61 von 151 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr menschlich
Kantine wäre schön
Man fühlt sich wohl
Sehr bekannt
Flexible
Ausbildung und Weiterbildung
Sehr guter Lohn
Vorausschauend
Einer für alle, alle für einen
Respektvoll
Seriös
Alles zur verfügung
Man kann über alles reden
Egal ob mann oder frau
Vielfalt
Nichts
Man wird nur runtergemacht, psychisch unter Druck gesetzt und es macht keinen Spaß immer beobachtet und kontrolliert zu werden
Neuer lagerleiter der sein Personal wie Menschen behandelt
Schlecht
Sehr schlecht
SCHLECHT
Keine Möglichkeit irgendwie sich hoch zu arbeiten
Schlecht
Nicht vorhanden
Sehr schlecht
Mehr als schlecht
Mehr als schlecht wirklich sehr sehr schlecht
Schmutzig
Schlecht
Nicht vorhanden
Keine
Schönes Büro, eigentlich gute Benefits und gute Ausstattung.
Wirklich ALLES andere.
Mich wundert es nicht, dass dort so viel schief geht.
- Änderung der Führungskräfte (Bitte wirklich Menschen, die qualifiziert sind mit Erfahrungen)
- Onboarding
- Kontrolle neuer offener Vakanzen, damit eben nicht Leute eingestellt werden für Jobs, die es am Ende gar nicht gibt
- Verantwortungsübernahme für Fehler
- Faire Gehälter mit Gleichberechtigung im gleichen Team, bei gleichen Bedingungen und gleicher Tätigkeit
- Offenes Ohr für Hilferufe, Kritik und Verbesserungsvorschläge
Es gibt weder Fairness noch Vertrauen. Gute Arbeit und Mitarbeiter mit Potenzial werden gekonnt ignoriert. Es wird weder geholfen, noch wird von der Führungskraft ansatzweise wirkliches Interesse gezeigt.
Einfach JEDER ist unzufrieden. Habe dort niemanden kennengelernt, der nicht sich weiter umschaut.
Gleitzeit ist dort teilweise wirklich sinnfrei. Man darf schon um 7 anfangen, aber man darf ohne Erlaubnis nicht vor 15:30 Uhr gehen, ergo Überstunden. Abbauen darf man wohl nur, wenn man Langschläfer ist.
Lieber die Leute auf Krampf bis 15:30 Uhr im Büro sitzen lassen, obwohl es weder Termine noch Aufgaben gibt.
Man wird eingestellt und abgestellt. Das wars.
Fairness wäre nicht schlecht. Natürlich kann jeder sein Gehalt verhandeln, aber sobald es um 15.000 € Brutto Unterschied im Jahresgehalt geht, ist das absolut nicht mehr fair. Und wir reden hier nicht von mehr Qualifikation oder einer besseren Bildung. Es fällt ein wenig auf, dass es hierbei um Geschlechterunterschiede geht.
Meine direkten Kollegen waren allesamt super.
Ohne Worte ... man wird hier nur veräppelt. Die Führungskräfte sind alle samt ahnungslos und vollkommen ungeeignet. Niemand kümmert es, wie unzufrieden dort alle im Büro sind. Es interessiert sie auch nicht, das fast alle 2 Monate dort Jemand kündigt. Hier wird sich absolut nichts ändern.
Technik ist Top, die IT kümmert sich auch wirklich um Alles. Aber diese Lüftungsschächte im Boden rauben einem noch den Verstand. An einem windigen Tag darf man dort 8 Std. lang Gepfeife vom Feinsten ertragen. Die besagte Klimaanlage funktioniert gar nicht oder zu sehr, sodass man in Sommerkleidung zur Arbeit kommt, jedoch dort erst einmal sich einen dicken Pullover anziehen muss.
Wenn es um die offene Kommunikation eines Mitarbeiters geht, wird Interesse und ein offenes Ohr vorgeheuchelt. Am liebsten werden mehrfach die Woche One-&-One Calls gehalten für viel Bla Bla. Man spricht Probleme über Monate hin weg an, aber NICHTS ändert sich. Man redet hier nur viel.
Und am Ende wird einem gesagt, man hätte nicht genug über die Probleme gesprochen (nach 4 Monaten wirkliches versuchen genau dies zu tun).
Ehrliche Kommunikation von den Führungskräften gibt es da nicht, lieber alles hinter dem Rücken.
Eine allgemeine Kommunikation scheint es in der Hauptverwaltung auch nicht geben. Wenn man Fragen hat, ist Niemand dafür verantwortlich, aber keiner weiß auch wer es sein könnte.
Stark unterschiedliche Gehälter.
Welche interessanten Aufgaben? Man wird eingestellt auf eine Stelle, die gar nicht existiert. Das fällt den Herrschaften erst nach 2 Monaten auf und lassen einen ohne Onboarding oder Verantwortungsgefühl einen einfach da sitzen. Und obwohl man Berufserfahrung auch in anderen Teilbereichen mitbringt und das Team dort offen kommuniziert, man bräuchte Hilfe, lässt man mich lieber ohne jedwede Aufgabe da sitzen.
Vielleicht auch mal den ,,normalen kleinen "Angestellten in Entscheidungen mit einbeziehen .
Lob ist ein fremdwort, und Vertrauen bekommt man nicht durch loyalität,sondern wer am besten denunziert .
Wer gut ,,kriecht " ,kann kurzzeitig schon eine steile Karriere machen.
pünktlich ,fair.
Was geht ,wird gemacht.
Wenn es nur so wäre.
Das entscheidet unteranderen auch der Betriebsrat ,ob du gewürdigt wirst.
Hören und vertrauen zu oft auf die falschen Leute
sind in Ordnung
Die einzige Komunikation findet statt, wenn man mehr arbeiten soll.
