250 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
250 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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250 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts.
Entscheidungswege über den Kopf des Mitarbeiter hinaus.
Alles:
PL sollten ausgetauscht werden, die Perso sowieso, da diese keine Ahnung vom Gesetz haben.
Nicht vorhanden, es ist ständig laut, voller Baustellengeräusche.
Wenn das weiter so geht, wird Transcom kein Image mehr haben.
Neues Projekt, neue Zeiten oder so
Was?
Dafür, dass man wie ein Gegenstand behandelt wird, verdient man gar nicht mal so viel und auch werden 50 Cent Gehaltserhöhungen abgelehnt, da sonst kein Geld für Schulungen etc da wäre.
Keiner traut sich, seinen Mund aufzumachen wenn es Probleme gibt
Unprofessionell. Wie bereits erwähnt - man wird zwangsversetzt oder man wird einfach gekündigt. Und das nur, weil der Kunde sagt, dass deutsche Mitarbeiter zu teuer sind. Absolut nicht korrekt.
Nicht vorhanden - man wird heute in ein Meeting geholt, es wird einem gesagt "wechsel das Projekt oder du wirst gekündigt"
Vitamin B Menschen werden bevorzugt, vollkommen widerlich.
Immer dasselbe
Zusammenhalt, freundschaftliche Verhältnisse
Transparente Kommunikation ist nicht gegeben, Absprachen werden nicht eingehalten
Potential erkennen und fördern, Gehalt entsprechend nach Leistung zahlen, schlechte Mitarbeiter nicht dulden.
Nichts mehr
Nicht vorhanden,keiner arbeitet mit dem anderen zusammen,es ist schlicht unbeschreiblich.Ein Großkonzern,wo selbst die CEOs regelmäßig ausgetauscht werden kann zu keiner Konstanz führen.
Unterirdisch
Bloß alle ins Home Office um Kosten zu sparen
Ja doch,man kann ein-zwei Positionen weiter kommen,die einem allerdings auch wenig bis nichts bringen.
Gehaltsanpassungen gibt es keine. Knapp über Mindestlohn,aber auch TL oder die Qualitätssicherung verdienen kaum mehr
Nicht vorhanden
Teilweise vorhanden,teilweise musst du aber auch aufpassen.
Zu langsam,zu alt,erwirtschaften also keinen Gewinn
Eine Projektleiterin,welche weder leiten,noch führen kann,sogar oft völlig an Dingen vorbei schießt und alle Mitarbeiter bekommen es im größten Projekt mit,aber niemand handelt.
Große Fluktuation,auch bei den Oberen.
Viele sind aber immerhin wirklich bemüht und auch sympathisch,aber haben ebenso keine Chance
Wenn man denn für das Home Office Geräte gestellt bekommt,ok.Aber auch das klappt mehr schlecht als Recht.
Unverständlich,ohne Strukur oder gar einem Plan.Es wird alles gemacht,was der Auftraggeber will zu Lasten der Mitarbeiter
Naja noch am ehesten
Nach dem Training ging es bergab,hier fühlte man sich sogar richtig,seitdem ist es kaum in Worte zu fassen.Immer mehr ohne auch nur ein Cent mehr Gehalt,keiner versteht mehr irgendwas,eine große Demotivation für Alle und auch die Teamleiter scheinen damit überfordert.
Pünktlich Gehalt
Management wirkt auf Mitarbeiter demotivierend ein
Management wechseln
Nur wenn man sich gut stellt mit der oberen Führungsebene
40 Cent über dem Mindestlohn, auch in höheren Positionen unterirdisch
Sitzen alle im selben Boot, Traumabonding
Untereinander besteht bei den MA guter Zusammenhalt
Mein Vorgesetzter ist klasse, alles obendrüber mangelt es an Kompetenz
Es werden alle gleich schlecht behandelt, ist auch eine Form von Gleichberechtigung
Pünktlichs Gehalt
Alles
Bezahlt euere Angestellten besser und schmeißt die Führung raus
Home Office
Keine
Mindestlohn
Totale Katastrophe
Home Office
Kundenservice Telefon
Gehalt kommt immer pünktlich
In der Zwischenzeit, bis auf den Gehaltseingang, leider alles.
Der Fisch stinkt immer vom Kopf her. Werft die Königin raus, dann klappt es zumindest in einem Projekt.
Alles nicht mehr wie es war. Fast nur noch Homeoffice, die Reste von ehemals 5000 qm sind echt übel.
Mittlerweile unterirdisch
Gibt es nicht. Überstunden ohne Ende. ALLE, die hier etwas anderes schreiben erzählen Mist.
Nur mit Vitamin A
Mindestlohnbranche.........
Ohne Worte. Alles in den gleichen Mülleimer.
Das Einzige was noch manchmal funktioniert.
Unterirdisch. In meinem Projekt gab es 2 Führungskräfte. Der Eine ist jetzt in Rente, die andere spielt Königin. Ist echt nicht zu fassen.
