64 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nix
Alles
Alles und die Menschlichkeit
Haben die nicht ist vor Jahren verloren gegangen
Neeeee
Gibt es hier nicht
Gibt es nicht man bekommt was vorgegaukelt und hat ein Messer im Rücken
Die haben es nicht einfach
Alle falsch
Einfach und im Sommer einfache mobile klimageräte die Nix bringen und extrem laut sind
Ist überall anders besser
Die Lieblinge ja alle anderen nicht
Gibt es hier nicht man bleibt immer der einfache call Agent
Das Homeoffice
Das Gehalt das nie angepasst wird außer der Mindestlohn steig.
Das man im Homeoffice ist ohne Homeoffice vertrag und man bei jeder Möglichkeit "nahegelegt "bekommt dass das Homeoffice ein Luxus ist und man sehr schnell wieder in der Firma sein kann.
Mehr auf seine Mitarbeiter eingehen und eventuell nicht seine Mitarbeiter ausbeuten/Ausquetschen oder "Silent Hiring"
Die Arbeitsatmosphäre ist so lala, aber wenn man glück hat ist man eh im Homeoffice
Durch Homeoffice gegeben. Und relativ gut umsetzbar selbst wenn man vor Ort ist, da man freitags 14 uhr Feierabend hat. die anderen tage Arbeit man von 8 bis 17 Uhr, jenachdem wie weit man es nachhause hat relativ umsetzbar
bin seit +4 Jahren im betrieb und hatte noch nie eine Weiterbildung.
Im englischen nenn man sowas "Deadend Job"
Naja, Alles Gestrafte Seelen im selben brennenden Faß, man versucht es wo man kann, aber manche nutzen es aus und gehen petzen, Mobbing ist an der Tagesordnung manche haben nichts zu arbeiten und kontrollieren ihre Kollegen und keiner macht was dagegen, gibt eine Kollegin die hat schon 20 Leute "auf dem gewissen" aber es "liegt ja nicht an ihr"
Beschwerden werden nicht umgesetzt oder wahrgenommen.
Bei verhalten wo eigentlich ne Abmahnung fällig wird, gibt es nur einen klaps auf die Hand.
Aber Kollegen die überarbeitet sind und privat viel zu tragen haben werden abgemahnt wen sie nicht so viel arbeiten wie andere. Oder wenn man generell nicht zur "Elite gruppe" gehört
Es gibt einen guten druck immer mehr zu arbeiten und schneller zu arbeiten
Non Existent außer es geht darum sich bei dir zu beschweren oder dir mehr Arbeit zu geben.
Da werden dann auch meistens Meetings angelegt, diese bekommts du freitags 10 Minuten vor Feierabend mitgeteilt damit du dir dann das ganze Wochenende den Kopf zerbrechen kannst was dich im Meeting montags um 10 erwarte.
Nach mehrjähriger Betriebsangehörigkeit nur eine Gehaltserhöhung gehabt (zwischen 10 und 60euro)
Am Anfang vom Jahr wird auch direkt verkündigt das es kein Budge gibt für Gehaltserhöhungen und wenn man im laufenden Jahr fragt heißt es man soll sich ende des Jahres/Anfang nächstes Jahr melden, dadurch entsteht ein Teufelskreis und nur die bevorzugten bekommen dann mehr Gehalt
Sagen wir einfach mal Nein
Ja was soll man hier sagen.
Also Subunternehmer lässt sich der Arbeitgeber natürlich eine gute Rechnung ausstellen und der Arbeitnehmer wird knapp über Mindestlohn bezahlt.
Der Auftraggeber denkt natürlich er zahlt viel Geld und kann dementsprechend ein gewisses Pensum an Arbeit verlangen, Ergo die Arbeitnehmer ertrinken in Arbeit und das Geld reich nicht mal für die Fixkosten
die offene Mitarbeiter Kultur,
hilfreiche und Unterstützende Kollegen,
das breite Aufgabenfeld
benötigt werden neuere Technologien und Software für die Aquise
Schulungen für Mitarbeiter im Bereich IT
eine gute Kollegiale Atmosphäre
noch nichts schlechtes Mitbekommen
sehr korrektes Verhalten der Führungskräfte mit dem Umgang privater Angelegenheiten
flache Hierarchien, Kapazitäten werden flexibel und nach können eingesetzt
Gehalt kommt pünktlich zum 27. des aktuellen Monats
noch keine Programme mitbekommen
viel Homeoffice
der Workload ist nicht zu hoch
im großen und ganzen sehr positiv
man ist gut ausgestattet für seine Aufgabenfelder
zum Anfang etwas holbrig aber wenn man seine Kollegen kennt dann läuft es
nichts negatives mitbekommen
mit der Zeit kommen interessante Aspekte mit rein
Gut erreichbare Büros in der Innenstadt, sowie die Möglichkeit zum Homeoffice. Eine sehr gute, auch von oben her geförderte, Arbeitsatmosphäre.
Kein ehrlicher Umgang durch offene Fehlerkultur.
