6 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt kostenlosen Kaffee und Wasser.
So ziemlich alles. Wer es jetzt noch nicht begriffen hat, dem kann man auch nicht helfen.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist gut und entsteht/entstand quasi aus der Not heraus. Ohne Azubis würde die Firma still stehen.
Image ist nicht vorhanden. (Ex)-Kollegen verlieren selten gute Worte.
Arbeiten bis der Arzt kommt. Überstunden sind unvermeidlich, werden erwartet und gehören zum "guten" Ton. Arbeitsqualität wird über die abgeleisteten Stunden definiert.
Gleich Null - außer du bist Anhänger der vorherrschenden Seilschaft.
Es wird einem eher vermittelt, dass alle zu teuer sind und man froh sein muss das man seinen Job behalten kann.
Sozialbewusstsein? Es wird über Leichen gegangen. Der Mensch stellt ein jederzeit ersetzbares Gut dar. Dies wird einem auch so vermittelt. Gewisse Personen brüsten sich damit, wie toll Sie doch Mitarbeiter "zusammenfalten" können. Umweltbewusstsein: Es gibt Mülltrennung.
Wenn die Person überflüssig ist oder nicht mehr ins Konzept passt wird Sie einfach entsorgt. Business ist schließlich Business.
Zuckerbrot und Peitsche, nur ohne Zuckerbrot.
Es wird versucht, die interne Kommunikation zu unterbinden. Kollegen sollen gezielt Informationen nicht erhalten.
Führungspositionen bestehen ausschließlich aus Männern.
Die Aufgaben sind nicht interessant.
Dass es die Firma immernoch gibt in dieser harten Branche in der die Großen alle Kleinen auffressen.
DIe Stimmung intern, das Management und die Strategische Ausrichtung. Meiner Meinung nach verpasst die Firma immer mehr den Anschluss.
Ein Fussballclub tauscht zuerst mal den Trainer aus bevor die gesamte Mannschaft umgekrempelt wird.
Wird immer schlechter leider. Es wird hinter dem Rücken geredet, gemobbt, gestichelt und das HR scheint das alles nicht zu interessieren. In erinnere mich an einen Spruch aus einem Eskalationsgespräch bei HR indem mir gesagt wurde ich solle die Beleidungungen und Macken des Vorgesetzen hinnehmen, man kenne ihn ja.
Das Image leidet stark unter den vielen Kurswechseln, viele Kunden wissen gar nicht, dass es die Firma noch gibt.
Urlaub bekommt man, durch Projektdruck erhöhen sich die Arbeitszeiten oftmals ohne eine monetäre Gegenleistung zu erhalten. Die Erwartungshaltung an die MA ist sehr hoch, Beschwerden nicht gern gesehen. Man bekommt den Eindruck vermittelt man sei eine Nummer unter vielen.
Weiterbildung ist reine Glückssache, eigentlich nur in der Technik Abteilung üblich.
Insgesamt ist das Gehalt sehr unausgewogen, wenn man bei der Firma seine Ausbildung gemacht hat kann man hier kaum auf ein normales Level kommen. Andere verdienen jedoch sehr gut.
Im Prinzip ja, allerdings ist das eher eine Marketing Masche.
Im eigenen Team sehr gut, Abteilungen untereinander tragen "Kämpfe" aus. Jeder muss auch ums überleben kämpfen da es alle paar Jahre eine neue Entlassungswelle gibt. Diesen Druck spürt man permanent als MA.
Manchmal werden auch Leute kurz vor der Rente entlassen oder in andere Jobs geschoben ohne die passende Ausbildung zu haben.
Sehr unterschiedlich oft sind Vorgesetzte keine geschulten Manager sondern hochbefördete Mitarbeiter oder man stellt neue Leute ein, die nicht ins Gefüge passen und befördert diese innerhalb kürzester Zeit in die GF auch wenn keinerlei Social Skill vorhanden ist. Auf Grund der allgemeinen Situation müssen alle Manager das Sparen beherrschen und den meisten Mitarbeitern wird dadurch ein Weiterkommen versperrt.
Großraum, sehr eng und laut, Erreichbarkeit außerhalb der Arbeitszeit wird erwartet, auch wenn man Krank ist könne man ja mit dem Notebook arbeiten.
