17 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Miteinander, Vierbeiner im Büro erlaubt
Arbeitsflächen leiser gestalten
Gut, wenig Einzelbüros sondern große Arbeitsfläche
Hat sich in den letzten Jahren viel zum Positiven verändert
Großer Arbeitszeitrahmen, mobiles Arbeiten von zu Hause etabliert, hohe Flexibilität
Ich kann Weiterbildungen machen
Gut, regelmäßige Gehaltserhöhungen, zusätzliche Benefits
Soweit ich mitkriege wird darauf geachtet
Sehr gut, viele sind schon lange hier
Keine Probleme
Regelmäßige Meetings mit Vorgesetzten, eingehaltene Jahresgespräche, Weiterbildungsoptionen
Moderne Ausstattung, gute Arbeitsplätze, viel Flexibilität mit Arbeitszeiten und Arbeit von zu Hause
Viel positive Veränderung über die letzten Jahre mit Luft nach oben
Keine Probleme
Ja aber teilweise viele Projekte
Offene Firmenkultur, flache Hierarchien, Firmenevents, Kollegenzusammenhalt
Gute Atmosphäre, jeder hat die Möglichkeit sich einzubringen und konstruktives Feedback wird gefördert
Man kann sich die Zeit frei einteilen und selber entscheiden, ob man in die Firma kommt oder im Mobile Office arbeitet
Hier kann noch mehr getan werden. Soll aber wohl in diesem Jahr starten
Tolle Kollegen, die auch neben der Arbeit ein Ohr für einen haben. After-Work Events verbinden!
Jederzeit ein offenes Ohr und nehmen die Probleme ernst
Neue Hardware, Monitore für das Mobile Office und kleine Büros, falls man sich doch entscheidet in der Firma zu arbeiten
Newsletter, Lets Talks und direkte Ansprechpartner halten über aktuelles im Unternehmen auf dem Laufenden
Verschiedenste Projekte, die leider durch Budgetsituationen manchmal keinen leichten Einstieg ermöglichen
Man kann konstruktiv kritisieren.
Langsame Prozesse, um Dinge zu ändern.
Mehr Eigenverantwortung. Noch sind es Lippenbekenntnisse in manchen Bereichen
Das Betriebsklima ist toll. Gutes Miteinander. Hilfsbereitschaft auf ganzer Ebene.
Man kennt uns kaum. Ausbaufähig
Es klappt immer, dass man mal früher gehen kann oder später kommen kann. Auch die Überstunden halten sich auf einem niedrigen Niveau
Es werden gute Weiterbildungsangebote unterbreitet
Noch sehr ungerecht. Reform ist aber am werden
Wir sind auf einem guten Weg. Mülltrennung gut. Man könnte aber so manchen Müll vermeiden.
AG ist sehr sozial.
Kollegen helfen Kollegen. Top!
Respektvoll
Neue Leitung, viel bessere Kommunikation. Respektvolles Verhalten
Vieles wird gerade erneuert. Wenn was benötigt wird, kann man Bedarf anmelden. Wird fast immer genehmigt
Einige Infos bekommt man eher zufällig mit. Aber man merkt, dass man aufrichtig dran arbeitet, dieses zu ändern
Es Ist noch ausbaufähig. Oft werden bei typischen "Frauen-Tätigkeiten" werden gern noch die Frauen gebeten. Die Gehälter sind auch noch ausbaufähig... man ist aber dran
Man kann sich gut entwickeln. Eigene Vorschläge einbringen und umzusetzen
Homeoffice dank Corona jetzt wohl in Zukunft auch dauerhaft möglich. War vorher nicht mal im Ansatz denkbar. Also auch eher nichts positives sondern eine gezwungene Entwicklung.
Wenig bis gar keine Wertschätzung, Entwicklungschancen fragwürdig, Neue eingeführte Strukturen machen es leider nicht besser.
Umgang mit den Mitarbeitern in Hinblick auf Wertschätzung und Unternehmensbindung sollten unbedingt verbessert werden.
