16 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Essen hat geschmeckt
Die falschen Leute an der Macht
Nicht mehr zu retten
Man wird vom Vorgesetzten angeschrien wenn man mal 30 min eher gehen möchte. Hat aber Überstunden ohne Ende Ende
Nur wenn du dich bei den richtigen einschleimst
Geht so für die Region
Nicht vorhanden
Wird dafür gesorgt das es sowas nicht gibt.
Auch die werden behandelt wie der …:
Katastrophe, sollten von anderen Menschen ferngehalten werden
Veraltete Technik, um Arbeitsmaterial muss gebettelt werden, am besten von zuhause mitbringen
Gibt es nicht!!!
Kennt Trevira nicht
Wenn du dich hochschläfst bestimmt
Mal mehr Lob an Mitarbeiter und nicht den Mitarbeiter vor Kundschaft runterputzen
welche ??
13 Monatsgehalt. Und Weihnachts/Urlaubsgeld
nur bei Kollegen die seit 20 Jahren zusammen arbeiten. Als Neuer No
Katastrophe
Geht so.
Nur Anwesenheit zählt, keine Motivation, keine Perspektive
Keiner will hier mehr arbeiten, selbst Leiharbeiter bleiben teilweise nur 2,3 Tage
Halt Schichtarbeit, da geht viel Privatleben verloren
Wer Kumpel vom Chefchen ist, der wird was
Knapp über Mindestlohn, wenigstens ein paar soziale Leistungen durch den Haustarifvertrag
läßt leider immer weiter nach da Perspektivlosigkeit
teils teils, mal wird acht gegeben, mal interessiert es keinen
Grandios daneben, keine Kommunikation, keine Rückmeldungen, keine Ahnung
Leider immer schlimmer, Produktionsarbeiter werden gefeuert, Leitungsebene sitzt fest im Sattel, immer weniger Arbeiter müssen viele "Chef's" durchfüttern
Seit zig Jahren das Manko, immer wieder wird beschworen, das es besser wird, nie tut sich was
Männer dürfen das machen was die Frauen nicht wollen, diese bekommen aber dasselbe Geld
Jeder ist sich selbst der nächste ,hilfe von den Kollegen ist nicht zu erwarten
Nach aus vielleicht
Keine Spur...das veraltet Schicht System is vollkommen überholt ... unterm Strich ... genau das richtige für Leute die kein Privatleben haben und nur ihr arbeit
Auch nur für ausgesuchte Leute
Kurz über Mindestlohn
Mangelware
Jeder schaut auf den anderen entweilge Fehler werden natürlich umgehen gemeldet
Geht so
Machtgeplenkel das sie natürlich auch ausleben
Mangelnde Wartung wo man nur hinschaut alle marode...dir irgendwie am laufen gehalten...Hauptsache man kann noch 2 3 Kilo mehr aus der Anlage rauspressen
Der Buschfunk is meist schneller
Vitamin b und Heuchelei
Immer das selbe
Alt eingesessen und keine Chance für junge Leute.
Facharbeiter mehr fördern.
Je nach Abteilung, ansonsten gönnt da keiner jemanden etwas.
Gleitzeit ist von Vorteil.
Ohne Beziehungen geht gar nichts.
Gehalt ist ok für die Region.
Jeder ist sich selbst der nächste.
Alle müssen das gleiche abschruppen.
Unprofessionell.
Umzieh- und Pausenräume veraltet.
Ob vom Personalbüro oder den Führungskräften, kaum Informationen oder zu spät.
Abwechslungsreich
Wissen wie man Geld spart und wie sie am Mitarbeiter sparen
Gehalt
Kommunikation
Kompetenz
Arbeitsklima
Arbeitsmaterial
Am besten die gesamte Politik ändern
Betriebsrat austauschen
Tarif bezahlen
Attraktivität für junge Leute schaffen
Azubis fördern
Arbeitsklima generell sehr schlecht, da alle Mitarbeiter unzufrieden sind.
Tendenz sinkt
Ansehen wird immer schlechter über die letzten Jahre explosionsartig gesunken
Schichtarbeit macht Spaß
Wer fleißig ist und einiges weiß hat gute Aufstiegschancen
Teilweise weil höhere Stellen nicht besetzt werden
Am liebsten würde man hier minus Stern geben!