Eher schwach, es gibt zwar Betriebsversammlungen allerdings erfährt man dort nur Dinge die man vom Rauchen schon seit Wochen weiß. Die Strategie wird alle paar Monate komplett über den Haufen geworfen.
Wenig Frauen im Management.
Es gibt viele Routineaufgaben und Pflegetätigkeiten, meistens bekommt man dafür einen Azubi. Durch die ständigen Umstrukturierungen und Akquisitionen wird einem die Arbeit nie langweilig weil immer neue Herausforderungen dazukommen. Auf jedem Fall muss man über seine Belastungsgrenzen gehen um hier bestehen zu können.
Es ist sehr angenehm, dass Vieles- sogar größere Projekte- auf dem kleinen, recht unkomplizierten Dienstweg erledigt werden können.
Der Geschäftsalltag gestaltet sich oft leger, alle sind per du.
Die Ausbildung bei der transtec AG ist sehr gut, man bekommt viele Eindrücke und lernt enorm viel. Man ist Teil des Teams.
Auf die Unterstützung seiner Kollegen könnte man sich immer verlassen.
mehrfache, fragwürdige Wechsel der Unternehmensstrategie, fragwürdige Firmenübernahmen und Liquidierungen wurden- immer im Sinne von Investoren - wegen größerer werdenden Misserfolgen, getätigt.
Hierdurch ging für mich jegliche Konsistenz und Glaubhaftigkeit der Führung verloren. Verantwortung tragen wollte bis dato keiner, denn die transtec AG gibt es immer noch- das könnte Erfolg genug sein.
Andauernde Umstrukturierungen, daraus folgende Unruhe und Unsicherheit ließen das gute Arbeitsklima und die Belegschaft zu einem unfassbar traurigen Rest, einer für mich einst soliden Firma, verkümmern.
Konsequent ein Unternehmensziel definieren und verfolgen, alle nötigen Maßnahmen dazu ergreifen und wenn es nicht klappt- Charakter zeigen!
Leistungsstarke Mitarbeiter fordern und wertschätzen, diese sind noch das einzige Kapital der Firma
War bis zu meinem letzten Tag nicht schlecht. Die Unsicherheit wich Gelgenhumor und schönem Sarkasmus, unter den Kollegen hatten wir weiterhin Spaß – Unzufriedenheit verbindet eben.
Leider gab es auch unschöne Fälle von offensichtlichem Mobbing, hier wurde leider nicht viel unternommen.
es geht schon lange nur noch darum ein möglichst erfolgreiches Äußeres zu wahren
War bei mir nicht gegeben. Man ist an relativ feste Uhrzeiten gebunden und hatte nicht die Möglichkeit Homeoffice zu nutzen, da dies nur bestimmten Mitarbeitern als Minibenefit gewährt wurde. Urlaub zu bekommen war nur dann kein Problem, wenn eine Vertretung gefunden wurde. Weit über 200-300 ungelesene Mails nach einer Woche Urlaub sind keine Seltenheit gewesen
Karriere kann man dort durchaus machen, man muss nur eine gute Portion Skrupellosigkeit mitbringen- weitere, vor allem soziale, Qualifikationen sind eher zweitrangig. Jobtitel und Macht nimmt man sich einfach, der Rest kommt dann von alleine. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es sporadisch, leider musste ich oft schwere Kämpfe ausfechten bis der Betrieb bereit war ein paar Kröten zu investieren, was sehr schade war und mir jegliche Perspektive raubte.
Mein Gehalt war leider mehr als spärlich und erhöhte sich über Jahre hinweg gerade mal um die Inflationsrate, auch sonstige Benefits standen mir nicht zu.
Es gab sehr wohl Zielvereinbarungen, welchen aber keinerlei leistungsbezogene Benefits zugeordnet waren. „Leistungsorientierte Vergütung“ lässt wohl Spielraum zur Interpretation.
Mitarbeitermotivation geschieht ausschließlich auf Basis des Drucks der guten Gemeinschaft und gutem Willen der einzelnen Mitarbeiter.
