12 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Chef hatte immer ein offenes Ohr und bereit Vorgänge zu erklären.
Das nichts wirklich konstant war. Und sich viel zu schnell viel zu viel verändert hat. Das bewirkte eher Chaos als gute Veränderung.
Das ständige implementieren neuer Vorgänge war in zu kurzer Zeit. Da wäre mehr Zeit hilfreich.
War zu der Zeit viel im Umbruch
Leider nicht. Wurde durch Ex-Mitarbeiter bestätigt
Es gab ein Stundenkonto
Hab ich kaum mitbekommen. Aber eher nicht.
Im Vergleich in der Branche eher unterdurchschnittlich
War Standard. Aber mehr nicht
Waren alle sehr hilfsbereit
Hab mitbekommen das manche nach langer Zugehörigkeit entlassen wurden.
War sehr offen und hilfsbereit. Man konnte über alles reden
In Sommer unerträglich weil das Gebäude in unserem Teil nicht isoliert war
Es wurde viel gesagt und wenig gemacht
War gegeben. Andere Abteilungen hatten eine Chefin
Naja liegt wahrscheinlich an der Branche das Änderungen sehr lange gedauert haben
Kostenloser Kaffee und Wasser
Ansonsten lässt alles andere zu wünschen übrig und sollte unbedingt überdacht und geändert werden
Leider zu viel um es hier alles zu schreiben.
Führungspersonal besser schulen damit diese auch wissen wie ein Abteilung zu leiten ist.
Betriebsklima lässt zu wünschen übrig.
Viele Mitarbeiter sind mittlerweile nur noch genervt über ihre Vorgesetzten und über die GL
+ Punkt, keine Schichtarbeit
Gibt es nicht. Teamarbeit besteht nicht. Jeder will besser sein als der andere, es herrscht untereinander ein großer Konkurrenzkampf.
Katastrophe. Ist total überfordert in der Führungsposition. Hat absolut keine Ahnung wie man eine Abteilung führt. Ist mit neu eingestellten Mitarbeitern komplett überfordert und verlangt zu viel.
Könnten ruhig 1-2 € mehr die Std. sein
Naja. Man bekommt die Arbeit zugeteilt die andere nicht gerne erledigen wollen. Nach wenigen Tagen sollte man alles können und wissen und am besten alles schnell schnell.
Qualität lässt da zu wünschen übrig.
Immer wieder schön finde ich , dass Vorschläge zur Verbesserung von den einzelnen Mitarbeitern gehört und teilweise umgesetzt werden.
Außerdem den geradezu familiären Zusammenhalt unter den Kollegen.
Es ist schön hier zu arbeiten. Ich stehe morgens gerne auf und gehe zur Arbeit.
Die Angebote an Gesundheitsmaßnahmen könnten ausgebaut werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Hier hat sich in Hinblick auf Fairness und Vertrauen durch die Vorgesetzten einiges getan.
Unser Image ist das eines mittelständischen Familiengeführten Unternehmens, in dem die Mitarbeiter sich einbringen können und somit aktiv zum Unternehmenserfolg beitragen können.
Es ist immer möglich in besonderen Situationen, welche z.B. die Familie betreffen bezüglich Sonderregelungen oder Ähnlichen mit dem/der Vorgesetzten oder der Geschäftsleitung zu sprechen. Gemeinsam wird eine Lösung gefunden. Der Urlaub kann weitestgehend flexibel gestaltet werden.
In den jährlichen Personalgesprächen werden auch immer wieder Möglichkeiten zur Weiterbildung überprüft und diese auch bewilligt.
Es wird ein leistungsgerechtes Gehalt bezahlt. Die Löhne kommen regelmäßig.
Der Zusammenhalt in und zwischen den Abteilungen ist wirklich toll. Hier wird auch zwischen den Abteilungen geholfen, um das Unternehmen voran zu bringen.
Es gibt keine „Altersbeschränkung“ nach oben bei TROKAMED. Langjährige Mitarbeiter werden geschätzt und ihr know how hilft neu hinzugekommenen Kollegen.
In Konfliktgesprächen verhalten sich die Vorgesetzten fair und versuchen auch hier eine Lösung gemeinsam mit den Mitarbeitern zu erarbeiten. Auch hier eine positive Entwicklung meines Erachtens.
Dieses Jahr wurde viel erneuert. Einige Investitionen wurden getätigt. Bei der Softwareumsetzung ist noch Luft nach oben.
