12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre hier ist wirklich sehr angenehm und entspannt. Wenn man mal ein Problem hat, stehen die Kollegen immer mit Rat und Tat zur Seite. Man fühlt sich mit seinen Themen generell nicht alleingelassen, muss aber natürlich auch offen auf die Kolleginnen und Kollegen zugehen, wenn man Fragen hat oder Unterstützung braucht.
Im Büro ist die Stimmung meistens relativ entspannt, kollegial und freundschaftlich. Es ist sogar so, dass sich daraus schon private Freundschaften entwickelt haben. Ein kleiner Punkt, der besser sein könnte, ist die Lautstärke in den Großraumbüros, dass kann manchmal die Konzentration etwas stören. Allerdings muss ich sagen, dass ich das in anderen Firmen schon wesentlich schlimmer erlebt habe.
Wenn es um unser Image geht, muss man ein bisschen unterscheiden: Da wir mit rund 33 Leuten noch ein eher kleines IT-Unternehmen sind, ist unser Name in der IT-Welt denke ich noch nicht so bekannt und muss noch wachsen.
Bei unseren Kunden hingegen ist unser Ruf wirklich ausgezeichnet. Sie sind so zufrieden, dass wir sie fast immer viele Jahre halten und immer wieder neue Aufträge sowie weitere Leistungen von uns beziehen. Das spricht Bände!
Die Work-Life-Balance empfinde ich hier als sehr gut. Es gibt die Möglichkeit, bis zu zwei Tage pro Woche im Homeoffice zu arbeiten, kannte ich vorher nicht. Man arbeitet sich hier definitiv nicht kaputt, da Überstunden so gut wie nie anfallen. Gelegentliche gibt es auch mal stressige Tage die meist auf Kundenanforderungen zurückzuführen sind und nicht auf die interne Planung des Unternehmens.
In puncto Karriere und Weiterbildung wird hier viel Wert auf die Eigeninitiative der Mitarbeitenden gelegt. Das bedeutet, man muss seine Wünsche selbst aktiv ansprechen. Die Führungskräfte sind dabei sehr offen und unterstützend, wenn man sich in neue Themen oder Bereiche einarbeiten möchte. Man hat hier wirklich die Chance, sich selbst zu verwirklichen und beruflich zu entfalten. Man muss es nur wollen und aktiv angehen. Weiterbildungen werden nicht aufgedrängt, aber wenn man eine passende Maßnahme vorschlägt, werden die Kosten von der Firma übernommen.
Ich kann mich nicht beschweren
Der Kollegenzusammenhalt hier ist wirklich außergewöhnlich gut, besser als ich das bei vorherigen Unternehmen erlebt habe. Hier herrscht definitiv keine Ellenbogenmentalität; stattdessen unterstützen wir uns gegenseitig, wo es nur geht. Das macht die Zusammenarbeit sehr angenehm.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist hier unkompliziert, da alle "älteren" fast nur die Chefs sind. Dadurch ist ihre Rolle und ihr Einfluss im Unternehmen klar definiert.
Das Verhältnis zu den Vorgesetzten ist aus meiner Sicht sehr gut. Obwohl es klar ist, dass es sich um Vorgesetzte und nicht um private Freunde handelt, ist die Kommunikation sehr offen und auf einer freundschaftlichen Basis möglich. Es kommt auch mehrfach die Woche vor, dass wir nach Feierabend zusammen im Büro Billard spielen.
Sollten einmal Missverständnisse auftreten, was ab und an mal vorkommen kann, lassen sich diese in der Regel schnell klären. Wichtig ist dabei die offene Kommunikation: Man kann Themen oder Probleme jederzeit ansprechen, muss dies aber auch aktiv tun, da die Vorgesetzten naturgemäß nicht alles von selbst mitbekommen können.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt wirklich gut hier. Wenn man etwas zum Arbeiten braucht, sind die Wege super kurz. Man sagt einfach dem Chef bescheid und es wird direkt bestellt. Außerdem gibt es in regelmäßigen Abständen neue Laptops, und auch das sonstige Equipment ist top (Große 4k Monitore etc).
