9 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Verbesserungsvorschläge werden angenommen und umgesetzt.
Ist durch die Corona-Lage derzeit schwierig zu beurteilen.
Gut - Nette Kollegen und das Betriebsklima ist gut.
Bislang lag der Fokus auf anderen Bereichen, der Bereich Marketing wird jedoch derzeit verstärkt.
flexibles Arbeitszeitmodell und Gleitzeit
Karriere im Rahmen der Größe des Unternehmens möglich - Weiterbildung wird unterstützt
gut auf Verhandlungsbasis / Sozialleistungen werden bezahlt
- Gut in den einzelnen Abteilungen
-Für das komplette Unternehmen ist das derzeit etwas schwierig, da keine gemeinsamen Events wegen Corona möglich sind.
Auch hier ist mir nichts bekannt.
Technisch sehr gute ausgestattete Arbeitsplätze
Alle Informationen werden über das interne Intranet kommuniziert.
Mir sind bislang keine Ungerechtigkeiten aufgefallen. Positionen werden nach Leistung und unabhängig vom Geschlecht besetzt.
Mir ist nichts negatives aufgefallen
Wir müssen bekannter werden
Kein Problem
Für mich ok so
Klar, jeder möchte immer mehr, aber ich bin zufrieden
Sehr gut
Nettes Team
Seht nett
Habe noch keine negativen Erfahrungen gemacht
Angenehm
Was ich für meinen Arbeitsbereich wissen muss, wird mir immer gesagt
Bisher ist mir nichts anderes aufgefallen, als das alle gleich behandelt werden
Ja.
Das Schlechteste an der Firma ist wirklich das Gebäude...;-)
Redundanz und breiter aufstellen sollte auf der AGenda weiter nach oben rücken.
Ich hatte überweigend prima Kollegen, Ein Schwieriger, aber das ist immer so, denke ich
Ziemlich stiefmütterlich behandelt. Es kostet fast alle Rssourcen, das starke Wachstum zu handeln.
Ich konnte Arbeitszeit und Freizeit/Urlaub immer passend planen
Aller in meienr Abteilung waren gleichberechtigt, da stellte sich die Frage nie.
Kann wohl immer mehr sein, ist hier aber fair und mehr als angemessen.
Hier wäre sicher mehr machbar. Die Möbelbranche ist hier generell kein Vorreiter.
Bis auf den einen "Schwierigen" alles prima...;-)
Ist mir nichts Schlechtes aufgefallen
Diskussion immer möglich, kein fieser Hierachie-Druck.
Das Gebäude ist wahrlich nicht das Schönste, aber Innen ist es "pragmatisch" nett.
In stand in ständigem Kontakt mit Vertriebsleitung und Geschäftsführung, bwz. der Kontakt mit mir wurde gesucht. Daher kann ich nur Positives sagen.
Ich habe in den Jahren keinerlei Unfairness und Bevorzugung aufgrund des Geschlechts feststellen können.
Meine Arbeit ist immer interessant. Die Produkte fand ich gut.
seinen Witz und seine Menschlichkeit.
Dass nicht jeder 5000 Brutto verdient und einen X5 BMW fahren kann.
(Ironie).
ist im letzten halben Jahr geschehen.
Hier herrscht eine lockere, freundliche Atmosphäre,kollegial und Respektvoll.
mal ganz nebenbei ist diese halt, wenn die Eckdaten im Unternehmen stimmen ,auch davon abhängig wie sich jeder einzelne benimmt.
aus meiner Sicht gut aber das können Aussenstehende besser beurteilen.
alles wie es muß!
Ich weiss nicht was manche denken und erwarten vom Job.
Ich finde es passt.
es ist logisch dass man in einem kleinen Unternehmen mit flachen Hirarchien nicht zig Stufen auf der Leiter erklimmen kann.Wer gut ist wird auch im Rahmen des machbaren befördert.So geschehen diesen Monat bei einer jungen tollen Kollegin.
