenden finden aus meiner Sicht nur begrenzt Berücksichtigung. Auch Wertschätzung und persönliches Interesse an den Mitarbeitenden werden nicht ausreichend vermittelt.
Zusätzliche Unterstützung oder Angebote zur Vereinbarkeit von Beruf und privaten Lebenssituationen sind nur eingeschränkt vorhanden.
Es bestehen keine offen kommunizierten Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung innerhalb des Unternehmens. Mitarbeitende mit Entwicklungspotenzial oder Interesse an weiterführenden Aufgaben werden aus meiner Sicht nicht ausreichend gefördert oder gezielt entwickelt.
Insgesamt fehlt es an einer erkennbaren Strategie für Personalentwicklung und berufliche Perspektiven.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist überwiegend gut. Im Arbeitsalltag besteht eine verlässliche gegenseitige Unterstützung und auf die Zusammenarbeit im Team ist grundsätzlich Verlass. Auf übergeordneter Ebene wird dieser Zusammenhalt allerdings nicht in gleichem Maße wahrgenommen.
Das Vorgesetztenverhalten ist wenig wertschätzend und nicht vorbildlich. Erwartungen an Mitarbeitende, beispielsweise hinsichtlich Pünktlichkeit und Verhalten, werden aus meiner Sicht nicht immer auf Führungsebene entsprechend vorgelebt.
Die Kommunikation innerhalb der Führungsebene und gegenüber Mitarbeitenden ist teilweise unangemessen. Ein respektvoller und konstruktiver Umgang wird nicht durchgängig vermittelt, was sich negativ auf das Arbeitsklima auswirkt.
Auch bei Mitarbeitergesprächen besteht Verbesserungspotenzial. Der Fokus liegt aus meiner Wahrnehmung häufig auf Kritik und Defiziten, während konstruktives Feedback, Anerkennung und Motivation zu kurz kommen. Insgesamt fehlt es an einer wertschätzenden und entwicklungsorientierten Führungskultur.
Der Umgang mit Kritik könnte deutlich konstruktiver und offener sein. Es entsteht der Eindruck, dass Kritik eher abgewehrt als zur Verbesserung genutzt wird. Zudem fehlt es aus meiner Sicht an Beständigkeit und Verlässlichkeit bei Entscheidungen und Aussagen.
Die Arbeitsbedingungen bieten aus meiner Sicht noch deutliches Verbesserungspotenzial. Ausstattung, Trainingsmaterial und Arbeitsmittel werden nicht immer bedarfsgerecht und einheitlich zur Verfügung gestellt. Teilweise wirkt die Ausstattung veraltet, während notwendige Investitionen nicht oder nur eingeschränkt erfolgen.
Auch bei der Arbeitsorganisation und Führung fehlt es an Wertschätzung und Raum für Eigeninitiative.
Die Ausstattung und Gestaltung der Arbeitsplätze berücksichtigt zudem nicht immer ausreichend praktische Anforderungen und Aspekte des Datenschutzes.
Die interne Kommunikation ist unzureichend. Häufig fehlt es an einer vorausschauenden Abstimmung und Planung, wodurch notwendige Themen erst kurzfristig erkannt und unter hohem Zeitdruck bearbeitet werden. Dies erschwert eine strukturierte Arbeitsweise und wirkt sich negativ auf die Qualität der Ergebnisse aus.
Das Gehaltsniveau liegt im durchschnittlichen Bereich. Mehr Transparenz bei der Vergütung sowie eine einheitlichere und nachvollziehbarere Gestaltung wären wünschenswert.
Die angebotenen Benefits sind grundsätzlich positiv, bewegen sich jedoch überwiegend im üblichen Rahmen moderner Arbeitgeber und stellen daher keinen besonderen Mehrwert dar. Insgesamt besteht bei Vergütung und Zusatzleistungen noch Verbesserungspotenzial.
Die Gleichbehandlung der Mitarbeitenden ist nicht durchgängig gegeben. Regelungen und individuelle Gestaltungsmöglichkeiten werden teilweise unterschiedlich gehandhabt, wodurch der Eindruck entsteht, dass nicht für alle Mitarbeitenden die gleichen Voraussetzungen gelten. Insgesamt fehlt es an einer transparenten und einheitlichen Anwendung von Regelungen.
