44 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
44 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nach meiner Ignorierung verschwindet die Dame für eine ganze Woche aus dem Unternehmen. Ob zwischen diesen Vorgängen ein unmittelbarer Zusammenhang besteht oder ein bewusstes Vorgehen vorliegt, lässt sich ohne weitere Belege nicht abschließend feststellen. Der zeitliche Ablauf ist jedoch auffällig und wirft erhebliche Fragen auf.
Besonders fragwürdig ist, dass die E-Mail keinerlei konkrete oder nachvollziehbare Begründung für die Ablehnung enthält. Weder wird erläutert, ob meine Gehaltsvorstellungen als zu hoch angesehen wurden, noch wird dargelegt, ob angebliche Defizite bei meinen Qualifikationen ausschlaggebend gewesen sein sollen. Eine derart inhaltsarme Absage lässt wesentliche Fragen unbeantwortet und vermittelt keineswegs den Eindruck eines transparenten und professionell geführten Auswahlverfahrens.
Es ist kaum nachvollziehbar, dass erfahrene Führungskräfte bereits eine Woche nach Veröffentlichung einer Stellenanzeige offenbar ohne substanzielle Begründung ignoriert oder abgelehnt werden. Ein solches Vorgehen wirft erhebliche Zweifel an der Professionalität, Transparenz und tatsächlichen Ernsthaftigkeit des gesamten Bewerbungsprozesses auf.
Unter diesen Umständen stellt sich unweigerlich die Frage, ob tatsächlich eine qualifizierte Führungskraft gesucht wird oder ob die Stellenausschreibung lediglich nach außen den Anschein eines ernsthaften Personalbedarfs erwecken soll.
Solange keine nachvollziehbare Begründung für dieses Vorgehen vorliegt, bleiben erhebliche Zweifel an der Glaubwürdigkeit und Ernsthaftigkeit des Auswahlverfahrens bestehen. Ein professioneller Arbeitgeber sollte in der Lage sein, seine Personalentscheidungen sachlich zu begründen, anstatt Bewerber mit pauschalen Absagen und offenen Fragen zurückzulassen.
Rückmeldung nach Gespräch, Professionelle Vorbereitung
Die angebliche Zusatzqualifikation der Assistentin der Distriktleitung Region West bei der IHK Frankfurt wirft erhebliche Fragen auf. Auf XING wird nicht konkret erläutert, um welche Qualifikation es sich handelt. Was genau soll dieser Titel belegen, und kann die betreffende Person einen entsprechenden Abschluss durch belastbare Nachweise belegen?
Seit Jahren gibt es kritische Diskussionen über den Aussagewert und die Vergleichbarkeit bestimmter IHK-Zertifikate. Umso wichtiger wäre es, transparent offenzulegen, um welche Qualifikation es sich tatsächlich handelt, welchen Umfang sie hat und welche fachlichen Anforderungen damit verbunden sind.
Besonders fragwürdig ist die Situation, wenn Personen mit nicht näher erläuterten Qualifikationsangaben an Entscheidungen über die berufliche Zukunft anderer Bewerber:innen beteiligt sind. Wer die Eignung anderer beurteilt, muss sich auch kritische Fragen zur Nachweisbarkeit der eigenen Qualifikationen gefallen lassen.
Eine Position allein garantiert weder Fachkompetenz noch Glaubwürdigkeit. Wer über berufliche Chancen anderer Menschen mitentscheidet, sollte deshalb höchste Maßstäbe an Transparenz, Nachvollziehbarkeit und fachliche Integrität erfüllen. Andernfalls stellt sich unweigerlich die Frage, nach welchen Maßstäben Bewerber:innen tatsächlich beurteilt werden.
Das Ignorieren von Bewerberinnen und Bewerbern sowie der unmittelbare Übergang in den Urlaub, ohne eine angemessene Kommunikation sicherzustellen, ist nicht nur als Ausdruck mangelnder Wertschätzung und als potenziell beleidigendes Verhalten zu bewerten, sondern wirft auch erhebliche Fragen hinsichtlich einer möglichen Ungleichbehandlung und Diskriminierung auf.
Als erfahrene Führungskraft habe ich erhebliche Zweifel daran, dass die von Ihnen veröffentlichten Stellenausschreibungen tatsächlich mit der erforderlichen Ernsthaftigkeit und Besetzungsabsicht verfolgt werden. Ein solches Vorgehen wirft grundlegende Fragen hinsichtlich der Transparenz, Glaubwürdigkeit und Professionalität Ihres Personalmanagements auf.
