157 von 249 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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157 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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157 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lohn ist immer pünktlich
Option zur Weiterbildung
Überwiegend Kommunikation auf Augenhöhe
Das Absprachen nicht immer eingehalten werden (können) und hier ein pro aktives zukommen auf den MA fehlt.
Als Verbesserung würde mir in den Sinn kommen, auch in stressigeren Momenten den Wert des Menschen nicht zu verlieren, oder sollten Situationen bestehen diese mit dem MA pro aktiv direkt anzusprechen. Zudem wäre es wünschenswert die MA anhand ihrers Wissens weiter zu fördern. Ganz wichtig fände ich die Option der positiven Kommunikation, nicht nur wenn es kurz vor zwölf ist, sondern pro aktiv mit ins Unternehmen einzubauen, was auch den mentalen Bereich für MA und Firma positiv gestalten kann.
Homeoffice seit Beginn. Die Teamleiter und auch Business Manager loben, sofern man auch mit dabei ist. Natürlich ist es manchmal stressig, das bringt der Job jedoch an sich mit sich. Bisher erlebte ich in diesem Jahr nur Optionen, zumindest mit jeden aus dem direkten Umfeldern.
Natürlich sprechen wir immer noch von einem Call Center. Sollten Termine anstehen oder man sich nicht gut fühlt, wird hier auf den MA geachtet. Überstunden können genommen werden, wie bei jedem anderen Betrieb auch nach Absprache und Möglichkeiten.
Es gibt immer die Optionen auf Weiterbildung und andere Stellen. Je nachdem was einen liegt wird hier auch dieser Bereich gefördert.
Die meisten Kollegen| Kolleginnen halten zusammen. Eine gewisse Professionalität ist zumeist immer vorhanden.
Auch hier wird überwiegend darauf geachtet, was zu demjenigen MA passt. Einziger Gedanke hierzu wäre manchmal das Pensum, allerdings kann auch hier der MA dies kommunizieren sollte es nicht ganz passen.
Natürlich gibt es Vorgaben und Ziele. Allerdings kann durch aktive Kommunikation auch vieles geklärt werden. TL achtet sehr darauf, dass man sich wertgeschätzt fühlt, auch wenn dies nicht immer gleich umgesetzt werden kann.
Hier kann ich nur aus dem Home-Office berichten. Die kompletten Geräte werden gestellt und sollten Probleme bestehen sich mit der IT zusammen behoben. Für den Lärmpegel etc. bin ich zuhause selbst verantwortlich. Hier wird im HO viel Vertrauen entgegen gebracht, was ich als sehr positiv erachte und wertschätze.
Die Kommunikation an sich finde ich gut, präzise und auch ein offenes Ohr ist oft vorhanden. Wünschenswert wäre es, wenn hier und da auch trotz stressigen Momenten Absprachen eingehalten werden, oder mit dem MA vorab kommuniziert wird.
Von Gehalt brauchen wir nicht sprechen, es ist ein Callcenter. Man darf bedenken auf was man sich einlässt. Allerdings gibt es auch Sonderzahlungen in Form von extra Bonusmöglichkeiten etc.
Hier konnte ich noch nichts negatives feststellen. Frauen haben die gleichen Optionen wie Mönner, Wiedereinsteiger ebenfalls.
Es besteht immer die Option auf Weiterbildungen und Sonderaufgaben. Es liegt an einem selbst ob und wie weit man pro aktiv das auch kommuniziert und wünscht, bzw. auch umsetzen kann.
Ist leider kaum noch was da. Schade.
Inzwischen fast alles
Schlecht bis Mittelschlecht. Kommt drauf an, ob wenigstens 1-2 nette Kollegen da sind.
Kann man das essen?
Mindestlohn
Wenn man in der von den Vorgesetzten herbeigeführt Grüppchenbildung das richtige Grüppchen erwischt hat, dann könnte das ganz gut werden.
Sind zu langsam und werden schnell aussortiert.
Von oben herab. Wehe man kann nicht alles und schafft nicht alles, weil man ja auch nur ein Mensch ist.
Weder im Sommer noch im Winter klimatisch okay im Büro. Alte Möbel, nichts höhenverstellbares oder ergonomisches. Kahle Wände. Schichtarbeit. Urlaubssperre über mehrere Monate. Toilettenpausen 4 Minuten pro Stunde. Wehe die Sitzung dauert länger, das wird dann von der Arbeitszeit abgezogen.
