23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Immer ein offenes Ohr bei Problemen &
Unterstützung
Die TRIFamily
So weit in der Hotellerie möglich
Ok, aber Luft nach oben
So weit möglich
Super Team
Perfekt
Offen und direkt
Sehr vielfältiges Team, alle auf Augenhöhe
Trotz der vielen negativen Punkte gab es auch ein paar Dinge, die ich an dem Betrieb positiv hervorheben möchte. Die Ausbildung bot grundsätzlich die Möglichkeit, verschiedene Bereiche des Hotels kennenzulernen, was für die spätere Berufspraxis hilfreich ist.
Die Prüfungsvorbereitung war grundsätzlich gut organisiert und hat dabei geholfen, sich auf die Abschlussprüfung vorzubereiten, auch wenn ich mir hier mehr Zeit und Intensität gewünscht hätte.
Zudem gab es vereinzelt nette Kolleginnen und Kollegen, mit denen man gut zusammenarbeiten konnte und die einem den Arbeitsalltag etwas erleichtert haben.
Leider gab es während meiner Ausbildung viele negative Aspekte, die das Gesamtbild trüben. Besonders problematisch war der respektlose Umgangston, vor allem in den Azubi-Meetings, wo man öffentlich und herabgewürdigt wurde. Statt konstruktiver Kritik gab es häufig Anschreien.
Die Work-Life-Balance war quasi nicht vorhanden, da man oft auch nach der Berufsschule und an Wochenenden arbeiten musste – selbst an Feiertagen wie Silvester und Neujahr, ohne Ausgleich oder freie Tage. Das hat die Ausbildung sehr belastend gemacht.
Für eine bessere Ausbildung und ein angenehmeres Arbeitsumfeld wünsche ich mir vor allem mehr Wertschätzung und respektvollen Umgang sowohl im Alltag als auch in Meetings. Kommunikation sollte sachlich, konstruktiv und auf Augenhöhe stattfinden, anstatt mit Anschreien.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich während meiner Ausbildung oft als angespannt und belastend empfunden. Gerade in stressigen Zeiten wurde schnell laut oder unfair reagiert, was das Arbeiten unnötig erschwert hat. Statt einem Teamgefühl herrschte häufig Druck und Unsicherheit, weil man nie wusste, wie die Ausbilder oder Vorgesetzten in bestimmten Situationen reagieren würden.
Die Arbeitszeiten während meiner Ausbildung waren sehr belastend und nur wenig mit einem normalen Privatleben vereinbar. Früh-, Spät- und Teildienste wechselten sich häufig ab, oft ohne ausreichend Erholungsphasen dazwischen. Besonders problematisch war, dass man nach der Berufsschule häufig noch arbeiten musste auch an Wochenenden.
Feiertage und besondere Anlässe bedeuteten meist extrem lange Dienste. An Silvester musste ich zum Beispiel bis 4 Uhr morgens arbeiten und am nächsten Tag direkt wieder früh anfangen. In drei Ausbildungsjahren hatte ich kein einziges Mal Silvester oder Neujahr frei, und es gab dafür auch keine echten Ausgleichstage.
Die Ausbildungsvergütung war aus meiner Sicht eher durchschnittlich bis niedrig im Vergleich zu anderen Betrieben in der Hotellerie. Zwar wurde pünktlich gezahlt, aber angesichts der Arbeitsbelastung, der vielen Überstunden, Wochenenddienste und der zusätzlichen Arbeitszeit nach der Berufsschule hätte die Vergütung deutlich angemessener sein können.
Während meiner Ausbildung war die Kommunikation mit den Ausbildern oft problematisch. In stressigen Situationen wurde häufig geschrien, anstatt sachlich und lösungsorientiert miteinander zu sprechen. Das hat die Arbeitsatmosphäre sehr negativ beeinflusst. Besonders, wenn man häufiger Fehler gemacht hat, wurde man statt unterstützt oder angeleitet, runtergemacht. Es gab aber auch zeiten da konnte man nett miteinander
sprechen.
Der Spaßfaktor in diesem Betrieb war leider eher nicht vorhanden. Wenn man mal ehrlich ist, war die Arbeit oft alles andere als unterhaltsam. Die Tage waren lang und stressig, und es gab kaum Zeit, sich mal zu entspannen oder wirklich Freude an der Arbeit zu haben. Statt ein kollegiales Miteinander und Spaß bei der Arbeit zu erleben, musste man sich ständig dem Druck stellen und oft auch mit unschönen Situationen wie Schreierei oder respektlosem Umgang umgehen.
Die Aufgaben während meiner Ausbildung waren grundsätzlich abwechslungsreich und hätten eigentlich ein gutes Lernfeld bieten können. Man durchlief verschiedene Bereiche wie Service, Rezeption, Housekeeping und teilweise auch Veranstaltungen. Das klingt erstmal gut.
