13 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass wenigstens 1986 das Hundertjährige Jubiläum gefeiert wurde. Da hat sich die Firma nicht lumpen lassen...
Wie schon beschrieben, kann ich dies nicht beurteilen - da meine Zeit bei Triumph 2006 geendet hat.
Dies entzieht sich meiner Kenntnis. Es hätte bereits früher einiges geändert werden sollen. Siehe TRIGEMA.
Zwei meiner Freundinnen wollten keine BHs mehr von Triumph kaufen.
wurde stets untergraben
Ich wurde damals um 200 DM herabgestuft.
nicht bekannt
Junge wurden eindeutig vorgezogen
Bereits nach DREI Wochen Zugehörigkeit wurde versucht, mir sexuell näher zu kommen.
Als es um Weiterbildung ging, bekam ich jahrelang keinen eigenen PC, trotz dreier PC-Kurse.
In meinem Falle gab es diese nicht.
Sehr selten wurden mir Aufgaben in meinem Beruf gegeben, stattdessen eintönige Arbeiten im Sekretariat.
Tut einiges für die MA
Alles OK
Mir fällt nichts besonderes ein.
Führungsstil ist Konservativ nicht Zeitgemäß obwohl laut Papier es anders sein sollte.
Auf Augenhöhe miteinander Kommunizieren wäre toll.
Ich Chef du Nix
Es wird nach Tarif gezahlt.
Kommunikation, verhalten gegenüber Schwangeren bzw. Kranken Kollegen. Ständig wechselnder Arbeitsort.
Definitiv Familienfreundlicher werden und nicht einer werdenden Mutter den versprochenen Vertrag vorenthalten und somit die Zukunft ruinieren.
Das war okay
Leider fand die Store Leitung sie wäre etwas Besseres. Zu Anfang war alles toll und je länger sie da war, desto schlimmer wurde es.
Furchtbar. Direkt Vertrag auslaufen lassen, als man so ehrlich war und gesagt hat, dass man schwanger ist, obwohl fester Vertrag versprochen wurde.
95% allein im Laden gewesen. Wenn man umfällt muss man Glück haben gefunden zu werden. Auf Toilette gehen war immer mit Stress verbunden. Manchmal keine bzw nur eine kurze Pause.
Unterirdisch war die Kommunikation.
Man war zu 95% allein im Store. Es war eintönig und langweilig.
Arbeitszeiten sind in Ordnung, 30 Tage Urlaub plus zusätzliche Tage möglicb bei Überstunden.
Alles ist etwas eingestaubt. Bei jeder Umstrukturierung gehen junge talentierte Kräfte und nur die langfristigen Mitarbeiter, welche schon seit über 20 Jahren dabei sind bleiben.
Es braucht frischen Wind und schnellere Entscheidungen
Zeiteinteilung funktioniert sehr gut & ohne Stress
Kritik wird wegdiskutiert
Die oberen Ebenen entscheiden. Aber die Grundlagen dazu, die im unteren Ebenen beurteilt werden können, werden zu oft außen vor gelassen.
Anerkennt Leistungen der Mitarbeiter
Weniger Büro für das Verkaufspersonal
Stores unterbesetzt
Online Coaching
Coronazuschuss, Aufstockung Kurzarbeitergeld
Ausbaufähig
Ausbaufähig
Als ersten uns ins home office geschickt
Arbeitszeit auf 70% gekürzt. Mit 30% Arbeitszeit kann man nicht viel erledigen.
It Unterstützung fehlt
Super Kollegen!
Viel verloren
Es gibt nichts
Weiterbildung ok, dank Stiftung
Für mich oj
Wird nicht viel gemacht. Aber man spricht davon
Es ist ik
Es fehlt know-how ganz
Info muss schneller fließen
Man kommt nicht dazu
Kantine, flexible Arbeitsstunden (wenn sie genutzt werden koennen)
Organisation, Fuehrung, Struktur
Das in der Firma herrschende Chaos und die fehlende Struktur waren bereits beim Bewerbungsprozess deutlich merkbar. Dies reichte von falschen Informationen zum Gehalt bis hin zu einer zurueckgezogenen Zusage.
Nach drei (!) Monaten Bewerbungsprozess nahm das Unglueck mit absolut unfaehigem, ueberheblichem Management seinen Lauf. Fehlende Informationen, absolut groessenwahnsinnige, unrealisierbare Projekte, staendige Erreichbarkeit und Arbeitsanweisungen waehrend des Urlaubs und zahlreiche Ueberstunden in kuerzester Zeit waren an der Tagesordnung, von der internen Frustration der Mitarbeiter ganz zu schweigen.
Diese Firma erlebt seit geraumer Zeit konstante Umstrukturierungen, die sich auf extrem negativ auf den Workflow auswirken und Triumph zu einem Arbeitgeber machen, von dem ich jedem abraten kann.
In sehr vielen Aspekten ist daher Verbesserung dringend notwendig.
Die Aufgaben waren immer sehr interessant und abwechslungsreich.
Teilzeitarbeit wird nicht unterstützt
Die Kommunikation sollte besser sein und der gemeinsame Erfolg sollte im vordergrund sein. Das wird zwar immer gesagt aber nicht gelebt.
In meinem Team war sie sehr gut aber die Arbeit mit den globalen Abteilungen kann sehr schwierig sein
Es wird viel verlangt und das auch oft kurzfristig
Der Zusammenhalt in meiner Abteilung war sehr gut.
Findet kaum statt. Man muss allem hinterherlaufen
So verdient kununu Geld.