3 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Ausstattung durch neuste Technik, ohne groß argumentieren zu müssen, Kollegen mit Persönlichkeit und immer mal ein Lacher im Büro
Unaufrichtigkeit, fürchterliche Bezahlung und unrealistische Zeitvorgaben bei der Absolvierung von Aufgaben, veraltete Ansichten und Herangehensweisen
Ehrlicherer, aufrichtiger Umgang mit Angestellten, mehr Vertrauen, Arbeitskräfte auch finanziell deutlich mehr würdigen und Kommunikation verbessern. Andere Meinungen und Fehler akzeptieren, ohne direkt Kündigungen einzuleiten.
Durch die Kollegen recht gute Stimmung im Büro, gepaart mit ständigem Zeitdruck im Hinterkopf durch nicht einhaltbare Deadlines. Es wird überproportional oft nach dem Stand der Dinge gefragt, Entscheidungen werden aus einer Laune heraus getroffen. Manche Aufgabenstellungen sind am nächsten Tag bereits in Vergessenheit geraten oder werden abgeändert.
Das erfolgreiche Image der Firma wird nach außen hin durch den hohen Lebensstil der Geschäftsleitung getragen. Es wird stets versucht, den perfekten Schein in der Öffentlichkeit zu wahren. Nach außen hin ist die Firma eine Familie, nach innen ist jeder absolut ersetzbar.
Seine Arbeitszeiten kann man sich im Großen und Ganzen selbst einteilen, Hauptsache, man kommt auf sein Soll. Während der Probezeit gibt es keinen Urlaub. Homeoffice steht normalerweise nicht zur Diskussion und war erstmals durch Corona ein Thema, als Vorgesetzte und Kollegen selbst betroffen waren. Während der Mittagspause wird verlangt, ans Telefon zu gehen und auf Abruf zu stehen. Abschalten ist also hier nicht immer möglich.
Wer die Karriereleiter hinaufklettern möchte, ist hier fehl am Platz. Die flachen Hierarchien ermöglichen keinen Positionsaufstieg, da es nur die Geschäftsleitung und „den Rest“ gibt. Weiterbildungen gibt es in Form von kurzen Keynotes durch die Kollegen oder Online-Kursen. Gehaltserhöhungen werden mithilfe diverser Gründe abgesagt.
Die Gehälter orientieren sich am Mindestlohn. Gehaltserhöhungen nach der Probezeit werden zu Beginn der Tätigkeit versprochen, dann folgen jedoch diverse Ausreden, weshalb es nicht machbar ist. Der Erfolg der Firma wandert in den, für die Angestellten, unerschwinglichen Lebensstil der Geschäftsführung.
Außer Mülltrennung kein großes Thema
Die Kollegen sind jung, sympathisch und können einem bei Fragen immer weiterhelfen. Untereinander kann sich frei ausgetauscht werden. Der Zusammenhalt endet da, wo man normalerweise füreinander einstehen können und seine ehrliche Meinung vor den Vorgesetzten kundtun sollte. Denn dies wird hier als Untergrabung der Autorität angesehen und kann zur plötzlichen Kündigung führen.
Oftmals sehr unprofessionell. Man wird weder eingearbeitet, noch bekommt man das nötige Feedback. (Schüler-)Praktikanten werden kaum beachtet oder ganz vergessen und müssen von den Kollegen „bespaßt“ werden. Kommunikation und Vertrauen in Angestellte sind Mangelware. Zu Beginn der Tätigkeit heißt es, eigene kreative Ideen und der Ausdruck der eigenen Meinung seien immer erwünscht. Die freie Meinung ist allerdings nur dann gern gesehen, sofern sie mit der der Vorgesetzten einhergeht. Kündigungen erfolgen ohne vorherige Abmahnung völlig willkürlich und aus einer Intrige heraus. Der Kündigungsgrund wird dabei nicht genannt oder frei erfunden. Die Wahrheit steht hier nicht an erster Stelle. Jedem wird eine andere Geschichte erzählt.
Ein „kuscheliges“ Großraumbüro mit gut ausgestatteten Arbeitsplätzen. Wird etwas benötigt, wird es meist direkt gekauft. Die Internetverbindung ist im Gegensatz dazu eine Katastrophe und sorgt für lange Wartezeiten.
Kommunikation wird in diesem Unternehmen eher klein geschrieben. Bei Fragen wird man meist angehalten, einen anderen Kollegen zu fragen oder sich selbst zu kümmern. Von den Geschäftsführern erfährt man oft zwei völlig verschiedene Informationen, die nicht miteinander abgesprochen wurden. Am Ende wird dann das Kollegium beschuldigt, nicht gut miteinander kommuniziert zu haben. Es gibt kaum persönliche Gespräche, vielmehr oftmals wirre Bruchstücke per Chat, obwohl das Büro direkt nebenan liegt und ein direkter Abgleich viel unkomplizierter wäre. Es finden zwar regelmäßig Meetings statt, diese dienen jedoch meistens nicht ihrem Zweck.
