10 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Ein Stern ist noch zu viel !
Nichts. Aufbrausender Charakter und nur profitgetrieben. Ob es den Mitarbeitern gut geht, war nur nebensächlich oder gänzlich irrelevant.
Im Prinzip alles.
Die Personalabteilung sollte von Grund auf lernen, erstmal richtig zu schreiben, bevor es um irgendwelche Prozesse oder Maßnahmen geht.
Ich habe mich nicht wohl gefühlt.
Hätte schon damals auf andere hören sollen, als sie mir abgeraten haben. Diese Firma hat nicht umsonst einen sehr schlechten Ruf in Gildehaus und Umgebung.
Halbwegs okay.
Wurde mir nie angeboten.
Absolutes Minimum. Keine Wertschätzung.
Es werden Leistungsprämien versprochen, die bei allen Mitarbeitern anders ausfallen und nicht einmal begründet werden.
Bei Vorgesetzten hatte ich den Eindruck, dass da hochgradige Inkompetenz an den Tag gelegt wurde. Sobald man eine bessere Idee hatte, wurde man darauf hingewiesen, dass man sowas ja nicht vorschlagen dürfe, weil man ja kein Manager sei.
Vorschriften über die Kleiderordnung halte ich für deplatziert. Ich möchte mich anziehen dürfen, wie ich will.
Gab es. Aber das Interesse wurde nie berücksichtigt.
Keine Überstunden.
Gutes Team.
Abwechslungsreiche arbeit.
Betriebsrat wird vom Chef kontrolliert und "geleitet". Heißt kaum Mitspracherecht.
Benefits gibt es nicht, man kann viel machen aber es wird eh nicht umgesetzt.
Kollegen sind Top, Chefetage zu 50% zu gebrauchen, die anderen 50% verbreitet schlechte Stimmung und gibt hauptsächlich abwertendes Feedback.
In der Firma wird eigentlich auch nur schlecht über die Firma geredet.
Das einzige positive ist der pünktliche Feierabend ohne Überstunden.
Es wird mit Flexiblen Arbeitszeiten geworben aber man kann es nicht so nennen.
Man kommt eigentlich nicht voran.
Man wird gerne auf einem Punkt gehalten.
Schlechte Konditionen und wenn man das Gespräch sucht wird man auf einen späteren Zeitpunkt verwiesen, welcher dann nicht stattfindet
Man gibt sich Mühe mit dem Grünen Daumen
Kann man sich nicht beklagen
Abteilungsleiter, je nach Abteilung launisch aber eigentlich wohl ganz okay.
Chefetage wie oben beschrieben.
Gibt nen Wasserspender, Kaffee Automaten(der aber kostet).
Wird immer wieder angesprochen aber es ändert sich nichts.
Je nach Abteilung aufjedenfall Abwechslungsreich und spannende Aufgaben.
Moderne Ausstattung, interessante Aufgaben, gute Lage, Firmenevents die Spaß machen, Gleitzeit.
- Kein geregeltes Urlaubsgeld
- Schlechter Umgangston seitens der Führungspositionen
- Versprechen werden nicht eingehalten
- Kein Stundenkonto
- Starke Kontrolle der Mitarbeiter
- Kaum Komunikation, veraltete Vorgehensweisen
Bewertungen auf Kununu lesen! Dort wurde es von vielen gut beschrieben bzw. aufgelistet.
Die Traytec GmbH befindet sich in einem modernen und ansprechend gestalteten Firmengebäude, das einen professionellen ersten Eindruck hinterlässt. Das Unternehmen wächst sehr schnell, was spannende Chancen für Mitarbeitende mit sich bringt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und oft inhaltlich anspruchsvoll – besonders für diejenigen, die gerne Verantwortung übernehmen und Eigeninitiative zeigen. Wer motiviert ist, kann fachlich viel bewegen und sich in verschiedene Bereiche einbringen. Das dynamische Umfeld bietet Einblicke in viele Prozesse und eröffnet Entwicklungsmöglichkeiten.
