15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die flexiblen Arbeitszeiten und das Verständnis für die Bedürfnisse von Müttern.
Innerhalb meines Teams sehr gute Atmosphäre und sehr gute Kommunikation und Zusammenarbeit.
Mit dem Umzug nach Leipzig hat sich das Image gebessert. 1:1 Kommunikation mit Partnern und Agenturen.
Kernarbeitszeit super, Homeoffice muss man aushandeln oder rechtzeitigen Wunsch abgeben.
Gerade in Zeiten von Corona und Homeoffice sehr gut.
Innerhalb meines Teams sehr gut, auch Teamübergreifend. Kommunikation der Chefetage an die Mitarbeiter ausreichend.
Büroräume mit maximal 2-7 Mitarbeitern im Raum, eigener Arbeitsplatz+Rechner bzw. Laptop.
Innerhalb meines Team und auch teamübergreifend sehr gut.
Gerade wenn es um die Kinder z.B. im Krankheitsfall geht, viel Verständnis. Homeoffice möglich.
Mein Aufgabengebiet hat mich gefordert ohne mich zu sehr zu stressen. Eigene Ziele und Firmenziele vereinbar.
Extrem sprunghaft und man kommt am Anfang direkt in groß Veratnwortung ohne eine Einweisung bekommen zu haben.
Den Mitarbeitern Freiräume zu geben selbstständig zu denken.
Kein Teamzusammenhalt, sehr hohe Fluktuation
Ich denke unserer Partner merken auch langsam was hier passiert.
Man kann kommen und gehen wann man will
Hier gibt es viele Direktoren, Heads und sonst was für spannende Titel
Müll wird in der Küche nicth wirklich sorgsam behandelt
Raucher halten zusammen
Der Leiter dieses Unternehmens ist sehr sprunghaft, extrem fordernd ohne Angabe von Zielen
Kleines muffiges Büro
Sehr häufig wird man zu großen Meetings sehr kurzfristig hinein zitiert.
Die Arbeitsatmosphäre ist schlimm. Die Fluchtruation ist sehr hoch und teilweise sind Abteilungen nicht besetzt. Da wegen zu hohen Krankheitsstand der Betrieb stockt. Die Mitarbeiter haben einfach auf Deutsch gesagt kein Bock mehr. Kündigung wie am Laufband.
Der Ruf in der Branche wird immer schlechter. Partner wenden sich teilweise schon ab vom Unternehmen.
Es kann nicht alles schlecht sein. Am Work- Life-Balance können sich viele Firmen sich ein Beispiel an Tropo nehmen.
Gibt es nicht.
Müll wird getrennt
Es ist schwer von Kollegenzusammenhalt zusprechen, da die Firma seit 2018 im Leipzig ist mit 95% neuer Besatzung. Wo auch von diesen 95% bereits 85% nicht mehr im Unternehmen sind.
Durchschnittsalter ist 35 Jahre alt.
Da keine Beständigkeit besteht, sind auch die Vorgesetzte nicht lange im Unternehmen.
Siehe Arbeitsatmosphäre.
Nein, schon bei den Gehälter
Absolut
Realistische Ziele setzen
Besser mit Mitarbeitern umgehen
Aufgrund mangelnder Vision und Mission (von Werten ganz zu schweigen) wird unter dem Mantel der Agilität jeden Tag, oder wenn die Geschäftsführung mal wieder vor Ort ist, eine neue Sau durchs Dorf getrieben. Unsicherheit auf allen Ebenen ist die Folge. Hohe Fluktuation, oft sehr überraschend.
Wenn sogar Abteilungsleiter auf google den Service ihrer eigenen Abteilung mit "Man gibt sich viel Mühe. Beratung und Betreuung sind gut. Der Urlaub war schön. Gerne wieder." unter Vergabe von 5 Sternen bewerten und ansonsten in den kununu-Bewertungen auffallend oft der Begriff des "Feelgoodmanagement" scheinbar in mehreren Bewertungen, aber von ein- und derselber Person abgegeben werden, muss man nicht mehr nach dem Image fragen. Die Branche ist klein. Ein- und Freistellungspolitik spricht sich rum. Neben freiem Obst, Wasser und Kaffee bekommt man übrigens auch einen Küchendienst, den man absolvieren muss.
Herbst 2018 hat der Eigentümer gewechselt. Erwartungshaltung dort: 24/7. Wird so auch 1:1 von der Geschäftsleitung an die Belegschaft weitergegeben. Hoher Arbeitsdruck.
Aufgrund spontaner Freistellungen findet sich mancher plötzlich auf Positionen wieder, an die er vorher nicht im Traum gedacht hat und auf die er sich auch nicht beworben hat. Weiterbildung on the job, bei hohem Erwartungsdruck. Unternehmen ist massiv im Umbruch. Großer Einfluss des neuen Eigentümers.
Gehalt normal. Mit variablem Anteil (Zielerreichungsmöglichkeit ist zu hinterfragen). Unter Berücksichtigung von 24/7 insgesamt aber eher als schlecht zu bezeichnen.
Nicht besonders ausgeprägt, außer Mülltrennung im Sozialraum nichts weiter.