Die Aufgaben sind grundsätzlich vielfältig und können durchaus interessant sein. Allerdings fehlt es bei neuen Themen an einer klaren Definition von Zielen, Anforderungen und Prioritäten. Dadurch entstehen häufig wechselnde Schwerpunkte, bevor bestehende Aufgaben oder Projekte vollständig abgeschlossen sind.
Auch die Aufgabenverteilung könnte stärker an den jeweiligen Kompetenzen und Potenzialen der Mitarbeitenden ausgerichtet werden. Teilweise werden zusätzliche Aufgaben ohne ausreichende Abstimmung übertragen. Insgesamt besteht daher deutliches Potenzial bei der Strukturierung und Verteilung der Aufgaben.
Aktuell fällt mir dazu leider nicht viel ein.
Eigentlich fast alles, was in den vorherigen Punkten bereits angesprochen wurde: die Kommunikation, das Vorgesetztenverhalten, der fehlende Kollegenzusammenhalt, die mangelnde Wertschätzung sowie der fehlende Wille, in moderne Arbeitsbedingungen und die Weiterentwicklung des Unternehmens zu investieren.
Das größte Problem ist aus meiner Sicht jedoch, dass viel Potenzial vorhanden wäre, aber leider viel zu wenig daraus gemacht wird.
In diesem Unternehmen steckt unglaublich viel Potenzial – leider wird davon aus meiner Sicht viel zu wenig genutzt. Zu viele Entscheidungen wirken unstrukturiert und planlos, während es gleichzeitig an Innovation und langfristiger Entwicklung fehlt.
Dabei wären die Voraussetzungen durchaus vorhanden. Es bräuchte aus meiner Sicht mehr klare Strukturen, bessere Kommunikation, mehr Vertrauen in die Mitarbeiter und vor allem den Mut, Dinge wirklich weiterzuentwickeln, statt sich auf dem bisherigen Erfolg auszuruhen.
Das Potenzial ist da. Es wird nur leider zunehmend auf der Strecke gelassen.
Von einer guten Arbeitsatmosphäre kann mittlerweile kaum noch die Rede sein. Die Stimmung ist angespannt, teilweise vergiftet und hat sich insbesondere seit der räumlichen Umstrukturierung noch einmal deutlich verschlechtert.
Offene Kommunikation und gegenseitiger Respekt scheinen zunehmend Fremdwörter zu sein. Stattdessen gehören Lästereien, Grüppchenbildung und das Schüren von Konflikten offenbar zum normalen Arbeitsalltag. Vertrauen und Zusammenhalt sucht man hier vielerorts vergeblich.
Man fährt schon lange nicht mehr mit dem Gefühl zur Arbeit, dort gerne Zeit zu verbringen. Inzwischen reicht teilweise schon der Gedanke an den nächsten Arbeitstag, um Unwohlsein auszulösen. Ein Arbeitsplatz sollte kein Ort sein, an dem man ständig darauf wartet, wann der Tag endlich vorbei ist.
Wer Wert auf ein gesundes, respektvolles und kollegiales Arbeitsumfeld legt, sollte sich sehr genau überlegen, ob dieses Unternehmen dafür die richtige Adresse ist.
Das Image des Unternehmens war in den letzten Jahren aus meiner Sicht sehr gut. Leider entsteht zunehmend der Eindruck, dass man sich darauf ausruht.
Investitionen in neue, innovative Themen oder eine Weiterentwicklung sind kaum erkennbar. Statt den guten Ruf zu nutzen, um sich weiterzuentwickeln und zukunftsfähig zu bleiben, wirkt es teilweise so, als würde man vom bisherigen Erfolg zehren.
Von einer fairen Work-Life-Balance kann aus meiner Sicht keine Rede sein. Während der Geschäftsführer zwei feste Homeoffice-Tage pro Woche hat, ist diese Möglichkeit für den Großteil der Belegschaft grundsätzlich nicht vorgesehen. Zwei weitere Mitarbeiter haben einen festen Homeoffice-Tag aufgrund individueller Vereinbarungen.
Für alle anderen ist Homeoffice nur in bestimmten Ausnahmefällen möglich, beispielsweise bei Arztterminen oder Handwerkerbesuchen. Eine allgemeingültige und transparente Regelung gibt es aus meiner Sicht nicht.