Insgesamt bringt das Unternehmen viel Potenzial mit – insbesondere, wenn es gelingt, interne Strukturen und Führungskultur weiterzuentwickeln. Die fachliche Arbeit selbst ist für viele Rollen interessant und bietet die Möglichkeit, sich breit aufzustellen.
Siehe Punkt „Verbesserungsvorschläge“ beschrieben.
Die Traytec GmbH wirkt nach außen modern – das Gebäude ist neu und ansprechend gestaltet. Leider endet die Modernität jedoch an der Gebäudefassade. Die internen Strukturen sind stark veraltet, viele Prozesse laufen analog oder umständlich ab, und es fehlt an grundlegender Digitalisierung.
Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist ein weiterer Schwachpunkt. Zwischen den Abteilungen findet kaum strukturierter Austausch statt. Informationen werden oft nicht weitergegeben oder erreichen die falschen Stellen, was zu Missverständnissen, Reibungsverlusten und unnötiger Doppelarbeit führt.
Ein grundsätzliches Problem ist zudem, dass Zusagen der Unternehmensführung häufig nicht eingehalten werden. Mitarbeitende werden über längere Zeit hingehalten, ohne klare Entscheidungen oder Perspektiven zu erhalten. Das erschüttert auf Dauer das Vertrauen.
Urlaubs- und Weihnachtsgeld gibt es nicht verbindlich – stattdessen werden Prämien gezahlt, deren Verteilung häufig als ungerecht empfunden wird. Transparenz in der Leistungsbewertung fehlt. Das Verhalten einiger Vorgesetzter lässt zudem deutlich an Führungskompetenz vermissen. Der Betriebsrat ist – trotz engagierter Personen – oft nicht in der Lage, grundlegende Themen im Sinne der Belegschaft durchzusetzen.
Ein weiterer Kritikpunkt: Es existiert kein Stundenkonto. Dadurch sind Überstunden nicht dokumentierbar oder ausgleichbar. Selbst wer nur eine Stunde früher zum Arzt muss, muss einen halben Urlaubstag einreichen – das wirkt wenig flexibel oder mitarbeiterorientiert.
Zusätzliche Benefits wie ein Zuschuss fürs Fitnessstudio, Homeoffice,
oder ein E-Bike-Leasing werden von der Geschäftsführung abgelehnt. Auch bei der Urlaubsregelung gibt es keine Flexibilität: Mehr als 27 Tage Urlaub sind nicht vorgesehen – selbst bei langjähriger Betriebszugehörigkeit.
Besonders problematisch ist der Umgang mit neuen Mitarbeitenden. Eine strukturierte Einarbeitung findet kaum statt, viele Neueinsteiger sind nach kurzer Zeit frustriert. Nicht wenige werden noch während der Probezeit wieder entlassen. Dieses Vorgehen verhindert langfristigen Teamaufbau und verursacht laufend Unruhe.
Zudem herrscht eine stark kontrollierende Kultur im Unternehmen. Mitarbeitende werden eng überwacht. Maßnahmen, die Misstrauen schüren und ein unangenehmes Arbeitsklima fördern. Mitarbeiter, die ihren Stempel-Chip vergessen, müssen diesen während der Arbeitszeit!! von zuhause aufholen und erst dann beginnt die Arbeitszeit, egal wie weit die Fahrtstrecke ist.
Insgesamt bleibt der Eindruck eines Unternehmens, das zwar moderne Rahmenbedingungen bietet, intern jedoch weder strukturell noch kulturell mit der Zeit geht. Mitarbeitende fühlen sich oft wenig wertgeschätzt und nicht ausreichend unterstützt.
nichts
ACHTUNG: Bewertungen werden gelöscht. Hier ist nichts positiv.