Dank Homeoffice gerade noch erträglich.
Das Bild nach außen muss unbedingt gewahrt werden. Dafür werden auch gerne mal mehr als geschönte aussagen getroffen.
Flexible Arbeitszeiten mit einer Kernarbeitszeit von 9 bis 15 Uhr.
Urlaub wird eigentlich immer genehmigt, jedoch muss man auch oft hinterherrennen. Unsinnige Vertreterregeln beim Urlaubsantrag.
Durch Homeoffice hat man wenigstens noch ein bisschen Spielraum.
So gut wie nicht vorhanden. Positionen und Stellenbezeichnung sind hier reinste Willkür. Um hier eventuell aufzusteigen muss man sich bis aufs letzte aufopfern ohne Dankbarkeit und Wertschätzung. Ich habe schon einige Kollegen abstürzen gesehen, welche es versucht haben.
Wer am lautesten geschrienen hat, hat auch man meisten bekommen. Diese Philosophie wird gerade abgeschafft und das Gehalt soll sich nun an der Position und den Tätigkeiten im Unternehmen richten.
Leider sind die Stellenbezeichnung reinste Willkür.
Man gibt sich mühe. Einige Prozesse wurden in der Vergangenheit optimiert um z.B. weniger Papier zu verschwenden.
Kollegen sind weitestgehend alle nett. Man sitzt halt im selben Boot.
Alt eingesessene haben meist Narrenfreiheit.
Außerdem gilt hier:
Ist der Titel erstmal hoch genug (z.B. Dr.) ist es auch egal ob Expertise vorhanden oder nicht.
Die Vorgesetzten sind teilweise ehemalige und gleichgestellte Kollegen, welche nun eine höherrangige Position ergattert haben.
Zudem fehlt hier teilweise fundiertes Wissen für so eine Position.
Ansonsten versuchen sie zumindest ihr Bestes.
Vor Ort im Büro lässt einiges zu wünschen übrig.
Kaffee ist zwar gratis aber Hygiene vom Kaffeevollautomaten ist mehr als fragwürdig.
Sanitäre anlagen? Ich habe Bahnhofstoiletten gesehen, welche sauberer waren. Zudem gibt es nur eine Toilette für mehr als 20 Mitarbeiter....
Im Sommer teilweise mehr als 30 Grad im Büro, ohne Klimaanlage oder Lüftung. Selbst mitgebrachte Ventilatoren dürfen nicht betrieben werden außer man überschreibt sie der Firma und unterzieht diesen einer Elektroprüfung.
Es wird viel Kommuniziert aber meistens ohne das das Gesagte auch verstanden wird und sich am Ende auch was ändert.
Sehr große Gehaltsunterschiede zwischen Kollegen trotz gleicher Qualifikation und Tätigkeiten. Es wird versucht, dies jetzt anzugleichen. Wer aber vorher viel hatte guckt die nächsten Jahre in die Röhre.
Aufgaben sind durch die Bank weg langweilig und wenig fordernd.
Liegt wohl auch daran, dass alles einen Dienstleistercharakter hat und man dadurch wenig Spielraum für nachhaltige Arbeit hat.
Aus Sicherheitsgründen/Schutz der Kollegen sind meine Mitstreiter im mobilen Arbeiten, dementsprechend ruhig (zu ruhig) ist es imMoment im Büro.
Die soziale Einsamkeit zehrt am mentalen Gerüst - aber si geht es ja momentan Vielen!
Sehr gut, der Austausch wird durch virtuelle Meetings aufrecht erhalten.
Man bekommt relativ sicher einen Job bei cbb.
Man hat das Gefühl das Mitarbeiter für die Geschäftsführung nicht so wichtig sind. Wenig Wertschätzung.
Etwas für die Mitarbeiterzufriedenheit tun.
Nicht immer opcsa verkaufen wollen, sondern mal realistisch auf die Dinge schauen.
In Braunschweig gut
Es wird viel versprochen in Sachen Karriere, aber letztendlich meist nicht gehalten.