Luft nach oben.
passt.
wie überall arbeiten auch hier nur Menschen.Nicht jeder kann mit jedem und die die am meisten meckern halten sich meist aus allem heraus.
#eigene Nase # eigene Haustür
100%
mir gegenüber immer voller Respekt und Menschlichkeit.
Bemerkenswert bei dem Stress den Chefs meistens haben.
moderne helle Räume,tolle neue Aufenthaltsräume mit Multimedia,Billiard,Dart,Kicker .
Gratis Kaffee .
wer zuhört ,Fragen stellt und sich interessiert erfährt alles nötige.
100%
meistens.
schlechte bzw. gar keine Kommunikation sorgen für eine schlechte Arbeitsatmosphäre.
Schlecht aufgrund der hohen Fluktuationen
Nicht vorhanden, starre Arbeitszeiten etc. , durch Corona aktuell ein wenig gelockert, ob dies weiterhin so bleibt?
Überstunden werden gerne gesehen, aber weder vergütet noch möglich „abzufeiern“
Es gibt keine Weiterbildungsmöglichkeiten, da zu teuer, selbst wichtige Workshops werden abgelehnt.
Das Lohnniveau ist nicht schlecht aber ausbaufähig. Ein auserwählter Kreis erhält Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Der Zusammenhalt ist in den Abteilungen gut, abteilungsübergreifend eher schwierig.
Hierzu gibt es nichts negatives zu erwähnen.
Die Vorgesetzten haben keine Möglichkeit eigenständige Entscheidungen zu treffen. Jedes kleinste Detail muss mit der Geschäftsleitung abgesprochen werden.
Die Büros sind modern aber mehr auch nicht ...
Im Homeoffice muss der private Laptop genutzt werden, es gibt nur einige Ausnahmen, welche firmeneigenen Laptops etc. zur Verfügung gestellt bekommen haben. Homeoffice in dem aktuellen Stil gibt es auch erst seit Corona, vorher gab es nur 1-2 Personen denen es gestattet gewesen ist, im Homeoffice zu arbeiten.
Sowas von Mangelhaft. Es wird hinter dem Rücken von „Vorgesetzten“ kommuniziert...
Man hört das Frauen eine geringere Vergütung bekommen und auch sonst gibt es keine Frauen in den einzelnen Führungsebenen
Die Aufgaben könnten sehr interessant sein, allerdings hat man so viele andere Aufgaben zu erledigen, dass man seinen eigentlich Job nur nebenbei bzw. halbherzig erledigen kann.
Durch die vielen Kameras im Flur fühlt man sich sehr kontrolliert. Man hat schon Angst, wenn man ein paar Minuten im Büro eines Kollegen verweilt, dass jemand aus der Chefetage hinter einem steht. Eigene Meinungen und Verbesserungsvorschläge werden grundsätzlich nicht akzeptiert.
Mehr Schein als sein
In dem Unternehmen ein absolutes Fremdwort.
So gut wie nicht vorhanden. Fortbildungen werden höchstens geduldet. Sie werden weder gefördert, noch anschließend honoriert. Wenn man Glück hat, darf man ab und zu eine halbe Stunde eher gehen. Dieses Glück haben aber nur wenige auserwählte Mitarbeiter.
Hier ist noch viel Luft nach oben
Weit entfernt von einem papierlosen Büro und dicke Firmenwagen
An sich ganz gut. Allerdings machen einige wenige Kollegen was sie wollen. Was wahrscheinlich auch was mit dem Nachnamen zu tun hat. Hinzu kommen einige ältere Mitarbeiter, die über jeden lästern, die nicht nach ihre Nase tanzen oder Spaß bei der Arbeit haben.
Da kann man nichts gegen sagen.
Die Abteilungsleiter mal außen vor gelassen, besteht hier dringender Handlungsbedarf. Wertschätzung der Mitarbeiter kennt man nicht. Und wenn mal jemand den Mund aufmacht, wird ihm gleich nahe gelegt zu kündigen.
