Ihr Unternehmen?

Kein Logo hinterlegt

Trihotel 
am 
Schweizer 
Wald
Azubi Bewertungen

Ihr Unternehmen?

3 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Auszubildende:r
kununu Score: 1,5Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

3 Mitarbeiter:innen, die bei Trihotel am Schweizer Wald eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 1,5 von 5 Punkten.

Ein Albtraum

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2024 eine Ausbildung zum/zur Hotelfach in Rostock abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Trotz der vielen negativen Punkte gab es auch ein paar Dinge, die ich an dem Betrieb positiv hervorheben möchte. Die Ausbildung bot grundsätzlich die Möglichkeit, verschiedene Bereiche des Hotels kennenzulernen, was für die spätere Berufspraxis hilfreich ist.
Die Prüfungsvorbereitung war grundsätzlich gut organisiert und hat dabei geholfen, sich auf die Abschlussprüfung vorzubereiten, auch wenn ich mir hier mehr Zeit und Intensität gewünscht hätte.
Zudem gab es vereinzelt nette Kolleginnen und Kollegen, mit denen man gut zusammenarbeiten konnte und die einem den Arbeitsalltag etwas erleichtert haben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider gab es während meiner Ausbildung viele negative Aspekte, die das Gesamtbild trüben. Besonders problematisch war der respektlose Umgangston, vor allem in den Azubi-Meetings, wo man öffentlich und herabgewürdigt wurde. Statt konstruktiver Kritik gab es häufig Anschreien.
Die Work-Life-Balance war quasi nicht vorhanden, da man oft auch nach der Berufsschule und an Wochenenden arbeiten musste – selbst an Feiertagen wie Silvester und Neujahr, ohne Ausgleich oder freie Tage. Das hat die Ausbildung sehr belastend gemacht.

Verbesserungsvorschläge

Für eine bessere Ausbildung und ein angenehmeres Arbeitsumfeld wünsche ich mir vor allem mehr Wertschätzung und respektvollen Umgang sowohl im Alltag als auch in Meetings. Kommunikation sollte sachlich, konstruktiv und auf Augenhöhe stattfinden, anstatt mit Anschreien.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre habe ich während meiner Ausbildung oft als angespannt und belastend empfunden. Gerade in stressigen Zeiten wurde schnell laut oder unfair reagiert, was das Arbeiten unnötig erschwert hat. Statt einem Teamgefühl herrschte häufig Druck und Unsicherheit, weil man nie wusste, wie die Ausbilder oder Vorgesetzten in bestimmten Situationen reagieren würden.

Arbeitszeiten

Die Arbeitszeiten während meiner Ausbildung waren sehr belastend und nur wenig mit einem normalen Privatleben vereinbar. Früh-, Spät- und Teildienste wechselten sich häufig ab, oft ohne ausreichend Erholungsphasen dazwischen. Besonders problematisch war, dass man nach der Berufsschule häufig noch arbeiten musste auch an Wochenenden.
Feiertage und besondere Anlässe bedeuteten meist extrem lange Dienste. An Silvester musste ich zum Beispiel bis 4 Uhr morgens arbeiten und am nächsten Tag direkt wieder früh anfangen. In drei Ausbildungsjahren hatte ich kein einziges Mal Silvester oder Neujahr frei, und es gab dafür auch keine echten Ausgleichstage.

Ausbildungsvergütung

Die Ausbildungsvergütung war aus meiner Sicht eher durchschnittlich bis niedrig im Vergleich zu anderen Betrieben in der Hotellerie. Zwar wurde pünktlich gezahlt, aber angesichts der Arbeitsbelastung, der vielen Überstunden, Wochenenddienste und der zusätzlichen Arbeitszeit nach der Berufsschule hätte die Vergütung deutlich angemessener sein können.

Die Ausbilder

Während meiner Ausbildung war die Kommunikation mit den Ausbildern oft problematisch. In stressigen Situationen wurde häufig geschrien, anstatt sachlich und lösungsorientiert miteinander zu sprechen. Das hat die Arbeitsatmosphäre sehr negativ beeinflusst. Besonders, wenn man häufiger Fehler gemacht hat, wurde man statt unterstützt oder angeleitet, runtergemacht. Es gab aber auch zeiten da konnte man nett miteinander
sprechen.

