10 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es sind immer genug Aufträge vorhanden; die Redaktion verlängert manchmal auch die Fristen wenn man nachfragt.
Siehe oben (v.a. Gehalt).
Die Qualität der Texte würde steigen, wenn die Löhne höher wären – dann könnte man sich auch tatsächlich Zeit für die Recherche und das Schreiben nehmen. Würde den Autoren und auch dem Lektorat/der Redaktion vermutlich einen Haufen Ärger ersparen.
Die schlechte Bezahlung, das undurchsichtige Bonussystem, die unklaren Briefings/Anforderungen und vor allem die fragwürdigen Korrekturen töten wirklich jegliche Motivation.
Extreme Unterbezahlung – für die geforderte Textqualität braucht man überdurchschnittlich viele Stunden, was dann den Pauschallohn natürlich nochmal runter drückt. Die Recherche ist zudem oft sehr aufwändig und zeitintensiv, was sich meist nicht in der Höhe des Lohns spiegelt.
Meist eher schlecht, weil die Lektoren (wie bereits oben gesagt) teilweise sehr fragwürdige Korrekturen anfordern. Habe nicht den Eindruck, dass die Redakteure/Lektoren selber gut schreiben können.
Teilweise nette Lektoren, teilweise unhöflich – Kommunikation oft unklar.
Wie bereits gesagt: Schlechte Bezahlung, teilweise sehr lange Wartezeiten auf Freigaben/Korrekturen (und somit auch auf das Gehalt), undurchsichtiges Bonussystem, Anforderungen/Briefings oft unklar. Lektoren widersprechen in ihrem Feedback teilweise auch den Briefings.
Die Redaktion reagiert schnell auf Fragen.
Manche Texte sind recht interessant.
Zu lange Reaktionszeiten auf E-Mails. Bewertungen dauern viel zu lange. Redakteure müssten selbst in Grammatik und Rechtschreibung geschult werden. So viele aktive Autoren hat die Plattform dann auch wieder nicht, das man mitunter wochenlang auf eine Reaktion warten muss.
Schnellere Reaktionszeiten wären wünschenswert. Kein Autor möchte wochenlang auf eine Reaktion eines angeblich vorhandenen Redaktionsmitarbeiters warten. Gibt es diese überhaupt?
Das "Redaktionsteam" scheint hauptsächlich mit dem Urlaub machen beschäftigt zu sein. Anders kann man sich die ewig langen Bewertungs- und Reaktionsdauer nicht erklären. Wie sollen da Bonuszahlungen erreicht werden, wenn man auf eine Reaktion, oder gar eine Bewertung mitunter wochenlang warten muss? Hier stellt sich die Frage aus wie vielen Mitarbeitern diese Firma überhaupt besteht oder ob diese überhaupt welche hat.
Immer genug Aufträge vorhanden, wenn man für kleines Geld schreiben will.
Das Lektorat macht selbst Fehler oder schreibt stilistisch mehr als schlecht. Selbst in der Maske, in der man Korrekturen einarbeiten soll, ist ein Rechtschreibfehler. Briefings sind nicht eindeutig genug, die Korrekturgänge danach übermäßig pingelig, betrachtet man das Geld, das man damit verdient. Hier soll hochwertiger Content für billiges Geld erstellt werden. Die Freigabe der Texte dauert teilweise eine Woche, das kann verbessert werden.
Die Antworten kamen immer schnell. So auch die Reaktion auf eine konstruktive Email, in der ich suboptimale Sachen angemerkt habe: Ich wurde sofort aus dem Autorenprogramm geworfen.
Kritikfähigkeit: Null. Das wird das Unternehmen auf dem Markt nicht sehr weit bringen.
Ich arbeite seit Jahren freiberuflich als Texter und habe mich im Sommerloch bei TripsbyTips beworben. Das Lektorat ist schlicht eine Katastrophe und die Vorgaben im Verhältnis zum Verdienst geradezu lächerlich pingelig, vor allem aber ohne jede klare Linie. Es erscheint mir aber als gewolltes Programm, denn so versucht dieser Laden, hochwertigen Content für kleinstes Geld zu erhalten.
