157 von 249 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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157 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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157 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt kommt immer pünktlich
In der Zwischenzeit, bis auf den Gehaltseingang, leider alles.
Der Fisch stinkt immer vom Kopf her. Werft die Königin raus, dann klappt es zumindest in einem Projekt.
Alles nicht mehr wie es war. Fast nur noch Homeoffice, die Reste von ehemals 5000 qm sind echt übel.
Mittlerweile unterirdisch
Gibt es nicht. Überstunden ohne Ende. ALLE, die hier etwas anderes schreiben erzählen Mist.
Nur mit Vitamin A
Mindestlohnbranche.........
Ohne Worte. Alles in den gleichen Mülleimer.
Das Einzige was noch manchmal funktioniert.
Unterirdisch. In meinem Projekt gab es 2 Führungskräfte. Der Eine ist jetzt in Rente, die andere spielt Königin. Ist echt nicht zu fassen.
Alles alt. Es wird nur raus geholt aber nichts investiert.
Gibt es nicht. NUR wer mit sogenannten Führungskräften gut kann bekommt Infos.
Nur wer Vitamin A hat kommt weiter. Vor allem bei der Königin.
Jeden Tag das Gleiche. Kaum Abwechslung.
Nichts
Alles mindestlohn arbeit und bonus wird abgezogen bei Krankheit und nie ganz ausgezahlt
Alle vom Projektmanager bis Teamleiter vorallem in Projekten wie Stadtwerke Karlsruhe und Eprimo rausswerfen und neu besetzen
Teamleiter setzen unter druck die projektmanager sind nicht zu erreichen oder reden nur um den heissen brei - versprechen boni die nie eingehalten werden
Ein reiner Zirkus - nur unfähige Führungskräfte
Man wird ständig überwacht und wird wegen toilettengängen angesprochen
Hier wird was versprochen und nich eingehalten keiner weiß was der andere gesagt oder getan hat
Mindestlohn was will man erwarten
Pünktliche Auszahlung. Gute Work-Life-Balance. Bei Terminen auch Gleitzeit möglich (sollte aber natürlich die Ausnahme bleiben). Home-Office-Möglichkeiten. Weitreichende Arbeitsthemenbereiche und Abwechslung.
Ein weiterer Punkt, den ich ansprechen möchte, ist der Umgang mit schwierigen oder auch wütenden Kollegen. Wir sind alle nur Menschen, aber ich denke, dass Führungskräfte durch externe Fortbildungen lernen könnten, weniger emotional zu reagieren und sich nicht so leicht triggern zu lassen. Ich möchte nicht sagen, dass grundsätzlich ein rauer Ton herrscht (bei der Projektleitung ist dies leider jedoch häufig der Fall), aber es gibt immer wieder Situationen, in denen man sich eigentlich zurückziehen möchte, aber dennoch kommunizieren muss. Eine gezielte Führungsschulung oder ähnliches könnte dabei helfen, bestimmte Kommunikationsstrategien zu festigen und eine berechenbarere Basis für den Umgang miteinander zu schaffen.
Ich würde DRINGEND empfehlen, Fortbildungen, insbesondere für Führungskräfte und Trainer, anzubieten. Es wäre hilfreich, nicht nur auf persönliche Erfahrungen und internes Wissen zurückzugreifen, sondern auch psychologisches Fachwissen zu erwerben. Ich bin der Meinung, dass solche Fortbildungen dazu beitragen können, noch besser mit verschiedenen Charaktertypen umzugehen und ein tieferes Verständnis für die unterschiedlichen Persönlichkeiten im Team zu entwickeln.
Da ich von zu Hause aus arbeite, bietet mir mein Job eine enorme Flexibilität, die ich sehr schätze. Theoretisch könnte ich dafür direkt 5 Sterne vergeben. Dennoch bleibt der Kontakt zu den Kollegen nicht aus – sei es schriftlich oder durch Meetings. Das ist grundsätzlich positiv, doch wie in jedem Arbeitsumfeld gibt es auch hier Personen, mit denen die Chemie einfach nicht stimmt. Das ist menschlich und gehört dazu, kann aber im Alltag gelegentlich herausfordernd sein.
Das Thema ist schwierig, da Wahrnehmungen oft subjektiv sind. Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich jedoch sagen, dass es hier eine erhebliche Diskrepanz gibt. Einige Kollegen neigen dazu, viel zu kritisieren, was meiner Meinung nach eher mit einer Angst vor Veränderung zu tun hat. Aber ich möchte mich nicht zu sehr äußern. Auch ich habe Verhaltensweisen erlebt, insbesondere von der Projektleitung, die absolut respektlos waren.