Es sollte eine offene Fehlerkultur geben, die in Qualifizierung durch die Coaches mündet. Für die Projekte sollte es eine echte Schulung geben und nicht nur die Bezeichnung "Schulung". Man sucht sich die Informationen selber im Internet zusammen.
Die Arbeitsatmosphäre, besonders im Team ist sehr gut. Man fühlt sich wohl.
Trotz zweier angestellter Coaches gab es bei mir keinerlei Maßnahmen zur Qualifikation im Job oder Weiterbildung.
Hier kann ich nur spekulieren, ob mein Alter (62 Jahre) ausschlaggebend war.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist nicht ehrlich (s. Kommunikation)
Hier muss unterschieden werden in der Kommunikation mit Kollegen und die Arbeit betreffend und der Kommunikation durch HR und Vorgesetzte. Es wird durch HR und Vorgesetzte kommuniziert, dass alles in Ordnung ist und man mit der Arbeit zufrieden sei, um am Ende zu sagen, die Probezeit wurde nicht bestanden.
vielseitige Projekte
Homeoffice, direkte Ansprechpartner, kurze Wege
Fällt mir jetzt nichts mehr zu ein
Ich denke wir sind auf einem guten Weg
Sehr gute Lösung gefunden
Alles gut. Also nicht grün. Sondern gut:)
Es kommt vereinzelt vor, dass sich Mitarbeiter weiterentwickeln. Man so
Das könnte, wie überall, besser sein. Hat sich aber in den letzten Jahren sehr verbessert. Bin zufrieden
Noch nichts negatives gehört
Hardware
Kollegen
Arbeitszeit
Team
Oben lesen
- mehr drauf achten ob die verteilten Rollen (Führungskreis) auch die richtigen und vorallem passenden sind. Dringend!
- mehr Social Medium Präsenz
- mehr Veranstaltungen
Ganz gut. Gutes Klima.
Gut.
Passt recht gut. Freitags 14 Feierabend.
Wenig Chancen. Relativ begrenzt.
Gut aber geht immer auch. Aber auch weniger.
Man ist engagiert.
Ganz gut.
Sehr gut
Reinste Katastrophe. Es gibt Führungskräfte wo man sich nur fragt WIE????? Keinerlei Empathie vorhanden bei bestimmten Projektleiter.
Es wird auf dicke Hose gemacht und Kollegen/Innen runtergezogen. Total unverständlich wie solche Menschen in solch eine Rolle kommen. Schadet dem Unternehmen nur.
Lieber darauf achten wer welche Rolle kriegt und ob es auch passend ist ;-)
Für mich ganz gut. Alles modern.
Stark verbessert zuletzt. Man wird bei wichtigen Themen abgeholt und informiert.
Sage ich lieber nichts zu….. ist sicherlich besser da 120 Zeichen nicht ausreichen ;-)
Nichts zu bemängeln.
die flachen Hierarchien und das respektvolle Miteinander
fällt mir spontan nichts konkretes ein
nichts gravierendes, es ist ein stetiger Wandel überall
komme gerne zur Arbeit, ein angenehmes Team aus Führungskräften und Angestellten
habe nur positives erfahren
Dank der Möglichkeit auf Homeoffice und der Tatsache dass Freitags in der Telefonie bereits um 14 Uhr Feierabend ist sehr angenehm, Termine können nach Absprache jederzeit wahrgenommen werden
jeder hat seine Chancen sich zu beweisen
fair und gerecht
gibt nichts zu bemängeln
wir ziehen alle an einem Strang
respektvoll und freundlich
zu jeder Zeit respektvoll und freundlich
ein modernes Gebäude mit sauberen Arbeitsplätzen, für die Hard- und Software im Homeoffice wird seitens der Firma gesorgt
auf Anregungen und Wünsche wird eingegangen
Ob Vorgesetzte oder Mitarbeiter, es herrscht zu jeder Zeit Gleichberechtigung
wechselnde Projekte, daher immer eine neue interessante Herausforderung
Grundsätzlich kann ich sagen, dass sich die Arbeitsatmosphäre in Leipzig schleichend verschlechtert hat. Zuvor war diese allerdings super.
Arbeitszeiten sind von Mo.- Do. 08:00-17:00 Uhr. Hierfür hat man allerdings am Fr. um 14 Uhr Feierabend. Für mich persönlich, waren dies keine optimalen Zeiten. Es sollen allerdings neue Regelungen getroffen werden, die ich sehr befürwortet habe. Diese sind allerdings noch in Planung/ Klärung.
Weiterbildung ist dort möglich, Aufstiegsmöglichkeiten sehe ich persönlich als begrenzt.
Durchschnittliches Grundgehalt für eine solche Tätigkeit, keine Provionsarbeit.
Tatsächlich es gibt da, bis auf einen Ausnahmefall, meiner Meinung nach, nichts zu bemängeln.
Großes Lob an die HR Abteilung, an Projektleiter, sowie auch selbstverständlich an die Geschäftsführung.
Keine Großraumbüros, man ist teilweise nur zu zweit oder dritt im Raum, was die Arbeit viel angenehmer gestaltet. Ansonsten neues Equipment und die Niederlassung (in Leipzig) ist ebenfalls super mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen.