Dadurch entsteht leider der Eindruck, dass Flexibilität und Vertrauen nicht für alle Mitarbeiter gleichermaßen gelten.
Weiterbildungen sind grundsätzlich möglich, sowohl intern als auch extern. Eigeninitiative ist dabei allerdings ausdrücklich gefragt. Dass von Unternehmensseite aktiv erkannt wird, welche Mitarbeiter sich entwickeln möchten und entsprechend gefördert werden, findet aus meiner Sicht kaum statt.
Regelmäßige Personal- oder Entwicklungsgespräche gibt es ebenfalls nicht. Wer über seine Entwicklung, Perspektiven oder Weiterbildung sprechen möchte, muss selbst auf die Führungsebene zugehen.
Und wenn es dann Gespräche gibt, stehen aus meiner Erfahrung häufig eher Kritik und Probleme im Vordergrund als echte Entwicklung oder Wertschätzung. Schade, denn gerade hier wäre deutlich mehr möglich.
Beim Thema Gehalt und Benefits wäre aus meiner Sicht deutlich mehr möglich. Wer eine Gehaltsanpassung oder andere Verbesserungen möchte, muss in der Regel selbst aktiv werden. Von sich aus kommt wenig, und wenn man etwas anspricht, entsteht schnell der Eindruck, dass es eher widerwillig als wertschätzend behandelt wird.
Mehr Anerkennung für Leistung und Einsatz würde hier definitiv nicht schaden.
Beim Umweltbewusstsein gibt es aus meiner Sicht noch erheblichen Nachholbedarf. Zwar wird zunehmend auf digitale Produkte und Prozesse gesetzt, im Arbeitsalltag wirkt der Umgang mit Ressourcen jedoch teilweise wenig konsequent.
So wird beispielsweise trotz der zunehmenden Digitalisierung weiterhin sehr umfangreich gedruckt. Insgesamt entsteht dadurch eher der Eindruck, dass Nachhaltigkeit zwar nach außen zunehmend eine Rolle spielt, im täglichen Handeln aber noch nicht konsequent umgesetzt wird.
Auch beim Kollegenzusammenhalt gibt es aus meiner Sicht erhebliche Probleme. Es hat sich zunehmend das Gefühl entwickelt, dass sich verschiedene Lager gebildet haben und echtes Vertrauen untereinander kaum noch vorhanden ist.
Natürlich hat fast jeder ein oder zwei Kollegen, mit denen man sich gut versteht und auf die man sich verlassen kann. Darüber hinaus wird es allerdings schwierig. Statt eines starken Zusammenhalts herrscht häufig Misstrauen, und man muss sich teilweise sehr genau überlegen, wem man was anvertraut.
Besonders enttäuschend ist, dass man teilweise das Gefühl bekommt, dass einem Kollegen zunächst freundlich gegenübertreten, während hinter dem Rücken ganz anders über einen gesprochen oder gehandelt wird. Wer glaubt, mit seinen Kollegen offen und ehrlich umgehen zu können, kann hier schnell eines Besseren belehrt werden.
Von einem echten Team kann daher aus meiner Sicht kaum die Rede sein. Jeder scheint letztlich vor allem darauf bedacht zu sein, sich selbst zu schützen. Ein Arbeitsplatz, an dem man ständig überlegen muss, wem man noch vertrauen kann und wem nicht, hat mit gesundem Kollegenzusammenhalt jedenfalls wenig zu tun.
Hier gibt es aus meiner Sicht wenig zu beanstanden. Ältere Kollegen werden grundsätzlich nicht anders behandelt als jüngere. Insgesamt spielt das Alter im Arbeitsalltag kaum eine Rolle.
Das Vorgesetztenverhalten der Geschäftsführung ist aus meiner Sicht einer der größten Kritikpunkte. Es wird mit Mitarbeiter über andere Mitarbeiter gelästert. Dadurch entsteht zwangsläufig der Eindruck, dass auch über einen selbst entsprechend gesprochen wird.
Wer Probleme anspricht oder offen Kritik äußert, muss zudem damit rechnen, sich damit nicht unbedingt beliebt zu machen. Konstruktive Kritik scheint nicht immer als Chance zur Verbesserung gesehen zu werden.