Ich persönlich habe ein etwas positiveres Bild vom Unternehmen, weil ich mich nicht so sehr in negative Gedanken hineingesteigere. Trotzdem kann ich mich nicht immer den anderen Kollegen anschließen. Letztlich habe ich mich jedoch entschieden, das Unternehmen zu verlassen, da ständiges Meckern ohne Veränderung nicht zu meiner Einstellung passt.
Als Teilzeitkraft genießt man grundsätzlich eine gute Work-Life-Balance, was ich sehr schätze. Besonders positiv finde ich die Flexibilität, die uns häufig geboten wird: Wenn man beispielsweise einen Termin mitten am Tag oder am Morgen hat – was bei unseren überwiegend Frühschichten vorkommen kann – ist es problemlos möglich, die Stunden später nachzuarbeiten oder Minusstunden einzutragen, die man zu einem späteren Zeitpunkt ausgleichen kann. Diese Regelung ist oft spontan umsetzbar, was den Arbeitsalltag erheblich erleichtert. Die Teamleiter zeigen sich dabei stets kulant und verständnisvoll, was für ein angenehmes Arbeitsklima sorgt.
Allerdings gibt es auch weniger positive Aspekte. Es kommt immer wieder zu längeren Durststrecken, in denen es nahezu unmöglich ist, die angesammelten Minusstunden wieder auszugleichen – vor allem, wenn man sie nicht noch am selben Tag nacharbeitet. Das kann durchaus frustrierend sein und ist meiner Meinung nach ein deutlicher Minuspunkt.
Bereits im Bewerbungsgespräch wurde mir gesagt, dass Führungspositionen bevorzugt intern vergeben werden und dass bisher niemand extern für eine dieser Stellen eingestellt wurde. Ich kann es nicht mit absoluter Sicherheit sagen, aber mir ist auch niemand bekannt, der diesen Weg gegangen ist. Auf jeden Fall gibt es hier zahlreiche Aufstiegsmöglichkeiten und vor allem die Chance, in verschiedene Projekte zu wechseln. Ob diese Veränderungen jedoch auch zu einer besseren Entlohnung führen, steht auf einem anderen Blatt.
Es gibt sicherlich immer Luft nach oben, aber die Möglichkeit zur Weiterentwicklung ist grundsätzlich vorhanden. Mit viel Disziplin und Fleiß kann man sich langfristig auch ein höheres Gehalt erarbeiten. Allerdings ist dies ein sehr langwieriger Prozess, und selbst talentierte Mitarbeiter werden nur mäßig entlohnt. Führungspositionen verdienen kaum mehr als ein durchschnittlicher Mitarbeiter, was demotivieren kann. Ein positiver Aspekt ist jedoch, dass das Gehalt immer pünktlich ausgezahlt wird.
Es gibt immer kleine Gruppen und zu Hause ist es natürlich noch schwieriger hier objektiv zu bleiben. Ich habe ein eher negatives Gefühl, was den Zusammenhalt unter den Kollegen angeht, aber das stört mich nicht wirklich. Da ich allerdings weiß, dass viele hier darauf Wert legen, möchte ich ehrlich sagen, dass es hier viel Luft nach oben gibt, aber man kann sich seine Kollegen nun mal nicht aussuchen. Ich selbst habe eine Kollegin, mit der ich mich besonders gut verstehe, sowie meinen Teamleiter. Der Rest ist mir einfach egal.
Mein direkter Vorgesetzter war bisher mein Teamleiter. Obwohl er organisatorisch manchmal noch Luft nach oben hatte, war er stets ein unglaublich herzlicher und unterstützender Mensch. Sobald er gespürt hat, dass er sich auf dich verlassen kann, hat er dir viel Vertrauen entgegengebracht und dir Freiheiten ermöglicht, die das Arbeiten angenehm gemacht haben. Offenheit, Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit wurden in unserer Zusammenarbeit großgeschrieben – und das auf beiden Seiten.
Leider ist mein Teamleiter inzwischen nicht mehr Teil des Unternehmens, und auch ich werde bald eine neue berufliche Herausforderung annehmen.
