58 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
58 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
58 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist völlig verständlich, dass man nicht alle Bewerber einstellen kann. Wenn wir als Bewerber jedoch Zeit und Mühe in ein Vorstellungsgespräch investieren, sollte man im Gegenzug auch den Bewerbern gegenüber respektvoll sein und ihnen zumindest eine Absage zukommen lassen.
Nach einem Vorstellungsgespräch einfach nichts mehr von sich hören zu lassen, wirkt auf mich sehr unprofessionell. Wenn man als Mensch den Eindruck bekommt, dass die eigene Zeit und Mühe nicht wertgeschätzt werden, verliert man automatisch auch das Interesse daran, für einen solchen Arbeitgeber zu arbeiten.
Alles in allem leider eine schlechte Erfahrung – vor allem ein unnötiger Zeitverlust.
Ich bin hierhergekommen, um meine persönliche Erfahrung zu teilen, und dabei habe ich festgestellt, dass auch andere Personen nahezu identische Erfahrungen gemacht haben. Auch die allgemeinen Bewertungen sprechen leider eine deutliche Sprache – der gute Durchschnitt scheint vor allem durch Bewertungen von Personen aus dem Büro zustande zu kommen.
Für die Zukunft werde ich mir definitiv zuerst die Bewertungen eines Unternehmens ansehen, bevor ich mich dort bewerbe.
Alles in allem war das für mich eine enttäuschende Erfahrung und vor allem eine Verschwendung meiner Zeit.
Die Geschäftsführung sollte keine Versprechungen machen, die Sie nicht hält, wie z.B. " Sie haben uns so überzeugt, dass wir uns in Kürze für andere Positionen bei Ihnen melden. Ich habe Sie fest auf dem Schirm". Leider passierte gar nichts und auf Nachfragen lässt man sich verleugnen.
Der Englischtest mit Beerlitz war technisch nicht möglich, die Fahrschule am ADAC keine gute Wahl
E-Mails möchten im Einstellungsprozess beantwortet werden. Ghosting ist auch nach Zusage bitte zu unterlassen.
Der Bewerbungsprozess begann zunächst vielversprechend und ein Videointerview war bereits vereinbart. Etwa eine Stunde vor dem Termin wurde dieses aufgrund einer technischen Störung seitens Transdev kurzfristig abgesagt. Solche Situationen können vorkommen und dafür habe ich grundsätzlich Verständnis.
Direkt bei der Absage wurde mir jedoch zugesichert, dass ich bereits in der darauffolgenden Woche einen neuen Terminvorschlag für das Kennenlerngespräch erhalten würde. Dieser blieb jedoch aus. Nachdem ich mich eine Woche später nochmals freundlich nach dem Stand erkundigt hatte, erhielt ich auch darauf keinerlei Rückmeldung. Seitdem herrscht vollständige Funkstille.
Inzwischen sind rund zwei Wochen seit dem ursprünglich geplanten Gesprächstermin vergangen, die Stellenausschreibung wurde zwischenzeitlich offline genommen und bis heute gab es weder einen Ersatztermin noch eine Absage oder irgendeine Information zum weiteren Verlauf.
Besonders enttäuscht hat mich, dass ich anschließend auf Kununu ohne große Suche mehrere Bewerberbewertungen gefunden habe, die ebenfalls von Ghosting und mangelnder Kommunikation berichten. Teilweise wurde Bewerbern sogar nach mehreren Gesprächen ein Angebot oder eine weitere Perspektive in Aussicht gestellt, bevor der Kontakt vollständig abbrach. Das lässt meine Erfahrung leider nicht wie einen Einzelfall erscheinen.
Schade, denn die technische Störung selbst war nie das Problem. Entscheidend ist der Umgang danach. Eine kurze Rückmeldung hätte völlig ausgereicht. Stattdessen wurde zunächst ein Ersatztermin für die Folgewoche angekündigt und anschließend trotz Nachfrage gar nicht mehr reagiert. Ein transparenter und wertschätzender Bewerbungsprozess sieht für mich anders aus.
Keine. Die Personalabteilung der transdev arbeitet vorbildlich, auch bei sich ergebenden ungewöhnlichen Situationen, wie im Rahmen meines Bewerbungsprozesses. Ich hoffe vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal die Chance zu erhalten, mich vorzustellen.
Das Unternehmen sucht seit Jahren immer wieder nach Führungskräften für Positionen wie Betriebsleiter, Standortleiter und Geschäftsführung. Als erfahrene Führungskraft mit langjähriger Verantwortung in leitenden Funktionen erlaube ich mir einen offenen Hinweis an die Geschäftsführung:
Wenn Führungspositionen über Jahre hinweg nicht erfolgreich besetzt werden können, sollte man den Grund nicht ausschließlich im Markt oder bei den Kandidaten suchen. Irgendwann muss die Frage erlaubt sein, ob die Ursachen nicht vielmehr im Recruiting selbst liegen.
