14 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tradition und modernes Auftreten, sehr gute bis hervorragende Aussendarstellung. Spitzenleute in der Geschäftsleitung. #TreviraFamily - das familiäre Denken!
Homeoffice ist nicht gewünscht.
Mitarbeiter - Aktien sollten gefördert werden. Dies bringt zusätzliche Motivation, da man für "sein eigenes" Unternehmen arbeitet, man profitiert dann auch vom Aufschwung des Unternehmens. Verantwortungsvolles Handeln im Unternehmen wird gestärkt.
Die Arbeitsatmosphäre ist kollegial, teilweise fast schon familiär. Einzelne Ausnahmen hat man immer und überall.
Die Öffentlichkeit nimmt das Unternehmen heute nicht mehr so wahr, wie es früher getan wurde. Dennoch ist der gesellschaftliche Nutzen unbestritten. Ich finde die "Marke" klasse!
Alles in Allem positiv, es wird Rücksicht auf die meisten Bedürfnisse genommen - es gibt aber auch (begründete) Ausnahmen.
Jedes Jahr wird ein Budget für Weiterbildung zur Verfügung gestellt und es wird auch erwartet, dass man sich weiter bildet. Aufstiegschancen sind aber relativ gering, da die Hierarchien hier auch relativ flach sind.
Bitte melden: Wer ist überbezahlt? Nein, das Gehalt entspricht weitgehend den Standards, es könnte immer etwas mehr sein. Gehälter werden zuverlässig überwiesen. Hinzu gibt es eine unternehmensbezogene Rentenkasse.
Ein extrem verantwortungsvolles Unternehmen, das sehr viel Wert auf Umweltschutz legt.
Wie man in den Wald ruft, so schallt es heraus: Mit fast allen Mitarbeitern kann man sehr gut zusammen arbeiten.
Definieren Sie mal "älter" in der heutigen Zeit. Ich denke das Alter spielt keine Rolle im Unternehmen.
Fachlich und menschlich bislang nur positive Erfahrungen gemacht. Hinzu kommt, dass die Kollegen fachlich sehr gut qualifiziert sind.
Alles was benötigt wird, wird im Rahmen der wirtschaftlichen Vertretbarkeit geleistet. Die "klimatischen Verhälnisse" könnten besser sein, dies liegt aber tw. auch am "Gebäude- betreiber"
Sehr gute Kommunikation - die Marketingabteilung informiert alle Mitarbeiter über interne News, meine Vorgesetzten über fachliche Ideen und Pläne. Top!
Eigentlich eine Selbstverständlichkeit - ich habe den Eindruck, dass sie hier auch gelebt wird.
Langweilig wird es einem nie - dabei hat man je nach Stelle durchaus Gestaltungsspielraum.
Väternwirtschaft
Sich mehr auf Familie der Mitarbeiter eingehen.
Die Kollegen sind Top nur die Führung und die Vorarbeitern sind eine Katastrophe. Die Kollegen werden an den Maschinen behandelt wie Nummern. Die Kollegen müssen sogar Arbeiten übernehmen die nur der Vorarbeiten machen soll.
Nicht erwähns Wert
Durch das was dort von einen Mitarbeiter gefordert wird bekommen man sehr schnell Probleme mit der Gesundheit.
Zu wenig
Nur wer sich gut einschleimen kann, kann dort was werden
Bleibt leider auf der Strecke
Ist dort super, jeder hilft unterstützt jeden.
Hilfsbereit und immer für einen da.
Ist eine reine Katastrophe. Vorarbeit oder gar Verständnis das man nur ein ein Mensch ist gleich Null. Man muss funktionieren wir eine Maschine.
Allte Räume und Maschinen
Kommunikation mit den Vorarbeiten ist nur möglich wenn man Sport treibt oder Fussballer ist. Sonst hilft nur schleimen.
Frauen müssen dort die gleiche Arbeit berichten wie die Männer. Egal wie schwer usw...
Wenn man sich gut anstellt, kommt man an alle Maschinen. Nur leider schleicht sich schnell die Routine ein.
Zu viel Arbeit für zu wenig Leute. Wie überall.
Bekannte Marke, Spezialprodukte.
Hoher Arbeitsdruck. Viele Tätigkeiten sind keine 8-Stunden-Jobs. Positiv: flexible Arbeitszeit.
Aktuell keine Weiterbildungsmaßnahmen.
Chemietarif, wenn auch mit Absenkung.
Trotz hohem Arbeitsdruck ist der Kollegenzusammenhalt in den meisten Abteilungen gut.
Kein Unterschied zu Mitarbeitern anderer Arbeitsstufen
Wie überall gibt es gute und weniger gute.
Hängt ab von Tätigkeit und Standort. In der Produktion sind die Bedingungen schwieriger als im Büro.
Könnte durch mehr Einbindung der Führungskräfte verbessert werden.
Hängt ab von der Tätigkeit. Viele unterschiedliche Jobs - Produktion, Forschung, Verwaltung, Vertrieb, Marketing... Jedenfalls interessanter als in einer Amtsstube zu arbeiten.
Entgelte werden rechtzeitig bezahlt, auch wenn die Gehälter gekürzt sind.
die Schichtführung ändert sich nie, wenn du mit dem Chef nicht klar kommst, hast du ihn für den Rest deines Arbeitslebens dort. Die können und machen, was sie wollen. Es herscht keine Demokratie eher diktatorische Maßnahmen.
Die Mitarbeiter respektieren, akzeptieren und bitte die Kollegen nach Leistungen zu beurteilen. Die Führungskräfte wechseln lassen, dass sie auch mal unter Druck arbeiten. Die Führungskräfte bezüglich mit dem Umgang der Kollegen schulen.
mittlere Arbeitsatmosphäre
nein und nochmal nein! Jeder sucht eine Möglichkeit von dort wegzukommen, was auch in letzter Zeit passiert und weiter passieren wird.
Chefs Lieblinge dürfen alles, die kommen und gehen wann sie wollen. Die Anderen müssen sich anpassen. Auf Familie wird für die Anderen wegen Urlaub keine Rücksicht genommen.
Mitarbeiter haben keine Motivation, weil sich nie was bewegt. Nur die Lieblinge kommen voran. Ob sie was können sind den Chefs egal.
es wurde bis dato gekürzt und immer mehr Arbeit verlangt. Ziele werden nie erreicht. Die werden auch so gesetzt, dass man sie nicht erreichen kann. Suchst du deine Rechte, ist man verloren.
Kollegenzusammenhalt wird von den Chefs beobachtet, man soll sich nicht anfreunden. "Der Chef ist der beste Freund!"
wird keine Rücksicht genommen, Hauptsache Maschinen laufen
nicht kollegial
man versucht aus einem VW einen Ferrari zu machen und das seit mehreren Jahren
überall hängen Arbeitsanweisungen, die man folgen soll aber nicht kann. Die Kommunikation sind die Zettel die hängen.
Nur der Chef entscheidet wer aufsteigt nach Sympathie. Was du kannst oder leistet ist nicht so wichtig.
gibt es nur für bestimmte Personen