Auch beim Vertrauen in die Mitarbeiter gibt es aus meiner Sicht erheblichen Verbesserungsbedarf. Fähigkeiten und Eigenverantwortung werden teilweise unnötig eingeschränkt, anstatt Mitarbeitern den nötigen Handlungsspielraum zu geben.
Besonders widersprüchlich ist, dass von Mitarbeitern bestimmte Verhaltensweisen und Standards erwartet werden, die von der Führungsebene selbst nicht immer vorgelebt werden. Führung sollte aus meiner Sicht mit gutem Beispiel vorangehen – und nicht mit zweierlei Maß messen.
Die Arbeitsbedingungen sind aus meiner Sicht deutlich verbesserungswürdig. In neue Technik und Ausstattung wird nur sehr wenig investiert. Ein Teil der vorhandenen Laptops ist veraltet, teilweise sind Geräte auf sehr unterschiedlichen technischen Ständen.
Auch beim Trainingsmaterial zeigt sich ein ähnliches Bild: Vieles ist mittlerweile beschädigt oder schlicht nicht mehr zeitgemäß, ohne dass erkennbar ausreichend in Ersatz oder moderne Alternativen investiert wird.
Insgesamt entsteht der Eindruck, dass an der Ausstattung konsequent gespart wird. Für ein Unternehmen, das professionell arbeiten und nach außen einen entsprechenden Anspruch vermitteln möchte, ist das aus meiner Sicht ziemlich ernüchternd.
Die Kommunikation im Unternehmen ist aus meiner Sicht eine der größten Schwachstellen. Wichtige Informationen werden häufig nicht oder erst sehr spät weitergegeben. Termine werden teilweise erst einen Tag vorher, gelegentlich sogar erst am selben Tag kommuniziert. Eine vernünftige Planung oder Vorbereitung wird dadurch unnötig erschwert.
Besonders auffällig ist die Kommunikation bei Marketingaktionen und Produktneuheiten. Informationen erreichen die zuständigen Stellen teilweise überhaupt nicht rechtzeitig. So kommt es vor, dass Mitarbeiter erst von einer laufenden Aktion erfahren, wenn diese bereits begonnen hat. Professionelle interne Kommunikation sieht definitiv anders aus.
Auch Trainer werden aus meiner Erfahrung nicht ausreichend eingebunden und erhalten wichtige Informationen teilweise gar nicht. Wer nicht aus Eigeninitiative ständig nachfragt und sich die Informationen selbst zusammensucht, bleibt schnell außen vor.
Noch fragwürdiger wird es bei Arbeitsergebnissen: Teilweise entsteht der Eindruck, dass Ergebnisse weder wirklich angesehen noch bewertet werden. Rückmeldung, Wertschätzung und eine nachvollziehbare Kommunikation darüber, fehlen an vielen Stellen.
Gleichberechtigung ist aus meiner Sicht ein deutliches Problem. Mitarbeiter werden nicht immer nach einheitlichen Maßstäben behandelt. Vielmehr entsteht der Eindruck, dass persönliche Sympathien und das Verhältnis zur Führungsebene teilweise eine größere Rolle spielen als Leistung, Einsatz oder Qualifikation.
Es fehlt aus meiner Sicht an klaren und nachvollziehbaren Maßstäben. Was bei dem einen Mitarbeiter problemlos möglich ist, wird bei einem anderen deutlich kritischer gesehen. Das sorgt auf Dauer für Frust und das Gefühl, dass nicht für alle dieselben Regeln gelten.
Die Aufgaben selbst sind vielfältig, abwechslungsreich und durchaus interessant. Eigentlich eine gute Grundlage für einen attraktiven Arbeitsplatz. Schade, dass die Rahmenbedingungen und das Arbeitsumfeld diese positiven Aspekte zunehmend in den Hintergrund rücken.
Gut finde ich, dass es hier Wasser in drei verschiedenen Varianten gibt: gekühlt, mit Sprudel und still. Für jeden Geschmack ist also etwas dabei.
Schlecht finde ich vor allem die aktuelle Arbeitsatmosphäre, das Verhältnis zu den Vorgesetzten und die Kommunikation im Unternehmen. Auch die Arbeitsbedingungen könnten aus meiner Sicht deutlich besser sein.