Alles alt. Es wird nur raus geholt aber nichts investiert.
Gibt es nicht. NUR wer mit sogenannten Führungskräften gut kann bekommt Infos.
Nur wer Vitamin A hat kommt weiter. Vor allem bei der Königin.
Jeden Tag das Gleiche. Kaum Abwechslung.
Nichts
Alles mindestlohn arbeit und bonus wird abgezogen bei Krankheit und nie ganz ausgezahlt
Alle vom Projektmanager bis Teamleiter vorallem in Projekten wie Stadtwerke Karlsruhe und Eprimo rausswerfen und neu besetzen
Teamleiter setzen unter druck die projektmanager sind nicht zu erreichen oder reden nur um den heissen brei - versprechen boni die nie eingehalten werden
Ein reiner Zirkus - nur unfähige Führungskräfte
Man wird ständig überwacht und wird wegen toilettengängen angesprochen
Hier wird was versprochen und nich eingehalten keiner weiß was der andere gesagt oder getan hat
Mindestlohn was will man erwarten
Pünktliche Auszahlung. Gute Work-Life-Balance. Bei Terminen auch Gleitzeit möglich (sollte aber natürlich die Ausnahme bleiben). Home-Office-Möglichkeiten. Weitreichende Arbeitsthemenbereiche und Abwechslung.
Ein weiterer Punkt, den ich ansprechen möchte, ist der Umgang mit schwierigen oder auch wütenden Kollegen. Wir sind alle nur Menschen, aber ich denke, dass Führungskräfte durch externe Fortbildungen lernen könnten, weniger emotional zu reagieren und sich nicht so leicht triggern zu lassen. Ich möchte nicht sagen, dass grundsätzlich ein rauer Ton herrscht (bei der Projektleitung ist dies leider jedoch häufig der Fall), aber es gibt immer wieder Situationen, in denen man sich eigentlich zurückziehen möchte, aber dennoch kommunizieren muss. Eine gezielte Führungsschulung oder ähnliches könnte dabei helfen, bestimmte Kommunikationsstrategien zu festigen und eine berechenbarere Basis für den Umgang miteinander zu schaffen.
Ich würde DRINGEND empfehlen, Fortbildungen, insbesondere für Führungskräfte und Trainer, anzubieten. Es wäre hilfreich, nicht nur auf persönliche Erfahrungen und internes Wissen zurückzugreifen, sondern auch psychologisches Fachwissen zu erwerben. Ich bin der Meinung, dass solche Fortbildungen dazu beitragen können, noch besser mit verschiedenen Charaktertypen umzugehen und ein tieferes Verständnis für die unterschiedlichen Persönlichkeiten im Team zu entwickeln.
Da ich von zu Hause aus arbeite, bietet mir mein Job eine enorme Flexibilität, die ich sehr schätze. Theoretisch könnte ich dafür direkt 5 Sterne vergeben. Dennoch bleibt der Kontakt zu den Kollegen nicht aus – sei es schriftlich oder durch Meetings. Das ist grundsätzlich positiv, doch wie in jedem Arbeitsumfeld gibt es auch hier Personen, mit denen die Chemie einfach nicht stimmt. Das ist menschlich und gehört dazu, kann aber im Alltag gelegentlich herausfordernd sein.
Das Thema ist schwierig, da Wahrnehmungen oft subjektiv sind. Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich jedoch sagen, dass es hier eine erhebliche Diskrepanz gibt. Einige Kollegen neigen dazu, viel zu kritisieren, was meiner Meinung nach eher mit einer Angst vor Veränderung zu tun hat. Aber ich möchte mich nicht zu sehr äußern. Auch ich habe Verhaltensweisen erlebt, insbesondere von der Projektleitung, die absolut respektlos waren.
Ich persönlich habe ein etwas positiveres Bild vom Unternehmen, weil ich mich nicht so sehr in negative Gedanken hineingesteigere. Trotzdem kann ich mich nicht immer den anderen Kollegen anschließen. Letztlich habe ich mich jedoch entschieden, das Unternehmen zu verlassen, da ständiges Meckern ohne Veränderung nicht zu meiner Einstellung passt.
Als Teilzeitkraft genießt man grundsätzlich eine gute Work-Life-Balance, was ich sehr schätze. Besonders positiv finde ich die Flexibilität, die uns häufig geboten wird: Wenn man beispielsweise einen Termin mitten am Tag oder am Morgen hat – was bei unseren überwiegend Frühschichten vorkommen kann – ist es problemlos möglich, die Stunden später nachzuarbeiten oder Minusstunden einzutragen, die man zu einem späteren Zeitpunkt ausgleichen kann. Diese Regelung ist oft spontan umsetzbar, was den Arbeitsalltag erheblich erleichtert. Die Teamleiter zeigen sich dabei stets kulant und verständnisvoll, was für ein angenehmes Arbeitsklima sorgt.