Die eigentliche Vorgesetzte hingegen hat mich durch ihre respektlose und arrogante Art gegenüber den Mitarbeitenden stark enttäuscht. Es ist nicht die fachliche Kompetenz, die ihr fehlt, sondern vielmehr die Art und Weise, wie sie kommuniziert. Ihr Verhalten ist oft unangemessen, unreif und unprofessionell – etwas, das in einer Führungsposition definitiv fehl am Platz ist.
Die Kommunikation hängt tatsächlich stark davon ab, welchen Teamleiter man hat und wie gut er organisiert ist. Auch der direkte Kontakt zur Projektleiterin spielt eine Rolle, wobei dieser leider schwierig sein kann, insbesondere wenn man frustriert ist. Generell leidet die Kommunikation und die rechtzeitige Weitergabe von wichtigen Informationen in dieser Branche oft, aber das lässt sich meist irgendwie handhaben. Es gibt jedoch einige, die schnell Dinge persönlich nehmen und sich zu sehr zu Herzen nehmen. Vielleicht wäre es hilfreich, wenn auch einmal ein externes Führungstraining angeboten würde. So könnte der Teamleiter weniger gestresst sein und sich besser organisieren, was wiederum die Kommunikation insgesamt verbessern würde.
Die Aufgaben sind definitiv interessant. Es wird nie langweilig, und jede Woche gibt es die Möglichkeit, etwas Neues zu lernen.
Allerdings gibt es Phasen, in denen weniger Arbeit für unser Team anfällt. In solchen Momenten werden wir oft schnell in komplexere Fälle eingearbeitet, die nicht zu unserer Kernarbeit gehören. Das kann die gewohnte Struktur durcheinanderbringen und führt bei einigen Kollegen über längere Zeit zu kleinen Fehlern. Mich persönlich hat das bisher nicht allzu sehr belastet, doch wenn dieser Zustand anhält, spüre auch ich langsam eine gewisse Ermüdung.
Nette Kollegen mit denen man versucht das Beste aus jedem Tag zu machen. Trotzdem nur schwer auszuhalten.
Umgangston und Laune von ganz oben
Eine Vorgesetzte die jeden Tag immer schlechter gelaunt ist, rumschreit und jeden unter Druck setzt. Wie frustriert kann eine Frau nur sein und ich weiß echt nicht, was bei der Ollen zu Hause nicht stimmt, dass sie ihren Frust so auf der Arbeit rauslassen muss. Aber Hauptsache der Hund wird von allen toleriert. Obwohl der echt noch der sympathischste ist.
Der Mindestlohn kam pünktlich.
Es wird gehetzt, es wird gelogen und es wird betrogen und es wird gemobbt.
Leute raus mobben haben sich manche hier zum Hobby gemacht.
Und ja es sind sogenannte Führungskräfte bzw Teamleiter.
Da spielt sich der Datenschutz keine Rolle.
Teamleitungen lästern offen über Mitarbeiter vor anderen Mitarbeitern.
Posaunen raus wenn jemand krank ist und warum die Person krank ist.
Lästern offen über Fehler die in der Arbeit gemacht wurden oder erzählen wie dämlich doch Mitarbeiter xy sei.
Es werden Versprechungen gemacht, von denen man vorher wusste das diese niemals eingehalten werden können.
Andere werden bevorzugt, weil sie per Social Media ihre besonderen "Fotos" verteilen und man sich gegenseitig besucht zum "Vergnügen".
Ekelhaft. Einfach ekelhaft.
Gute Mitarbeiter müssen die Arbeit der langsameren mit Auffangen.
Deine Zahlen werden dir täglich runter gebetet und auch wenn du sie erreichst, sollst du gefälligst mehr und noch mehr schaffen.
Ich könnte hier endlos weitere Dinge aufzählen..
Ob die Auftraggeber darüber Bescheid wissen, was hinter den Türen dieses Dienstleisters vor sich geht wage ich zu bezweifeln.
Da es aber namhafte Unternehmen sind, werden diese wohl früher oder später den Dienstleister wechseln.
Selbstgemachtes Leid.
Gute Mitarbeiter sortieren sich im übrigen von allein aus, da diese freiwillig den Laden verlassen und zu Firmen wechseln in denen sie Wertschätzung erfahren.
Und Teamleitungen ihrem Job nach gehen.
Und zwar Teams anleiten.
Nur Teamleiter zu Teamleitern ernennen, die Ahnung vom jeweiligen Projekt und somit Arbeitsaufwand haben.
Zudem Ahnung von Mitarbeiterführung.
