39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Arbeitsklima in der Firma war sehr schlecht. Es gab keine Unterstützung oder Zusammenarbeit unter den Kollegen, und der Chef sorgte ständig für Stress.
Die Work-Life-Balance war katastrophal, da Überstunden erwartet wurden und kaum Rücksicht auf das Privatleben genommen wurde. Die Work-Life-Balance in der Firma war sehr schlecht. Urlaub wurde nicht nach den Bedürfnissen der Mitarbeiter gewährt, sondern ausschließlich nach den Anforderungen des Betriebs.
Das Gehalt war sehr schlecht, die Arbeitsbelastung extrem hoch. Zusätzlich musste man Aufgaben außerhalb der regulären Arbeitszeit erledigen, ohne dafür bezahlt zu werden.
Vielseitige Aufgaben, man lernt etwas
Extrem lange Arbeitszeiten, starke Fluktuation, unklare Kommunikation, angespannte Atmosphäre, unfreundliches und unreflektiertes Vorgesetztenverhalten, schlechte Bezahlung
Sehr viel Druck, alle sind gestresst. Die chaotische Organisation tut ihr Übriges.
Gut angesehen und gut vernetzt.
Nicht zumutbare Arbeitszeiten, zusätzlich wird Arbeit darüber hinaus und am Wochenende nicht nur gewünscht, sondern gefordert.
Mir ist niemand bekannt, der langfristig in dem Unternehmen bleiben wollte. Weiterbildungsangebote existieren de facto nicht.
Ich weiß nicht, was die 2-3 fest Angestellten verdienen, aber Azubis und Praktikanten sind deutlich unter Mindestlohn.
Lässt sich nicht wirklich bewerten, aber von der Branche (Energie- und Abfallwirtschaft) könnte man mehr erwarten, ist an sich Standard. Aber hey, die Führungsetage fährt Tesla.
Durch die starke Fluktuation kommt wenig langfristiger Kontakt zustande. Zu meiner Zeit aber recht nette Belegschaft, sitzen am Ende alle im selben Boot.
Es gibt keine älteren Kollegen.
Sehr von oben herab und unfreundlich. Lob ist selten, Kritik an der Tagesordnung.
Siehe Unternehmenskultur. Veraltete Technik (2021 noch Windows 8), die Cloud ist sehr unübersichtlich gestaltet, nicht einmal die Führungsetage blickt da durch (aber man ist selbst schuld, wenn man etwas nicht sofort findet).
Sehr unklare Aufgabenstellungen, wenn man nachfragt wird man heftig kritisiert.
Es werden alle gleich schlecht behandelt.
Da man meistens an mehreren Projekten gleichzeitig arbeitet relativ viel Abwechslung. Manchmal monoton, aber größtenteils auch dann interessant.
• Das Vertrauen, welches mir geben wurde, sowie auch das Vertrauen und die Gemeinschaft, die unter den Mitarbeitern herrschte.
• Die Hilfsbereitschaft jeden Mitarbeiters, einem bei Problemen und Lücken weiterzuhelfen.
• Man konnte so gut wie immer fragen stellen, wenn die Zeit gepasst hat.
• Ausführliche Erklärungen und auch How To Do`s, auf denen man immer zugreifen konnte.
• Die Chance in jedem Arbeitsbereich Einblicke zu erhalten.
• Die Bereitstellung moderner Technologien und Ressourcen, um die Arbeit einfach und effizient gestalten zu können
• Die Wöchentlichen Meetings, damit alle beim gleichen Stand bleiben
• Die Offenheit, bei persönlichen Anliegen oder Problemen.
• Den Hund der Geschäftsleitung
• Reichliches wurde einem beigebracht, was für die Zukunft von Nutzen sein kann.
Keine gute Kommunikation
Super schlechtes Gehalt
Work-Life Balance gleich null
Ausstattung im Büro nicht nach dem neusten Stand
Unmenschliche Arbeitszeiten (ca. 45-50 Stunden)
Sehr kühl, stressig, Zeitdruck
Aus meiner Sicht nicht vorhanden...
Ist ok, aufgrund der schlechten Bedingungen halten alle zusammen...
Super schlecht, oft genervt, bloß nicht ansprechen...
Nur das nötigste...