Ein Beispiel ist die fehlende Gleitzeit. Eine gewisse Flexibilität bei den Arbeitszeiten, beispielsweise im Rahmen von ±30 Minuten, ist in vielen Unternehmen, bei denen es die Arbeitsabläufe zulassen, bereits seit Jahren Standard. Hier besteht aus meiner Sicht noch deutlicher Nachholbedarf, um zeitgemäße und mitarbeiterfreundliche Arbeitsbedingungen zu schaffen.
Sucht aktiv das Gespräch mit den Mitarbeitenden und sprecht miteinander statt übereinander. Probleme sollten lösungsorientiert angegangen werden, anstatt immer nach einem Schuldigen zu suchen.
Wenn es zwischen Führungskräften persönliche Differenzen gibt, sollten diese nicht auf das Unternehmen und die Mitarbeitenden übertragen werden. Das wirkt nach außen und innen unprofessionell und belastet die Arbeitsatmosphäre unnötig.
Außerdem würde ich empfehlen, gezielt in die Führungskompetenzen zu investieren, beispielsweise durch entsprechende Seminare oder Schulungen. Das ist nicht böse gemeint, aber aktuell fehlt es aus meiner Sicht teilweise an den notwendigen Kompetenzen und dem richtigen Umgang, um Mitarbeitende effektiv und wertschätzend zu führen.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als angespannt. Mein Eindruck ist, dass sich viele Themen im Unternehmen festgefahren haben. Sowohl auf Seiten der Mitarbeitenden als auch bei den Führungskräften fehlt es meiner Wahrnehmung nach häufig an der Bereitschaft, aufeinander zuzugehen und gemeinsam nach Kompromissen zu suchen. Gerade von Seiten der Führungskräfte würde ich mir dabei mehr Initiative wünschen, da der erste Schritt für eine Verbesserung der Situation von dort ausgehen sollte.
Dadurch entstehen unnötige Spannungen im Arbeitsalltag. Statt Probleme gemeinsam zu lösen, verhärten sich teilweise die Positionen. Insgesamt empfinde ich die Arbeitsatmosphäre daher als wenig angenehm und würde sie mit 1 von 5 Sternen bewerten. Es macht weder Spaß noch Freude, zur Arbeit zu gehen.
Das Image des Unternehmens empfinde ich zunehmend als mehr Schein als Sein. Nach außen wird teilweise ein Bild vermittelt, das meiner Wahrnehmung nach nicht vollständig mit den tatsächlichen Gegebenheiten im Unternehmen übereinstimmt. Auch in den sozialen Medien werden aus meiner Sicht teilweise Aussagen kommuniziert, die zumindest nicht das vollständige Bild widerspiegeln.
Dadurch entsteht bei mir der Eindruck, dass der Anspruch, als Profi bzw. als besonders modernes Unternehmen wahrgenommen zu werden, nicht immer mit der Realität übereinstimmt. Gerade bei der fachlichen Expertise sehe ich noch deutlich Luft nach oben. In einigen Bereichen fehlt es aus meiner Sicht an der notwendigen Tiefe und Erfahrung, um dem eigenen Anspruch als Profi vollständig gerecht zu werden. Insgesamt wäre hier mehr Transparenz, Fachkompetenz und Authentizität wünschenswert.
Die Work-Life-Balance ist mit 3 von 5 Sternen zu bewerten. Es gibt hier grundsätzlich Möglichkeiten, Beruf und Privatleben miteinander zu vereinbaren. Für 4 bzw. 5 von 5 Sternen fehlt allerdings noch etwas. Das Thema Work-Life-Balance wird im Unternehmen sehr stark hervorgehoben und teilweise so dargestellt, als hätte man den Mitarbeitenden damit etwas Besonderes ermöglicht. Viele dieser Möglichkeiten gehören inzwischen jedoch zum Standard in modernen Unternehmen. In diesem Bereich gibt es daher noch Luft nach oben.
Im Bereich Karriere und Weiterbildung gibt es grundsätzlich viele Möglichkeiten. Man kann verschiedene Aufgabenbereiche ausprobieren und sich sowohl intern als auch extern weiterbilden. Allerdings muss man sich um vieles selbst kümmern und teilweise auch selbst den nötigen Druck machen, damit Weiterbildungs- oder Entwicklungsmöglichkeiten tatsächlich umgesetzt werden.
Insgesamt sind die Möglichkeiten vorhanden, allerdings könnte die Unterstützung und Förderung durch die Führungsebene noch stärker sein.