Je nach Aufgabengebiet gibt es spannende und weniger spannende Projekte unterschiedlichen Umfangs. Kreative Ideen lassen sich einbringen, sofern gewünscht. Die Zeitvorgaben sind meist völlig unrealistisch, nicht diskutabel und hemmen kreative Herangehensweisen.
Arbeitsausstattung, Projekte und das Kollegium.
Verhalten gegenüber Mitarbeitern, Projektmanagement, die interne Kommunikation, kein Feedback, keine Lernbereitschaft und eine Ignoranz gegenüber den gegebenen Zusagen.
Kommunikation, Teamzusammenhalt, Gehalt, Projektmanagement, sich an Zusagen halten, Smarter und professioneller werden.
Da sich an Abmachungen und Kommuniziertes nicht gehalten wird, wirkt sich das auf die Reliabilität und Arbeitsatmosphäre aus.
Meetings unter werden regelmäßig kurz vorher abgesagt oder es wird einfach nicht zum Termin erschienen. Während der Meetings verlassen Verantwortende den Raum.
Durch die Salamikommunikation ist die Arbeitsatmosphäre eher mittelmäßig.
VIEL mehr Schein als Sein.
Urlaubssperre für die ersten sechs Monate. Homeoffice ist nicht gerne gesehen, auch zu Corona.
Durch die schlechte Kommunikation und das unprofessionelle Projektmanagement erscheinen immer wieder liegengebliebene Projekte, welche dann "schnell-schnell" erledigt werden müssen.
Wird Anfangs zugesagt, dann allerdings nicht gerne gesehen. Außerdem wird einem durch die Vorgesetzten nichts gelehrt und sich auch keine Zeit für die Mitarbeiter genommen.
Deutlich unter dem Marktdurchschnitt.
Müll wird getrennt.
Das Kollegium ist sehr sympathisch und hilfsbereit. Aufgrund der hohen Fluktuation gibt es jedoch keinen echten Kern, welcher das Kollegium zusammenhält.
Damals war ein Mitarbeiter länger als ein Jahr im Unternehmen. Der Rest wird nach einigen Monaten verfeuert.
An Abmachungen wird sich nicht gehalten, kein Feedbackverfahren, keine Einarbeitung, keine Arbeitserfahrung außerhalb der Agentur, teilweise respektlos gegenüber Mitarbeitenden. Einige Projekte liegen seit Monaten unbearbeitet.
Teils neue Ausstattung und teils sehr alte. Sehr schlechte Inhouse Internetverbindung. Höhenverstellbare Schreibtische und gemütliche Stühle sind vorhanden.
Die Kommunikation ist sehr unklar, teils überhaupt nicht schlüssig sehr
diffus und verwirrt. Man erhält Bruchstücke an Informationen, was die Arbeit sehr erschwert. Nachfragen wird nicht gerne gesehen.
A wird kommuniziert und gemacht, B wird korrigiert, dann sollte es doch C sein, am Ende wird einem vorgeworfen man hätte A machen sollen.
Die Projekte sind im Grunde sehr interessant. Viel Abwechslung und hohe Dynamik. Auch der Kundenstamm ist sehr interessant.
Tolles Team mit hervorragender technischer Ausstattung.
Die Unehrlichkeit, Ungerechtigkeit und Sprunghaftigkeit.
Ehrlichkeit, Kritikfähigkeit, Transparenz und ernsthafte Wertschätzung der Mitarbeiter.
Vertriebsdruck, unrealistische Deadlines und die teils wirren Entscheidungen der Geschäftsführung lähmen jede Kreativität.
Das Image nach außen stimmt noch.
Gleitzeit, Wochenendarbeit ist die absolute Ausnahme.
Flache Hierarchie ohne Aufstiegschancen. Weiterbildungen kann man machen, dafür wird jedoch keine Zeit eingeräumt. Erlangte Zertifikate werden stets auf die Firma und nicht auf den teilnehmenden Mitarbeiter ausgestellt.
Gehälter sind hier sehr niedrig. Vor allem das Einstiegsgehalt. Lohnerhöhungen sind ein Kampf gegen Windmühlen. Soziale Leistungen werden regelmäßig „vergessen“.
Homeoffice wird verwehrt, Sozialleistungen „vergessen“.
Ein junges Team welches zusammenhält und sein Bestes tut, den Laden am laufen zu halten.
Wäre sicher kein Problem, wenn die Leistung stimmt.
Intrigant und unehrlich. Jeder Mitarbeiter bekommt seine eigene Geschichte und hinter dem Rücken wird die wahre Meinung kundgetan. Mitarbeiter werden klein gehalten, Zusagen nicht gehalten. Lohnerhöhungen und Benefits „vergessen„ oder unter fadenscheinigen Ausreden verwehrt.
90er Jahre Großraumflair. Die technische Ausstattung ist jedoch modern, umfangreich und gut.
Schlicht nicht existent. Informationen werden vergessen oder verschwiegen, unrealistische Deadlines ohne Absprache mit dem Team festgelegt.
Scheinbar ja, jedoch gibt es doch nur die Geschäftsführung und den „Rest“. Lob für individuelle Erfolge gibt es nicht, Strafe für Fehler bekommen jedoch alle.
Interessante Aufgaben mit viel Abwechslung.