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Der Kulturkompass zeigt, wie Mitarbeiter die Unternehmenskultur auf einer Skala von traditionell bis modern bewertet haben. Wir sammeln aktuell noch Meinungen, um Dir ein möglichst gutes Bild geben zu können.
Mehr über Unternehmenskultur lernenDie folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 11 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Man kann sich in vielen Bereichen ausprobieren. Wenn man rechtzeitig den Absprung schafft, hat man am Ende als Autodidaktiker sogar etwas lernen können.
Die Kollegen helfen sich wo es nur geht. Das ist das einzig Gute bei TRP1, sonst wären wohl schon ein paar vor Verzweiflung aus dem vierten Stock gesprungen.
Dass die Arbeit sehr abwechslungsreich ist und man viele Außeneinsätze hat.
dass der Arbeitsalltag abwechslungsreich ist und viel zu bieten hat. Der Sender hat eine lockere, familiäre Arbeitsathmosphäre und bietet einiges zum Lernen!
Die Freundlichkeit lässt sehr zu wünschen übrig. Einer der Chefs konnte nicht einmal morgens Grüßen und schaute oftmals genervt zur Seite.
Die Kommunikation ist ebenfalls katastrophal. In Bezug auf die Ausbildung gibt es weder ein vernünftiges Konzept, noch eine Art Qualitätsmanagement.
Die Firma ist ein Paradebeispiel für unstrukturiertes Arbeiten. So wurden teilweise sogar Themen aus der Presse aufgegriffen, obwohl das Fernsehen das schnellere Medium sein sollte.
Dass Arbeitnehmer nicht einmal Respekt verdient haben und Lob und Anerkennung eine wahre Seltenheit ist.
Die Behandlung der Mitarbeiter, unmenschliche Arbeitsbelastung etc.
Der Arbeitgeber sollte freundlich und fair mit seinen Mitarbeitern umgehen und sie besser bezahlen. Auch müsste über ein detailliertes Ausbildungskonzept nachgedacht werden. Zudem sollte man die Mitarbeiter besser noch in die Programmgestaltung einbinden und ihnen neue Möglichkeiten in der Gestaltung geben.
Bessere Auswahl bei den Mitarbeitern
Gehen Sie auf Ihre Mitarbeiter zu! Mehr Gehalt alleine reicht nicht, um Mitarbeiter an ein Unternehmen zu binden. Und nur mit einem konstanten Team kann der Sender und das Programm auf Dauer besser und anerkannter werden. Außerdem sollte das Programm auch dem Arbeitspensum der Mannschaft angepasst werden.
Mit ein paar Benefits für die Mitarbeiter, einem Hauch Menschenverstand und vorausschauendem Planen könnte der Job auch länger als ein paar Monate Spaß machen. Kontinuität wäre vielleicht ein Schritt in Richtung Qualität.
Haben sie ein offenes Ohr für die akuten Probleme der Mitarbeiter, diese sind real und werden nicht durch zwei getürkte Bewertungen auf dieser Seite aus der Welt geschafft. - Die Wahrheit kommt immer ans Licht!
Der am besten bewertete Faktor von TRP1 ist Kollegenzusammenhalt mit 3,7 Punkten (basierend auf 10 Bewertungen).
Nur durch den guten Teamzusammenhalt war es für viele meiner Kollegen und auch für mich ertragbar, trotz der schlechten Gesamtsituation mit viel Elan an die Arbeit zu gehen.
Die guten Leute gehen leider alle wieder
Leider viele Heuchler und ewige Nörgler
Das Kollegenteam, mit dem ich zusammen gearbeitet habe, war wirklich super. Man unterstützt sich gegenseitig und hält im Kampf gegen jegliche Widrigkeiten immer zusammen. Leider ist die Fluktuation im Sender wahnsinnig hoch...
Das Team ist klasse. Was unter der massiven Arbeitsbelastung und der hohen Fluktuation einem Wunder gleich kommt.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von TRP1 ist Gehalt/Benefits mit 1,8 Punkten (basierend auf 7 Bewertungen).
Mit dem Gehalt und den geforderten Arbeitsleistungen ist man hier nicht gut aufgehoben. Möchten Sie später einmal eine Familie ernähren, sind Sie hier falsch.
Man weiß ja vorher was man verdient
Wenn ihr wüsstet was ein/e studierte/r Redakteur/in bei TRP1 verdient würdet ihr heulen! Nur soviel: Wenn ihr bei der Flüchtlingsregistrierung mitarbeitet, dann bekommt ihr 2.200 brutto. Das ist oft um 200 - 300 Euro mehr als bei TRP1.
Das Gehalt ist sehr gering. Erhöhungen nur bedingt verhandelbar. Dafür hatte ich bisher keine Probleme mit verspäteten Lohnzahlungen.
Die Praktikanten werden nicht vergütet - verständlich - bei der Größe des Unternehmens und der Häufigkeit von neuen Praktikanten. Allerdings erhält man dafür auch ein Praktikum in dem man lernt.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,2 Punkten bewertet (basierend auf 4 Bewertungen).
Man konnte vereinzelt verschiedene Kursangebote wahrnehmen, die an ein oder mehreren Wochenenden angeboten wurden. Eigene Vorschläge wurden jedoch ignoriert, selbst wenn man bereit war, einen bestimmten Anteil der Kosten selbst zu bezahlen.
Als Sprungbrett ist die Ausbildung durchaus positiv zu bewerten. Mit Seminaren bei der BLM und vereinzelt internen Besprechungen werden die Volontäre vor allem durch praktische Arbeit im Unternehmen integriert. Kurz: man wird ins kalte Wasser geworfen und wenig an der Hand genommen. Die Aufstiegschancen innerhalb des Unternehmens sind beschränkt.
Die Aufstiegsmöglichkeiten bei einem kleinen Sender sind begrenzt, ist ja klar. Wahrscheinlich denken die Verantwortlichen deshalb nicht über Feedback-Gespräche oder eine Weiterbildung der Mitarbeiter nach. Traurig!