Allerdings gibt es auch weniger positive Aspekte. Es kommt immer wieder zu längeren Durststrecken, in denen es nahezu unmöglich ist, die angesammelten Minusstunden wieder auszugleichen – vor allem, wenn man sie nicht noch am selben Tag nacharbeitet. Das kann durchaus frustrierend sein und ist meiner Meinung nach ein deutlicher Minuspunkt.
Bereits im Bewerbungsgespräch wurde mir gesagt, dass Führungspositionen bevorzugt intern vergeben werden und dass bisher niemand extern für eine dieser Stellen eingestellt wurde. Ich kann es nicht mit absoluter Sicherheit sagen, aber mir ist auch niemand bekannt, der diesen Weg gegangen ist. Auf jeden Fall gibt es hier zahlreiche Aufstiegsmöglichkeiten und vor allem die Chance, in verschiedene Projekte zu wechseln. Ob diese Veränderungen jedoch auch zu einer besseren Entlohnung führen, steht auf einem anderen Blatt.
Es gibt sicherlich immer Luft nach oben, aber die Möglichkeit zur Weiterentwicklung ist grundsätzlich vorhanden. Mit viel Disziplin und Fleiß kann man sich langfristig auch ein höheres Gehalt erarbeiten. Allerdings ist dies ein sehr langwieriger Prozess, und selbst talentierte Mitarbeiter werden nur mäßig entlohnt. Führungspositionen verdienen kaum mehr als ein durchschnittlicher Mitarbeiter, was demotivieren kann. Ein positiver Aspekt ist jedoch, dass das Gehalt immer pünktlich ausgezahlt wird.
Es gibt immer kleine Gruppen und zu Hause ist es natürlich noch schwieriger hier objektiv zu bleiben. Ich habe ein eher negatives Gefühl, was den Zusammenhalt unter den Kollegen angeht, aber das stört mich nicht wirklich. Da ich allerdings weiß, dass viele hier darauf Wert legen, möchte ich ehrlich sagen, dass es hier viel Luft nach oben gibt, aber man kann sich seine Kollegen nun mal nicht aussuchen. Ich selbst habe eine Kollegin, mit der ich mich besonders gut verstehe, sowie meinen Teamleiter. Der Rest ist mir einfach egal.
Mein direkter Vorgesetzter war bisher mein Teamleiter. Obwohl er organisatorisch manchmal noch Luft nach oben hatte, war er stets ein unglaublich herzlicher und unterstützender Mensch. Sobald er gespürt hat, dass er sich auf dich verlassen kann, hat er dir viel Vertrauen entgegengebracht und dir Freiheiten ermöglicht, die das Arbeiten angenehm gemacht haben. Offenheit, Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit wurden in unserer Zusammenarbeit großgeschrieben – und das auf beiden Seiten.
Leider ist mein Teamleiter inzwischen nicht mehr Teil des Unternehmens, und auch ich werde bald eine neue berufliche Herausforderung annehmen.
Die eigentliche Vorgesetzte hingegen hat mich durch ihre respektlose und arrogante Art gegenüber den Mitarbeitenden stark enttäuscht. Es ist nicht die fachliche Kompetenz, die ihr fehlt, sondern vielmehr die Art und Weise, wie sie kommuniziert. Ihr Verhalten ist oft unangemessen, unreif und unprofessionell – etwas, das in einer Führungsposition definitiv fehl am Platz ist.
Die Kommunikation hängt tatsächlich stark davon ab, welchen Teamleiter man hat und wie gut er organisiert ist. Auch der direkte Kontakt zur Projektleiterin spielt eine Rolle, wobei dieser leider schwierig sein kann, insbesondere wenn man frustriert ist. Generell leidet die Kommunikation und die rechtzeitige Weitergabe von wichtigen Informationen in dieser Branche oft, aber das lässt sich meist irgendwie handhaben. Es gibt jedoch einige, die schnell Dinge persönlich nehmen und sich zu sehr zu Herzen nehmen. Vielleicht wäre es hilfreich, wenn auch einmal ein externes Führungstraining angeboten würde. So könnte der Teamleiter weniger gestresst sein und sich besser organisieren, was wiederum die Kommunikation insgesamt verbessern würde.
Die Aufgaben sind definitiv interessant. Es wird nie langweilig, und jede Woche gibt es die Möglichkeit, etwas Neues zu lernen.
Allerdings gibt es Phasen, in denen weniger Arbeit für unser Team anfällt. In solchen Momenten werden wir oft schnell in komplexere Fälle eingearbeitet, die nicht zu unserer Kernarbeit gehören. Das kann die gewohnte Struktur durcheinanderbringen und führt bei einigen Kollegen über längere Zeit zu kleinen Fehlern. Mich persönlich hat das bisher nicht allzu sehr belastet, doch wenn dieser Zustand anhält, spüre auch ich langsam eine gewisse Ermüdung.
So verdient kununu Geld.