Beim Gehalt und bei den Benefits sehe ich noch deutliches Verbesserungspotenzial. Gerade beim Gehalt wäre aus meiner Sicht noch ein großer Schritt nach vorne möglich. Zudem entsteht teilweise der Eindruck, dass mit zweierlei Maß gemessen wird, was die Gleichbehandlung nicht gerade fördert.
Bei den Benefits gibt es grundsätzlich einige gute Angebote. Allerdings werden diese im Unternehmen meiner Wahrnehmung nach sehr stark hervorgehoben, obwohl vieles davon mittlerweile zum Standard in modernen Unternehmen gehört. Insgesamt ist in diesem Bereich noch deutlich Luft nach oben.
Insgesamt würde ich diesen Punkt als durchschnittlich bewerten.
Der Kollegenzusammenhalt ist eher mittelmäßig. Es gibt zwar Kollegen, auf die man sich verlassen kann und mit denen die Zusammenarbeit gut funktioniert, insgesamt könnte der Zusammenhalt im Team jedoch deutlich besser sein.
Insgesamt würde ich diesen Punkt als durchschnittlich bewerten.
Das Verhältnis zu den Vorgesetzten empfinde ich als sehr schlecht. Auf die Zufriedenheit der Mitarbeitenden wird aus meiner Sicht kaum eingegangen. Gerade Themen wie steigende Lebenshaltungskosten oder Inflation werden meiner Wahrnehmung nach nicht ausreichend berücksichtigt. Insgesamt fehlt es aus meiner Sicht deutlich an Wertschätzung und dem Gefühl, dass die Zufriedenheit der Mitarbeitenden für die Führungsebene eine wichtige Rolle spielt.
Zusätzlich entsteht teilweise ein ungutes Gefühl dadurch, dass Vorgesetzte mit Mitarbeitenden über andere Kollegen sprechen. Durch Gespräche, die teilweise nebenbei und für andere hörbar geführt werden, bekommt man entsprechende Dinge mit. Besonders widersprüchlich wirkt dabei, dass auch die Vorgesetzten untereinander übereinander sprechen. Das schafft kein Vertrauen und trägt aus meiner Sicht zu einem schlechten Verhältnis zwischen Mitarbeitenden und Führungsebene bei.
Bei den Arbeitsbedingungen wird aus meiner Sicht an vielen Stellen gespart, obwohl für bestimmte Bereiche grundsätzlich ein entsprechendes Budget vorhanden ist. Dadurch werden teilweise Möglichkeiten nicht genutzt, die den Arbeitsalltag verbessern könnten.
Auch die angespannte Atmosphäre im Unternehmen wirkt sich auf die Arbeitsbedingungen aus. Insgesamt empfinde ich die Rahmenbedingungen daher als eher schlecht und sehe in diesem Bereich noch deutliches Verbesserungspotenzial.
Die Kommunikation im Unternehmen empfinde ich insbesondere von Seiten der Führungsebene als nicht gut. Informationen und Aufgaben werden teilweise sehr kurzfristig kommuniziert und sollen dann möglichst sofort umgesetzt werden, obwohl eine frühere Ankündigung vieles erleichtern würde.
Auch bei Mitarbeitergesprächen kommt es meiner Erfahrung nach häufiger vor, dass Termine nicht pünktlich eingehalten werden. Insgesamt würde ich mir von der Führungsebene eine frühzeitigere, klarere und verlässlichere Kommunikation wünschen.
Insgesamt würde ich diesen Punkt als durchschnittlich bewerten.
Die Aufgaben sind teilweise interessant und abwechslungsreich, teilweise handelt es sich jedoch auch um wiederkehrende oder weniger spannende Tätigkeiten. Es gibt interessante Aufgabenbereiche, allerdings werden nicht alle Möglichkeiten zur Weiterentwicklung oder Erneuerung genutzt. Insgesamt würde ich diesen Punkt als durchschnittlich bewerten.
Mittlerweile nichts mehr.
Geschäftsführung und Trainingsplanung austauschen und mehr investieren. An Absprachen halten.
Aussen hui, innen bäh...
Soweit gut, aber der Wettbewerb schläft nicht.
Nicht vorhanden.
Keine Chance
Wäre gut wenn man genug Trainings bekommen würde. Wird aber nach dem Nasenfaktor vergeben...