Selbst der eine Stern ist zuviel vergeben
Aufgabenfeld spannend und vielseitig
Kaum vorhanden 8-18 Uhr Arbeitszeit
Kollegen waren Nett
Übergriffig, respektlos und unprofessional
- Vielseitige Aufgaben
- Starke Mitarbeiter Fluktuation
- Minimale Einarbeitung
- Lange Arbeitszeiten
- Einzelarbeit
- Fehlender Respekt gegenüber Mitarbeitern
Überstunden werden, ohne Ausgleich, vorausgesetzt.
Kollegen helfen sich gegenseitig. Jedoch hatte man leider keine wirkliche Möglichkeit zur Zusammenarbeit, da jeder an einem anderen Projekt arbeitete.
Kommunikation erfolgt größtenteils über E-Mail oder die wöchentlichen Meetings.
Die Kollegen im Fachbereich
Die vielseitigen Aufgaben
Das Standing der Firma als Dienstleister bei den Unternehmen in den jeweiligen Branchen.
Das Verhältnis von Arbeitszeit und Gehalt (als Einsteiger)
Die Einzelarbeit als Einsteiger. Während meiner Zeit wurde ich wenig in das Arbeitsteam integriert, sondern arbeitete fast ausschließlich allein.
Das Unternehmen sollte mehr in das Personal investieren (Weiterbildung, mehr Stellen im Fachbereich, Gehälter) und die Einarbeitsungsprozesse optimieren, um die starke Personalfluktation in den Griff zu bekommen.
Durch die Corona-Krise wurde viel im Home Office / alleine im Office gearbeitet. Allerdings bleiben Kollegen durch tägliche Meetings Kontakt. Mitarbeiter sind hilfsbereit und geduldig bei Fragen. Der Vorgesetzte lobt selten oder zeigt Dankbarkeit. Das Betriebsklima ist oft geprägt von Kritik ohne eine klare Aussage dazu, wie man es besser machen soll.
Es gibt (meiner Meinung nach) eine starke Diskrepanz zwischen dem Image der Firma bei Kunden und dem was momentan geleistet werden kann. Insbesondere gibt es schlichtweg ein Mangel an erfahrenen und qualifizierten Personal im Fachbereich. Allerdings hat die Firma ein gutes Image bei vielen Kunden aufgrund erfolgreicher, früherer Zusammenarbeit.
Aufgrund der langen Office Hours und der Erwarung, dass Überstunden gemacht werden um knapp bemessene Zeitpläne zu erfüllen, sollte man motviert sein viel zu arbeiten und keine Dankbarkeit dafür erwarten (min. 8:30 - 18Uhr, oft eher 8:30 bis 18:30).
Es bestehen ca. 25 Urlaubstage/ Jahr. Für familiere Sondersituationen (z.B. Tod, Heirat usw.) kann man darüber hinaus Urlaubstage nehmen.
Die Kriterien für den beruflichen Aufstieg waren mir bekannt. In meiner relativ kurzen Zeit in der Firma (2 Monate) gab es keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Meiner Meinung nach bietet die Firma keine gute Möglichkeit zu einer gesunden Persönlichkeitsentwicklung (siehe Work-Life Balance).
Gemessen an der zu leistenden Arbeitszeit ist das Gehalt für Berufseinsteiger zu gering. (Persönliche Meinung)
Es gibt eine ausführliche Einführung zur Nachhaltigkeit im Unternehmen.
Kollegen helfen sich gegenseitig, wenn jemand mit den to do's zurück fällt. Aktive Zusammenarbeit wurde teilweise vom Vorgesetzen unterbunden, da es aus seiner Sicht zu Produktivitätsverlusten führt.
Keine negativen Beobachtungen
Der Vorgesetzte wirkte oft unempathisch und von oben herab, das Lächeln oft künstlich, was schnell eine gewisse Distanz erschaffen hat. Generell war er bemüht trotz seines vollen Terminkalenders den neuen Mitarbeitern möglichst viel beizubringen, allerdings wurden nach 1em Monat bereits die gleichen Stories wiederholt.
Die Zeitvorgaben wirkten oft unrealistisch gemessen an den Fähigkeiten eines 3-köpfigen Fachbereichs. Quantität stand hier gefühlt vor Qualität.
Der Entscheidungsprozess für Projekte usw. ist partizipativ, d.h. Mitarbeiter können die fachliche Ausrichtung aktiv mitgestalten.