An der Kommunikation wurde und wird aktuell immer weiter gearbeitet. Im Vergleich zu den letzten Jahren hat sich hier einiges am Informationsaustausch getan.
Dies ist absolut gegeben.
Die sind auf jeden Fall gegeben. Die Unternehmensgrösse macht es nötig, dass einige Mitarbeiter mehrer Hüte aufhaben. Genau das ist was mir hier sehr gefällt. Dadurch hat man einen enorm tiefen Einblick in die Geschäftsprozesse und kann an vielen Themen mitwirken.
Am besten gefällt mir der Teamgeist im Unternehmen. Man will zusammen Veränderung erreichen und sich für die Zukunft gut aufstellen.
Hier darf man im Team seine Ideen verwirklichen
Durch Vorkommnisse aus der Vergangenheit hat das Image sehr gelitten. Aber sowohl die Geschäftsführung, als auch die Führungskräfte haben daraus gelernt und nehmen aktiv an einer Veränderung teil.
Ja, man wird gefordert. Aber es wird auch auf meine persönlichen Bedürfnisse Rücksicht genommen
Das Team ist super. Fast wie eine Familie
Ältere Kollegen sind geschätzt und voll integriert
Man hat Verantwortung, aber bekommt auch die Freiheit diese wahrzunehmen.
Hier ist viel im Umbruch und auf dem Weg zum Guten
Es hat sich in der letzten Zeit viel zum Positiven verändert. Die Mitarbeiter werden eingebunden und verstehen warum Entscheidungen getroffen werden.
Man kann seine Aufgabe sehr mitgestalten, sodass es an einem selbst liegt, wie interessant die Aufgabe ist.
Es ist ein kleines Familienunternehmen, das spürt man und das macht die Arbeit dort auch so angenehm. Die Firma wird gepflegt, es wird investiert und generell hat man recht viele Freiheiten. Ich hoffe es ist deutlich, dass meine schlechteren Bewertungen in einer fehlenden Struktur begründet sind, jedoch die kollegialen sowie arbeitsplatz-Bedingungen eine gute Basis sind diese Lücken durch etwas Arbeit aufzufüllen.
Die Projektplanung, die komplizierten und daher nicht ausreichend gelebten Prozesse und das fehlende Vertrauen des oberen Managements in die Mitarbeiter sind klare Kritikpunkte. Zum Glück lassen sich diese aber durchaus eliminieren.
Ich würde ein unabhängiges Projektmanagement in Kombination mit einer großen Portion vertrauen vorschlagen. Ein Manager, welche nur die Aufgaben hat die verschiedenen Projekte zu koordinieren, zu dokumentieren und die Aufgaben und Informationen entsprechend verteilt. Jeder Bereich könnte sich einfacher auf seine Aufgaben konzentrieren und der Workload des Vertriebs kann reduziert werden. Ich sehe keinen Nutzen darin, dass sich das obere Management in Kleinigkeiten wie ein Anzugsmoment einer Schraube einmischen muss. Hierfür gibt es ausreichend fähiges Personal, welches ohne jene Kreuzkommunikation viel schneller zu positiven Ergebnissen kommen kann. Dementsprechend sollte den Mitarbeitern klar eine Aufgabe, eine Deadline, vielleicht eine Abfrage des Zwischenstandes aber vor allem Vertrauen entgegengebracht werden. Bei guter Projektplanung gibt es immer Wege, um unvorhergesehene Hindernisse noch sauber zu umschiffen.
Das Zusammenarbeiten mit den Kollegen funktioniert gut und mach äußerst Spaß. Man lern unheimlich viel von der Expertise der älteren, sehr offenen, Mitarbeiter. Junge Kollegen runden das ganze zwischenmenschlich ab. Leider bedingt die Planung von Projekten sowie das Vorgesetztenverhalten (siehe entspr. folgende Punkte), dass die Stimmung hier etwas kippt. Das produktive Arbeiten ist manchmal durch Flickschusterei sehr belastet, was auch die Atmosphäre trübt. Aufgrund der starken Mitarbeiter-Fluktuation herrscht hier hingehend eine pessimistische Stimmung. Es gibt kein wirkliches Projektmanagement in der Form, dass eine Person eine feste Zuweisung zu einem Projekt hat und dieses steuern kann. Da die Projektleitung hauptsächlich Vertrieb sitzt. spürt man hier den Einfluss deutlich. Das Unternehmen ist extrem vertriebsorientiert. Einerseits verständlich, jedoch bleiben durch die vielen neuen Aufträge viele Aufgaben/Projekte in einem nicht fertiggestellten Status.
