31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Deutliche Verbesserung zu den letzten Jahren, jeder darf seinen Arbeitsplatz mitgestalten.
Homeoffice, flexible Arbeitszeiten - alles optimal.
Die Kollegen helfen einander, wo sie nur können. Jeder geht respektvoll mit jedem um und die Team-Aktivitäten machen immer wieder Spaß :)
Man wird zu jeder Zeit mit Respekt behandelt, kann auch mit dem Vorgesetzten scherzen. Sehr lockerer Umgang.
Nachrichten werden nur über den internen Messenger ausgetauscht oder übers Firmenhandy. Nach Feierabend kann man also abschalten.
Prinzipiell hat jeder die Möglichkeit, seine Ideen mit einzubringen und die Aufgaben auszuüben, die einem gefallen und einem liegen.
Jeder kocht sein eigenes Süppchen
Durch das neue Büro , einigermaßen besser aber weiterhin sehr laut
Gibt es da nicht. Das einzige was ist, man wird nach Feierabend per WhatsApp mit beruflichen Sachen genervt
Es wird auf Dauer sehr monoton
Angenehmes Arbeitsklima durch freundliche Mitarbeiter/ Kollegen, sehr gute Lage, schönes Büro
Unstrukturiert. Recht viel Druck zu Beginn von oben, alles möglichst schnell zu erledigen, weshalb ich als Aushilfe nach einigen Wochen wieder gekündigt habe. Wichtige Angelegenheiten und Mitarbeiter werden ignoriert, so dass im Nachhinein mein Vertrauen an die Vorgesetzten stark nachgelassen hat.
Grundsätzlich könnte der Arbeitgeber bestimmt weiterempfohlen werden, allerdings ist während und nach meiner Anstellung recht viel schief gelaufen, was hätte vermieden werden können, weshalb ich es nicht weiterempfehle.
Bessere Organisation, besonders in der Buchhaltung. Telefonlautstärke minimieren
Positiv anzumerken ist, dass jeder sich mit seinen Ideen in das Unternehmen eingliedern kann. Allerdings ist die Arbeitsweise und Organisation zum Teil mehr als chaotisch. Der Druck von oben wird auch gerne auf die Mitarbeiter abgewälzt, selbst wenn man grundsätzlich nicht dafür verantwortlich ist.
Es werden keine besonderen Vorkehrungen getroffen, allerdings merkt man, dass sich die meisten mit diesen Themen auseinandersetzen.
Unter den Kollegen herrscht ein sehr freundlicher und offener Umgang.
Grundsätzlich sind die Vorgesetzten sehr freundlich, reden sehr offen und durch die typische Start Up Struktur herrscht eine flache Hierarchie. Allerdings ist auch oftmals eine gewisse Ignoranz der Vorgesetzten zu spüren, wenn es etwa um wichtige Mitarbeiterdinge geht. Leider wurden bei mir gelegentlich Nachrichten mit dringlichen Inhalten (Gehalt, steuerliche Angelegenheiten) ignoriert, Deadlines nicht eingehalten und falsche Versprechungen gemacht, so dass ein Vertrauen meinerseits an die Vorgesetzten mittlerweile fehlt.
Leider dünne Wände im Büro, so dass man jedes Wort von jedem Telefonat mitbekommen kann. Die Lage ist allerdings sehr gut und gut erreichbar.
Die Kommunikation geht über viele Wege, primär allerdings über Whatsapp. Dies führt dazu, dass man selbst an Wochenenden oder nach Feierabend kontaktiert wird. Klare Grenzen zwischen Privat und Arbeit gibt es daher nicht. Auch werden Nummern ungefragt an andere Mitarbeiter weiter gegeben.
Es gibt diverse Aufgabengebiete.
Nur meine Qualifikation zählte.
Ich habe Rückrufe erhalten wenn keine erreichbar war.
Trotz meine Identität, ich wurde bedient.
Einem wird Vertrauen und Verantwortung vorgelegt und auch entgegengebracht. Super!
Wirklich top! Man wird erst genommen und jede(r) kann sich gewinnbringend beteiligen und Ideen vorschlagen.
Wertschätzung und Motivation, positives Mindset
Gute Atmosphäre. Guter Zusammenhalt. Keine 5 Sterne, weil wir uns in den letzten 8 Monaten erst in diese Richtung entwickelt haben.
Wir haben insgesamt einen guten Ruf.
Homeoffice an 2-3 Tagen möglich. Auch spontane Urlaube gehen meist durch.
Wird auf jeden Fall wert drauf gelegt.
Gute Bezahlung.
Passt.
Gut bis sehr gut. Teamzusammenstellung ist optimal momentan. Ein, zwei Kolleginnen fänd ich gut.
Der älteste Kollege ist 36 Jahre jung, wenn ich mich nicht irre.
Einwandfrei. Fair. Zielorientiert.
Noch im typischen Start-Up Ambiente. Umzug folgt aber Ende diesen Jahres.
Top. Seit einiger Zeit haben wir eine Managerin an Board, die für alle ein offenes Ohr hat und sehr gute Impulse setzt.
Auf alle Fälle, da wir eine Managerin an Board haben.