Total unbefriedigend und ungerecht im gegensatz zu einem der anderen Standorte von Trevira
Umweltbewusstsein mag vielleicht gegebensein aber das soziale ist absolut nicht gegeben
Kollegen sind unmotiviert und oft unwissend
Bei Fragen wird eine gute und ausführliche Antwort gegeben
Vorgesetzte in der Produktion wohlgemerkt!
Viele fehlende Materialien
Die beschaffung Dauert gefühlt Jahre
Kaum vorhanden
1 mal im Monat wird informiert via E-mail
Sehr umfangreiche Arbeitsbereiche
Macht viel Spaß
Tolles Team
Geht kaum besser
Lange Wege
Sonderleistung wie Urlaubsgeld usw. Ist nah am Wohnort. Pünktliche Bezahlung.
Kommunikation. Fehler Behebung bei Maschinen Problemen. Unterschiedliche Schichtsysteme.
Die Führungskräfte sollte mehr auf die Erfahrung der Mitarbeiter hören. Probleme sollten schneller gelöst werden auch wenn das heißt Geld zu investieren.
Durch fehlende Kommunikation auf übergeordneten Ebenen leidet das Arbeitsklima enorm.
Je nach Schicht top oder flop.
Viele sonder Leistungen, die es nicht in jeder anderen Firma gibt. Gehalt orientiert sich aber stark an den Schichten.
Wenn die Kollegen weniger ihre privaten Probleme mit auf Arbeit bringen würden und weniger nörgeln würden wäre der zusammen halt noch größer.
Zu viele ungelernte Führungskräfte. Menschenführung ist bei manchen auch ein großer Mangel.
Wichtige Themen werden so gut wie nie diskutiert. Man erfährt zur Zeit mehr durch die Medien und Außenstehende als du die eigenen Führungskräfte.
Je nach Arbeitsplatz möglich. Außer für Schichtmitarbeiter, monotone Arbeit.
Das Unternehmen ist sehr gut, man ist fair, offen und verantwortungsbewusst.
Derzeit nichts.
In einzelnen kununu Bewertungen lese ich Kritik. Vielleicht kann man diese noch besser abfangen, indem man eine Art "Beschwerdemanagement" einführt (Briefkästen für anonyme Beschwerden, Vertrauensleute, etc.) Möglicherweise gibt es schon ähnliches - was aber eventuell nicht für alle ersichtlich ist. Hier müsste an der "Innenwirkung" noch gearbeitet werden. Denn die Aussendarstellung ist klasse!
Die Arbeitsatmosphäre ist natürlich in den einzelnen Abteilungen teilweise unterschiedlich. Da ich aber alle drei Standorte Bobingen, Guben und Hattersheim kennenlernen durfte, habe ich immer einen wieder einen respektvollen Umgangston und gegenseitige Hilfe erlebt.
Sie gewinnen mit Trevira! Das Unternehmen verbindet Tradition mit der Moderne, ist im Bereich Fasen / Filamente hochinnovativ und bietet immer wieder neue Produkte und Lösungen in diesen Bereichen an. Und last but not least: Trevira bedeutet: Made in Germany - es gibt keine Trevira - Werke ausserhalb Deutschlands. Dabei versteht sich die Trevira GmbH als europäisches Unternehmen!
Durch die Gleitzeit kann man sich zusätzliche freie Tage erarbeiten - ich denke dies entspricht dem Industriestandard.
Weiterbildung wird gewünscht, gefördert und ist Teil der jährlichen Anforderungen.
Bei flachen Hierarchien sind Titel nicht leicht erreichbar. Und es gibt keine Titelflut, so dass sich der Sachbearbeiter anschliessend "Senior Director / VicePresident" für seinen Bereich nennen kann ohne größere Verantwortung zu tragen. Es ist alles realistisch und angemessen.
Faire Bezahlung - es gibt an allen drei Standorten bezuschusste Kantinen, das Gehalt wird pünktlich überwiesen, es gibt eine Pensionskasse.