Doch im 3. Lehrjahr wurde man fast nur noch im Restaurant stehen gelassen anstatt an der Rezeption.
Teilweise wurden einem auch Aufgaben übertragen, die eher nichts mit der Ausbildung zu tun hatten und mehr als Lückenfüller wirkten. Gleichzeitig fehlte Zeit, um die wirklich wichtigen Ausbildungsinhalte gründlich zu erlernen. Man war oft mehr damit beschäftigt, den akuten Personalmangel aufzufangen, als tatsächlich das Handwerk des Hotelfachs zu lernen.
Grundsätzlich war die Variation der Aufgaben in der Ausbildung durchaus gegeben. Man hat zwar viele verschiedene Bereiche kennengelernt, vom Service über Housekeeping bis hin zur Rezeption, jedoch wurde die Rotation oft chaotisch organisiert. Es gab selten einen klar strukturierten Plan, wann man welchen Bereich durchläuft oder wie lange man dort bleibt.
Beim Thema Respekt habe ich während meiner Ausbildung leider viele negative Erfahrungen gemacht. Besonders deutlich wurde das in den monatlichen Azubi-Meetings. Aus meiner Sicht war der Umgangston dort häufig komplett unangemessen.
Vor allem erinnere ich mich daran, dass ich in manchen Besprechungen von Abteilungsleitern vor allen anderen Azubis runtergemacht wurde. Für mich war das extrem unangenehm und hat jedes Vertrauen in eine professionelle Lernumgebung zerstört. Statt auf Augenhöhe über Fehler oder zukünftige Verbesserungen zu sprechen, hatte ich eher das Gefühl, bloßgestellt zu werden.
Auch außerhalb der Meetings fehlte oft der respektvolle Umgang. In stressigen Momenten wurde schnell laut geworden, und konstruktive Rückmeldungen waren selten.
Atmosphäre, Stil und Idee des Hotels
Alte "Führung"
PROFESSIONELL ausgebildete Leute ins Management,
VERTRÄGE angleichen an deutschen
Standard
EHRLlCHE
Kommunikation
BESSERE Gehälter
Hotelatmosphäre sehr schön
Hinterhältig..keiner traut dem anderen
Keine Erfahrung...fehlt Professionalität...Hierarchisch
Sehr unehrlich
Kommt auf den Bereich an..Einarbeitung schlecht organisiert
Außen hui, innen pfui. Null Kritikfähig. Kriegt nicht genug. Mitarbeiter werden verheizt. Sagt man seine Meinung gibts die Kündigung.
Investieren damit der Gast auch tatsächlich das bekommt was er kauft. Emphatische und geschulte Menschen in der Chefetage. Wer beleidigend wird sollte lieber nochmal einen Couch zu Rate ziehen. Mehr Putzkräfte anstellen denn die Mitarbeiter können dies nicht auch noch übernehmen ( was sie aber sollen ) .
Stickig, zu laut , zu hektisch
Der Schein trügt. Absolut nicht zeitgemäß . Es wird nur notdürftig repariert. Umkleidekabinen versüfft , es stinkt und Fliegen kommen aus den Gullis.
Welche Work-Life-Balance ? Man wird verheizt. Freizeit wird überbewertet. Mitarbeiter werden oft krank.
Für das was man dort leistet viiiiel zu wenig. Bonis dienen lediglich der Ruhigstellung.
Weder Mülltrennung noch Bioprodukte vorhanden.
Man kann nicht jedem was erzählen und man muss verdammt aufpassen was man sagt.
An Respektlosigkeit nicht zu übertreffen. Es wird lieber gelästert anstatt Hilfestellung zu geben.
Unterste Schublade. Sobald es ungemütlich für die Herrschaften wird, wird beleidigt . Mit konstruktiver Kritik kann hier niemand umgehen. Erdreist man sich dazu, gibts die Kündigung .
Alt, überall dreckig und viel zu stickig . Dem Gast wird etwas verkauft, was es nicht gibt. Dafür schämt man sich. Arbeitsschutzmaßnahmen und Hygienemaßnahmen nicht vorhanden.
Gleich Null. Fragen werden nur stammelnd beantwortet und sobald man seine Rechte als Arbeitnehmer wahrnimmt, ist man raus. Mitarbeiter werden zum weinen gebracht und niemanden interessiert es.
sehr hohes Selbstvertrauen, nettes äußeres, gute Repräsenz des Unternehmens
Auftreten gegenüber den Mitarbeitern, teilweise respektloser Umgang, es wird zu wenig auf Wünsche des Personals eingegangen, wenn man mal Probleme hat kann man sich leider nicht an alle wenden. Man muss immer sehr aufpassen was man sagt.