Findet nicht statt. Infos von Vorgesetzten sind schwammig, man soll am besten alle Lernkarten und News auswendig lernen und das am besten in der Freizeit. Bei 3 Minuten bezahlter Rüstzeit bleibt dafür ja keine Zeit bevor man wie ein Roboter schnell, schnell alles abarbeiten soll.
Naja, man bekommt eine 1st Schulung, vielleicht noch eine Schriftschulung und wenn man Glück hat auch noch eine 2nd Schulung. Wenn man ganz viel Glück hat, versteht man nach der Kürze der Schulung auch so etwa 40 % vom Inhalt. Das kann dann schon interessant sein.
Homeoffice, ein paar der Teamleiter, jeder Quereinsteiger bekommt hier eine Chance, flexibler Schichtwechsel
siehe Verbesserungsvorschläge
Seid ehrlich mit euren Mitarbeitern, coacht eure Teamleiter im Bereich "Wie gehe ich mit meinen Mitarbeitern richtig um, damit sie nicht kündigen". Zahlt eine Homeoffice pauschale, andere nennenswerte Benefits gibt es hier ja nicht.
Falsche Versprechen, die eigenen Worte der Teamleiter werden nicht eingehalten und die Aussagen werden nach dem man zugestimmt hat einfach geändert. Ehrlichkeit wird hier groß geschrieben (nicht).
Keine Homeofficepauschale. Ich verdiene mein Geld um es dann für meinen Strom auszugeben, damit ich arbeiten kann. Wäre schön, wenigstens 30€ im Monat dafür zu erhalten...
Manche Teamleiter sollten den Ball flach halten. Nach der Arbeitszeit ist NACH der Arbeitszeit. Ich lebe nicht für meinen Job.
Am Anfang herrschte eine gute Kommunikation, diese war aber abhängig von dem jeweiligen Teamleiter und irgendwann kaum noch vorhanden.
Pünktliches Gehalt
Keine Weiterbildungsmaßnahmen
Keine großen Veränderungen
Schlechte Kommunikation
Kein Interesse an den Mitarbeitenden als Mensch
Faire Bezahlung wäre ein Anfang
Negative Kommentare, schlechte Laune
Schichtarbeit
Nicht wirklich erkenntlich
Nicht vorhanden
Einzig positiv von 100 MA ein, zwei angenehme Personen dabei
Nicht tolerant, launisch, ungeeignet
Für Homeoffice wird alles gestellt
Ein TL von vielen versucht zu kommunizieren, Infos kommen spät oder gar nicht
Mindestlohn
Immer das Selbe
Nach wie vor pünktliches Gehalt.
In der Zwischenzeit fast alles
Überdenkt einfach mal alles. Vom Chef bis zum Standort. Der Fisch fängt immer vom Kopf an zu stinken.
Man sitzt, seit Homeoffice, mit ca. 40 Kollegen auf 5000qm
ohne Worte
Hier will niemand mehr etwas erreichen.
Das ist das Einzige, was noch halbwegs funktioniert. Es sind aber nicht mehr viele "alte" Kollegen da. Die Neuen werden nur noch für Homeoffice eingestellt u. kennen die Standorte u. die Kollegen überhaupt nicht
Gibt keine mehr
Ohne Worte. Nur die Lieblinge bekommen Infos u. werden gut behandelt
Unterirdisch.
Gibt es keine mehr. Die Führungskräfte geben keine Infos weiter, der neue Chef lässt sich nicht blicken
Never
Gehalt kommt noch pünktlich
Aktuell fast alles
Man sollte die Ausrichtung überdenken
Leider nicht mehr vorhanden
Was bitte????
Mindestlohn ohne Aussicht
Den gibt es seit Homeoffice nicht mehr
Außer einer Teamleiterin ist niemand mehr am Standort. Den neuen Chef sieht man nie. Der scheint sich nicht für uns zu interessieren
Alles alt
Wenn man keine Kontakte zu Führungskräften hat, dann erfährt man nichts
Nach Möglichkeit
Immer das gleiche
Gehalt kommt pünktlich - das wars aber auch
umgang mit mirarbeitern, bezahlung, büroaustattung, dauernd übersrtunden machen müssen, kein urlaub voin Oktober bis März... zu vieles!
Mal wert schätzen was die leute den ganzen Tag leisten. Gewinn an mitarbeiter ausschütten. Neue PCs, gescheite tische un stühle
Teamabhängig, seit Verkauf an die transcom und austausch der Führung immer schlechter. Geht halt nur darum schnell schnell zu mache.
War mal besser, abewr schon vor verkauf an transcom ging es bergab.
Was? Früher mal.