Grade in dieser Branche ist die Trevira GmbH als Teil der Muttergesellschaft IVL (Indorama Ventures Ltd.) größtmöglich auf Nachhaltigkeit, Umweltbewusstsein und gesellschaftlicher Verantwortung fixiert. Darauf wird auch immer wieder geachtet und darauf hingewiesen. Die IVL ist einer der größten weltweiten Player im Bereich des Recyclings.
Wir sitzen alle in einem Boot und auch wenn mal über dies oder das geschimpft wird stimmt die Richtung in die wir zusammen arbeiten.
Siehe Kollegenzusammenhalt. Wir sitzen alle in einem Boot, der Umgang mit den Kollegen ist immer unabhängig vom Alter.
Meine persönliche Erfahrung ist, dass meine Vorgesetzten sich immer um Fairness kümmern, sie haben immer ein offenes Ohr für berufliche und private Erfordernisse, Leistung wird anerkannt - es geht kaum besser.
Die Arbeitsmittel sind zweckmäßig und selbst die Direktoren haben nicht die neuesten Gadgets. Die Gebäude sind je nach Standort schon älter und haben nicht immer Klimaanlagen. Wer keine übertriebenen Erwartungen hat wird zufrieden sein.
Meine persönlichen Erfahrungen sind hervorragend, die Marketing Abteilung informiert über alle externen und internen Aktivitäten. Mitarbeiter werden über LinkedIn vorgestellt und mit Kollegen und Vorgesetzten kann man über alles sprechen.
Es gibt ein höchstes Maß an Gleichbehandlung der Mitarbeiter, zumindest für den Teil den ich kenne gibt es auch keine Kolleginnen die sich über Benachteiligungen beklagen.
Die Aufgaben sind schon durch die Vielzahl der Anforderungen und dem Fortschritt in der Informationstechnologie abwechslungsreich und so gut wie nie monoton.
Übersichtliche Hierarchie, kurze Informations- und Entscheidungswege, größtmögliche Entscheidungsfreiheit innerhalb des Aufgabenspektrums
Nichts, was es in der Öffentlichkeit zu diskutieren gäbe.
Im eigenen (Abteilungs-)Umfeld ist die Arbeitsatmosphäre sehr gut. Das ist natürlich auch von den Vorgesetzten abhängig.
Trevira ist eine Traditionsmarke, die besonders bei älteren Menschen noch immer im Bewusstsein ist. Natürlich hat sich das Unternehmen trotz aller Unwägbarkeiten weiterentwickelt und heute andere Schwerpunkte; diese aber als Spezialist in seinem Segment.
Die Urlaubsregelungen sind ok, flexible Arbeitszeiten ermöglichen die Anpassung an private Gegebenheiten.
Weiterbildungspläne werden jährlich erstellt und individuell angepasst.
Das Verhältnis zwischen Verdienen und Bekommen passt soweit.
Das Unternehmen ist ISO zertifiziert für Qualität, Umwelt und Energie und die Mitarbeiter leben dies auch.
Es besteht die Möglichkeit, jederzeit über alle Dinge offen zu reden, dies wird auch von den Vorgesetzten ausdrücklich gewünscht.
Die Expertise älterer Kollegen ist stets geschätzt und auch bei Einstellungen ins Unternehmen werden Menschen jenseits der 50 berücksichtigt.
Das Prinzip der "offenen Bürotür" signalisiert gößtmögliche Ansprechbarkeit, Probleme werden sachlich diskutiert und weitestgehend ausgeräumt.
Das Arbeitsumfeld (Technik, Ausstattung etc.) ist überwiegend ok, manche Räumlichkeiten könnten mal wieder einen Anstrich gebrauchen.
Regelmäßige Routinen und Mitarbeiterinfos decken den benötigten Informationsbedarf ab.
Manchmal ist das persönliche Gespräch zielführender als ein Kettenmail.
Ich habe nicht den Eindruck, dass an irgendeiner Stelle Mitarbeiterinnen bewusst benachteiligt werden oder ihnen die Chancen auf Weiterentwicklung auch in Führungspositionen verwehrt werden.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig und i.d.R. selbstständig bearbeitbar. Manchmal könnten die Dinge aber auch auf mehr oder andere Schultern verteilt werden.
So verdient kununu Geld.