Gibt es nicht.
Bei den meisten Kollegen gut.
Kaum vorhanden.
Untragbar. Die Geschäftsführer sind sich untereinander nicht grün. Das merkt man auch. Es werden Versprechungen gemacht die nicht eingehalten werden. Man sollte erstmal vor der eigenen Haustür kehren.
Planung nicht erklärbar. Teilweise 6 Stunden Fahrt nach dem Training zum nächsten. Arbeitsrechtlich unhaltbar.
Quasi nicht vorhanden. Man muss alles Nachfragen und wenn es heisst man meldet sich dann passiert das nicht.
Kein Thema
Die Aufgaben sind interessant, die Planung völlig daneben.
Die flachen Hierarchien
Nichts
Nichts relevantes
Super nettes Team
Zukunftsweisend aufgestellt. Immer einen Schritt voraus!
Gutes Projekt
Arbeitszeiten zum Teil zu viel, es wird viel abverlangt, schlechte Bezahlung
Bessere Unternehmenskultur
Ständig wechselndes Personal
-Top Kollegen immer für einen da!
-Firmenwagen mit Privatnutzung
-Spesen werden vom Arbeitgeber übernommen und müssen nicht in der Steuererklärung geltend machen werden.
- Planung sollte überarbeitet werden(wie oben mit z.b. festen Standorten)
- Grundgehalt
Mehr Grundgehalt!
Feste Standorte zur Durchführung von z.B. 3S Trainings bei denen sehr viel Material im Fahrzeug untergebracht werden muss
Top
Top Image
Nicht empfehlenswert für Familienmenschen
Immer neue und interessante Inhalte
Grundgehalt muss definitiv angepasst werden und Fahrzeit sollte zusätzlich vergütet werden.
Alles wird umweltgerecht entsorgt
Top
Immer gut
Teilweise sehr weite Anfahrtswege die eigentlich keinen Sinn machen.
Trainer aus dem Norden fahren nach Niederbayern etc.
Als Trainer nur telefonischer Kontakt zum Innendienst.
Teilweise chaotische Routenplanung
Nie ein Thema gewesen
Alles was Kfz betrifft
Die flachen Hierarchien sind in der heutigen Zeit super angenehm. Man ist mit der Geschäftsführung auf Augenhöhe. Man kann hier über alles sprechen und es wird, wenn es Probleme gibt eine Lösung gefunden.
Kurze Kommunikationswege, schnelle Lösungen, es wird auf Anregungen der Mitarbeiter eingegangen.
Ich kann hier nur für den Innendienst sprechen. Die Arbeitszeiten sind für mich Optimal (8:00 - 16:30 Uhr), natürlich gibt es immer Luft nach oben.
Berufliche Aufstiege sind möglich, ebenso wie Weiterbildungen durch Teilnahme an unseren Trainings, von KFZ bis Kommunikations Themen.
Das Gehalt kommt immer pünktlich!
Digitale Dokumente und der Fuhrpark besteht zum Großteil aus Elektrofahrzeugen.
Jedes Team für sich, als auch die gesamte Belegschaft zieht an einem Strang. Wenn es mal Unstimmigkeiten gibt werden diese besprochen und sind somit schnell geklärt.
Der Umgang mit unsere älteren Kollegen ist genau so respektvoll wie mit den jüngeren.
Wir haben hier keine Vorgesetzen wie man es sonst kennt, also im klassischen Sinne und klären alles direkt mit der Geschäftsführung. Hier kann ich nur positives berichten. Es wird einem zugehört, es werden Anregungen und auch Kritik angenommen und es wird auf Augenhöhe kommuniziert.
Wie in jedem Betrieb könnte die Kommunikation ein wenig besser laufen. Aber Grundsätzlich passt es.
Bei Trainmobil gibt es keine Nachteile für Frauen, wir werden genau so wie die Männer in unserem Betrieb behandelt. Ich fühle mich nicht minderwertig behandelt nur weil ich eine Frau bin. Also alles bestens!
Jede Abteilung hat seine festen Aufgaben und jeder einzelne von uns hat sein Steckenpferd. Die Aufgaben Aufteilung ist gerecht und sollte man das Gefühl haben, man hat zu viel auf dem Tisch oder halt auch mal zu wenig, kann man dies jederzeit platzieren.
So verdient kununu Geld.