Sehr geringes Gehalt und es gibt keine Extras (Urlaubsgeld o.ä.). Es wird um jeden Cent gefeilscht. Wer nicht selbstbewusst und sicher auftritt und verhandeln kann bekommt sehr wenig.
In Braunschweig gut
Keine klare Struktur. Teilweise wenig qualifizierte Führungskräfte
Alte Ausstattung. Es wird aktuell sehr langsam modernisiert.
Man wird sehr spät informiert
Teils teils. Man muss eine gute Aufgabe abbekommen. Teilweise ist es sehr schwer von einer nicht so spannenden Aufgabe zu einer besseren zu kommen.
Home Office
Immer spät informiert.
Ich denke schon.
Das tolle Betriebsklima und den Umgang miteinander.
cbb bekannter machen.
Dank des sehr guten Betriebsklimas habe ich mich von Anfang an bei cbb wohlgefühlt. Dazu trägt auch das "du" vom Vorgesetzten bis zum Praktikanten bei. Kamen Fragen auf, standen die Kolleginnen und Kollegen geduldig mit Rat und Tat zur Seite.
Die reguläre Wochenarbeitszeit beträgt 40 Stunden in Verbindung mit einer Kernarbeitszeit von 9-15 Uhr. In Absprache mit den Vorgesetzten ist es möglich, die Arbeit auch mal wegen privater Termine zu unterbrechen bzw. diese früher oder später zu beginnen. Zudem ist nach Absprache home office möglich.
Der Umgangston zwischen den Kollegen ist freundlich und respektvoll, auch der Spaß kommt auf der Arbeit nicht zu kurz. Es finden regelmäßig Firmenveranstaltungen wie Firmenläufe, Kickerturniere oder Weihnachtsfeiern statt.
Den Mitarbeitern wird viel Vertrauen entgegengebracht.
Die Ausstattung der Büros ist gut.
Informationen werden kommuniziert, dies könnte aber an der ein oder anderen Stelle zügiger ablaufen.
Mein Pflichtpraktikum wurde vergütet.
Jede/-r Mitarbeiter/-in wird geschätzt, Ungleichbehandlungen waren nicht ersichtlich.
Während meines Praktikums habe ich Aufgaben aus verschiedenen Bereichen wahrgenommen. Ich habe mich zu keinem Zeitpunkt überfordert gefühlt.
unter den Kollegen
Zu Arbeitsatmosphäre man sagen, dass diese unter den Kollegen gelegte gute Atmosphäre standhaft gut ist, aber durch die GF immer weiter gemindert wird. Leider!
Auch wollte ich erwähnen, dass die Bewertungen gefälscht sein könnten. Eine Weiterempfehlung von 88%, wenn man sich die Bewertungen durchliest sehr unwahrscheinlich.
Man sollte den Studenten dann doch lieber sinnvolle Aufgaben geben ;).
Werden durch den Vertrag abgegolten.
Erfolg wenn überhaupt, wenn der GF niemals widersprichst. Und bei den Entscheidungen und den herablassenden Ton ggü. Arbeitnehmer und Kunden...naja.
Wie oben schon bereits erwähnt und gerade am Standortort Lübeck ungenügend bis Mangelhaft. Den Projektleiter mehr Entscheidungsmacht geben, da die den Kunden und Projekt kennen.
Kleine Verbesserungen:
Weniger Gier nach Mehr, das heißt an der Qualität der Entscheidung arbeiten.
Mehr Kommunikation natürlich aufbauen.
Leider erfährt man eher stets was von den netten und kompetenten Kollegen mehr als was von den Projektleitern, die natürlich den GF unterstellt sind und die Spiele der GF spielen MÜSSEN.
Leider wird der Kunde dadurch auch nicht geschont, was das weitertragen von wichtigen Informationen betrifft. Nicht gerade bis garnicht Professionell, dafür das die GF einen DR Titel trägt.
So verdient kununu Geld.