Homeoffice
Firmenkultur, Bezahlung
Mehr Transparenz, mehr Fairness
Wie gesagt amerikanisch organisiert, jeder überwacht jede/n.
Nicht wirklich interessiert
Das Auszahlungs und Bonussystem ist undurchsichtig und es ist wenig Geld für viel Arbeit.
Sehr freundlich, sehr dreist und nach amerikanischer Art Hireandfire.
Meine Fragen werden stets freundlich und umgehend beantwortet. Ich fühle mich als Teil des Teams.
Sicherlich könnten Aufträge noch besser bezahlt werden.
Auch als Freelancer fühle ich mich als Teil des Teams.
Fragen werden umgehend beantwortet. Es herrscht ein stets freundlicher Ton.
Als Student kann ich jederzeit und von überall Texte schreiben. Der Auftragspool von Trips ist eigentlich immer voll.
Die Bazahlung der einzelnen Texte könnte besser sein. Aber wenn man sich eingearbeitet hat, kann man schnell viele Texte schreiben, dann gibt es Boni und es lohnt sich.
Das System ist insgesamt etwas unübersichtlich und die Bewertungen der Lektoren kann ich nicht immer nachvollziehen.
Die Texte werden verissen, nichts passt. Die Lektoren können selbst nicht richtig deutsch, schreiben korregiert statt korrigiert und bessern richtige Rechtschreibung falsch aus. Wenn man sie dann darauf hinweist, werden reihenweise Texte entzogen, weil der Stil nicht passe. Auf so einen Arbeitgeber kann jeder getrost verzichten.
schlechte Bedingungen für Autoren, mngelhaftes Feedback und permanente Verbesserungswünsche bei miserabler Bezahlung
bessere Bezahlung und Redakteure einstellen, die etwas von der Materie verstehen
zu spätes Fedback
Es gibt ein großes Auftragspool und immer zu tun
Qualität kostet Geld !!!!
Wie der Pressesprecher bei einer anderen Bewertung schrieb – Qualität ist dieser Firma wichtig. Dem stimme ich voll und ganz zu. Was der liebe Herr vergaß. Qualität hat seinen Preis. Pro Text gibt es bei Tripsbytips im Durchschnitt 5 Euro. Recherche ist immer notwendig und manchmal sitzt man fast eine Stunde an einem Text, weil ein Hotel lässt sich nicht in fünf Minuten recherchieren und komplett umschreiben. Nach einigen Tagen kommt das böse Erwachen. Der halbe Text ist laut Redaktion unbrauchbar. Bemängelt wird der Stil – einmal ist dieser zu locker, dann wieder zu werbend! Einigt euch endlich einmal. Lektoren sind meiner Meinung dazu da, dass die selbst den Text zu Recht biegen und nicht den Autor abspeisen und dazu zwingen, ihn beinahe neu zu schreiben. Macht insgesamt schon 2 Stunden für 5 Euro. Davon muss ich 50 % abziehen, weil die Steuer sowie die Versicherung auch noch ein wenig davon haben möchten. Bei anderen Portalen bin ich bei 4 Sternen und höher eingestuft und erhalte regelmäßig Bewertungen mit „Erwartungen übertroffen.“ Dort werden zwar auch nur 5 Euro bezahlt, aber dort schreib ich auch vier davon in der Stunde und der Kunde ist immer noch dankbar dafür. Liebe Trips Redaktion – ein Tipp von mir. Schaut euch einmal um, wieviel ein guter Artikel am freien Markt kostet. 30, 40 Euro aufwärts – und ihr erwartet tatsächlich um 5 Euro perfekte Qualität?
weniger meckern oder mehr bezahlen
So verdient kununu Geld.