Es ist schwer nachvollziehbar, dass dieselben Schlüsselpositionen über einen so langen Zeitraum vakant bleiben. Der Arbeitsmarkt mag herausfordernd sein, erklärt jedoch nicht, warum ein Unternehmen über Jahre hinweg keine geeigneten Führungskräfte gewinnen kann. Wer dauerhaft dieselben Stellen ausschreibt und dennoch keine nachhaltigen Besetzungserfolge erzielt, sollte seine Recruitingstrategie, seine Prozesse und die Verantwortlichkeiten kritisch hinterfragen.
Aus meiner Sicht besteht insbesondere in der Region Süd-West Anlass, die personelle Aufstellung und Leistungsfähigkeit des Recruitings kritisch zu überprüfen. Die wiederkehrende Suche nach Führungskräften spricht weniger für einen Bewerbermangel als für ein strukturelles Problem im Personalgewinnungsprozess.
Dies ist keine Kritik am Unternehmen selbst. Im Gegenteil: Das Unternehmen scheint kontinuierlich zu wachsen und attraktive Führungspositionen anzubieten. Gerade deshalb stellt sich die Frage, warum es seit Jahren nicht gelingt, diese Positionen erfolgreich zu besetzen. Als Führungskraft würde ich spätestens nach mehreren Jahren erfolgloser Suche nicht mehr den Markt infrage stellen, sondern die Wirksamkeit der eigenen HR-Organisation.
Dass sich Pläne ändern und man sich für andere Kandidaten entscheidet, gehört zum Geschäft – das ist völlig fein. Unprofessionell wird es erst, wenn nach dem zweiten Gespräch vor Ort ein konkretes Angebot angekündigt wird + eine andere Stelle in Aussicht gestellt wird ,danach aber jegliche Kommunikation abbricht. Wochenlanges Ghosting und eine Standard-Absage erst nach Eigeninitiative über die Zentrale passen nicht zu einem modernen Employer Branding. Als HR-Team und Büro Leitung vor Ort repräsentiert man das Unternehmen – eine kurze, zeitnahe Rückmeldung ist einfach eine Frage des gegenseitigen Respekts im Business.
Nach der Bewerbung auf die Stelle als Kundenberaterin in Koblenz schnelle Rückmeldung erhalten, im Bewerbungsgespräch (online) auch alles super gewesen, man gab mir bereits die Rückmeldung, dass man es sich mit mir sehr gut vorstellen könne und es jetzt darauf ankäme, ob ich es mir auch vorstellen kann. Man bedankte sich, spielte den Ball zu mir, gab mir 2 Tage Zeit (Feiertag dazwischen), mir Gedanken zu machen und dann sollte ich eine Rückmeldung geben ob ich die Stelle möchte oder nicht. Nachdem ich dann schriftlich zusagte, kam erstmal fünf Tage lang (WE dazwischen) keine Reaktion. Auf meine nachfassende Mail, erhielt ich dann eine nichtssagende und ausweichende Antwort von dem Interviewer mit dem ich das Gespräch hatte "HR sei im Austausch und käme auf mich zurück" - am selben Tag dann noch die Absage. Absolut unverschämt, noch nie sowas erlebt. Das ist kein respektvoller und wertschätzender Umgang mit Bewerbern und sagt letztlich viel über die Unternehmenskultur aus. Letzten Endes bin ich dankbar dafür, denn in einem Unternehmen dass so mit Kandidaten umgeht, möchte ich nicht arbeiten.
Mehrere Jahre Kundenservice (+ abgeschlossende Ausbildung in dem Bereich)
Im Vorstellungsgespräch bei der Rhein-Ruhr-Bahn in Duisburg wurde unter anderem das Thema Bremssysteme behandelt. Dabei wurde die Frage gestellt, ob Schienenfahrzeuge hydraulisch oder pneumatisch bremsen. Meine Antwort „hydraulisch“ war in dieser Form nicht korrekt und ist mir im Nachgang bewusst.
Allerdings wurde im weiteren Gespräch pauschal behauptet, dass auch Straßenbahnen pneumatisch bremsen. Diese Darstellung ist so nicht zutreffend und greift technisch zu kurz.
Aus meiner praktischen Erfahrung im Straßenbahnbetrieb ist festzuhalten, dass elektrische Bremssysteme – insbesondere rekuperative und Widerstandsbremse – eine zentrale Rolle spielen. Diese Systeme sind im Regelbetrieb maßgeblich für die Verzögerung verantwortlich. Ergänzend kommen mechanische bzw. pneumatische Bremssysteme zum Einsatz, insbesondere in sicherheitsrelevanten Situationen oder bei niedrigen Geschwindigkeiten.
Die pauschale Gleichsetzung der Bremssysteme von Eisenbahnfahrzeugen und Straßenbahnen wird der technischen Realität daher nicht gerecht. Gerade in einem fachlichen Gespräch hätte ich mir hier eine differenziertere und präzisere Betrachtung gewünscht.
So verdient kununu Geld.