2 von 4 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele Mitarbeiter kennen sich über Jahre hinweg und auch neue Kollegen, egal ob Leiharbeiter, die übernommen werden oder nur zeitweise hier sind, werden gut behandelt und integriert. Menschlich gibt es hier bis auf kleine Ausnahmen absolut nichts zu beanstanden. Wahrscheinlich deutlich besser, als es die Meisten gewohnt sind. Das ist auch mit der Hauptgrund, warum so viele hier noch arbeiten.
Viel zu unflexibel und nicht mehr zeitgemäß. Die Firma dreht sich im Kreis und es interessiert scheinbar niemanden auf den verantwortlichen Plätzen hier mal aktiv vernünftig gegen zu lenken, obwohl mehrfach aktiv auf die hohe Unzufriedenheit hingewiesen worden ist.
Produktionsabläufe sind nicht richtig durchdacht und es werden immer wieder die selben Fehler gemacht, auch nach mehrfachem aktiven drauf hinweisen der Produktionsmitarbeiter. Es könnte vieles super laufen aber es wird nicht aktiv an den wirklichen Problemen gearbeitet.
Deutlich flexiblere Handhabung der schwankenden Auftragslage durch flexible Arbeitszeitgestaltung. Es wird angenommen die Firma muss sogar mehr als 40 Stunden arbeiten, dabei arbeiten die Leute alle nur noch auf Sparflamme, um bei wenig Arbeit nicht untätig herumzustehen. Viele Mitarbeiter sind top Fachleute und wissen genau, wie lange sie für welche Arbeit brauchen. Es ist alles sehr entspannt aber etwas Druck muss herrschen ansonsten funktioniert es nicht Es ist kein Problem mal 1-2 Wochen vernünftige Wartung und Pflege zu betreiben, aber tausende indirekte Werkstattstunden zeigen eine deutliche Richtung. Es gibt super viel Potenzial in dieser Firma und Bereitschaft zur vernünftigen Arbeit, die aber ständig durch das starre System und stark fehlerhafter Dokumentation, viel Mehrarbeit durch Falschbestellungen und lückenhafter Konstruktion behindert wird.
Es muss nicht immer das Gehalt sein, aber wenn die Fehlzeiten/Krankentage vieler Mitarbeiter den Durchschnitt um ein Vielfaches überschreiten, muss mir als Arbeitgeber ein Licht aufgehen und eventuell einlenken. Es gibt genug Mittel viele aktuelle Probleme zu lösen ohne mehr Geld dafür ausgeben zu müssen.
Starke Unproduktivität und massive Fehlzeiten kosten der Firma selbstverständlich viel Geld, aber die direkte Verbesserung kann nicht auf Lasten des kleinen Mannes funktionieren. Klare offene Kommunikation ist hier gefragt mit wirksamen Mitteln.
Das aktuell dafür eingeführte Prämienmodell ist mehr Schein als Sein und motiviert niemanden, da nichts dabei rumkommt.
Feste 40 Stunden Woche obwohl nicht ausreichend Arbeit vorhanden ist. Zeitkonto ständig im Minus und muss meistens im Sommer durch unpassende zu volle Terminplanung mit unbezahlten Überstunden aufgearbeitet werden. Kein einlenken der Führungsebene das zu starre System abzuändern. Potenzial ist genug vorhanden.
Von überdurchschnittlich zu mittlerweile zu unterdurchschnittlichem Gehalt. Nicht mehr zeitgemäß. Wer am meisten schreit bekommt am meisten. Individuelle Leistung wird nicht belohnt und/oder gesehen. Das demotiviert motivierte Mitarbeiter und langjähriges treues Personal ebenfalls. Keine Personalgespräche oder sonstiges. Grundsätzlich muss mindenstens eine Gehaltsangleichung an die äußeren Lebensumstände passieren. Egal ob unregelmäßig oder nicht.Wurde viel zu lange ignoriert und Leute, die sich mehr engagieren möchten als der Rest, wird keine Möglichkeit gegeben mehr zu bekommen. Wenn man keine Haustarife oder ähnliches hat muss es Möglichkeiten geben die Arbeit der Leute zu bewerten und einzuschätzen. Es gibt immer Leute die mehr oder weniger Leisten und so muss es auch gehandhabt werden. Auf die Mitarbeiter wird nicht aktiv drauf zugegangen bei offensichtlicher guter Leistung außerhalb der eigentlichen Tätigkeiten. Es können nicht alle Meister werden, das will auch nicht jeder, aber die aktuelle Strukur führt zu starker Unproduktivität und hoher Unzufriedenheit. Wie oben erwähnt,wer am meisten quängelt bekommt eventuell etwas mehr, was aber Meistens nicht der Rede wert ist.
Menschlich grundsätzlich in Ordnung. Viele ältere Kollegen haben aber jahrelang keinen € mehr gesehen, während neue Leute fast das Gleiche verdienen. Erzeugt keine Wertschätzung. Grundsätzlich kein Problem bei gleicher Arbeit, das selbe zu verdienen, sofern alles auf einem passenden zeitgemäßen Niveau liegt. Das trifft nicht mehr zu, was starke Unzufriedenheit erzeugt. Viele wollen nur noch ihren Sold bis zur Rente erfüllen und machen das Nötigste, was ihnen keiner verübeln kann.
Direkte Abteilungsleiter sind menschlich und fachlich super. In den Ebenen darüber fehlt massiv Kommunikation und Bezug zur Realität zu den Verhältnissen in der Produktion und speziell den Abläufen.
Muss sich vor allem in den oberen Ebenen deutlich verbessern und Lösungsorientierter werden. Die wirklichen Probleme werden nicht erkannt.
Arbeit ist nicht zu starr und durch wechselnde Automodelle Recht abwechslungsreich. Kein übermäßiger Arbeitsdruck oder auf die Finger gucken der Vorgesetzten.
Einigermaßen gute Abwechslung
Veraltetes Verhalten gegenüber Angestellten,
Verwendung veralteter Technologie (z.B.: das hat früher auch funktioniert)
Kommunikation Arbeiter - Chefetage,
Ausstattung der Mitarbeiter,
Anpassung der Gehälter an Inflation
Unhöfliche Kollegen
Firma hat besseren Ruf als verdient
Teilweise 6 Tage Woche, Gleitzeit nur vorgetäuscht
Weiterbildungsangebote vorhanden, mehrjährige Wartezeit
Gab gut Geld, keine Gehaltsänderungen über Jahrzehnte
Vorhanden, aber nicht verlässlich
Ältere sehr herablassend gegenüber Jüngeren
Hatte den Besten, ging so, die anderen Katastrophe
Sicherheitsbedingungen und Ausstattung am Minimum
Fast gar nicht
Immer mal was neues aber auch Wiederholungen