Ist okay denn es ist Home-Office
Joa, wenn man drauf steht dauerhaft unter Druck gesetzt zu werden und das Ganze so enorm das man es in den Feierabend mit nimmt, fühlt man sich hier wohl.
Hier kommt nur weiter wer ganz ganz tief im Vorgesetzten drin steckt, zu allem ja und Amen sagt und am besten noch unmoralische Angebote verteilt.
Mindestlohn.
Jeder gegen jeden. Intrigen, Lug und Trug.
Kann ich nicht beurteilen
Sie lügen und heucheln einem dreckig ins Gesicht. Unzuverlässig und keine Ahnung von Mitarbeiterführung.
Home Office
Es wird nichts ehrlich kommuniziert. Viele Dinge werden versprochen, nur um Mitarbeiter zu halten. Am Ende wird jedoch nichts von dem so eintreten.
Ja, die gibt es. Alle werden gleich schlecht behandelt.
Immer dasselbe. Callcenter halt.
Wird man nicht nur wie eine Nummer behandelt sondern als Mensch.
Gehalt wird Überpünktlich bezahlt.
Alle Angaben sind aber nur in den Projekten beantwortet wo Ich selbst war.
Was ist Schlecht was ist Gut.
Einzig wie oben Erwähnt das Gehalt könnte besser sein.
Wie oben schon erwähnt das Festgehalt könnte mal erhöht werden.
Bin im Home Office
Ich bin soweit in meinem Projekt zufrieden, habe aber schon in den Jahren gehört das in anderen Projekten es nicht so toll sein soll.
Daher mal drei Sternchen.
Wer es möchte hat die Chance.
Wird immer wieder mal Angeboten.
Da wäre ein Höheres Festgehalt mal gut angebracht.
Aber ein Lob muss man hier geben der Lohn ist immer Überpünktlich auf dem Konto.
Da wird drauf geachtet.
Wir sind ein gutes Team im Projekt und halten zusammen.
Wird im unserem Projekt keine Unterschiede gemacht.
Haben in unserem Projekt immer ein offenes Ohr und man geht auf das Anliegen ein.
Bin im Home Office wie auch Gewünscht also hier alles Perfekt.
Wird immer besser
Jeder wird gleich behandelt ob Alt, Jung, Frau oder Mann
Da immer Täglich verschiedene Aufträge reinkommen.
Nichts mehr.
Die Mitarbeiter haben keinen sicheren Arbeitsplatz, obwohl mit einem unbefristeten Arbeitsvertrag geworben wird. Trotz guter Leistungen kann man plötzlich entlassen werden. Das Unternehmen zeigt deutlich, dass Mitarbeiter ersetzbar sind und billige Arbeitskräfte Vorrang vor Qualität haben.
Mit den Mitarbeitern sollte man wie mit Menschen umgehen und nicht nur auf den Profit des Unternehmens achten. Die Mitarbeiter sind diejenigen, die die Kunden zufriedenstellen, Probleme lösen und den Auftraggeber sichern. Dies sollte mit Respekt behandelt werden.
Es wurde enormer Druck aufgebaut, und man musste ständig die schlechten Leistungen der Kollegen auffangen. Es wurden immer viele Versprechungen gemacht, aber nichts wurde eingehalten, was die Arbeit hätte effektiver und besser machen können.
Mitarbeiter wurden durch Standorte im Ausland ersetzt, und Kunden werden bewusst angelogen, da man nicht zugeben soll, dass man sich nicht in Deutschland befindet. Mitarbeiter werden gekündigt oder versetzt, ohne vorher darüber informiert zu werden, was los ist. Man wird zu einem Meeting zitiert und muss sich direkt entscheiden. Es wird enormer Druck aufgebaut, und wer sich nicht mit dem Arbeitsrecht auskennt, steht am Ende schlecht da. Keine gutes Image wenn man mit Zusammenhalt und sicheren Arbeitsplätzen wirbt.
Ist Ok.
Keine Aufstiegschancen
Call Center halt.
Eine Handvoll Kollegen war in Ordnung, aber der Rest liebte es, andere anzuschwärzen, um sich besser darzustellen. Als „Liebling“ genießt man dabei Sonderbehandlungen.
Auch ältere Kollegen sind nicht mehr wert.
Es gibt zahlreiche Fehlbesetzungen. Teamleiter werden nicht nach Eignung, sondern nach Beziehungen („Vitamin B“) ausgewählt. Dies führt dazu, dass die Teamleiter oft nicht wissen, was genau ihre Aufgaben sind und wie Arbeitsabläufe funktionieren. Auch das Feedback ist immer sehr allgemein, und bei Problemen braucht man erst gar nicht ankommen.