Man gibt sich schon Mühe in Sachen Mülltrennung etc. Es gibt sogar ein Klima Programm, welches ins Leben gerufen wurde, ein PR Technischer Nutzen ließ sich dabei erkennen. Es gab ein Steuer-Bonusprogramm für Arbeitgeber, machte in manchen Fällen Sinn - leider nicht bei allen, es kostete die Firma wenig und hält die Belegschaft erst mal ruhig.
Kollegialität und ein sehr gutes Arbeitsklima war einst wirklich ein Alleinstellungsmerkmal der transtec AG, auch ich ging eine ganze Weile wirklich sehr gerne dort zur Arbeit. Doch durch mangelnde Personalpolitik und fehlende oder unausgewogene, nahezu nicht nachvollziehbare, Förderung weniger einzelner Mitarbeiter ist die Frustration bei der Mehrheit in den Büros mittlerweile nahezu greifbar. Daher gibt es und gab es schon immer eine hohe Fluktuationsrate. Einige gutmütige Seelen, die den Glanz der alten Zeiten im Gedächtnis und natürlich auf dem Lohnzettel haben, halten die Zahnräder der transtec AG für die Wenigen, die wirklich profitieren, am Laufen.
Es gibt durchaus Kollegen Ü 45 und es werden auch Ältere eingestellt, dennoch kenne ich nur einen der bis zur Rente bei der transtec AG gearbeitet hat. Auch im hohen Alter kann man hier schnell seinen Job verlieren.
in meinem Fall gab es eine angenehm flache Hierarchie, die Türe stand immer für mich offen.
Im Rahmen der bei der transtec AG bestehenden Möglichkeiten wurde ich in meiner Arbeit unterstützt.
Dieser Rahmen war leider schon immer recht aufgezehrt und nahm über die Jahre weiter ab sodass mir oft Perspektiven fehlten.
Oft könnten weder meine noch deren Interessen durchgesetzt werden. Persönlich war es immer ok.
Sind durchschnittlich. Büros sind modern aber zu eng.
Alle paar Jahre, wenn die Misswirtschaft wieder einmal einen Höhepunkt erreicht, findet eine Entlassungswelle mit anschließender Umstrukturierung statt, hier lief nicht immer alles sauber, was zu einigen arbeitsgerichtlichen Auseinandersetzungen führte. Das Entgelt wurde stets pünktlich ausbezahlt. Den Arbeitsvertrag sollte man hinsichtlich Überstundenregelung genau lesen.
Leider schon immer miserabel. Als Angestellte wird man nicht wirklich informiert, vielmehr gibt man sich äußerst viel Mühe im Beschönigen der Tatsachen. Es gibt ab und zu eine Motivationsrede um der Belegschaft alle Vorzüge der jetzigen oder nächsten Strategie zu erläutern. Ehrlichkeit und klare Worte erfährt man nur hinsichtlich Budgetplanung – nämlich das es keines mehr gibt. Es gibt einmal jährlich ein Mitarbeiter Gespräch.
Zwischen Sexualität, Religion, Herkunft etc. wird nicht unterschieden. Auch hier verdienen Männer besser als Frauen.
meine Aufgaben waren, von stupider Pflegearbeit bis anspruchsvollem Projektmanagement mit viel Verantwortung, sehr vielseitig und fordernd. Ich lernte dadurch äußert eindrucksvoll was es bedeutet unter Druck, mit wenig Mitteln sauber zu arbeiten und wuchs persönlich an den Aufgaben. Dafür bin ich im Nachgang sehr dankbar.
- Flexibilität im daily business
- kurze Wege und flache Hierarchien
- zentrale Lage mit guten Räumlichkeiten
- schlechtes Arbeitsklima aufgrund Überbelastung, Druck und Einsparmassnahmen
- mangelnde Fokussierung auf Kernkompetenzen
- mangelnde Führungsqualitäten der Vorgesetzten
- geringer Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern
- ungleiches Gehaltsgefüge ohne Orientierungspunkte
- geringe Weiterbildungsmöglichkeiten und mangelnde Entwicklungspfade
- mangelnde einheitliche Richtlinien (Überstunden/Home Office etc.)