Das Image ist durchwachsen. Der Geschäftsführer und seine Frau haben nach außen hin einen äußerst guten Ruf. Sehr kundenorientier, kulant und einfach sympathisch. Meine Erfahrungen, als ehemaliger Kunde von Trokamed waren die gleichen, ergänzt durch zuvorkommende Kooperation und freundliche Ansprechpartner. Intern jedoch identifizieren sich wohl kaum Mitarbeiter mit Trokamed aufgrund der Dinge, die ich hier in den einzelnen Punkten wiedergebe.
Ich hatte in meiner Arbeitszeit keinerlei negativer Erfahrungen diesbezüglich sammeln können. Gleitzeit konnte bisher immer nach Absprache genommen werden - egal aus welchem Grund. Lediglich die Einsicht in die vorhanden und genommen Gleitzeit und Urlaubstage könnte etwas einfacher gestaltet werden. Dadurch dass ich aus einem anderen Teil des Landes nach Tuttlingen gezogen bin, pendelte ich nicht selten mehrere Stunden am Wochenende. Hierfür konnte ich bei Bedarf immer früher als es die Gleitzeit vorschrieb gehen, ohne ein schlechtes Wort. Leider ist die Entfernung für mich doch nicht tragbar und so verlasse ich Trokamed nach 6-monatiger Probezeit.
Das Haus besitzt eine Solaranlage auf dem Dach und kürzlich wurde ein Blockheizkraftwerk in Betrieb genommen. Ebenso gibt es für die Container mit Produktionsabfällen eine gesonderte Vorrichtung welche mögliche Reste auffängt. Der Müll wird getrennt und nach und nach wird auch der Büroalltag angepasst - zum Beispiel wurden Klarsichtfolien aus dem Alltag gestrichen.
Es gibt meines Wissens nach keinen Weiterbildungsplan. Schulungen und Weiterbildungen werden selten vom Management vorgeschlagen, jedoch wurden keine relevanten Schulungen abgelehnt. Die Kosten übernahm Trokamed.
Der kollegiale Zusammenhalt ist doch stark ausgeprägt. Die Kollegen haben mich sehr offen empfangen und es wird generell auf einander geachtet. Auch bei fachlich aufreibenden oder langweiligen Themen hat man immer Zeit für Scherze oder privaten Austausch finden können.
Es ist hier die Rede von respektlosem Verhalten von Vorgesetzten und auch innerhalb Trokameds sei es wohl schon dazu gekommen. In meinen 6 Monaten vor Ort habe ich aber nichts dergleichen erfahren. Negativ muss ich jedoch die Zuständigkeiten nennen. Ein Arbeitgeber stellt einen Arbeitnehmer in einem Bereich ein, welche eine gewisse Expertise aufweisen sollte und erhält im Gegenzug entsprechende Aufgaben und dahingehend eine gewisse Verantwortung. Leider spürt man hiervon nur wenig. Die Aufgaben sind durchaus vorhanden, jedoch werden einem die Wege zu den gewünschten Lösung ebenso bereits gegeben und dieser Weg scheint nicht selten der einzig akzeptierte zu sein. Nicht selten werden bessere (von vielen Mitarbeitern akzeptierte) Ideen ohne klaren oder mit sehr schwammigem Grund der Geschäftsführung verworfen.
Die Büro-Arbeitsplätze sind gut ausgestattet. Leistungsstarke Computer, eine funktionierende Netzwerkstruktur und neue Software sind vorhanden. Kritikpunkte hier wären die Telefonie via Headsets, welche noch immer nicht überall Fehlerfrei läuft und die Dateiablage im Netzwerk sind verbesserungswürdig. Die Verknüpfung aus PDM- und ERP-System sind nicht fehlerfrei, aber auch hier wird sich um Besserung bemüht. Ich verlasse das Unternehmen während einer Umstellung der Dateiarchivierung und Einbindung einer neuen QM-Software welche ich sehr begrüße.
Es gibt zahlreiche Meetings mit verschiedenen Mitarbeitern. Diese werden je Thematik besetzt und finden in regelmäßigen Abständen statt.