Ein leider immer wiederkehrendes Thema im Sommer ist, dass das Gebäude keine Klimaanlage hat. Um dem entgegenzuwirken, wurden aber immerhin Rollläden angebracht und Ventilatoren angeschafft. Positiv ist, dass im nächsten Bürogebäude definitiv eine Klimaanlage eingeplant ist, darauf wird also geachtet. Wie schon an anderer Stelle erwähnt, kann es in den Großraumbüros manchmal etwas lauter werden, aber das hält sich eigentlich im Rahmen.
Für den Spaß nach Feierabend ist auch gesorgt: Es gibt einen Billardtisch, einen Tischkicker, Darts und eine Spielekonsole mit einem riesigen TV.
Die Kommunikation im Team ist sehr gut. Wenn man ein Problem hat, stehen die Kollegen immer mit Rat und Tat zur Seite. Man fühlt sich mit seinen Themen generell nicht alleingelassen aber es ist wichtig, dass man auch mal auf die Kollegen zugeht, bzw. den MUnd aufmacht, wenn man Fragen hat oder Unterstützung braucht.
Der Wissensaustausch zwischen einzelnen Projekten könnte jedoch noch verbessert werden, hier gibt es noch Luft nach oben. Positiv ist aber, dass daran bereits gearbeitet wird, unter anderem durch ein wöchentliches Meeting.
Insgesamt ist die Gleichberechtigung in Bezug auf die menschliche Behandlung aller Kollegen definitiv gegeben. Unabhängig von Position oder Erfahrung wird jeder mit Respekt behandelt.
Es stimmt, dass es drei Chefs gibt, und da nicht jeder Chef mit jedem Mitarbeiter direkt zusammenarbeitet, können die Herangehensweisen und der Umgang im Arbeitsalltag natürlich variieren. Das ist aber eher eine Frage des persönlichen Stils als der Ungleichbehandlung.
Innerhalb der Firma haben wir, wie in den meisten Unternehmen üblich, unterschiedliche Hierarchie- und Erfahrungslevel – von Praktikanten über Azubis, Junioren, Senioren bis hin zu Experten. Hier ist es wichtig, gerade bei neuen Kollegen oder Mitarbeitern in der Probezeit, vielleicht noch etwas genauer hinzuschauen, um sicherzustellen, dass sie optimal eingebunden und gefördert werden. Das ist aber eher eine Aufgabe der Betreuung und Einarbeitung, nicht der grundlegenden Gleichbehandlung.
Seit ich hier angefangen habe, konnte ich unglaublich viel lernen und mich in vielen Bereichen weiterentwickeln. Es gibt hier definitiv viele interessante Aufgaben, auch wenn diese nicht immer direkt im eigenen Projekt liegen.
Allerdings liegt es in der Natur unseres Entwicklungsbereichs, dass die wirklich neuen und hochinteressanten Aufgaben manchmal etwas seltener werden, da die verschiedenen Kunden oft ähnliche Anforderungen haben. Trotzdem ist die Lernkurve insgesamt sehr steil gewesen und lernt immer mehr dazu
Sind ein paar coole Kollegen dabei, die auch an einem fachlichen Austausch interessiert sind.
Ein weiteres eigenartiges Beispiel dafür, wie sich einfache Dinge unter Erwachsenen in diesem Unternehmen nicht klären lassen: In den Chrome Dev Tools navigiere ich vor dem Kunden über die Textsuche zu einem HTML Tag. Der Projektverantwortliche meint, ich solle mit dem Cursor zu dem HTML Tag navigieren. Mein Hinweis, dass mein Senior und andere im Haus das auch so machen wie ich und ich über die Textsuche schnell und treffsicher zum richtigen HTML Tag komme, fruchtet leider nicht. Der Projektverantwortliche besteht darauf, dass ich mit dem Cursor zum HTML Tag navigiere. Wenn es wenigstens um eine wichtige Sache gegangen wäre, würde ich es ja verstehen, aber dieses Level von unnötigem Micromanagement in einem Kundencall vorzuführen, ist mir unbegreiflich.