Wenn man das Gefühl hätte ,bei konstrukiven Lösungen um eine Meinung gefragt würde ,wäre es schöner.
Führungsriege und Vorgesetze austauschen
jeder denkt an sich
schlechtes Image, siehe Bewertungen
konnte viel besser sein
gibt es nicht
Unterdurchschnittlich
müsste viel besser sein
Geht so
kaum Rücksichtnahme
wird voll ausgenutzt, man wird klein gehalten
Stress, schwere Arbeit
fehl am Platz
habe ich schon besseres erlebt
Keine
Pünktliche Bezahlung
Fasst alles
Neue Führung von außen die es vlt besser machen können
Wer viel kann macht viel, wer nicht der nicht
5 verschiedene Schichten sagen alles
Nur wer anderen rein kriecht kommt weiter
Aufsteigen und gute Bezahlung
Ach wozu
Mal ja mal nein
Nicht der Rede wert
Reden wozu, wenn man schreien kann
Jeder kann alles und weiß alles besser
Arbeits Klima sowie die menschliche Ebene mit Vorgesetzten und Chefs
Aushänge in mehr Sprachen für fremd Spediteur
Is auf alle Fälle immer lustig
Bei Bruch wird nicht immer geholfen
Hierarchie freie Zusammenarbeit
Deutsche Sprache is nicht allen mächtig
Nur noch wenig
Arroganz
Auch mal auf ältere Kollegen hören
War mal gut
Es war einmal
Keine AufstiegschancenMal
Geht besser
Jeder für sich
Werden verheizt
Teilweise abwertend
Ganz gut
Fremdwort
Welche?
Keine
Es sollten mehr Gespräche stattfinden und nicht mit zweierlei Maß gemessen werden
Extremer Druck durch die Geschäftsführung und die Führungskräfte und Personalmangel
Der Zusammenhalt der war auf jeden Fall da mit denen die überhaupt noch vor Ort waren
Das war der Auslöser warum alle gekündigt haben keinen Führungspersonal vorhanden
Mitarbeiter wurden nicht in die Gespräche mit eingeführt
Man konnte sich gar nicht auf die Aufgaben konzentrieren weil dieses Thema ist einem so schwer gemacht haben... kein direkter Ansprechpartner.
Pünktliche Gehaltszahlung. Kostenfreie Getränke und die Obstkörbe.
"Klassenunterschiede" zwischen den Niederlassungen und der Zentrale. Teils schlechte Behandlung von oben.
Mitarbeiter*innen mehr schätzen um die Arbeitsatmosphäre zu verbessern und diese auch langfristig zu binden. Das bedeutet auch, dass man mal gewisse Mitarbeiter gehen lassen muss für die Allgemeinheit. Mehr Mitarbeiterevents zu veranstalten in Form von Teambuilding, als nur die Weihnachtsfeier.
Je nach Abteilung und Team sehr unterschiedlich. In gewissen Abteilungen herrscht eine hohe Fluttraktion, was dann für sich selbst spricht.
Man steht oft unter Druck die Arbeit zu erledigen, auch wenn diese manchmal in der regulären Arbeitszeit nicht zu schaffen ist. Durch das Remote Arbeiten Angebot wird man etwas entlastet, da man sich den Arbeitsweg spart. Meiner Meinung nach könnte man das Remote Angebot auf 3 Tage pro Woche erweitern, da viele Mitarbeiter*innen oft einen langen Arbeitsweg auf sich nehmen.
Oft nach dem Nasenprinzip. Es werden immer nur gewisse Mitarbeiter*innen gefördert und nie mal neue.
Gehalt ist in Ordnung, könnte aber mehr sein. Oft verdienen die Mitarbeiter*innen sehr unterschiedlich, was nicht immer fair ist. Die Trinks sollte auch neben dem Jobrad auch mehr Leistungen für ihre Mitarbeiter*innen anbieten z.B. vergünstigte Fitnessangebote, Jobticket, Sonderzahlungen (außer die Jahressonderzuwendung)
Die Trinks versucht immer mehr umweltschonender zu werden (Papiereinsparung, E-Fahrzeuge, Jobbike etc.), könnte meiner Meinung nach aber mehr tun. Im "sozialen" Bereich hat die Trinks auch noch Luft nach oben.
Vor einem strahlen sie Zusammenhalt aus, ob das Team auch hinter dem Rücken von einem ist, weiß man nicht. Man hört oft aus anderen Abteilungen, wie sich die Kolleg*innen untereinander oft in den Rücken fallen
Es gibt viele Kolleg*innen die bei der Trinks seit vielen Jahren sind. Die Trinks sollte das auch mehr würdigen als jetzt.
Sehr Abteilungsabhängig! Oft fehlt es aber daran, dass die Führungskräfte einen loben und Anerkennung für die geleistete Arbeit einem schenken. Vorgesetzte stehen auch oft vor anderen nicht so 100% für ihre eigenen Mitarbeiter*innen ein, was meiner Meinung nach sehr schade ist.
Sehr unterschiedlich. In den Niederlassungen herrschen teils unschöne Arbeitsbedingungen (kaputte Sanitäranlagen, veraltete Gebäude und IT) Im Gegensatz dazu hat die Zentrale viel mehr Vorteile, was ich sehr schade finde...
Es wird versucht direkt mit der Person direkt zu reden, aber oft kriegt man über mehrere Ecken erst mit, worum es geht. Der Flurfunk ist hier sehr schnell...
Gewisse männliche Kollegen bringen manchmal unangebrachte, teils auch echt grenzwertige Kommentare oder versuchen Themen anzustossen, die nicht auf die Arbeit gehören. Leider gibt es auch deutlich mehr männliche Führungskräfte als weibliche.
So verdient kununu Geld.