Wen die Nase passt, vielleicht. will man da wirklich Karriere machen?
Mindestlohn
In der firma keinerlei Mülltrenung
Wir gegen die lässt die leute zusammenhalten. Aber auch nicht immer.
Will man los sein.
Den neuen chef kennt ja niemand, immer Druck von oben, selten mal lob.
Alte PCs. Wenn die morgen ein update machen sitzt man da. Wird nicht als arbeitszeit gewertet.
Zwischen die Koleggen verboten. Hält ja nur von der Arbeit ab. Von oben nach unten gibt es nur kritik. Wichtige info muss man in der freizeit lesen.
Werden ale gleich mies behandelt
immer das gleiche und immer schnell schnell
Nichts
Alles
Kompletten TLS austauschen
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Nur Lieblinge der TLS bekommen die Möglichkeit
Sehr schlecht
Möchte man schnell los werden
unterste Schublade
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Nicht vorhanden
Schlecht
Gehalt kommt pünktlich
Umgang mit Menschen
Man sollte mal darüber nachdenken, das man mit Menschen arbeitet und nicht mit Maschinen
Von Atmosphäre kann nicht die Rede sein, Stress und Druck, sogar für die Toilette muss man sich beeilen, da es einem sonst von den Stunden abgezogen wird
Die Bewertungen hier sagen alles. Die positiven Bewertungen sind alle von Führungskräften und Mitarbeitern, die sich gut mit Ihnen verstehen. Man wird aktiv aufgefordert positive Bewertungen zu schreiben.
Jeden Tag Überstunden, wenn man nicht mehr kann, heißt es hinter der Hand, man solle sich einen anderen Job suchen, wenn man nicht belastbar ist
Null
Mindestlohn, man wird mit großen Provisionen gelockt, aber nur erreichbar, wenn man wie ein Roboter ohne Pause 9 Stunden durch arbeitet und nie krank ist
Die meisten kennen sich nicht einmal persönlich
Die sind nicht schnell genug und werden schnell wieder aussortiert
Überheblich und von oben herab
Computer, die 20 Minuten und länger brauchen, um überhaupt einmal arbeiten zu können. Die Zeit wird einem nicht angerechnet. Man sitzt vor dem Computer und wartet
Man erfährt sogar als letztes, wenn man gekündigt wurde
Jeder wird gleich schlecht behandelt, außer die Lieblinge
Jeden Tag, das gleiche. Nur muss man jeden Tag immer schneller werden, auch wenn man an seine Grenzen stößt.
Nichts.
Alles
Wie schon gesagt. Wenn man in Deutschland seine Firma hat sollte man sich auch an deutsche Gesetze halten.
Längere Schulungsphase da keiner versteht was er da macht.
Und defintiv eure Führungspositionen mit Menschen besetzen die kein Sonderschulabschluss haben. Wie ihr mit den Mitarbeitern redet ist mal richtig daneben. Wie gesagt Sonderschulverhalten
Nicht vorhanden. Hier wird man nach der Schulung nur runtergemacht. Gab schon diverse Beschwerden über Führungspersonen im Unternehmen.
Man muss sich austempeln umd den Toilettengang zu machen. Pro Stunde erlaubt dir Transcom 4 Minuten auf Klo zu sein. Alles was darüber ist zieht einen Transcom von deiner Arbeitszeit ab.
Ist gegen das Arbeitsrecht wohlgemerkt.
Kann mich den vorrednern nur anschließen. Die paar postiven Bewertungen kommen von Agenten die beauftragt wurden.
Gibt Urlaubssperren die über mehere Monate anhalten somit kann davon ja kaum die rede sein
Man wird mit Bonis und Sonderzahlungen gelockt. Bisher hat noch nieamad aus meiner Schulungsgruppe damals was davon gesehen. Abgesehen davon sind von 18 Leuten eh nurnoch 5 Leute da. Die anderen haben schon sehr früh erkannt wie der Hase da läuft
Papierabrechnung in 2023
siehe Kommunikation. Außerdem ist noch anzumerken das die Vorgesetzen einen permanent Drohen mit irgendwelchen Sachen. Ich glaube die Firma weiß nicht das sich die Bewerber in 2023 die Firmen aussuchen und nicht anders herum
siehe oben
Man wird 0 ernstgenommen und erhält 0 Wertschätzung. Wenn man das Anpricht wird man beleidigend
Hier gibt es klar Lieblinge. Wenn der Führungsperson deine Nase nicht passt bekommst du das mehr als deutlich zu spüren
Man arbeitet in der Energiebranche
So verdient kununu Geld.