Da die Branche recht klein ist, ist der Zusammenhalt vor allem unter denjenigen, die vorher bei gleichen Firmen beschäftigt waren, besonders hoch. Grüppchenbildung ist die Folge. Man merkt schnell, ob man dazugehört (dazugehören soll), oder nicht.
Langdienende ältere Kollegen gibt es kaum noch. Der Großteil der Belegschaft hat den Wechsel von Hamburg nach Leipzig - gewolltermaßen - nicht mit vollzogen.
24/7. Unternehmen ist im Umbruch. Eigentümer-getrieben. Dementsprechendes Vorgesetztenverhalten.
Technik ist gut und angemessen. Büros sind eng befüllt und dementsprechend ist es oft laut. Je nach Ausrichtung der Büros kann es sehr warm werden, keine Klimaanlage.
Zumindest theoretisch tägliche, wöchentliche und zweiwöchentliche Zusammenkünfte mit wechselnder Besetzung. Dennoch keine Kommunikation. Keine Informationen über Ergebnisse und Gewinne.
Frauen werden eingestellt. Aber: bei 24/7 stößt Frau mit Nachwuchs schnell an Grenzen.
Vor allem schnell wechselnde Aufgaben. Was gestern noch extrem wichtig war, ist heute schon nicht mehr aktuell. Wer diese Art von Flexibilität mag ...
Arbeitsatmosphäre und Zusammenhalt
Das neue Büro in Leipzig bieten ausreichend Platz für alle Abteilungen sich frei zu entfalten. Es ist hell und die Arbeitsplätze groß und mit moderner Technik ausgestattet. Es herrscht eine "open door" Politik. Es gibt aber auch die Möglichkeiten sich zurückzuziehen oder die Tür zur nächsten Abteilung einfach mal für eine kurze Zeit zu schließen. Generell herrscht eine entspannte und ruhige Arbeitsatmosphäre, in der produktives Arbeiten aber auch der Austausch mit Kollegen jederzeit möglich ist.
Jeder Mitarbeiter, mit dem ich gesprochen habe, kann sich voll und ganz mit TROPO identifizieren. Es wird weder über Kollegen oder das Unternehmen schlecht gesprochen.
TROPO gewährt seinen Mitarbeitern Gleitzeit. Die Arbeitszeiten können daher auf die individuellen Bedürfnisse angepasst werden. Früher kommen und eher gehen ist kein Problem. Man kann über alles sprechen. Urlaubswünsche werden innerhalb der Abteilung besprochen und aufeinander abgestimmt.
Es gibt regelmässiges Feedbackgespräche mit dem Teamleiter, in denen die persönliche Weiterentwicklung im Unternehmen beleuchtet wird. Wo liegen Stärken und Schwächen?! Was ist gut und woran muss noch gearbeitet werden. Das geschieht völlig objektiv und keineswegs abwertend. Individuelle Stärken eines Mitarbeiters werden gefördert und auch gern abteilungsübergreifend genutzt.
Das Gehalt ist überdurchschnittlich gut. Das Geld kommt pünktlich. Zudem wird für alle Mitarbeiter Wasser und Obst gestellt. Der Kaffee mit Milch und Zucker ist selbstverständlich auch inklusive.
Die Aufnahme in die TROPO Familie war unheimlich herzlich. Ich habe mich sofort wohl gefühlt. Der Zusammenhalt, auch abteilungsübergreifend, ist sehr gut. "Nur gemeinsam sind wir stark" ist hier das Motto! Jeder hilft jedem, auch über Arbeitsthemen hinaus.
Das Team bei TROPO ist recht jung. Dennoch gibt es einige Kollegen, die schon länger im Unternehmen sind. Sie teilen gern ihr Wissen, sodass alle Mitarbeiter, aber vor allen neue Kollegen davon profitieren können.
Die Vorsetzten bei TROPO fungierten tatsächlich als Teil des Teams und werden auch solches wahrgenommen. Sowohl Geschäftsführung als auch Teamleitung haben immer ein offenes Ohr für Ihre Mitarbeiter und beziehen sie in Entscheidungen mit ein. Man darf und soll seine Meinung offen sagen.
Das Büro in Leipzig ist sehr gut mit eigenem Auto oder den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Es liegt in unmittelbarer Nähe zur Innenstadt und bietet große, helle Büroräume für maximal 6 Mitarbeiter. Viel Platz und Ruhe für alle. Der Arbeitsplatz an sich ist sehr gut ausgestattet. Neben ergonomischen Büromöbel legt TROPO hohen Wert auf moderne Technik. Es gibt zudem eine große Küche mit Sitzmöglichkeiten für alle Mitarbeiter in der Mittagspause oder für den Kaffeeplausch zwischendurch.
