Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 1,7Gehalt/Benefits
- 1,8Image
- 1,6Karriere/Weiterbildung
- 2,0Arbeitsatmosphäre
- 1,9Kommunikation
- 3,5Kollegenzusammenhalt
- 1,4Work-Life-Balance
- 1,8Vorgesetztenverhalten
- 2,9Interessante Aufgaben
- 1,9Arbeitsbedingungen
- 2,2Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 2,6Gleichberechtigung
- 2,6Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2009 haben 39 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Dienstleistung (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 39 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Gute Verkehrsanbindung
Mitarbeiter-Events
Parkplatz
Betriebliche Altersvorsorge
Coaching
Internetnutzung
Homeoffice
Mitarbeiter-Beteiligung
Betriebsarzt
Diensthandy
Gesundheits-Maßnahmen
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
• Das Vertrauen, welches mir geben wurde, sowie auch das Vertrauen und die Gemeinschaft, die unter den Mitarbeitern herrschte.
• Die Hilfsbereitschaft jeden Mitarbeiters, einem bei Problemen und Lücken weiterzuhelfen.
• Man konnte so gut wie immer fragen stellen, wenn die Zeit gepasst hat.
• Ausführliche Erklärungen und auch How To Do`s, auf denen man immer zugreifen konnte.
• Die Chance in jedem Arbeitsbereich Einblicke zu erhalten.
• Die Bereitstellung moderner Technologien und Ressourcen, um die Arbeit einfach und effizient ...
Vielseitige Aufgaben, man lernt etwas
- Vielseitige Aufgaben
Die Kollegen im Fachbereich
Die vielseitigen Aufgaben
Das Standing der Firma als Dienstleister bei den Unternehmen in den jeweiligen Branchen.
Sehr interessante Themen in den Bereichen Energiewirtschaft und Entsorgung.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Extrem lange Arbeitszeiten, starke Fluktuation, unklare Kommunikation, angespannte Atmosphäre, unfreundliches und unreflektiertes Vorgesetztenverhalten, schlechte Bezahlung
Keine gute Kommunikation
Super schlechtes Gehalt
Work-Life Balance gleich null
Ausstattung im Büro nicht nach dem neusten Stand
Unmenschliche Arbeitszeiten (ca. 45-50 Stunden)
- Starke Mitarbeiter Fluktuation
- Minimale Einarbeitung
- Lange Arbeitszeiten
- Einzelarbeit
- Fehlender Respekt gegenüber Mitarbeitern
Das Verhältnis von Arbeitszeit und Gehalt (als Einsteiger)
Die Einzelarbeit als Einsteiger. Während meiner Zeit wurde ich wenig in das Arbeitsteam integriert, sondern arbeitete fast ausschließlich allein.
Die Arbeitszeiten, die Bezahlung, das Verhalten des Vorgesetzten, das Büro.
Verbesserungsvorschläge
Das Unternehmen sollte mehr in das Personal investieren (Weiterbildung, mehr Stellen im Fachbereich, Gehälter) und die Einarbeitsungsprozesse optimieren, um die starke Personalfluktation in den Griff zu bekommen.
Vielleicht sollte man den Leuten nicht schon auf der Internetseite falsche Versprechungen machen (viel zu hohe angegebene Angestelltenzahl und es gibt nur 1/4 der genannten Standorte!).
Verbesserung des allgemeinen Umgangstons, Konkretisierung hinsichtlich der Arbeitsanweisungen etc.
Die Geschäftsführung muss den Umgang mit den Mitarbeitern grundlegend ändern.
- eine gute Einarbeitung sollte Pflicht sein. Wenn dafür keine Kapazitäten sind, dann sollte man keine Ausbildung oder Praktika/ Trainees anbieten.
- Ein gerechter Umgang mit den Mitarbeitern. Klare Kommunikation von Arbeitsanweisungen auf einer persönlichen Ebene, nicht durch den E-Mail Verkehr
- Gehalt für Akademiker anpassen (wer 60 Stunden arbeitet sollte auch dementsprechend entlohnt werden) und generell pünktlich auszahlen
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von trend:research ist Kollegenzusammenhalt mit 3,5 Punkten (basierend auf 20 Bewertungen).
Durch die starke Fluktuation kommt wenig langfristiger Kontakt zustande. Zu meiner Zeit aber recht nette Belegschaft, sitzen am Ende alle im selben Boot.
Ist ok, aufgrund der schlechten Bedingungen halten alle zusammen...
Kollegen waren Nett
Kollegen helfen sich gegenseitig. Jedoch hatte man leider keine wirkliche Möglichkeit zur Zusammenarbeit, da jeder an einem anderen Projekt arbeitete.
Kollegen helfen sich gegenseitig, wenn jemand mit den to do's zurück fällt. Aktive Zusammenarbeit wurde teilweise vom Vorgesetzen unterbunden, da es aus seiner Sicht zu Produktivitätsverlusten führt.
Am schlechtesten bewertet: Work-Life-Balance
Der am schlechtesten bewertete Faktor von trend:research ist Work-Life-Balance mit 1,4 Punkten (basierend auf 23 Bewertungen).
Die Work-Life-Balance war katastrophal, da Überstunden erwartet wurden und kaum Rücksicht auf das Privatleben genommen wurde. Die Work-Life-Balance in der Firma war sehr schlecht. Urlaub wurde nicht nach den Bedürfnissen der Mitarbeiter gewährt, sondern ausschließlich nach den Anforderungen des Betriebs.
Nicht zumutbare Arbeitszeiten, zusätzlich wird Arbeit darüber hinaus und am Wochenende nicht nur gewünscht, sondern gefordert.
Aus meiner Sicht nicht vorhanden...
Kaum vorhanden 8-18 Uhr Arbeitszeit
Überstunden werden, ohne Ausgleich, vorausgesetzt.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 1,6 Punkten bewertet (basierend auf 13 Bewertungen).
Mir ist niemand bekannt, der langfristig in dem Unternehmen bleiben wollte. Weiterbildungsangebote existieren de facto nicht.
Die Kriterien für den beruflichen Aufstieg waren mir bekannt. In meiner relativ kurzen Zeit in der Firma (2 Monate) gab es keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Meiner Meinung nach bietet die Firma keine gute Möglichkeit zu einer gesunden Persönlichkeitsentwicklung (siehe Work-Life Balance).
Karriere - ja, auf dem Lebenslauf kann es gut aussehen. Weiterbildung funktioniert nur durch learning by doing und Selbststudium. Externe Weiterbildungsangebote werden als nicht sinnvoll erachtet, es sei denn die Teilnahme ist kostenlos und erfolgt möglichst außerhalb der Arbeitszeit. Interne Workshops finden nicht regelmäßig statt.
Es gibt regelmäßige Personalentwicklungsgespräche. Wenn man nach einer erfolgreichen Traineezeit im Unternehmen und in der Branche bleiben möchte, wird man meistens übernommen und je nach persönlicher und fachlicher Entwicklung auch gefördert.
Wenn man es lange genug aushält und mit einer unterdurchschnittlichen Bezahlung zufrieden ist, wird man bestimmt übernommen. Es mangelt ja stets an Personal (Stichwort Fluktuation)
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- trend:research wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,2 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Dienstleistung schneidet trend:research schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 0% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen trend:research als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 37 Bewertungen schätzen 5% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 6 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei trend:research als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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- 🤝Führung & Kommunikation
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Kultur





























