Gute Arbeit aber nicht so guter Arbeitgeber
Gut am Arbeitgeber finde ich
Pünktliche Gehaltszahlung. Kostenfreie Getränke und die Obstkörbe.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
"Klassenunterschiede" zwischen den Niederlassungen und der Zentrale. Teils schlechte Behandlung von oben.
Verbesserungsvorschläge
Mitarbeiter*innen mehr schätzen um die Arbeitsatmosphäre zu verbessern und diese auch langfristig zu binden. Das bedeutet auch, dass man mal gewisse Mitarbeiter gehen lassen muss für die Allgemeinheit. Mehr Mitarbeiterevents zu veranstalten in Form von Teambuilding, als nur die Weihnachtsfeier.
Arbeitsatmosphäre
Je nach Abteilung und Team sehr unterschiedlich. In gewissen Abteilungen herrscht eine hohe Fluttraktion, was dann für sich selbst spricht.
Kommunikation
Es wird versucht direkt mit der Person direkt zu reden, aber oft kriegt man über mehrere Ecken erst mit, worum es geht. Der Flurfunk ist hier sehr schnell...
Kollegenzusammenhalt
Vor einem strahlen sie Zusammenhalt aus, ob das Team auch hinter dem Rücken von einem ist, weiß man nicht. Man hört oft aus anderen Abteilungen, wie sich die Kolleg*innen untereinander oft in den Rücken fallen
Work-Life-Balance
Man steht oft unter Druck die Arbeit zu erledigen, auch wenn diese manchmal in der regulären Arbeitszeit nicht zu schaffen ist. Durch das Remote Arbeiten Angebot wird man etwas entlastet, da man sich den Arbeitsweg spart. Meiner Meinung nach könnte man das Remote Angebot auf 3 Tage pro Woche erweitern, da viele Mitarbeiter*innen oft einen langen Arbeitsweg auf sich nehmen.
Vorgesetztenverhalten
Sehr Abteilungsabhängig! Oft fehlt es aber daran, dass die Führungskräfte einen loben und Anerkennung für die geleistete Arbeit einem schenken. Vorgesetzte stehen auch oft vor anderen nicht so 100% für ihre eigenen Mitarbeiter*innen ein, was meiner Meinung nach sehr schade ist.
Gleichberechtigung
Gewisse männliche Kollegen bringen manchmal unangebrachte, teils auch echt grenzwertige Kommentare oder versuchen Themen anzustossen, die nicht auf die Arbeit gehören. Leider gibt es auch deutlich mehr männliche Führungskräfte als weibliche.
Umgang mit älteren Kollegen
Es gibt viele Kolleg*innen die bei der Trinks seit vielen Jahren sind. Die Trinks sollte das auch mehr würdigen als jetzt.
Arbeitsbedingungen
Sehr unterschiedlich. In den Niederlassungen herrschen teils unschöne Arbeitsbedingungen (kaputte Sanitäranlagen, veraltete Gebäude und IT) Im Gegensatz dazu hat die Zentrale viel mehr Vorteile, was ich sehr schade finde...
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Die Trinks versucht immer mehr umweltschonender zu werden (Papiereinsparung, E-Fahrzeuge, Jobbike etc.), könnte meiner Meinung nach aber mehr tun. Im "sozialen" Bereich hat die Trinks auch noch Luft nach oben.
Gehalt/Benefits
Gehalt ist in Ordnung, könnte aber mehr sein. Oft verdienen die Mitarbeiter*innen sehr unterschiedlich, was nicht immer fair ist. Die Trinks sollte auch neben dem Jobrad auch mehr Leistungen für ihre Mitarbeiter*innen anbieten z.B. vergünstigte Fitnessangebote, Jobticket, Sonderzahlungen (außer die Jahressonderzuwendung)
Karriere/Weiterbildung
Oft nach dem Nasenprinzip. Es werden immer nur gewisse Mitarbeiter*innen gefördert und nie mal neue.