17 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
+ Kinderbetreuung
+ betriebliche Altersvorsorge maximal bezuschusst
+ Stundenkonto
- kein Betriebsrat
- keine leistungsgerechte Vergütung
- kein Homeoffice
- kaum Karrieremöglichkeiten
- schlechte EDV Ausstattung (Mitarbeiter ohne Notebook)
- Verhalten der Geschäftsführung
Leistung der Mitarbeiter honorieren und nicht ständig Druck ausüben. Versprechungen wie Kantine, Dachterasse und Fitnessstudio erfüllen.
Nicht klimatisierte Großraumbüros, ständig wechselnde Prioritäten und sehr hoher Workload, falsche Versprechungen, Bonus für sehr erfolgreiches Jahr 2018 wird aktuell als Druckmittel gegen die Mitarbeiter verwendet.
Wird immer schlechter.
Stundenkonto, teilweise Gleitzeit. Homeoffice nicht geduldet. Wegen des hohen Workloads geht man oft ausgelaugt ins Wochenende.
Müll wird getrennt
Kaum Möglichkeiten zur Weiterentwicklung, Schulungen trotz hoher Eigeninitiative fast unmöglich.
Zusammenhalt in den Gruppen ist sehr gut
Unzugänglich, wenig Emphathie für die Leistung seiner Mitarbeiter
Schlechte IT Infrastruktur, Service und Entwicklungsingenieure ohne eigene Notebooks, hoher Workload
Wichtige Entscheidungen wie beispielsweise Änderungen der Arbeitsregelungen werden wenige Stunden vor Inkrafttreten durch E-Mails kommuniziert
Unterdurchschnittliche Entlohnung, Bezahlung nicht leistungsgerecht.
Betriebszugehörigkeit geht über Qualifikation.
Internationales Umfeld, stetig neue Aufgabenbereiche und wachsende Anforderungen. Leider wird dies nicht honoriert.
Sehr angespannt, Termine werden nicht eingehalten, Mitarbeiter müssen monatelang Samstags Arbeiten, Gehalt ist sehr niedrig für die Arbeit. Kein Betriebsrat vorhanden der sich für die Mitarbeiter einsetzen könnte.
Studenten werden ausgebeutet anstatt Fachkräfte zu engagieren.
Die Preise mit den geworben wird "Top-Innovator" sind gekauft!
Arbeiten bis zum umfallen
keine Perspektive
Eine Frechheit
Zickereien unter Kollegen ist Alltag
Desinteressiert
Durch den Umzug ist die Arbeit unzumutbar
Chaotisch
Spannende Themen
Mangelndes Management. Mitarbeiter müssen permanent auf 110% arbeiten. Ausgleich ist nicht vorgesehen.
Fangt an eure Mitarbeiter als Menschen zu sehen und nicht als Ressource. Versucht euch nach Möglichkeit an Standards größerer Unternehmen etwas abzusehen.
In der Frima herrscht ein kollegiales Arbeiten und auch oft ein Freundschaftlicher Ton. Leider wird die Arbeitsathmosphäre durch die GF stark gestört. Unversehbare Kündigungen, unbegründete Kurswechsel und regelmäßig wird vermittelt das die Mitarbeiter zu faul und unfähig wären.
Die Firma hat eine hervorragende, internationale Reputation.
Viel Arbeit. Wenig Balance.
Weiterbildungsmaßnahmen nur schwer durchzusetzen. Wenn wird auf Massenveranstaltungen gesetzt und nicht auf gezieltes Training.
Sozialleistungen sind gut und fair. Gehälter sind eher im unteren Drittel angesiedelt
Bisher nicht Thema in der Firma
Der Zusammenhalt in der Belegschaft ist gut. Jedoch ist der Frustrationsgrad ebenfalls sehr hoch. Schweißt das zusammen?
Ältere Kollegen werden geschätzt.
Die irekten Vorgesetzten versuchen sich für die Mitarbeiter einzusetzen und ein produktives Arbeiten zu ermöglichen. Leider arbeitet die GF dagegen immer wieder an
Prinzipiell fair. Gleitzeit ist Standard. Leider werden Überstunden (bis 20h) prinzipiell mit dem Gehalt abgegolten. Ausgleich für Wochenendarbeit und für hohe Arbeitsbelasten während bestimmter Projekte wird nicht oder nur ungern gewährt.
Schlecht. Es wird viel im eigenen Saft geschmort.
Alle Angestellten werden meiner Erfahrung nach gleichberechtigt gehandelt.
Spannendes, sehr optik-lastiges Aufgabengebiet. Internationale Kunden und teils wirklich innovative Projekte möglich.
Innovativ
Überstunden verfallen.
bessere Kommunikation, Überstundenkonto
Stress durch Termindruck
Recht gut, da interessante Projekte.
Überstunden verfallen am ende des Monats. Das geht nicht!
Oft zählt nicht die Leistung , sondern die Betriebszugehörigkeit.
Im Gegensatz zu anderen Unternehmen eher Mittelmaß.
Gut, sitzen alle im selben Boot.
Fair.
Es wird besser, doch einige hören sich lieber selber zu.
Schlechtes Gebäude, es wir aber neu gebaut!
Viele Probleme entstehen durch eine schlechte Kommunikation.
Fair.
Klasse Projekte!
