4 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kann sich in vielen Bereichen ausprobieren. Wenn man rechtzeitig den Absprung schafft, hat man am Ende als Autodidaktiker sogar etwas lernen können.
Die Freundlichkeit lässt sehr zu wünschen übrig. Einer der Chefs konnte nicht einmal morgens Grüßen und schaute oftmals genervt zur Seite.
Die Kommunikation ist ebenfalls katastrophal. In Bezug auf die Ausbildung gibt es weder ein vernünftiges Konzept, noch eine Art Qualitätsmanagement.
Die Firma ist ein Paradebeispiel für unstrukturiertes Arbeiten. So wurden teilweise sogar Themen aus der Presse aufgegriffen, obwohl das Fernsehen das schnellere Medium sein sollte.
Der Arbeitgeber sollte freundlich und fair mit seinen Mitarbeitern umgehen und sie besser bezahlen. Auch müsste über ein detailliertes Ausbildungskonzept nachgedacht werden. Zudem sollte man die Mitarbeiter besser noch in die Programmgestaltung einbinden und ihnen neue Möglichkeiten in der Gestaltung geben.
Gäbe es nicht die erstklassigen Kollegen, wäre das Arbeiten eine Tortur. Einer der Vorgesetzten wirkt oftmals sehr schnell genervt und lässt eine gewisse Freundlichkeit gegenüber seinen Mitarbeitern missen.
Die Firma hatte in der Presse auch schon für eine negative Schlagzeile gesorgt. Wie das Forum zeigt, reden nicht alle Mitarbeiter / ehemaligen Mitarbeiter gut über die Firma. So lässt sich daraus schließen, dass das Image alles andere als gut ist.
Je nach Fluktuation und Krankheitsfällen kam es schon öfters vor, auch mal fünf Wochenenden hintereinander zu arbeiten. Innerhalb kürzester Zeit haben sich schnell Überstunden gebildet. Es gab sogar mal die Order, Überstunden erst ab einer Stunde aufzuschreiben, was jedoch viele Mitarbeiter ignorierten und das Thema deshalb wieder schnell vom Tisch war. So wurden auch die halben Stunden wieder aufgeschrieben. In Anbetracht der äußerst schlechten Bezahlung ist das meiner Meinung nach nicht kleinlich.
Man konnte vereinzelt verschiedene Kursangebote wahrnehmen, die an ein oder mehreren Wochenenden angeboten wurden. Eigene Vorschläge wurden jedoch ignoriert, selbst wenn man bereit war, einen bestimmten Anteil der Kosten selbst zu bezahlen.
Nur durch den guten Teamzusammenhalt war es für viele meiner Kollegen und auch für mich ertragbar, trotz der schlechten Gesamtsituation mit viel Elan an die Arbeit zu gehen.
Wie bereits zuvor beschrieben, fehlte es den obersten Vorgesetzten an Freundlichkeit, Fairness und Kommunikation.
Wie die angeführten Mängel zeigen, überwiegen die unangenehmen Punkte. Die Arbeitsbedingungen sind deshalb sehr schlecht. Ein Beleg dafür ist auch die hohe Fluktuation, die mit Sicherheit zu keiner Verbesserung der Qualität des Senders beiträgt.
Es kam immer wieder mal vor, dass wichtige Informationen aus welchen Gründen auch immer nicht weitergegeben wurden, was im Nachhinein zu häufigen Problemen führte. Erschwerend kam hinzu, dass bei Nachfragen einer der Chefs sich sehr schnell genervt fühlte und motzig war. Das führte so weit, dass manche Kollegen sogar Bauchschmerzen hatten, mit ihm zusammenarbeiten zu müssen.
Mit dem Gehalt und den geforderten Arbeitsleistungen ist man hier nicht gut aufgehoben. Möchten Sie später einmal eine Familie ernähren, sind Sie hier falsch.
Kollegen wussten interessanterweise untereinander ihre Einkommensverhältnisse, da sie offen und ehrlich darüber sprachen. So wurde auch schnell klar, dass die Firma kein Konzept hat, das Gehalt nach Aufgabenfelder, Vorerfahrungen, Ausbildung, fachliche Kenntnisse und Dauer der Betriebszugehörigkeit zu bestimmen, da die Höhe der Gehälter im Vergleich nicht immer nachvollziehbar war.