Die Technik und die Räumlichkeiten entsprechen den Anforderungen an ein Office, sind aber auch nichts besonderes. Man kann die Räume gut lüften und die Beleuchtung als auch der nicht vorhandene Lärmpegel sind angenehm.
Die Kommunikation erfolgt meist über E-Mail oder per Online-Meeting. Der Vorgesetzte reizt in E-Mails teilweise durch die Nutzung von passiv aggressiven Smileys. Da er viel zu tun hat, wird oft der Inhalt vorheriger E-Mails nicht aufgegriffen, was bei seinem sonstigen Kommunikationsstil manchmal zu Frust führt. Von Anfang an werden viele Abkürzungen genutzt, die nicht erklärt werden.
Mitarbeiter werden durch regelmäßige Meetings über Ergebnisse, Erfolge und Gewinne informiert.
Keine negativen Beobachtungen
Die Themen sind vielfältig und man kann sich auch selbst einbringen bei Konzepten für mögliche Studien.
Die Situation wurde mit allen möglichen Mitteln schnell angegangen und effizient gelöst.
Wie in jedem Job gibt es auch hier stressige Zeiten. Entscheidend ist, wie damit umgegangen wird. Organisationsstruktur ist hier schon sehr gut, könnte aber manchmal, gerade was das Zeitmanagement angeht, realistischer bzw. situationsbezogener sein.
Bei vielen Kunden ein beliebter Ansprechpartner. Auch die Präsenz und damit verbundene Resonanz auf Messen und sonstigen Veranstaltungen, habe ich als positiv erlebt.
Am Wochenende ist eigentlich immer Zeit zur Erholung und auch im Urlaub oder bei Krankheit kommt es sehr selten vor, dass jemand Mal eine Frage hat. Ansonsten ist die Arbeitszeit kaum flexibel und wird immer wieder ohne genügend Ausgleich überzogen.
Karriere - ja, auf dem Lebenslauf kann es gut aussehen. Weiterbildung funktioniert nur durch learning by doing und Selbststudium. Externe Weiterbildungsangebote werden als nicht sinnvoll erachtet, es sei denn die Teilnahme ist kostenlos und erfolgt möglichst außerhalb der Arbeitszeit. Interne Workshops finden nicht regelmäßig statt.
Das Gehalt wird pünktlich gezahlt. Gehaltsverhandlungen und die Äußerung des Wunsches nach mehr Gehalt ziehen lange und häufig erfolglose Verhandlungen nach sich.
Hier herrscht ein starkes Umwelt- und Sozialbewusstsein sowie Interesse an gesellschaftlichen Vorgängen.
Ein tolles Team. Man hat sich beim Arbeiten wohl gefühlt.
Das Durchschnittsalter liegt um die 30, vielleicht sogar leicht darunter. Hier macht das Alter allerdings keinen Unterschied und alle werden dahingehend gleich behandelt.
Hier wäre meine Bewertung zu Beginn meiner Tätigkeit geringer ausgefallen. Wenn man sich später im Team eingespielt hat, ist das Verhalten zueinander während der Arbeit in Ordnung. Positiv hervorzuheben ist hier allerdings, dass bei besonderen (häufig privaten) Umständen immer schnell reagiert und eine gute Lösung gefunden wird.
Vieles könnte optimiert werden, um den sehr langen Büroalltag angenehmer und auch gesünder zu verbringen. Z.B. nutzen einige Kollegen eine deutlich ältere Arbeitsausstattung als andere - hier wurden allerdings gerade in den vergangenen Monaten große Schritte in die richtige Richtung gegangen, da ein Großteil der Büroeinrichtung modernisiert wurde.
Kommunikationswege sind sehr kurz und effizient. Man erreicht Kollegen und auch die Geschäftsführung bei dringenden Themen fast immer sofort per Mail oder telefonisch.
Die Gleichbehandlung von allen ist generell gegeben, allerdings fehlte es hier an Transparenz bezüglich einiger Vorgänge, wodurch sich Leute benachteiligt gefühlt haben können, siehe auch unten Bei "Arbeitsbedingungen".
Ob das Themengebiet der Ver- und Entsorgungswirtschaft interessant ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Die Aufgaben waren in meinem Fall sehr abwechslungsreich und ich war dankbar, dass sich einige Arbeitsschritte bei der Erarbeitung von Marktforschungsstudien ähnlich waren, da ständig Kreativität und das Einarbeiten in neue Themengebiete gefordert war. Besonders gut gefallen hat mir, dass man häufig die Möglichkeit hatte, in Absprache mit den Kollegen bestimmte Themen fokussiert zu erarbeiten, die für einen selbst interessant wären.