-respektvoller und fairer mit seinen Mitarbeitern umgehen
- Ratschläge von Mitarbeitern annehmen oder zumindest so tun als ob man darauf eingeht
- Kritikfähig werden
- vor dem nächsten Mustang vielleicht mal was ins Unternehmen stecken um die Infrastruktur verbessern
-Hygienemaßnahmen und Arbeitssicherheit sollten eine Grundlage bilden!!!
- nicht so viel wollen
- sich auf Sachen konzentrieren die man auch kann!
Teilweise komisch strukturiert. Es könnte mehr für das Personal gemacht werden. Ich sage nur: "Personalkantine"= Raucherraum
mehr Schein als Sein
Ist kaum vorhanden. In diesem Betrieb lebt man um zu arbeiten. Entweder man darf sich um seine 300+ Überstunden streiten oder es werden meines Erachtens nach unzeitgemäße und menschenverachtende Verträge geschlossen. Ich sag nur: naja dann gibs halt 200€ mehr und du verzichtest auf deine Überstunden. Diese sind dann inklusive. Und ja richtig genau diese Leute müssen dann immer ran... Traurig das es Kollegen gab welche dieses System sogar wählten. Meiner Meinung nach nicht zeitgemäß und einfach lächerlich.
Aufstiegschancen auf jeden Fall vorhanden aber man muss sich natürlich sehr reinhängen. Wie gesagt trotz Mehrarbeit gibt´s dann leider kaum mehr Geld.
Weiterbildungen möglich aber nur mit gutem Rückhalt der Abteilungsleitung und sehr viel Diskussion.
Sehr unterschiedliche Gehälter für gleiche Posten. Nicht gerade üppig für die Leistungen und Arbeit die der Arbeitgeber von einem erwartet. Außerdem muss man sehr hart verhandeln wenn man eine Gehaltssteigerung wünscht, obwohl Anfangs gesagt wird bei guter Leistung seien Gehaltssteigerungen natürlich üblich... Deshalb wird generell mit einem geringerem Gehalt angefangen. Grundsätzlich befristete Verträge mit teils fragwürdigen Inhalten.
Kein Bio, Kein Fairtrade, kaum Mülltrennung. Also in der heutigen Zeit sollte man sich da dringend Gedanken machen... das könnte natürlich den Gewinn des Unternehmens schmälern.
Eines der besten Teams die ich je erleben durfte. Jeder steht für jeden ein. Es wird viel für den Teamzusammenhalt getan. Kanutour, gemeinsame Ausflüge und sogar Mitarbeiterpartys. Meiner Meinung nach ein sehr ehrliches Miteinander zumindest unter den Kollegen.
Alle jung geblieben und super lieb. Sie werden geschätzt und sind Respektpersonen und teils Vorbilder.
Hier würde ich gerne 0 Sterne geben. Mitarbeiter werden verheizt. Hohe Fluktuation. Wenn jemand was sagt oder sich gar erdreistet zu wiedersprechen wird er fristlos gekündigt und des Geländes verwiesen. (Man selbst sei der Übeltäter und schüre Unruhe unter den anderen Kollegen) Mehrfach erlebt. Vielleicht mal an die eigene Nase fassen. Betriebsrat- Fehlanzeige. Hier regiert nur einer. Der König, ach ne Gott entschuldigen Sie. Kündigungsschutzklagen werden dankend in Kauf genommen.
Teilweise viel zu heiß. Wenig Belüftung. Zu viel Arbeit für zu wenig Leute. Leider wie fast überall in der Gastro... Generell gutes Konzept aber man will einfach zu viel. Teilweise müssen wegen dem Aufbau des Hotels sehr viele lange Umwege gegangen werden. Das merkt man Abends schon in den Knochen.
Viele Geräte sind veraltet. Aber solange im Gastraum oder den Gästen zugänglichen Bereichen alles stimmt passt das schon.
Es gibt eine Form von Gesundheitsmanagement für die Mitarbeiter aber auch das ist leider mehr Schein als sein... Weil man als Mitarbeiter einfach keine Zeit und Möglichkeit hat diese zu nutzen. Zumindest aus meiner Abteilung.
Positiv zu erwähnen bleibt jedoch das es generell diese Möglichkeit gibt. Sich zum Beispiel vor der Arbeit massieren oder einrenken zu lassen.
Es gibt Feedback Gespräche mit dem direkten Abteilungsleitern zumindest in der Küche. Welche oft hilfreich waren. Abteilungsübergreifend wurde es dann aber immer schwierig.
Die Kommunikation der Geschäftsführung mit den Mitarbeitern ist jedoch mangelhaft und zeichnet sich durch Respektlosigkeit und Ekpathie aus.
Es gibt relativ spannende und vielfältige Aufgaben. Auch mal die etwas anderen Events. In dem Team kann das echt Spaß machen.