Klimatisierte Büros, gute technische Ausstattung
5 Sterne für den Flurfunk. Offizielle Kommunikation gleich null. Man erfährt alles nur über Dritte.
Keine einzige Frau in einer Führungsposition.
Das liegt ja eh immer am Aufgabengebiet.
die Kollegen untereinander arbeiten gut zusammen, wobei es von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich ist.
Weiterbildung? in den Augen der Geschäftsführung wird das völlig überbewertet.
kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld. eine Prämie gibt es nach Nasenfaktor und nicht nach geleisteter Arbeit
unterschiedlich....
die Mitarbeiter "der ersten Stunde" genießen einen besonderen Status.
Katastrophe. Von moderner Mitarbeiterführung haben die noch nichts gehört.
Büros sind gut ausgestattet
nur der Flurfunk funktioniert. Von der Geschäftsführung erfahren nur ausgewählte Mitarbeiter etwas.
mir fällt nichts ein.
keine Infos an die Mitarbeiter über den Stand der Dinge im Unternehmen, völlig planlose Mitarbeiterplanung
die Mitarbeiter werden reihenweise in Kurzarbeit geschickt. Teilweise 4 Wochen ohne eine Kommunikation in der Zeit.
die Büroausstattung ist relativ gut. Die Büros sind klimatisiert.
Weiterbildung? learning by doing
abteilungsabhängig.
die Mitarbeiter der ersten Stunde können machen was sie wollen, die neueren Mitarbeiter sollten sich ihre eigene Meinung sparen, sonst wird es schwierig.
von moderner Mitarbeiterführung hat das Unternehmen noch nichts gehört.
Für jede Situation hat die Geschäftsleitung einen passenden/unpassenden Spruch.
Entscheidungen werden sehr zögerlich getroffen.
der Flurfunk funktioniert deutlich schneller. Die Geschäftsleitung scheint in Interesse an einer offenen Kommunikation mit den Mitarbeitern zu haben.
Übertragene Aufgaben konnten selbstbestimmt abgearbeitet werden. Niemand der einem ständig reingequatscht hat.
Den Führungsstil und die interne Kommunikation.
Baustellen gibt es hier genug. Aber in erster Linie sollte für einen Zwischen- bzw. Großhändler/Dienstleister (die Branche ist oben mit Bau/Architektur meiner Meinung nach auch falsch beschrieben) die Ressource Mensch (Mitarbeiter) von größerer Wichtigkeit sein. Das Personalkarussell dreht sich hier nicht grundlos schneller als anderswo. Klar, jeder ist ersetzbar aber die Menge macht’s am Ende.
Sicherlich gibt es aber von Abteilung zu Abteilung auch Unterschiede in der Atmosphäre und dem Miteinander.
3 Sterne lediglich Aufgrund der Marktstellung.
Emails flattern 24/7 herein.
Weiterbildungsangebote und Karriere im Sinne von Aufstiegsmöglichkeiten Fehlanzeige.
Das Anfangsgehalt passte - das war‘s dann aber auch.
Nur die Zielerreichung zählt. Umweltbewusste Lösungen oder Sozialverträglichkeit spielen auf dem Weg dorthin keine Rolle.
Einen Betriebsrat z. B. gibt es mangels Zusammenhalt bis heute nicht.
Ältere Kolleginnen und Kollegen (Ü 55) gibt es kaum. Diejenigen, die bereits zur Gründungsphase dabei Waren, genießen den Status „Mitarbeiter erster Klasse“.
Man kann hier sicher nicht alle über einen Kamm schären, aber je weiter oben, desto schlimmer...
Die Ausstattung mit Arbeitsmitteln war max. durchschnittlich.
Die Kommunikation bewegt sich noch immer auf dem Niveau der Startphase - damals waren es 8-10 Mitarbeiter, heute jedoch knapp 70!
Keine einzige Frau mit Führungsposition.
Abwechslungsreich war es schon.