4 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen, die bei trend:research ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 3,4 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen, die bei trend:research ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 3,4 von 5 Punkten.
Vielseitige Aufgaben, man lernt etwas
Extrem lange Arbeitszeiten, starke Fluktuation, unklare Kommunikation, angespannte Atmosphäre, unfreundliches und unreflektiertes Vorgesetztenverhalten, schlechte Bezahlung
Sehr viel Druck, alle sind gestresst. Die chaotische Organisation tut ihr Übriges.
Gut angesehen und gut vernetzt.
Nicht zumutbare Arbeitszeiten, zusätzlich wird Arbeit darüber hinaus und am Wochenende nicht nur gewünscht, sondern gefordert.
Mir ist niemand bekannt, der langfristig in dem Unternehmen bleiben wollte. Weiterbildungsangebote existieren de facto nicht.
Ich weiß nicht, was die 2-3 fest Angestellten verdienen, aber Azubis und Praktikanten sind deutlich unter Mindestlohn.
Lässt sich nicht wirklich bewerten, aber von der Branche (Energie- und Abfallwirtschaft) könnte man mehr erwarten, ist an sich Standard. Aber hey, die Führungsetage fährt Tesla.
Durch die starke Fluktuation kommt wenig langfristiger Kontakt zustande. Zu meiner Zeit aber recht nette Belegschaft, sitzen am Ende alle im selben Boot.
Es gibt keine älteren Kollegen.
Sehr von oben herab und unfreundlich. Lob ist selten, Kritik an der Tagesordnung.
Siehe Unternehmenskultur. Veraltete Technik (2021 noch Windows 8), die Cloud ist sehr unübersichtlich gestaltet, nicht einmal die Führungsetage blickt da durch (aber man ist selbst schuld, wenn man etwas nicht sofort findet).
Sehr unklare Aufgabenstellungen, wenn man nachfragt wird man heftig kritisiert.
Es werden alle gleich schlecht behandelt.
Da man meistens an mehreren Projekten gleichzeitig arbeitet relativ viel Abwechslung. Manchmal monoton, aber größtenteils auch dann interessant.
• Das Vertrauen, welches mir geben wurde, sowie auch das Vertrauen und die Gemeinschaft, die unter den Mitarbeitern herrschte.
• Die Hilfsbereitschaft jeden Mitarbeiters, einem bei Problemen und Lücken weiterzuhelfen.
• Man konnte so gut wie immer fragen stellen, wenn die Zeit gepasst hat.
• Ausführliche Erklärungen und auch How To Do`s, auf denen man immer zugreifen konnte.
• Die Chance in jedem Arbeitsbereich Einblicke zu erhalten.
• Die Bereitstellung moderner Technologien und Ressourcen, um die Arbeit einfach und effizient gestalten zu können
• Die Wöchentlichen Meetings, damit alle beim gleichen Stand bleiben
• Die Offenheit, bei persönlichen Anliegen oder Problemen.
• Den Hund der Geschäftsleitung
• Reichliches wurde einem beigebracht, was für die Zukunft von Nutzen sein kann.
- Vielseitige Aufgaben
- Starke Mitarbeiter Fluktuation
- Minimale Einarbeitung
- Lange Arbeitszeiten
- Einzelarbeit
- Fehlender Respekt gegenüber Mitarbeitern
Überstunden werden, ohne Ausgleich, vorausgesetzt.
Kollegen helfen sich gegenseitig. Jedoch hatte man leider keine wirkliche Möglichkeit zur Zusammenarbeit, da jeder an einem anderen Projekt arbeitete.
Kommunikation erfolgt größtenteils über E-Mail oder die wöchentlichen Meetings.
Als Praktikum hat sich t:r damals gut gelohnt, da ich so erste Berufserfahrung sammeln konnte.
Ich habe jetzt einen sehr guten Becnhmark wie schlimm ein Unternehmen sein kann
Anwendung der Grundlagen von Mitarbeiterführung
Laut Website handelt es sich bei trend:research um ein spannendes Unternehmen mit viel Potential. Leider klaffen Anspruch und Realität weit auseinander
Selbst von Praktikanten werden schon lange Tage erwartet, Vollzeitkräfte werden mit Projekten so zugeschüttet, dass sie selbst am Wochenende arbeiten müssen
Der Einstieg ist hier leicht, wenn man nicht zu viele Ansprüche stellt. Eine langfristige Karriere macht kaum einer hier.
Es wird ein schmales Praktikantengehalt gezahlt, immerhin.
Immer wieder gibt es Verzögerungen bei der Zahlung von Gehältern und einem wird immer wieder das Gefühl vermittelt, dass Gehaltszahlungen eine lästige Pflicht für das Unternehmen sind.
Es gibt nur unoffiziellen Kollegenaustausch hinter vorgehaltener Hand. Die Geschäftsführung versucht ihr bestes Zusammenhalt zu verhindern (gemeinsame Mittagspausen waren nicht gerne gesehen)
Der Führungstil is deutlich verbesserbar, da kaum Wertschätzung gegegüber den Mitarbeitern gezeigt wird. Oft werden Absprachen nicht eingehalten.
Mitarbeiter werden in erster Linie als ausführende Instanzen behandelt. Es gibt daher kaum Kommunikation von oberhalb
Frauen werden gerne eingestellt, was aber sich meist darin begründet das man diese in der Regel für minimale Gehälter einstellen kann und besser einschüchtern kann als so manchen Mann
Man hat hier die Möglichkeit in Energiewirtschaft / Marktforschung reinzuschnuppern. Auch als Praktikant oder Trainee bekommt man schnell Verantwortung was für Bereufseinsteiger attraktiv ist. Allerdings trägt der allgemeine Druck im Unternehmen nicht dazu bei, dass man eine langfristige Motivation für die Themen aufbaut.