Es herrscht eine angenehme und gute Arbeitsatmosphäre. Es wird viel gelacht . Klare Strukturen.
Wenn man sich die Projekte selbst von Anfang an richtig terminiert und dies nachhaltig verfolgt, kann man von Work-Life -Balance sprechen. Zumindest in den ersten Phasen der Projekte . Zum Schluss gibt es immer Streß. Das ist aber in allen anderen Jobs und Branchen genauso! Urlaubsgewährung - nach frühzeitiger Absprache mit dem Vorgesetzten - jederzeit problemlos möglich.
Es gibt regelmäßige Personalentwicklungsgespräche. Wenn man nach einer erfolgreichen Traineezeit im Unternehmen und in der Branche bleiben möchte, wird man meistens übernommen und je nach persönlicher und fachlicher Entwicklung auch gefördert.
Zu meiner Zeit - Super!
Das Alter spielt nach meiner Auffassung keine Rolle. Es werden Kolleginen und Kollegen jeden Alters eingestellt, gefördert und geschätzt. Da trend:research sehr viele Traineestellen anbietet, gibt es dort naturgemäß sehr viele junge Menschen - meistens frische Akademiker.
Der Führungsstil hängt von der jeweiligen Führungskraft ab, ist aber weitgehend fair und kooperativ. Der Vorgesetzte hat ein offenes Ohr für Probleme/Anregungen. Kritik kann offen geäußert werden. Schwirigkeiten werden sachlich gelöst.
Die Einrichtung der Büros ist vollständig und gut.
Offene Kommunikation aufgrund der flachen Hierarchien bis zur Spitze möglich
Gehalt wird immer pünktlich gezahlt. Über die Höhe der Entlohung lässt sich immer diskutieren. Trainees erhalten eine geringe Entlohnung. Es gibt zwar Branchen, in denen ein Trainee richtig gut bezahlt wird - dies sind allerdings wirklich Ausnahmen.
Frauen und Männer werden gleichermaßen geschätzt und behandelt. Die Aufstiegschancen sind identisch und hängen von den persönlichen Fähigkeiten bzw. der persönlichen und fachlichen Entwicklung/Leistung ab.
Als Trainee im Bereich Marktforschung und Consulting hatte ich sehr vielseitige und interessante Projekte. Was ich besonders toll fand, war Mitspracherecht bei der Auswahl der Themen und Projekte. Es gab auch genügend Freiraum bei der Umsetzung der Projekte - solange das Endergebnis stimmte!
Alte Büros, schlechte Ausstattung
Nicht gegeben.
Man durfte gerne früher zur Arbeit kommen aber dennoch nicht früher gehen.
Wenn man es lange genug aushält und mit einer unterdurchschnittlichen Bezahlung zufrieden ist, wird man bestimmt übernommen. Es mangelt ja stets an Personal (Stichwort Fluktuation)
Unterirdisch
Nur mit wenigen wirklich gut. Jeder versucht irgendwie durchzukommen.
Die gab es nicht. Dank der extrem hohen Fluktuation war das Team sehr jung. Überwiegend Absolventen, Auszubildenden und Praktikanten.
Unmöglich! Herablassend, cholerisch und null wertschätzend den Mitarbeitern gegenüber.
O-Ton vor den Mitarbeitern: „Das Kapital des Unternehmens liegt in der Datenbank“.
Gerne werden höchst wichtige Aufgaben kurz vor dem Feierabend, natürlich per Mail und mit diversen Ausrufezeichen versehen, zugeschustert. Deadline am nächsten Tag und der freundliche Hinweis, dass man bis nachts erreichbar sei.
Die vorbereiteten Präsentationen werden dann aber nicht inhaltlich geprüft, sondern akribischst auf Satzzeichen und die Formatierung seziert. Inhaltlich meist erst kurz vor dem jeweiligen Kundentermin, während der Fahrt und mit entsprechender Laune.
Für jemanden ohne Freunde und dem Bedarf nach Freizeit top.
Kopien aus alten Studien erstellen und einzelne Abschnitte erneuern. Wochenlang Telefoninterviews durchführen.
So verdient kununu Geld.