Mehr Schein als sein
Schade dass man keine null Sterne geben kann
Fühle mich wie in einer großen Familie, jeder ist für jeden da. Betriebliches BGM steht ganz oben.
das einzig Positive: das Gehalt kommt pünktlich
Ich habe über ein Jahr in Teilzeit dort gearbeitet: die Arbeitszeit wurde äußerst flexibel nur zugunsten des Arbeitgebers gestaltet und war oft doppelt so hoch wie vertraglich vereinbart, Urlaub gibt es für Teilzeitkräfte nicht, Lohnfortzahlung an Feiertagen auch nicht, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall wurde mir durch die Personalerin ebenfalls verweigert (dazu - zum Krankheitsfall - kam es zum Glück nicht; mir wurde dies bei Vertragsunterzeichnung mitgeteilt). Trinkgeldbeteiligung nur für Vollzeitkräfte. Diese schleppen im Schnitt 200 Überstunden vor sich her - zum Jahresende wurden dann bei einigen Kollegen 1/3 davon ausbezahlt und 2/3 gestrichen (!). Wer sich mit diesen Zuständen nicht abfindet: wird gekündigt (eine Kündigungsschutzklage wird in Kauf genommen). Die Personalfluktuation ist sehr hoch.
Azubis werden wenig ausgebildet und leisten Arbeit einer Vollzeitkraft (teilweise bis zu 300 Überstunden auf dem Arbeitszeitkonto).
Es reicht nicht aus, so zu tun, als sei man ein guter Arbeitgeber (speziell ist hier eine Plakataktion gemeint, wo unterstellt wird, dass das Trihotel zufriedene Mitarbeiter hätte). Auch Scheinwelten auf Facebook gaukeln nur den Gästen vor, dass es hier nur glückliche und zufriedene Mitarbeiter gibt.
Das Trihotel sollte das Arbeitsrecht zwingend beachten. In Zeiten einer älter werdenden Gesellschaft wird man so langfristig kein Personal für sich sichern können. Und da hat man ja schon jetzt Probleme: man prüfe das bei den offenen Stellenangeboten...
Vorschläge für ein besseres Betriebsklima: im Büro des Inhabers und Geschäftsführers sollte auch eine Überwachungskamera installiert werden. So können sich auch die Mitarbeiter davon überzeugen, dass ihr Chef ebenso viel für das Unternehmen leistet wie sie.
Wer Mitarbeitern Urlaub verweigert, sollte mit sehr gutem Beispiel vorangehen.
Ein tolles Team und super Gäste
Personal-Kantine müsste besser und organisierter sein
Kantine
Freundschaftliches miteinander
Tolles Privathotel in Rostock, über 20 Jahre erfolgreich am Markt, Top-Ausbildungsbetreib, super Wellnessbereich, spannendes Kulturprogramm, mehr muss man nicht sagen...
Man hat viele Möglichkeiten, muss Sie nur wollen und nutzen
Tolles Team
Team besteht aus alten Hasen und Jungfacharbeitern, ein tolles miteinander
Angenehm, kommuniziert auf Augenhöhe und nicht von Ober herab, offenes Ohr für Probleme und Lösungen
Das Hotel ist 20 Jahre alt, da kann es auch einmal passieren das Geräte kaputt gehen oder verschlissen sind, aber Renovierungen und Modernisierungen werden stetig durchgeführt
Tariflohn und je nach Leistung Bonis, in Mecklenburg-Vorpommern ok
Jeder der in der Hotelerie vorankommen möchte weiß was Arbeit ist! Aber wir wurden immer fair behandelt und nie ausgenutzt
- immer pünktliche Bezahlung
- das Team
- die Nichtpräsenz der Führungsebene
- Umgang mit Mitarbeitern
- Versprechungen einhalten
- mehr Personal einstellen
- Mitarbeiter besser schulen
Gern zur Arbeit gegangen wegen des Teams.
An Gäste würde ich das Hotel jederzeit weiterempfehlen super Preis-Leistungsverhältnis. Ich würde aber jedem davon abraten da zu arbeiten.
Welche Freizeit? Überstunden an der Tagesordnung, Urlaub verschieben wird als Selbstverständlichkeit erachtet.
Es wird viel versprochen wenig gemacht und wenn dann muss man sich für einen bestimmten Zeitraum dem Unternehmen verpflichten.
Gehalt kam immer pünktlich.
Auf das Team war immer Verlass und somit haben auch 12-Stunden-Tage Spaß gemacht.
Selten im Haus und falls doch keine wirkliche Arbeitserleichterung.
Gesprochen und gemeetet wurde viel, viel beschlosen und versprochen und letztlich nicht eingehalten.
Es wird viel nach Nase entschieden. Kaum Gleichbehandlung.
es wird ständig von Work-Life Balance gesprochen nur leider gibt es die nicht. Abteilungen teilweise drastisch unterbesetzt.
So verdient kununu Geld.