Berücksichtigt man die Zahl der Menschen, die in den vergangenen 16 Jahren nach Deutschland gekommen sind, müsste unter Zugrundelegung einer entsprechenden arbeitsmarktpolitischen Betrachtung grundsätzlich erwartet werden, dass eine ausreichende Zahl potenzieller Arbeitskräfte zur Verfügung steht und dementsprechend keine derart ausgeprägte Zahl unbesetzter Stellen bestehen sollte. Die tatsächliche Situation stellt sich jedoch gegenteilig dar: In Deutschland bestehen weiterhin zahlreiche, teilweise in Millionenhöhe bezifferte offene Stellen. Dieser Widerspruch wirft erhebliche Fragen hinsichtlich der Funktionsfähigkeit des Arbeitsmarktes, der tatsächlichen Einstellungsbereitschaft von Unternehmen und der Transparenz des Bewerbungsprozesses auf.
Darüber hinaus entsteht zunehmend der Eindruck, dass Deutschland in bestimmten Bereichen zu einem Umfeld geworden ist, in dem sachgerechte und transparente Entscheidungsprozesse durch Manipulation und Desinformation beeinträchtigt werden.
Ich erwarte daher, dass die Geschäftsführung über die erforderliche fachliche Qualifikation, Ausbildung, persönliche Integrität und tatsächliche Führungskompetenz verfügt, um die vorstehend dargestellten Sachverhalte in ihrer Tragweite zu erkennen, sachgerecht einzuordnen und die notwendigen Schlussfolgerungen daraus zu ziehen.
Das Unternehmen muss unverzüglich sämtliche Stellenanzeigen von seiner Homepage und aus den Jobbörsen entfernen, sofern es sich dabei nicht um tatsächlich aktuelle und verfügbare Stellen handelt.
Dieses Geschäftsmodell mit Stellenanzeigen ist in Deutschland nicht neu. Teilweise veröffentlichen Arbeitgeber mehrere Tausend Stellenanzeigen. Dies wirft Fragen hinsichtlich der Aktualität, Richtigkeit und Transparenz dieser Veröffentlichungen auf.
Angesichts der hohen Zahl an Arbeitslosen in Deutschland können nicht aktuelle oder irreführende Stellenanzeigen den Eindruck erwecken, es gebe mehr Beschäftigungsmöglichkeiten, als tatsächlich vorhanden sind. Sofern Stellenanzeigen bewusst irreführend veröffentlicht oder aufrechterhalten werden, kann dies als Manipulation und Desinformation bewertet werden.
Je nach den konkreten Umständen und den anwendbaren gesetzlichen Vorschriften kann ein solches Verhalten auch rechtlich relevant sein und Anlass für eine Prüfung durch die zuständigen Stellen geben.
Diese Entwicklung ist zudem im Zusammenhang mit der Arbeitsmarktpolitik der letzten drei Bundesregierungen kritisch zu betrachten.
Bewerber respektvoller behandeln. Keine Möglichkeiten in Aussicht stellen, die nicht eingehalten werden. Und ggfs. eine persönliche Rückmeldung geben.
Wenig bis keine, lediglich die Floskel „wir behalten die Bewerbungsunterlagen für den Fall der Fälle, oben auf dem Stapel“ ist nicht nötig, da man leider weiß das dies sehr warscheinlich nicht passieren wird.
Wie gefunden?, warum diese Firma?
Einfach keine willigen Fachkraefte suche, denn die wollt Ihr ja nicht.
Sie sagten mir mit Floskeln ab obwohl ich aktive Fachkraft bin. Als ich die Anzeige das erste Mal wieder gefunden habe schrieb ich die an und man untersagte mir weiteren Kontakt aufzunehmen. Dann schrieb ich dem GF, der darauf nicht mal antwortete. Seither suchen sie immer und immer wieder ohne jemanden zu finden. Ein Armutszeugnis.
Im 1. Gespräch hatten wir einen sehr wertschätzenden und guten Austausch, wo das Interesse an einem 2. Gespräch vor Ort direkt signalisiert wurde. Seitdem Funkstille. Diesen Arbeitgeber bzw. diese Candidate Journey NICHT zu empfehlen.
So verdient kununu Geld.