Die Arbeitsatmosphäre ist vergiftet. Viele Mitarbeiter und Vorgesetzte liegen miteinander im Clinch und leben das sogar teilweise unverblümt offen aus. Der Druck auf die Mitarbeiter ist hoch und führt zu teilweise enormen Arbeitsbelastungen die sich wiederum sehr negativ auf das Gemüt vieler Mitarbeiter auswirken.
Die Firma bemüht sich sehr um ein professionelles Image nach Aussen. Die Realität sieht jedoch anders aus. Die Mitarbeiter reden teilweise sehr schlecht von der Firma, und auch das Image bei den Kunden ist längst nicht mehr das was es angeblich mal war.
Urlaub kann in der Regel jederzeit konsumiert werden, mit Ausnahmefällen bei wichtigen Projekten oder anderen wichtigen Terminen. Die Arbeitszeiten bewegen sich, ausserhalb von Projektgeschäft, in der Regel im normalen Rahmen, hängt aber auch oft von den Mitarbeitern selbst und der jeweiligen Abteilung ab (hier gibt es teilweise grosse Gefälle). Es herrscht ein gefühlter Gruppenzwang bzgl. der Arbeitszeiten. Home Office wird unternehmensweit oft noch eher kritisch beäugt, aber je nach Abteilung und eher in Ausnahmefällen geduldet.
Der Umgang mit der Familie ist gut, viele Kollegen können bspw. sehr flexibel mit der Elternzeit umgehen.
Für Weiterbildungen muss man sich in der Regel nachdrücklich und ohne Erfolgsgarantie selbstständig engagieren (und auch hier wieder: stark abteilungsabhängig), es gibt keine Empfehlungen oder Ausbildungs- und Aufstiegspfade zur Orientierung. Die Manager und Abteilungsleiter sitzen fest im Sattel und arbeiten für den Status quo.
Die Gehaltsbandbreiten erscheinen sehr gross. Die Löhne und Gehälter entsprechen je nach Abteilung nicht den marktüblichen Standards, sondern liegen teilweise eher darunter. Sozialleistungen werden geboten (z.B. Betriebsrente) und die Gehälter immer pünktlich ausbezahlt. Mit NEO gibt es ein Programm zur Netto-Entgeld-Optimierung für alle interessierten Mitarbeiter (dessen Adminstrationsaufwand gegenüber dem Optimierungspotential von vielen Mitarbeitern jedoch eher als kritisch angesehen wird).
Die Firma bemüht sich um ein gutes Image zum Thema Umwelt und Soziales und wirkt auch bei entsprechenden Initiativen und Programmen zur Verbesserung dieser Bereiche mit. Jedoch wird nicht immer das nach Aussen zur Schau gestellte Bewusstsein auch innerhalb der Firma gelebt.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist insbesondere innerhalb von Abteilungen gut, aber abteilungsübergreifend oft von Missgunst, Neid, Misstrauen etc. geprägt.
Es gibt einige Beispiele von Einstellungen älterer Arbeitnehmer. Langdienende Kollegen werden in der Regel geschätzt, wenngleich es auch durchaus einige unrühmliche Fälle gibt bei denen eine Wertschätzung und Förderung nicht wirklich zu erkennen ist.
Viele Manager sind schlechte Vorbilder, fachlich aber vor allem auch in den persönlichen Bereichen (Umfangsformen, Respekt, Achtung, Kommunikation).
Die Arbeitsbedingungen sind in Ordnung aber ausbaufähig. Die Räumlichkeiten sind relativ beengt und dadurch eher einen Tick zu laut. Es wird dafür gesorgt dass Tische, Stühle, Monitore etc. in gutem Zustand sind. Die Räume sind hell und gut beleuchtet. Die Belüftung bedarf hingegen einer Inspektion bezüglich des Lärmpegels. Es gibt keine nennenswerten Gemeinschafts-/Rückzugsräume und ingesamt zu wenig verfügbare Räumlichkeiten für Meetings.
Die Mitarbeiter werden in regelmässigen Betriebversammlungen über aktuelle Entwicklungen informiert. Der Vorstand berichtet ausserdem oft selbst von wichtigen Neuigkeiten die die Mitarbeiter betreffen. Auf Abteilungsleiter-Ebene ist der Informationsfluss hingegen wesentlich dürftiger. Ansonsten gibt es einen regen Flurfunk über den viele Neuigkeiten ausgetauscht werden.