Gutes Team, flache Hierarchien, interessantes internationales Umfeld, gelegentliche Team-Events
Unzureichende Strukturen und Prozesse, Wechsel der Prioritäten, Vorgesetztenverhalten, Kommunikationsverhalten, schlechte Planung, kein Arbeitszeitkonto, abgenutztes Gebäude
Einführen besserer Strukturen die auch von oben gelebt werden; Verlässliche Prozesse um auch langfristig Probleme zu verhindern; Arbeitszeitkonto einführen um Überstunden abbauen zu können; bei Dienstreisen Arbeitszeiten anrechnen lassen können; Software anschaffen um Projekte zu managen; Verständniss für die Wünsche und Vorschläge der Mitarbeiter haben, um die Höhe Fluktuation zu stoppen
Hohe Arbeitsbelastung durch dürftige Strukturen
Innovativ und Markführer im Bereich optische Messtechnik für Linsen und Linsensysteme
Viele Ingenieure machen Überstunden
Keine wirkliche Aufstiegsmöglichkeit im Unternehmen. Weiterbildungsinitiativen werden allerdings unterstützt.
Gehalt ist durchschnittlich, es gibt Wasser, Obst und Kaffee für alle Mitarbeiter umsonst, es gibt eine betriebliche Altersvorsorge, Bonus wird Erfolgsabhängig gezahlt
Mir ist nicht negatives aufgefallen
Super Team, Jeder hilft Jedem! Kein Konkurrenzkampf unter den Kollegen. Häufige gemeinsame Aktionen schweißen das Team zusammen
Mir ist nichts schlechtes Aufgefallen
Sprunghafte Meinungen, häufige Prioritätenwechsel
Das Gebäude ist alt, ein Neubau ist aber geplant!
Häufig über Email
Mir ist nichts schlechtes Aufgefallen
Interessantes Feld, sehr Innovativ, weltweit aktiv
Ein vielfältiges und interessantes Aufgabenfeld wird geboten.
Schlechtes Führungsverhalten, inkompetente Personalführung und unhaltbare Zustände in der Projektdurchführung.
Bessere Arbeitsbedingungen, faire Behandlung der Mitarbeiter und dringende Schulung der Führungsetage in Personalführung.
Durch mangelnde Kommunikation und unrealistische Projektkoordination ist Stress vorprogrammiert. Dadurch entsteht eine gewisse Resignation im gesamten Arbeitsumfeld. Unzulängliche Prozesse wiederholen sich mit Ansage. Das Arbeiten bereitet so keine Freude.
Die Mitarbeiterfluktuation ist sehr hoch. Viele Kollegen schauen sich wenn es möglich ist nach einem anderem Job um.
Die Arbeitszeiten sind durch kurze Kernarbeitszeiten angenehm. Jedoch ist dies nur Fassade. Es werden massive Überstunden gefordert bis tief in die Nacht und gelegentlich am Wochenende. Die Bedingungen auf Dienstreisen sind unmöglich. Meist ist es morgens nicht absehbar, dass man die Firma erst weit nach Einbruch der Dunkelheit verlassen wird. Das Privatleben leidet sehr darunter.
Die Aufstiegschancen sind als gering zu bezeichnen. Weiterbildungen sind vorhanden, werden aber gerne abgesagt, wenn die Projektlage keine weiteren Tätigkeiten erlaubt. Dies kommt sehr häufig vor. Auf Wünsche und Vorschläge zur Weiterbildung wird nur selten reagiert.
Das Gehalt ist moderat, die Bonuszahlungen werden unfair verteilt.
Ist absolut nicht verhanden.
Der Kollegenzusammenhalt ist äußerst positiv.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist gut.
Das Verhalten der Vorgesezten ist sehr fordernd und die Zielsetzung in hohem Maße unrealistisch. Die fachliche Qualifikation für Entwicklungsthemene ist meist gegeben, doch Führungsfähigkeiten sind quasi nicht vorhanden. Ein sehr willkürliches Verhalten wird an den Tag gelegt, das die alltägliche Arbeit sehr erschwert. Man weiss nicht was einen am nächsten Tag erwartet. Eine Weiterbildung der Führungskräfte zur Personalführung wäre wünschenswert.
Ein altes Gebäude mit unangenehmen Sanitäranlagen. An nötiger Software wird häufig gespart.
Die Kommunikation ist mangelhaft. Emails werden häufig ignoriert. Bei Besprechungen vereinbartes gerät mit Ablauf des Arbeitstages in Vergessenheit. Langfristige Planung ist unmöglich.
Beide Geschlechter werden gleich behandelt. Der Umgang mit Elternzeit lässt zu Wünschen übrig.
Die Aufgaben sind interessant und vielfältig. In internationaler Atmosphäre gibt es viele Freiheiten in der Projektumsetzung. Leider fehlt oft die Zeit, um sich mit komplexen Sachverhalten entsprechend auseinanderzusetzen. Eine akzeptable Lösung der Aufgabenstellung kann so häufig nicht erreicht werden.
Überstunden können auf-, aber nie abgebaut werden. Wer mal einen Arzttermin hat, kann sich Urlaub nehmen, egal wie viele Überstunden er hat. Als Entwickler kann man auch gerne mal das Wochenende in der Firma verbringen, um irgendein Projekt in letzter Minute zu retten. Ein Dankeschön gibt es dafür aber auch nicht.
Homeoffice auch nur zu erwähnen garantiert einen Einlauf.
Wer nicht gerade Freund vom Chef ist kann ewig auf seiner Position versauern.
Jeder Abteilungsleiter kämpft für sich, keine Koordination, Kommunikation ist katastrophal.
Altes Gebäude, schlechte Softwareausstattung...