Mal mehr und mal weniger. Insgesamt meistens sehr interessant.
alles Negative, was oben gelistet ist, sollte verbessert werden
Diverse Dinge, die mich gestört haben:
- da es sich um ein Gemeinschaftsbüro handelt und die Wände dort sehr dünn sind scheinbar, und man aber ständig telefoniert durch den Job bedingt, ist ständig das Problem, dass man für die anderen zu laut ist
- die Lage des Büros ist leider auch nicht optimal fürs Telefonieren gemacht - es liegt direkt an einer Bahnhaltestelle (was für die Anbindung super ist!) und in der Nähe eines Krankenhauses, wodurch alle paar Minuten Sirenen zu hören sind, was das Arbeiten ungemein erschwert
- Auseinandersetzungen mit Kollegen führen leider schlagartig zu sehr schlechter Laune im Team und das Arbeiten macht dann, bis sich alles wieder geklärt hat, keinen Spaß mehr. Leider kam das während meiner Zeit da recht häufig vor, wobei ich von Kollegen erfahren habe, dass es vorher auch schon nicht anders war.
Bei ehemaligen Angestellten wohl nicht so toll angesehen. Kann ich so nämlich auch nur bestätigen.
Leider kann ich persönlich nicht viel Gutes dazu sagen.
- ich sollte statt meiner eigentlichen Arbeitszeit mehr als das doppelte arbeiten, auch samstags, obwohl die abgemachten Zeiten von Mo-Fr galten und wenn ich auf das Thema Vergütung der Überstunden angesprochen habe, habe ich keine nützliche Antwort erhalten
- manchmal kriegt man erst einen Tag vorher gesagt, dass man am nächsten Tag seine Arbeitszeiten komplett anders ansetzen soll. Wenn man keine Termine hat, ist das alles ja auch nur halb so schlimm, aber wenn man welche hat, kriegt man zum Beispiel wie bei mir gesagt, dass man mit der Arbeitseinstellung gar nicht mehr arbeiten braucht. (Leider wirklich so gesagt bekommen)
- leider war es dann auch nicht gut genug, wenn ich abends oder samstags (ja, ich habe mich dann doch dazu herabgelassen) vom HomeOffice aus gearbeitet habe, weil die Leute ja im Büro anrufen. Rufumleitung wäre wohl technisch zu viel verlangt, obwohl machbar
Man kann Weiterbildungen in den einzelnen Bereichen des Unternehmens kriegen, also sprich, wenn man im Vertrieb sich mal probieren möchte, kriegt man das gezeigt. Aber offizielle Weiterbildungsmaßnahmen gibt es nicht.
Das Gehalt war nicht schlecht in meinem Fall. Sozialleistungen gab es aber darüber hinaus nicht.
Kann man nicht viel zu sagen, weil weder schädlich noch förderlich.
Hängt sehr stark von den einzelnen Kollegen ab, aber ich denke, dass das überall so ist.
Dadurch, dass es ein junges Team ist/sein soll, werden die älteren Kollegen gerne mal ausgegrenzt. Ich frage mich ja, ob es jetzt noch ältere Kollegen im Team gibt, oder ob die alle schon gegangen sind.
Menschlich kann man nichts kritisieren, leider aber professionell.
- dadurch, dass eine flache Hierarchie herrscht, wird man auch gedutzt (was am Anfang sehr angenehm ist). Dadurch fehlen meiner Meinung nach aber auch klare Grenzen zwischen Privat- und Arbeitsleben
- durch die Kommunikation via WhatsApp leiden auch die klaren Grenzen von Arbeitszeit und Feierabend, die in solchen Momenten nicht mehr respektiert werden
Freie Einteilung der Arbeitszeit leider nicht wirklich möglich.
Außerdem darf man sich auch noch nicht mal immer aussuchen, was man wann während seiner Arbeitszeit machen will, sondern kriegt vorgeschrieben, was man in welcher Stunde zu erledigen hat. Wird zwar als "Experiment" deklariert, aber wenn es keinen Erfolg bringt, ist man es selber schuld.
Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, es wird zwar sehr viel geredet, aber wenig kommuniziert.
Meine Erfahrungen schließen ein:
- die Kommunikation erfolgt über mehrere Wege, obwohl man ein System dafür eingerichtet hat, wodurch alles einfacher sein sollte. Wir die Kommunikation aber trotzdem auf mehreren Wegen fortgesetzt, verwirrt es mehr, als es nützt.
- in meinem Fall sah es am Ende so aus, dass sehr viel hinter meinem Rücken kommuniziert wurde, weil man mir als Angestelltem nicht mehr vertraut hat, wobei es keinerlei Anlass dazu gab, mir zu misstrauen. Daher habe ich auch nur noch die Hälfte von dem mitbekommen, was tatsächlich kommuniziert wurde und wenn man ein Unternehmen mit offener Kommunikation anpreist, dann sollte das auch wirklich gegeben sein
- was gut ist, ist immerhin, dass man Probleme immer offen ansprechen kann
Manche Kollegen werden klar bevorzugt, während andere, die schon länger im Unternehmen sind, gar nicht mehr gewertschätzt werden. Vielleicht hat sich das ja mittlerweile mal geändert.
Das hängt einfach davon ab, ob man gerne telefoniert und mit Kunden zu tun hat. Es gibt aber auch noch weitere Aufgaben, die man übernehmen kann. An und für sich würde ich mal sagen, es ist für jeden etwas dabei, aber wenn man nicht gerne telefoniert, sollte man sich hier nicht bewerben, weil das den Großteil der Aufgaben auch ausmacht.
So verdient kununu Geld.