Frauen werden als Arbeitskräfte geschätzt. Es gibt einige Beispiele von erfolgreichen Wiedereinsteigerinnen. Bei den Aufstiegschancen scheinen Frauen dagegen bisher weniger Berücksichtigung zu finden: die Abteilungsleiter- und Management-Ebene ist ein reiner Männerclub.
Die Aufgaben können je nach Bereich sehr interessant und vielfältig sein, auch da Mitarbeitern viele Möglichkeiten offen stehen sich einzubringen.
Das Management redet so wie der Wind es gerade zu lässt.
Die Mitarbeiter sollten wichtige Informationen vom Management und nicht aus der Presse erfahren. Das Controlling sollte ausgebaut werden. Von vornherein katastrophale Projekte haben keinerlei Auswirkungen auf den entsprechenden VB oder dessen Abteilung und die Firma trägt ja gerne die Unkosten dafür => DAS KANN NICHT SEIN.
In der Abteilung ist alles bestens. Abteilungsübergreifend ist es eher stets ein Kampf und Krampf. Jeder besteht auf seiner Position und Meinung.
Durch die vielen kleinen Punkte gibt es in der Summe einfach eine unbefriedigende Einstellung und Stimmung unter den Mitarbeitern gegenüber der Firma, leider. Ich denke sie hätte was besseres verdient.
Man hat es in der Regel selber in der Hand. Wenn sich einer gut selber steuern kann ist er bei der transtec genau richtig, wenn nicht dann ist es gerne für den einen oder anderen zu viel. Von der Firma aus wird man auf alle Fälle nicht heim geschickt.
Man ist relativ schnell am Ende der Fahnenstange angekommen. Diejenigen die gut im Schleimen sind kommen aber natürlich immer gerne weiter nach oben..
Es gibt Kollegen die für die selbe Arbeit weit mehr oder fast das Doppelte von dem bekommen was der andere Kollege verdient. Ein Gehaltsgefüge ist leider nicht sichtbar. Alles reine Verhandlungssache!
Da ist die Firma weit vorne. ISO hier, ISO dort, green -KFZ ect.
In der Technik passt alles bestens. Abteilungsübergreifend ist das leider sehr selten.
Jede Abteilung ist sich selbst am Nächsten und muss ihre Ziele erreichen.
Der Altersdurchschnitt ist weit darunter und es gibt relativ wenig Kollegen über 45.
Es gibt solche und solche. Aber wenn man was frägt bekommt man die Antwort die gerade am Besten passt. Fragt ein Kollege das selbe, kann es sein dass er eine ganz andere Antwort bekommt.
Manchmal muss man sparen und die Mitarbeiter leider frieren. Ansonsten ist die EDV-Ausstattung gut bis sehr gut.
Die Mitarbeiter bekommen meist schneller Informationen aus dem Internet als direkt vom Management.
Kann ich schlecht was dazu sagen da es in meinem Bereich keine Frauen gibt.
Eine Großartige Atmosphäre zwischen den Kollegen, falls Vorgesetzte hinzu kommen wird es schlechter.
Falls man vor 17 Uhr das Gebeute verlässt, begegnet einem sicherlich die Frage, ob man einen halben Tag Urlaub genommen hat.
Es werden die Chancen zur innerbetrieblichen Umorientierung geboten.
Die Bezahlung ist durchschnittlich bis unterdurchschnittlich.
Im Rahmen und den Auflagen der ISO-Zertifizierung.
Mit einem Wort: Großartig!
Ist schwer zu beurteilen, da das Durschnittsalter bei etwa 30 liegt.
Die Qualität der Vorgesetzten bietet einen sehr großen Spielraum und reicht vom desinteressierten Egoist bis hin zum Bilderbuch-Chef.
Die Arbeitbeitsbedingungen sind gut, solange man mit Großraumbüros, ohne Raumtrenner gut zurecht kommt.
Wie so oft ist der Flurfunk schneller, ausführlicher und genauer als die offiziellen Informationswege.
Geschlecht, basis Qualitikation, etc. ist von untergeordneter Relevanz. Hier zählt die Leistung.
Kommt auf das Aufgabengebiet und den Vorgestetzen an.