Es wird selten klar kommuniziert, und es werden immer die gleichen Phrasen wiederholt. Probleme werden nicht ernst genommen, sondern stattdessen auf den Auftraggeber verwiesen
Alle Lieblinge werden gleich behandelt.
Immer nur das selbe.
Das Mickergehalt kommt pünktlich.
Alles übrige
Zahlt mnehr als Mindestlohn. Haltet euch endlich mal an das geltende Arbeitsrecht. Bringt den Menschen Wertschätzung entgegen. Der Fluktuation ließe sich viel entgegen setzen.
Wer gerne unter dauerhaftem Leistungsdruck arbeitet und Lachen auf der Arbeit widerlich findet, der wird es lieben, hier zu arbeiten.
Gab es mal, ist aber lange her!
Findest Du Überstunden krass gut? Zeit für Familie, Freunde und Arztbesuche brauchst Du nicht? Dann wirst Du es hier klasse finden!
Hä? Was?
Wer will schon mehr als Mindestlohn verdienen?
Mülltrennung? Braucht niemand! Sozialbewusstsein würde bedeuten, ein Bewusstsein für seine Mitarbeiter zu haben, denn die krebsen mit dem Mindestlohn sowieso am Rande des sozialen Absturzes.
Jeder schaut, wie er sich durchwurschtelt.
Siehe Gleichberechtigung.
Du liebst es, ständig zusammen gestaucht zu werden? Lob und Wertschätzung brauchst Du nicht? Dann ist das Dein Laden!
Du liebst langsame alte Rechner? Du findest es toll, in Deiner Freizeit Deinen Rechner hochzufahren und bei seinem Ausfall eben kein Geld zu bekommen, weil Du ja nicht arbeitest? Einen Klogang schaffst Du in unter 4 Minuten? Perfekt! Dann bist Du hier richtig!
Reden? Mit wem? Und worüber?
Alle werden hier gleich schlecht behandelt.
Du liebst es, aufgebrachten Kunden immer wieder das gleiche zu erzählen? Routine ist das Salz in Deiner Lebenssuppe? Dann wird es Dir hier gut schmecken!
Das Gehalt kommt pünktlich und es wird sehr kulant mit Terminen umgegangen
Die ganze Führungsriege austauschen. Ab Stufe höher der Teamleiter
Aufgrund Home-Office hat man nur mit den Menschen zu tun die man mag. Die paar wenige bei denen es nicht so ist nimmt man halt in Kauf
Die vorigen Bewerter haben nicht ganz unrecht, sind aber teilweise auch zu unfair
Danke Home-Office perfekt
Nicht möglich, außer man beachtet Punkt Gleichberechtigung
Fand ich schon immer gut auch wenn es nur der Mindestlohn ist. Wer sich beim Callcenter bewirbt, dem sollte das klar sein
Siehe Arbeitsbedingungen
Passt schon so wie es ist
Muss man differenzieren. Die Teamleiter sind Topp, haben aber auch nix zu sagen. Alles was drüber ist sieht man noch nicht mal mehr in Meetings
Mach ich mir ja selbst
Nur wenn es sein muss. Mehr ist schon zuviel weil niemand mehr Zeit für den anderen hat
Nur, wenn man gut mit hohen Tieren kann
Callcenter halt
Ganz wenig kompetente Kollegen, die selber in den A.. getreten werden
So gut wie alles
Gesamte Führungsebene inklusive der QA austauschen und deren Vetternwirtschaft beenden. Gute Mitarbeiter halten und nicht vergraulen laut Exitmanagement…
Am Anfang alles schön, dann war man krank und es ging zunehmend abwärts
Überstunden wurden regelmäßig gefordert
Gibt es nicht, sozial ist da so gut wie keiner
Weiter kommt nur wer gut schleimen und sich verkaufen kann.. Weiterbildungen sind teils ein Witz, weil die Programme eh immer fehlerhaft sind
Jeder ist sich selbst der Nächste
Sind nicht erwünscht
Man kann ja immer kommen, wenn was nicht stimmt. Spricht man es mit Beweisen an, wirst blockiert…
Geredet wird nur hinterm Rücken
Bonus wird willkürlich gezahlt und nicht nach Leistung
Gibt es nur wenn man gut befreundet ist oder tief kriecht
Jeden Tag Leberwurstbrot
So verdient kununu Geld.