Spaßfaktor

Der Spaßfaktor in diesem Betrieb war leider eher nicht vorhanden. Wenn man mal ehrlich ist, war die Arbeit oft alles andere als unterhaltsam. Die Tage waren lang und stressig, und es gab kaum Zeit, sich mal zu entspannen oder wirklich Freude an der Arbeit zu haben. Statt ein kollegiales Miteinander und Spaß bei der Arbeit zu erleben, musste man sich ständig dem Druck stellen und oft auch mit unschönen Situationen wie Schreierei oder respektlosem Umgang umgehen.

Aufgaben/Tätigkeiten

Die Aufgaben während meiner Ausbildung waren grundsätzlich abwechslungsreich und hätten eigentlich ein gutes Lernfeld bieten können. Man durchlief verschiedene Bereiche wie Service, Rezeption, Housekeeping und teilweise auch Veranstaltungen. Das klingt erstmal gut.
Doch im 3. Lehrjahr wurde man fast nur noch im Restaurant stehen gelassen anstatt an der Rezeption.
Teilweise wurden einem auch Aufgaben übertragen, die eher nichts mit der Ausbildung zu tun hatten und mehr als Lückenfüller wirkten. Gleichzeitig fehlte Zeit, um die wirklich wichtigen Ausbildungsinhalte gründlich zu erlernen. Man war oft mehr damit beschäftigt, den akuten Personalmangel aufzufangen, als tatsächlich das Handwerk des Hotelfachs zu lernen.

Variation

Grundsätzlich war die Variation der Aufgaben in der Ausbildung durchaus gegeben. Man hat zwar viele verschiedene Bereiche kennengelernt, vom Service über Housekeeping bis hin zur Rezeption, jedoch wurde die Rotation oft chaotisch organisiert. Es gab selten einen klar strukturierten Plan, wann man welchen Bereich durchläuft oder wie lange man dort bleibt.

Respekt

Beim Thema Respekt habe ich während meiner Ausbildung leider viele negative Erfahrungen gemacht. Besonders deutlich wurde das in den monatlichen Azubi-Meetings. Aus meiner Sicht war der Umgangston dort häufig komplett unangemessen.
Vor allem erinnere ich mich daran, dass ich in manchen Besprechungen von Abteilungsleitern vor allen anderen Azubis runtergemacht wurde. Für mich war das extrem unangenehm und hat jedes Vertrauen in eine professionelle Lernumgebung zerstört. Statt auf Augenhöhe über Fehler oder zukünftige Verbesserungen zu sprechen, hatte ich eher das Gefühl, bloßgestellt zu werden.
Auch außerhalb der Meetings fehlte oft der respektvolle Umgang. In stressigen Momenten wurde schnell laut geworden, und konstruktive Rückmeldungen waren selten.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Nicht empfehlenswert

1,9
Ex-Auszubildende:rHat 2013 eine Ausbildung zum/zur Sport-/Fitnesskaufmann im Bereich Vertrieb / Verkauf in Rostock abgeschlossen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Fehlende Vermittlung von Ausbildungsinhalten
- Keine Weiterentwicklug in der Ausbildung ab dem 6. Monat
- Keine Perspektive im Unternehmen
- Teilweise respektloser Umgang mit Angestellten/Auszubildenden
- Keine Honorierung von beruflichen/schulischen Leistungen
- Schlechte/r Kommunikation/Umgang zwischen den Abteilungen
- Keine Förderung der Asuzubildenden
- Auszubildender = vollwertige Arbietskraft
- schlechte Dienstplangestaltung
- Mangelhafter Urlaubsanspruch
- Kein Verständnis bei Krankschreibungen
- Überforderte Mitarbeiter in leitenden Positionen
- Mitarbeiter werden mit Problemen allein gelassen
- veraltete, eingerostet Strukturen


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Absolut nicht zu empfehlen

1,0
Nicht empfohlen
Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Restaurantfachfrau im Bereich PR / Kommunikation in Rostock gemacht.

Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 3 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Azubis wird Trihotel am Schweizer Wald durchschnittlich mit 3.3 von 5 Punkten bewertet. 60 der Bewertenden würden Trihotel am Schweizer Wald als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Basierend auf 3 Bewertungen schätzen die Auszubildenden besonders die Faktoren Kollegenzusammenhalt an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Azubis auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 3 Bewertungen sind Auszubildende der Meinung, dass sich Trihotel am Schweizer Wald als Arbeitgeber vor allem im Bereich Work-Life-Balance noch verbessern kann.