Ich selbst war aber in weniger Meetings als meine Position es vermuten ließ. Natürlich war ich nicht in jedem Projekt involviert, aber ich hatte das Gefühl, dass ich bei einigen auch nicht erwünscht war. Man hat es mir nicht offen gesagt, jedoch deckt sich das mit den Aussagen von Kollegen die ähnliches erfahren haben. In zahlreichen Situationen äußerte ich mich kritisch ggü. der Geschäftsführung bzw. den Prozessen so wie sie laufen. Ich wies auf klinische und regulatorische Risiken hin. Ich war bemüht es produktiv und objektiv zu kommunizieren, was mir in meiner Vergangenheit keine Probleme brachte - jedoch bei Trokamed. Ideen oder Meinungen, die ungemütlich für das Management sind, werden oftmals runtergespielt (auch wenn zum Beispiel Richtlinien und Gesetze klar geregelt sind) und man merkt nach einer solchen Äußerung, dass so etwas nicht gewünscht ist. Produktiver verhielten sich zahlreiche Mitarbeiter, welche sehr offen mit Verbesserungsvorschlägen umgingen.
Als Entwickler ist der Lohn nach 5-jähriger Berufserfahrung ausreichend. Ein direkter Vergleich in der Umgebung ist mir jedoch nicht möglich. Andere Mitarbeiter beklagen jedoch das generell niedrige Lohnniveau. Ob dies gerechtfertigt ist, kann ich nicht einschätzen. Ich habe den Eindruck, dass man bei guter Leistung nicht auf taube Ohren stoßen wird. Vertraglich wurden Urlaubsgeld und Bonuszahlungen festgehalten, welche jedoch vom Umsatz abhängig sind und qualitativ nicht beschrieben sind.
Die bearbeiteten Thematiken als Entwickler und in der Konstruktion sind schon vielfältig und interessant. Leider können diese momentan aufgrund mangelnder Mitarbeiter nicht vollumfänglich bearbeitet werden. Vieles bleibt im "Prototypenstatus" hängen. Hierdurch kommen wenig Ergebnisse zum Vorschein und da das Problem seit längerer Zeit existiert, arbeitet man sich stets in bereits angefangene Projekte ein, welche teilweise schlecht dokumentiert sind. Trokamed ist aber auch gleichzeitig offen für neue Ideen und ich wurde mehrmals gefragt, was ich mir wünsche, welches Projekt ich machen möchte.
Nix
Geld, Weiterbildung, Maschinen, Software alles alt
Aufgeben
Falsch, verlogen und hinterlistig
Nach aussen Hui innen Pfui
Nichts zu sagen
Keine
Mies
Schlecht, kein Ölabscheider im Aussenabfluss
Geht so
Sind fast alle entlassen worden
Das allerletzte
Alter Maschinenpark
Wird nur befohlen, nur mit Aushang
Ist durchaus da, wäre aber noch Ausbaufähig
Viele Prototypen
Große Produktvielfalt
"Projektleitung" kann leider meistens nicht so genannt werden, denn "Leitung" impliziert dass Aufgaben gezielt gesteuert werden und Verantwortung für Entscheidungen übernommen wird
Fehler werden viel mehr bewertet als Erfolge
Keine Wertschätzung der Mitarbeiter, zeigt sich im Verhalten der GL
Corona Maßnahmen wurden mal mehr mal weniger eingehalten
Homeoffice während der Pandemie Fehlanzeige
Vorgesetzte nach Eignungstests aus den jeweiligen Fachbereichen einstellen, Quereinsteigern nicht gleich Abteilungsverantwortung übertragen
Voraussetzungen für offene Kommunikation schaffen
Konstruktive Verbesserungsvorschläge nicht als persönliche Angriffe werten
Anliegen von Mitarbeitern ernst nehmen und Mitarbeiter rechtzeitig auf Aufgaben vorbereiten und informieren
unnötig angespannt durch unkoordinierten Druck, planlose Arbeit auf Zuruf, von Vorwürfen geprägt, Teamarbeit wird konsequent unterdrückt
wie ein Autounfall
Urlaub wird meistens genehmigt, allerdings wundert man sich dann aufgrund fehlender Planung wo der Arbeitnehmer steckt
Weiterbildungen sind nicht vorgesehen
es bleibt uns nichts anderes übrig als uns gegenseitig zu helfen
Fachfremd, unzuverlässig, unbelehrbar
Verantwortung wird von sich gewiesen, eigene Fehler werden den Mitarbeitern angelastet und Inkompetenz wird auf Mitarbeiter projiziert, geforderte Werte wie Einsatzbereitschaft, Pünktlichkeit und Umweltbewusstsein werden nicht vorgelebt
seit "Optimierungsmaßnahmen" katastrophale IT Infrastruktur
verbesserungswürdig wäre eine Untertreibung
wenn sie statt findet dann nicht vollständig, zu spät und unsachlich
Gehalt weit unter dem Durchschnitt, aber es kommt pünktlich
So gut wie nie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld
Vielfältige Aufgaben aufgrund des großen Produktportfolio und der (zu?) vielen Projekte
Leider nichts
Stetiges Mißtrauen, Nichteinhaltung von Zusagen
Führungskräfte die von dem Aufgabengebiet keine Ahnung haben aussortieren
Leider nicht mehr gut. Es wird nur noch planlos agiert.
