13 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen, den Kaffeevollautomaten und die Investitionsbereitschaft.
Die Führungskultur, die Kommunikation und dass überwiegend nicht auf Augenhöhe miteinander gearbeitet wird.
Den Mitarbeiter als wichtigste Ressource betrachten und als solchen behandeln. Ein gutes Produkt allein reicht für die Zukunft eines Unternhemens nicht aus. Gleichbehandlung aller Mitarbeiter und Mehrklassengesellschaft unterbinden.
Unter Kollegen herrscht z.T. ein guter Zusammenhalt. Auch außerhalb der Arbeit werden Aktivitäten unternommen. Auf das Unternehmen bezogen keine einheitliche Aussage möglich. Es hängt vom Vorgesetzten ab. Auch werden verschiedene Optionen je nach Vorgesetzten angeboten. Das ist nicht nachvollziehbar und ein weiteres Indiz für eine vorherrschende Mehrklassengesellschaft. Viele Kollegen haben bereits innerlich gekündigt. Die Kündigungswelle wird uns bestimmt überrollen.
Findet keine Berücksichtigung in dem Unternehmen. Man spricht immer von Vertrauensarbeitszeit dabei pflegen wir eine starke Präsenzkultur, die von permanenter Kontrolle geprägt ist.
Weiterbildung: Es gibt ein allgemeines Angebot und auch individuelle Einzelmaßnahmen.
Karriere: sieht schlecht aus!
Abhängig von der Abteilung und dem Vorgesetzten. Bei mir gut bei vielen anderen sehr schlecht.
Es wurden Führungsleitlinien erarbeitet, aber diese werden nicht gelebt und die Einhaltung wird nicht überprüft. Entscheidungen werden nicht schnell und konsequent getroffen und letztendlich nur über die GF.
Kommt darauf an mit wem man arbeiten muss. Ist abhängig von der jeweiligen Abteilung.
Insbesondere in Zeiten von Veränderungen sehr schlecht. Tiefgreifende Veränderungen werden oft nur per Mail kommuniziert und dies auch nicht immer verständlich. Es ist meist nicht nachvollziehbar und die Gerüchte kursieren lange vor den Ankündigungen. Das schürt immer mehr Unmut.
Eine Mehrklassengesellschaft herrscht vor. Insbesondere der Vertrieb wird auf ein Podest gestellt und die anderen haben sich zu fügen.
Teamspirit
Fairness
Kollegen
Einbeziehungen der Mitarbeiter in Entscheidungen und Entwicklung
Entwicklung der letzten Jahre
Ungleichheit bei Ausstattung und Leistungen
Stark abhängig vom Vorgesetzten, nichts was generell gelebt wird.
Flache Hierarchien (max 2 Vorgesetzte) haben zur Folge, dass es nur wenig bis keine Aufstiegschancen gibt. Weiterbildungen werden in großem Ausmaß geboten. Der persönlichen Entwicklung steht nichts im Weg.
Trifft zum größten Teil zu. Sehr guter Zusammenhalt zwischen Kollegen. Gemeinsame Events während der Freizeit.
Entscheidungen sind nicht immer nachvollziehbar und konsequent.
Equipment ist nicht auf dem neusten Stand, ebenso Software. Partiell wird verbessert, aber nicht flächendeckend. Verbesserung der Situation führt zu mehr Produktivität und Mitarbeiterzufriedenheit.
Geschäftsführung informiert persönlich über Entwicklungen und Pläne.
Wird leider von Tag zu Tag weniger...
Jede Abteilung ist für sich eine selbstständige Unternehmung im Unternehmen.
Bei vielen MA (auch Abteilungsleiter) hat man das Gefühl, dass diese gar nicht mehr wissen wie das Geld im Hause verdient wird.
Viel zu viele interne Besprechungen, Versammlungen ohne Ergebnisse die Kapazitäten binden.
dafür reicht der Platz nicht...
Wird immer beängstigender, im negativen.
Der Ruf in der Branche ist gut, auch die Produkte sind gut. Allerdings tun sich im Inneren des Unternehmens Abgründe auf.
Außenstehenden kann man diese gar nicht näherbringen, man muss es miterlebt haben (oder besser nicht). Neue Mitarbeiten haben dies schnell raus.
Niemand überarbeitet sich, auch wenn bei allen zu hören ist, dass sie keine freien Kapazitäten mehr haben. Vielleicht ab und zu etwas weniger mit dem Auto durch die Gegend fahren und Kaffee trinken.
Internes Weiterbildungsprogramm ja (z.B. Zeit und Selbstmanagement)
Fachbezogene externe Weiterbildung ist nach Rücksprache mit Abteilungsleiter möglich.
Das größte Manko: keine auf den Mitarbeiter bezogenen Weiterbildungs- und Entwicklungspläne für dessen Zukunft im Unternehmen vorhanden.
Haustarif vorhanden. Gehälter und andere Leistungen (Betriebsrente, Gewinnbeteiligungen, verm. wirks. Leistungen) außertariflich angestellter MA sind unter marktüblichem Niveau bzw. werden gar nicht angeboten.
Der Zusammenhalt an sich ist auf gleicher Hierarchieebene gut.
Das große Problem ist jedoch, dass jede Abteilung für sich eine eigene Unternehmung darstellt.
Einige wenige halten den Landen am laufen, viele Mitschwimmer, Ja- und Amensager.
An einem Strang wird abteilungsübergreifend schon lange nicht mehr gezogen.
genau wie mit anderen.
Sachverhalte, egal wo, werden meist endlos lang diskutiert. Nicht selten, dass bis zu einer Entscheidung Monate vergehen.
Es wird langsam eng In der Zentrale, Großraumbüros sind Trend für die Zukunft.
Arbeitsplätze sind modern ausgerüstet, Hardware auf dem neuesten Stand.
Firmenwagen für den Außendienst werden nicht mehr neutral gehalten.
Unter den Abteilungen nur unzureichend. Dementsprechend weiß teilweise niemand wie wer woran arbeitet. Nicht selten läuft es darauf hinaus, dass die Arbeit liegen bleibt.
Darauf wird Wert gelegt.
Dienst nach Vorschrift ist angesagt. Interessante Projekte werden von "Führungspositionen" bearbeitet. Nur wenn wieder Zuarbeit benötigt wird, wird man involviert.