3 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Warte darauf das sie den Standort schließen.
Sieht Bewertung
Ich habe es aufgegeben
Führungskräfte reden nicht mit dir. Chefs nur mit sich selber beschäftigt
Kurzarbeit angekündigt und wurde ein volles Jahr durchgezogen. Nun wird für drei Monate wieder normal gearbeitet um dann wieder nach deutschem Gesetz die Kurzarbeit zu beantragen.
Gibt es nicht.
Keine.
Es sind nicht mehr viele da durch Kurzarbeit
Es wird von oben nach unten delegiert ohne Besprechungen.
Ein Büro mit sechs Arbeitsplätzen, der Rest von uns muss im Homeoffice arbeiten. Würde immer weiter reduziert um Kosten zu sparen
Unterirdisch
Wie jedes andere Callcenter
Trotz jahrelangem Homeoffice herrscht ein freundliches Miteinander
Habe ich keine Informationen
Wünsche und Arbeitszeiten können rechtzeitig angemeldet werden und werden zu 99% berücksichtigt
Wenn man möchte auf jeden Fall
Ich habe nichts auszusetzen
Habe ich keine Informationen
Die Kommunikation ist immer freundlich
Ich fühle mich gut betreut
Im Home-Office schaffe ich mir meine eigne angenehme Arbeitsumgebung
Leider nicht immer zeitnah, was aber nicht in der Verantwortung der Teamleitung liegt
Kann ich mir bedingt durch Home-Office kein Urteil erlauben
Es wird nicht langweilig, wenn man offen ist für neues
Das lächerliche Gehalt wird immerhin pünktlich gezahlt.
Miserable Kommunikation mit Mitarbeitern. Eingeschnappte Reaktion bei Kritik durch Betriebsrat. Nach Beschäftigungsende fehlerhafte Ausstellung von Arbeitsbescheinigung. Rausekeln von Mitarbeitern mit dem Ziel, einen Standort ohne Abfindungen zu schließen.
Sich vom deutschen Markt zurückziehen, da man eh nicht mit Gehältern in Istanbul, Kairo oder Pristina konkurrieren kann.
Positive Bestätigung eher Ausnahme. Selbstausbeutung wird als selbstverständlich vorausgesetzt. Aufgrund der unklaren Strategie des Konzerns fühlt man sich seines Jobs nicht sicher.
Konzern wächst anscheinend weltweit durch Übernahmen von outgesourcten Betrieben, die dann ausgeschlachtet werden. Also eine Art Heuschrecke im Callcenter Markt. Image daher entsprechend.
Hängt stark von Kompetenz der verantwortlichen Dienstplanung ab. Da der Standort Berlin von vorherigem Gesellschafter übernommen wurde, wurde auch die vorher vor Ort befindliche Dienstplanung zentralisiert ohne Rücksicht auf Vorlieben und Befindlichkeiten der Mitarbeiter am Standort. Wunschdienste wurden seitdem nicht mehr so oft berücksichtigt. Immerhin gibt's Homeoffice.
Gibts nicht. Ist dem Unternehmen auch egal.
Mindestlohnniveau. Provisionen werden auf Mindestlohn angerechnet. Daher kaum Vorteil durch eigene Verkaufsbemühungen. Ohne die Betriebsvereinbarungen, die schon vor der Übernahme durch Transcom existierten, wäre alles noch viel schlimmer.
Nicht vorhanden.
Man solidarisiert sich eben im täglichen Elend. Aber im Grunde ist sich jeder selbst der nächste, wenn es um Dienstzeiten, Urlaubsplanung oder Verkaufsergebnisse geht.
Wer älter und vielleicht nicht so leistungsfähig ist, bekommt dennoch den gleichen Druck.
Hängt vom jeweiligen Team-Leiter ab, der den Druck von oben nach unten durchreichen muss. In Berlin aber überwiegend korrekt, da hier genauso viel Unzufriedenheit mit Transcom herrscht.
Homeoffice ok. Umzug an neuen Standort allerdings katastrophal. Zu viele Leute in zu kleinem Raum ohne nennenswerte Schalldämmung. Kann man nur als unwürdig bezeichnen.
Direkte Kommunikation seitens Geschäftsführung findet nicht statt. Man verlässt sich eher auf ein seelenloses Intranet in dem gefilterte Wordings im üblichen Marketingblabla verbreitet werden. Ob und wie es mit dem aktuellen oder anderen Projekten weiter geht, wird mit Floskeln beantwortet. Betriebsrat wird eher als Gegner statt als Partner gesehen.
Geschlecht, Herkunft oder Religion spielen keine Rolle. Hier sind wirklich alle gleich als Ruderer auf dem sinkenden Schiff.
Hängt vom Projekt ab. Bei Wechsel von anspruchsvollem langjährigen Postpaid Mobilfunk- und Festnetz Projekt zu Mobilfunk Prepaid ging es in Sachen interessanten Tätigkeiten bergab. In Folge Mitarbeiterexodus. Ansonsten eben Callcenterroutine. Wer Glück hat, hat Sonderaufgaben. Die meisten haben kein Glück.