Enttäuschende Prioritäten – Wertschätzung für Mitarbeitende fehlt
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
In diesem Jahr gab es weder eine Anpassung des Weihnachtsgeldes noch eine Weihnachtsfeier. Das wird mit der schwierigen Unternehmenslage begründet – gleichzeitig wurde im Sommer eine aufwendige 50-Jahr-Jubiläumsfeier organisiert. Für viele wirkt das wie ein falsches Signal.
Als Mitarbeitende hat man zunehmend das Gefühl, dass die Prioritäten nicht bei der Belegschaft liegen. Während an anderer Stelle großzügig investiert wird, bleiben wir, die tagtäglich den Laden am Laufen halten, auf der Strecke. Wertschätzung und Transparenz würden hier einen großen Unterschied machen.
Momentan entsteht leider der Eindruck, dass die Führungsetage sich eher selbst etwas Gutes tut, während die Mitarbeitenden die Einschnitte tragen müssen. Das ist enttäuschend und demotiviert.
Fazit:
Die Firma sollte dringend an Kommunikation, Wertschätzung und glaubwürdiger Prioritätensetzung arbeiten – sonst wird es schwer, langfristig engagierte Mitarbeitende zu halten.