Fällt mir nix ein
-Arroganz
-Ignoranz
-Respektlosigkeit
-immer nur druck
-Verbote die lächerlich sind
-Lohnerhöhung wird nicht gewollt
-Überstunden werden gern gesehen, aber bitte nichts dafür verlangen
-Gespräche mit Kollegen wird kritisch beäugt
-negative Kritik wegen kinderkram ist an der Tagesordnung
-Bürokratie pur, kein gesunder Menschenverstand mehr da
-Internetnutzung für Handy nicht möglich und untersagt
-Weniger Leute unter Druck setzen
-Die Leute auch mal zu Wort kommen lassen
-Ehrlichkeit wäre mal toll und weniger lügen
-mehr Respekt wäre schön
-nicht immer nur Verbote aufstellen
-man muss nach Hause fahren wenn man das traytec Shirt vergisst oder den Chip
Der AG hat schon was zu bieten. Gut wachsendes Unternehmen, es gibt immer wieder Neuigkeiten über positive Veränderungen. Hier wird auf das private Rücksicht genommen. Für einige MA kann es aber nicht gut genug sein.
Leider starke Stimmungsschwankungen bei vereinzelten Leitern. Einige Abteilungen haben Sonderposten.
Spannende Aufgaben!
Gutes Gehalten mit weiteren Möglichkeiten
Top- & Middle-Management
Quantität vor Qualität!
Die Arbeitskraft Mensch muss mehr wertgeschätzt werden, nur dann kann das Unternehmen weiterwachsen!
Die Führungskräfte müssen in Ihrer Führungspersönlichkeit geschult werden!
Mehr Qualität statt Quantität! Verschleiß der Arbeitskraft Mensch durch zu Hohen Dauerdruck!
Wenig bis gar kein Lob der Vorgesetzten bzw. der Geschäftsführung!
Positive Dinge werden seltens gelobt oder wertgeschätzt.
In der Umgebung schlecht, viele Arbeitnehmer kommen nicht aus dem nahen Umfeld, welches auf das Image als Arbeitgeber schließen lässt.
Unbezahlte Überstunden werden gern gesehen! Der Druck wird gerne Künstlich hoch gehalten, um keine Entspannte Atmosphäre entstehen zu lassen oder gar weniger zu schaffen.
Eine ständige Überforderung ist in 90% der Fällen gegeben.
Karriere ist durch Vitamin B möglich.
Gehalt ist akzeptabel, es gibt weitere, mögliche Leistungen im Laufe der Betriebszugehörigkeit.
Als Kunststoffunternehmen vorbildlich, was das Umweltmanagement anbelangt. Als einzigen Kritikpunkt ist die "Zettelwirtschaft" zu sehen. Alles wird gedruckt und dann entsorgt.
Soziales Bewusstsein wird dagegen eher vernachlässigt, da der Mensch gerne verschlissen wird und es genug Ressourcen (ungeeignet und keine Fachkräfte, meist nicht der deutschen Sprache mächtig) verfügbar sind.
Man lernt schnell, welchen Kollegen man vertrauen kann und welchen man besser mit viel Vorsicht gegenüber treten sollte!
Es gibt nur wenige, geeignete Vorgesetzte. Fachwissen ist bei jedem Vorhanden, Führungspersönlichkeiten befinden sich eher weniger darunter.
Kann bei manch einem mit Schulungen behoben werden!
Hoher Druck, Quantität muss hoch gehalten und soll mit 100% Qualität vereinbart werden.
Zu wenig von allen Beteiligten. Jeder Mitarbeiter muss alle Informationen kennen, egal wie lange er im Betrieb ist.
Absolut interessante Aufgaben! Vielfältig und spannend!
Der Umgang der Chefetage mit den Mitarbeitern. Gute Arbeit wird leider nicht geschätzt und zunichte gemacht mit abfälligem Verhalten!
Nicht ausreichend.
Dieser ist überwiegend gut!
Ein unglaublich unverschämtes Verhalten den Mitarbeitern gegenüber. Auf so einer Basis ist niemand gerne Mitarbeiter dieses Unternehmens.
So verdient kununu Geld.