Von Vorteil jedoch war, dass man viele Aufgaben übernehmen konnte. Da der Firma selbst ein überzeugendes Ausbildungskonzept fehlte, musste man für sich selbst einen Weg finden, in kurzer Zeit schnelle Fortschritte zu machen. Für Autodidaktiker bietet das Umfeld also eine fantastische Experimentiermöglichkeit, für alle anderen kann ich nur davon abraten.
Die Kollegen helfen sich wo es nur geht. Das ist das einzig Gute bei TRP1, sonst wären wohl schon ein paar vor Verzweiflung aus dem vierten Stock gesprungen.
Die Behandlung der Mitarbeiter, unmenschliche Arbeitsbelastung etc.
Haben sie ein offenes Ohr für die akuten Probleme der Mitarbeiter, diese sind real und werden nicht durch zwei getürkte Bewertungen auf dieser Seite aus der Welt geschafft. - Die Wahrheit kommt immer ans Licht!
Manche kommen mit Magenschmerzen schon morgens in die Firma. Andere haben Schlafstörungen oder sehen ausgebrannt aus. Das Mitarbeiter einen Burnout bekommen, kam schon öfter vor. Die verschwinden dann einfach. Praktikanten bekommen nicht nur kein Geld oder ein kleines Abschiedsgeschenk am letzten Tag, sondern auch kein Danke oder einen freundlichen Händedruck. ...dabei kostet Freundlichkeit keinen Cent!
Die meisten lächeln über das Programm von TRP1. Wie die Mitarbeiter vom Sender behandelt werden wissen die Leute in der "TRP1 Senderegion" natürlich nicht. ...vielleicht sollte damit mal jemand zur PNP gehen, um ein Umdenken bei den Verantwortlichen zu erzeugen.
Die Work-Life-Balance ist in einer vollkommenen Schieflage. Wer nach der Arbeit noch Kraft hat um seinen Freundeskreis zu pflegen der muss übermenschliche Kräfte besitzen... Meistens surrt einem der Kopf, wenn man abends aus dem Sender kommt. Ruhe und Erholung stehen dann an erster Stelle.
Die Aufstiegsmöglichkeiten bei einem kleinen Sender sind begrenzt, ist ja klar. Wahrscheinlich denken die Verantwortlichen deshalb nicht über Feedback-Gespräche oder eine Weiterbildung der Mitarbeiter nach. Traurig!
Wenn ihr wüsstet was ein/e studierte/r Redakteur/in bei TRP1 verdient würdet ihr heulen! Nur soviel: Wenn ihr bei der Flüchtlingsregistrierung mitarbeitet, dann bekommt ihr 2.200 brutto. Das ist oft um 200 - 300 Euro mehr als bei TRP1.
Hier kann man sicher auch vieles optimieren - aber ich schreib es gerne noch einmal: Der Sender TRP1 hat das Problem dass er nicht einmal ein Bewusstsein für seine Mitarbeiter hat.
Das Team ist klasse. Was unter der massiven Arbeitsbelastung und der hohen Fluktuation einem Wunder gleich kommt.
Es gibt fast keine Kollegen über 45+. Die beiden Männer die da sind sind jedoch sehr freundlich, hilfsbereit und charmant.
Als Dozent an der Uni mag A.W. freundlich sein - im Sender ist das anders. Der zweite Boss C.R. hat leider nicht viel zu sagen, sonst ginge es im Sender menschlicher zu. Im Grunde bestimmt die Redaktionsleiterin M.M. was gemacht wird und was nicht. Deshalb sind die Dinge so wie sie sind.
Man wird alleine zu einem Termin geschickt, den man manchmal erst eine halbe Stunde vorher erfährt. Da kann man sich dann aufgrund der benötigten Fahrzeit nicht mehr viel vorbereiten. Der Stress der da im Körper abläuft ist massiv. Die Leute in der Redaktion werden absichtlich verheizt. Junge Talente von der Uni kommen ja immer wieder nach. Diese bleiben dann kurz und suchen schnell das Weite. Die Ausrüstung ist von gestern, genau wie 70% des täglichen TRP1-Programms.
Es gibt keine Feedback-Gespräche - dazu fehlt die Zeit. Aufgaben werden einem meist zwischen Tür und Angel aufgeschultert. Einsprüche über die hohe Arbeitsbelastung oder die fehlende Bearbeitungszeit werden verbal abgestraft.
Ist vorhanden, aber ausbaufähig. Das ist jedoch in Anbetracht der generellen, blamablen Arbeitsbedingungen ein Luxusproblem.