Was die Kommunikation betrifft, kann ich dazu sagen, dass diese immer reibungslos verlaufen ist. Alle Projektleiter waren meist immer direkt zu erreichen, es sei denn, diese befanden sich im Meeting. Aber selbst da, wurde man nachträglich zurückgerufen und offene Frage usw. wurden besprochen.
Von Aufstiegschancen wird gesprochen, allerdings hatte ich persönlich das Gefühl, dass unpassende Mitarbeiter diese "Chance" erhalten haben.
Meiner Meinung nach, ist die Arbeit nicht anspruchsvoll, was grundsätzlich nicht schlecht ist. Für mich persönlich, nach einiger Zeit einfach eintönig. Jedoch finden Projektwechsel statt, was die Arbeit ein wenig aufwertet.
Wenn man die Kollegen und Führenden Personen aus Mannheim hinzuzieht aufjedenfall der Zusammenhalt und das Familiäre untereinander.
Man sollte mehr auf die Mitarbeiter hören, vorallem wenn es nicht nur die Meinung eines einzelnen Mitarbeiters ist, sondern sich da mehrere Personen anschließen (zu Meinungen und Situationen).
Man sollte mehr in Weiterbildungen investieren und danach auswerten, ob denn dieser jemand auch für die Position geeignet ist. Ansonsten kann die Position nicht altersgemäß und qualifiziert durchgeführt werden. (Meine Meinung)
Die anfangs getäuschte gute Arbeitsatmosphäre ändert sich schlagartig. Nicht wegen den Kollegen, die sind super. Nur hat die Projektassistenz (in Leipzig) einen großen Einfluss auf das mittlerweile schlechte Klima und dem Niederlassungsleiter.
Außerdem lästert die Projektassistenz ganz gerne mal über Kollegen, bei Kollegen.
(Meine Meinung)
Keine Wochenendarbeit und Freitag 14 Uhr Feierabend. Jedoch von Montag-Donnerstag eher schlechter.
Ohne dass man ausrutscht,nicht sonderlich gut.
nicht ausreichend bzw. nicht viel mehr als der Durchschnitt.
Mülltrennung vorhanden. Auch hat man als Firma auch mal für einen guten Zweck an einem Marathon-Lauf teilgenommen.
Gibt absolut gar nichts zu bemängeln
Es war einmal überragend, besser ging es fast nicht. Nun läuft mittlerweile vieles hinter‘m Rücken ab, welches leider lächerlich ist. Mit den Vorgesetzten aus Mannheim konnte ich meist gute Erfahrungen sammeln.
Es sind keine Großraumbüros.
Man kann Probleme oder Situationen ansprechen, diese werden aber nicht ernst genommen oder behoben.
kaltakquise halt und auch ganz abhängig vom Projekt.
Die Freundlichkeit und der Umgang ist auf gleicher Augenhöhe. Es wird viel gelacht und man kann so sein wie man ist. Allerdings nur in den Pausen.
Schlechte Projekte werden krampfhaft gehalten. In manchen Projekten ist man wie „gefangen“. Eine Möglichkeit zu wechseln ist daher unmöglich.
Gleichheit, Transparenz und Ehrlichkeit sollte der Arbeitgeber ernst nehmen. Der Kontakt zu Vorgesetzten ist sehr kurz gehalten. Man fühlt sich nicht erstgenommen.
Büro-Besuche und gelegentliches Home Office macht es alles einfacher.
Wirken sehr professionell.
40 Std. in einem Projekt, dass nicht sonderlich Professionell ist. Der Stresspegel ist permanent am steigen. Es gibt kein Tag, an dem es angenehm ist.
Wenn man mal früher weg muss und oder Termine hat, hat der Arbeitgeber nichts einzuwenden. Wichtig ist, dass man rechtzeitig bescheid gibt und die Zeit nacharbeitet.
No Chance. Nur für besondere und bevorzugte Kollegen.
Bevorzugte Kollegen die sich auf dieser Position ausruhen, verdienen mehr , als Kollegen die nicht ins Bild passen. Mit übertriebener Freundlichkeit werden nicht bevorzugt Kollegen als billige Arbeitskräfte gehalten.
Der Arbeitgeber unterstützt Soziale Projekte.
Es werden Grüppchen gebildet und fieberhaft nach nichtvorhandenen Fehlern gesucht. Ist man länger in der Crew , kommen neue Leute hinzu und passen nicht ins Bild, wirt man systematisch ausgegrenzt.
Langjährige Kollegen werden bevorzugt.Bist du nicht so lang dabei, musst du einiges einstecken.
Sehr freundlich, aber wie es eben in so einem Verhältnis ist, sind Zahlen wichtiger als das Wohl der Angestellten.
Meiner Meinung nach ist das vom Projekt abhängig. In meinem Fall; eine Katastrophe.
Kommunikation ist gegeben, nur wenn es um ernsthafte Themen geht, bekommt man schnell das Gefühl, dass man nicht ernstgenommen wird.
Leider habe ich das Gefühl, dass einige ein Problem mit Menschen anderer Herkunft haben. Dieses Problem muss dringend beseitigt werden.
Keine Abwechslung.
So verdient kununu Geld.