Siehe Kununu
Je nach Abteilung. Man kann teilweise seine Überstunden abbummeln.
Nur für den auserwählten Kreis zugänglich
Bei der Bezahlung werden gegebene Zusagen nicht eingehalten
Für die Umwelt wird viel gemacht. Sozialbewusstsein Fehlanzeige.
Unter den Mitarbeitern auf der selben Ebene ist es gut.
Dazu kann ich nichts dazu sagen. Wurden aber einige entlassen.
Reicht vom Ignorieren des mitgeteilten bis zu Vorwürfen, um eigene Fehlleistungen zu rechtfertigen
Benötigtes Werkzeug wird nicht beschafft. Für die Produktion wichtige Maschinen teils in desolatem Zustand.
Mangelhaft, die einzigste Kommunikation die gut funktioniert ist hinter dem Rücken über andere herziehen.
Passt soweit alle werden gleichermaßen belogen
Verkehrsanbindung
Führung fehlt, Entscheidungswille fehlt,
Aufgaben klar definieren. MA darauf vorbereiten. Strukturen zur Umsetzung schaffen. Weiterbilden.
sehr angespannt.
Verdient.
Keine Weiterbildung, keine Schulungen, kein Aufstieg.
Es wird kein Facharbeiterniveau bezahlt. Anpassungen finden kaum statt.
Starke Gruppenbildung. Team geht anders.
Es werden keine Unterschiede gemacht.
Konflikte werden nicht ernst genommen, bzw. Ignoriert. Ziele und Vereinbarungen werden mitunter täglich neu definiert.
Inventar/Technik entspricht keinem guten Zustand. Fachpersonal für Wartung/Instandsetzung fehlt.
Infoveranstaltung findet statt. Jedoch ohne sachdienlichen nutzen für die einzelnen MA.
Belastung ist immer einseitig. Wenn auch wechselnd. Hier fehlt klar der Teamgedanke.
Kollegialer Zusammenhalt ist Super, man helft sich gegenseitig...
...Starre Konservative Ansichten, nicht offen für Neues, Management verhalten unterdurchschnittlich
Wacht mal auf, last mal externe Berater an euch dann, wenn mal der Geiz bei euch vorüber ist. Sehr viel Verbesserungspotential!
Star, kaum Dynamisch, es fehlt dem Management einfach den Mumm, ihre Mitarbeiter richtig für ihre Tätigkeiten zu motivieren.
Zurecht schlecht, da auf dies keinen Wert gelegt wird.
Kurz und knapp, existiert hier nicht.
Nicht vorhanden, man wird bis zu Rente dem gleichen Mist machen.
Nicht Wettbewerbsfähig, die ausrede, dass man auf dem Dorf lebt ist totaler Schwachsinn. (Schaut euch die Mietpreise in der Umgebung an ;)
Modernes Gebäude, helft nur bedingt der Umwelt. Wasserspeichersystem klasse! Wenigstens etwas positives. Reicht aber meines Erachtens nicht.
Die Kollegen, die sich jeden Tag mit den Entscheidungen der Führungsriege quälen müssen, tun mir leid. Ansonsten ist der Interkollegiale Zusammenhalt spitze. Wir sind ja alle auch nur Menschen.
Ausgewogen gut, kommt drauf an, mit wem man es zutun hat.
Es wird nicht auf Kollegen gehört und einfach strickt die Strategie vom Vorgesetzten übernommen. Dynamik sucht man hier vergeblich. Zudem verpasst das Management die Chance, neue und talentierte Kollegen wirklich zu motivieren und ihr beruflichen Erfolg zu unterstützen.
Schlecht
Die Kommunikation ist, je mit wem man kommunizieren muss, ok. Aber im Großen und ganzen unteres Niveau
Manchmal fühlt man sich außen vor genommen.
Mit dem Motto, was früher klappt, klappt auch heute. Aufgaben sind nur bedingt Interessant und man verschläft gravierende Änderungen in Zeiten des stätigen Wandels
So verdient kununu Geld.