Ohne die PNP gäbe es TRP1 gar nicht. Die Redaktionsleiterin schneidet morgens die interessantesten Meldungen aus der PNP aus. Diese werden dann oft mit bereits gesendetem Material bebildert. Warum? Weil die Redaktion unterbesetzt ist um eigene Recherchen durchzuführen oder aktuelle Bilder vor Ort zu drehen.
Dass die Arbeit sehr abwechslungsreich ist und man viele Außeneinsätze hat.
Dass Arbeitnehmer nicht einmal Respekt verdient haben und Lob und Anerkennung eine wahre Seltenheit ist.
Gehen Sie auf Ihre Mitarbeiter zu! Mehr Gehalt alleine reicht nicht, um Mitarbeiter an ein Unternehmen zu binden. Und nur mit einem konstanten Team kann der Sender und das Programm auf Dauer besser und anerkannter werden. Außerdem sollte das Programm auch dem Arbeitspensum der Mannschaft angepasst werden.
Zwar herrscht unter den Kollegen großer Zusammenhalt, jedoch trifft man immer wieder auf launische Gemüter, unverhältnismäßige Gehaltsunterschiede und Arbeitsverteilungen.
Das Image ist zweigleisig zu betrachten. Für Werbung ist der Sender durchaus eine geeignete Plattform. Rund 37.000 Zuschauer am Tag sprechen für sich. Dennoch sind die Mitarbeiter unzufrieden. Ich denke, auch Außenstehenden ist die Situation im Unternehmen bekannt. Das wurde mir auch von mehreren Seiten bestätigt.
Bis auf wenige Ausnahmen kann der Urlaub frei in Absprache mit den Kollegen genommen werden. Das klappt ganz gut. Anders sieht es da mit den Arbeitszeiten aus. Überstunden in Massen, die teilweise nicht einmal angerechnet werden. Bei einer ohnehin schon 40-Stunden-Woche bleibt das Privatleben irgendwo in der Luft hängen.
Als Sprungbrett ist die Ausbildung durchaus positiv zu bewerten. Mit Seminaren bei der BLM und vereinzelt internen Besprechungen werden die Volontäre vor allem durch praktische Arbeit im Unternehmen integriert. Kurz: man wird ins kalte Wasser geworfen und wenig an der Hand genommen. Die Aufstiegschancen innerhalb des Unternehmens sind beschränkt.
Das Gehalt ist sehr gering. Erhöhungen nur bedingt verhandelbar. Dafür hatte ich bisher keine Probleme mit verspäteten Lohnzahlungen.
Zwei Elektroautos sind in Ordnung, finde ich. Ansonsten wird aber leider viel zu viel ausgedruckt, was am Ende des Tages eh nur im Papierkorb landet.
Das Kollegenteam, mit dem ich zusammen gearbeitet habe, war wirklich super. Man unterstützt sich gegenseitig und hält im Kampf gegen jegliche Widrigkeiten immer zusammen. Leider ist die Fluktuation im Sender wahnsinnig hoch...
Freundliche Worte der Führungsetage bleiben aus. Stattdessen werden Mitarbeiter mit verachtenden Blicken gestraft. Wer nicht gemocht wird, der wird fast schon gemobbt. Lob oder Respekt - Fehlanzeige.
Die Technik lässt zu Wünschen übrig. Das Equipment der einzelnen Mitarbeiter ist zu 70 Prozent unvollständig oder teils defekt. Die Computer sind mit der Schnittsoftware und der Menge an Daten überfordert. Die Räume sind in Ordnung, auch wenn nicht jeder mit Hunden am Arbeitsplatz klar kommt.
Dass ein Nachrichtensender für die und von der Kommunikation lebt, scheint noch nicht ganz durchgedrungen zu sein. Immer wieder kam es zu Missverständnissen oder gar Beschuldigungen.
Gleichberechtigung von Mann und Frau ist gegeben. Jedoch gibt es dennoch große Unterschiede in der Gehalts- und Arbeitsverteilung unter allen Mitarbeitern.
Wer regionale Nachrichten mag, der kommt bei TRP1 auf seine Kosten. Leider beschränkt sich der Journalismus aber auf das Nachbeten von Zeitungsartikeln oder die thematischen Vorlieben gewisser Schichten.
1A+
1A+
1A+
1A+
1A+
1A+
1A+
1A+
1A+
1A+
1A+
1A+
1A+