Wow, ich habe noch nie ein Unternehmen erlebt, welches seine Mitarbeiter in nahezu alle Bereiche und Themen, vor allem abteilungsübergreifend, involviert. Neue Mitarbeiter erhalten von den unterschiedlichen Teamleiter sogenannte Teamtouren, auf der Sie alles Wissenswerte über den jeweiligen Aufgabenbereich der Abteilungen erfahren. Offenheit wird sehr großgeschrieben! Es gibt regelmäßige Meeting mit allen Mitarbeitern über den aktuellen Stand zu laufenden Projekten und anderen wissenswerten Dingen. Zudem erhalten ausnahmslos alle Mitarbeiter Reportings zu Buchungszahlen und Entwicklung des Unternehmens - es gibt keine Geheimnisse.
Gleichberechtigung wird großgeschrieben! Jeder Mitarbeiter hat zwar seine eigenen Aufgaben und Kompetenzen, keiner fühlt sich jedoch mehr oder weniger wichtig oder gar wertgeschätzt. Jeder Mitarbeiter ist ausnahmslos ein wichtiger Teil von TROPO und das spürt man auch!
TROPO befindet sich im Wandel. Viele Aufgabenbereiche sind neu besetzt. Das bringt "frischen Wind" ins Unternehmen. Man fühlt sich wie auf einer "grünen Wiese", die man nach eigenen Vorstellungen neu bepflanzen kann. Bestehende Prozesse können, aber müssen nicht übernommen werden. Für Veränderung hat man ein offenes Ohr - Vorschläge, die den Workflow verbessern, werden dankbar entgegengenommen.
feelgood Management
viele Gespräche
durch Umzug alles etwas noch chaotisch
derzeit noch keine
derzeit keine da.
Siehe oben.
Wenn am 19.8. ein Bewerber zur Führungskraft wird (Zusage) und gleichtags als Management/Führungskraft vermutlich ein zweites Mal mit 5 Sternen bewertet, dann mag das ja noch okay sein.
Aber hier Nachtreter zu rügen und selbst ebenso zu handeln spricht nicht gerade für sich. Ich zitiere: "Die letzten Bewertungen haben ziemlich reingehauen. Schade, eigentlich. Normalerweise sieht man sich immer zwei mal im Leben und jemand, der nachtritt, ist nicht fair. In den letzten Jahren ist unter der letzten GF einiges schief gelaufen, was nun wieder aufgeholt werden muss."
Es gibt erstaunlicherweise keine Führungskraft in Leipzig (ausser einem Geschäftsführer selbst), der dies beurteilen kann. Ich kann nur meinen Hut vor der alten Geschäftsführung ziehen, die immer ehrlich im Sinne des Unternehmens und für ihre Mitarbeiter gehandelt haben.
Dies vielleicht als grosser Denkanstoss für zukünftige Mitarbeiter und für wirklich faire Bewertungen.
Siehe unten.
Mal nicht nur an das wirtschaftliche denken. Die Mitarbeiter sind das wertvollste und diese bleiben oft auf der Strecke.
Sie nehmen sich Kritik zu Herzen und arbeiten an einer Lösung.
Nun, das Büro in Leipzig wird gerade neu eingerichtet. Es gibt hier noch einen herzlichen Start-up-Flair. Wer dies mag und gerne und überall auch mal anpackt und mitdenken kann, ist herzlich eingeladen. Genau DICH brauchen wir.
Aktuell noch nicht so gut. Die letzten Bewertungen haben ziemlich reingehauen. Schade, eigentlich. Normalerweise sieht man sich immer zwei mal im Leben und jemand, der nachtritt, ist nicht fair. In den letzten Jahren ist unter der letzten GF einiges schief gelaufen, was nun wieder aufgeholt werden muss.
Gleitzeit ist möglich - Homeoffice auch, soll nur nicht Überhand nehmen.
Termine können wahrgenommen werden - man wünscht sich nur eine kurze Informationen. Vertrauensarbeitszeit gilt hier natürlich und jeder ist selber für sich und seine Ü-Stunden (wenn vorhanden) verantwortlich. Die Chefs wünschen sich dazu nur eine kurze Info.
Tropo ist in der Umstrukturierung. Selbst wenn man JETZT einen Schritt zurück gehen müsste, ist man in ca. 12 Monaten zwei Schritte weiter. Wer Karriere machen will, sollte sich jetzt bewerben.
Branchenüblich!
In Leipzig laufen alle ein Tempo und passen auf sich auf. Sie helfen sich und unterstützen. In Hamburg kann ich das nicht einschätzen - bekomme aber Hilfe, wenn ich sie brauche und helfe natürlich auch, wenn andere Kollegen sie brauchen.
Meine geben mir einen Rahmen vor, in dem ich mich bewegen kann. Ich habe viel Gestaltungsfreiraum und bei Fragen stehen mir beide immer zur Seite und unterstützen mich.
Feelgoodmanagement findet hier Einzug. Noch ist es im Aufbau - in 2-3 Monaten wird das Unternehmen aber kaum wiederzuerkennen sein.
Ich nenn es sachlich-emotional.
Und das ist gut. Man ist immer darauf bedacht, offen und transparent miteinander umzugehen. Dinge, die es vorher nicht gab. Das ändert sich jetzt und wird von einigen Personen sehr gut schon vorgelebt.
Ja, zu Beginn ist man eine Eierlegendwollmilchsau und hat Einblick in alle Bereiche und macht alles.
So verdient kununu Geld.