Eine Weihnachtsfeier ist eigentlich eine gute Gelegenheit, um den Angestellten Wertschätzung entgegen zu bringen. Eco-Kart fahren ist ja eine schöne Idee (aber wieso jedes Jahr?). Dann im Büro Pizza bestellen und was trinken ist aber mehr als unterwältigend. Die Pizza war bei einigen kalt oder lauwarm, ein paar haben sich den Magen verdorben, wahrscheinlich wegen Milchprodukten wie Burrata. Wenn man sich schon beim Bewerbungsgespräch rühmt mehrere Großkunden zu haben, ist dann für die Weihnachtsfeier nicht mehr drin als Pizza und Bier im Büro? Oder wird an der Weihnachtsfeier lieber jedes Jahr gespart? Die vielen jungen Kollegen wissen nicht, was eigentlich bei Weihnachtsfeiern aufgefahren wird und die, die eine Weihnachtsfeier von dem Kaliber unterwältigend finden, trauen sich nicht es anzusprechen.
Wieso heißt das Unternehmen trueinnovation? Wo wird der Unternehmensname eingelöst? Ein CMS für Unternehmen warten und weiterentwickeln ist eine wahre Innovation?
Eine Beobachtung, auf die man sich selbst einen Reim machen kann: Die ersten zehn kununu Bewertungen sind sehr positiv, bis auf eine Ausnahme innerhalb von zwei Monaten im Jahr 2017 entstanden und zum Zeitpunkt der Bewertung waren alle beim Unternehmen angestellt.
Ein Kollege ist in der Erkältungssaison offensichtlich krank. Ihm wird von mehreren Kollegen nahegelegt, nach Hause zu gehen. Er weigert sich. „Das klärt ihr unter euch“, meinte der Verantwortliche. Das lässt sich mit diesem sturren, unkooperativen Kollegen, der krank war, leider nicht klären. Also sitzt der kranke Kollege tagelang im vollen Büro mit so vielen anderen Leuten, die er potentiell ansteckt. Da hätte der Verantwortliche den kranken Kollegen nach Hause schicken sollen, aber das ist ein gutes Beispiel für die „das klärt ihr unter euch“ Mentalität.
Im Büro des Chefs angeschrien zu werden, war auf jeden Fall auch ein Highlight.
Das höchste der Gefühle ist ein trockenes „passt“. Lob gibt’s nicht.
Große Nachteile am Büro: Keine Klimaanlage und zu viele Leute in meinem Raum. In dem großen Raum, in dem ich saß, mit so vielen anderen Männern zu sitzen, von denen einer erheblich mangelnde Körperhygiene hat, ist eine Zumutung. Manche Kollegen können partout nicht leiser reden. Das kann man ihnen so oft sagen wie man will. Sie ändern es nicht. Wie soll man bei der Lautstärke, dem Gestank und im Sommer bei der Hitze arbeiten?
Am ärgerlichsten ist sicher die Kommunikation. Man müsste sich eigentlich alles schriftlich geben lassen. Am Ende steht man nämlich nicht gut da, wenn der Chef in Standups seine Meinung ändert, dann darfst Du es doch anders machen und der Chef behauptet, er hätte es nie anders gesagt. Kannst nichts Gegenteiliges beweisen, also hast Du Pech gehabt. Das fällt jedem mal auf die Füße.
Verbesserungsvorschlag zur Kommunikation: Neue Kollegen ordentlich vorstellen. Wenn ein neuer Kollege kommt, ist er einfach da. Jeder fragt sich dann, wer das ist und der neue Kollege darf das dann x Mal erklären. Für Leute, die nur schlecht Deutsch sprechen und schüchtern sind, ist das ein Problem.
Zweiklassengesellschaft
Was bei dem einen eine Testabweichung ist, kommt bei dem anderen als Anforderung ins nächste Release. Die einen dürfen Donnerstag und Freitag Homeoffice machen, sind auch gerade an den Tagen nachmittags nicht gut zu erreichen - ganz eigenartig. Die anderen dürfen nicht am Donnerstag und Freitag hintereinander Homeoffice machen. Den unterschiedlichen Ton und wer die Lieblinge der Geschäftsführung sind, merkt man schnell. Ein Kollege ist konsequent erst zwischen 10 und 11 Uhr im Büro, geht aber auch schon zwischen 16 und 17 Uhr. Und andere achten auf ihre 8 Stunden Arbeitszeit pro Tag. Das ist alles bekannt, aber wird offensichtlich hingenommen.
kann mich nicht weiterentwickeln was Gehalt und Skills angeht
größtes Problem im Unternehmen
Gute Mischung aus Start-Up und gesetztem Unternehmen. Die Flexibilität aus dem Start-up ist nach wie vor vorhanden aber es läuft nichts chaotisch oder Patch-work mäßig ab. Es gibt bereits eine kurze und saubere Prozesskette.
Da gibt es derzeit nichts!
Ein guter Arbeitgeber kennt diese, und liest sie nicht aus einem öffentlichen sozialen Netzwerk, dieses ist hier definitiv der Fall. Man hört zu und reflektiert die vorgetragenen Vorschläge.
Kleine, überschaubare Teams. Jeder einzelne Mitarbeiter trägt viel Verantwortung. Niemand ist eine Nummer. Jeder kennt Jeden mit Namen.
Mehr aktiv statt reaktiv die persönliche Weiterentwicklung von Mitarbeitern unterstützen.
Die Struktur und die Büros sind modern und es ist alles da, was man braucht. Es ist ein kleines Unternehmen und wenn man meldet, was man benötigt, wird dafür gesorgt.
Es kommt selten vor, dass Überstunden eingefordert werden. In den Pausen kann man ein Nostalgie-Arcade-Spiel spielen um etwas abzuschalten. Es gibt Gleitzeit und eine sehr humane Kernzeit von 9 bis 16 Uhr. Mit Urlaubsanträgen gibt es keine Probleme und es wird auch kurzfristig genehmigt. Es gibt auch die Möglichkeit Homeoffice zu machen, allerdings nur begründet und nicht all zu oft.
Je nach Sinnhaftigkeit eines Seminars, eines Aufbaustudiums, eines Kongressbesuchs und je nach Karriereziel im Unternehmen werden Mitarbeiter gefördert. Eigeninitiative ist gefragt.
Üblicherweise arbeiten die Teams schon sehr lange zusammen und Kollegen werden zu Freunden.
Der Umgang ist sehr menschlich und verständnisvoll. Natürlich werden gute Leistungen gefordert. Da das Unternehmen recht klein ist, trägt jeder Einzelne viel Verantwortung. Die Vorgesetzten sind sehr kompetent und haben viel Fachwissen, was die Zusammenarbeit sehr erleichtert und angenehm macht.
Moderne Laptops, Kaffee, Wasser und seit kurzem sogar Cola! 2er, 4er und 6er Büros.
Mitarbeiter und Führungskräfte sind gut und schnell erreichbar. Hierarchien spielen keine große Rolle. Mitunter muss man Kommunikation und Information einfordern, aber verwehrt wird sie nie. Meistens wird direkt kommuniziert.
Die Gehälter sind Branchenangemessen, es werden aber auch persönliche Leistungen anerkannt und entsprechend honoriert.
Auf jeden Fall! Alle sind Kollegen und Mobbing oder Bulling sind hier Fremdwörter!
Aufgaben und Projekte gibt es genug. Die Schwierigkeit ist eher, sich zu fokussieren. Aber auch hier: Das eigene Engagement entscheidet mit darüber, wie spannend der Job wirklich wird.
Die Kommunikation zwischen Arbeitskollegen und den Vorgesetzten, sowie die Arbeitsatmosphäre.
Das Privatleben kommt nicht zu kurz.
Die Kommunikation zwischen allen funktioniert tadellos.
Eine sehr gute zusammenarbeit
Regelmäßige Team Updates
Die Kommunikation im Unternehmen ist sehr gut, aufgrund dessen lassen sich Fragen und Probleme schnell lösen. Der Zusammenhalt unter den Mitarbeiter ist gut, so was habe ich bis jetzt so in einer Firma auch noch nicht erlebt.
Da habe ich nicht.
Der weg den das Unternehmen geht empfinde ich als gut und richtig. Von daher sollte bis jetzt nichts geändert werden.
Beibehaltung des Start-Up-Charakters mit kurzen Entscheidungswegen. Mitarbeiter werden ermutigt kritisch zu hinterfragen.
Work-Life-Balance ist gut umgesetzt.
Gute Arbeitsatmosphäre.
Klare Vision der Geschäftsführung.
Regelmäßige Updatest.
Mitarbeiter sind in Projekten tätig, die wirklich zu ihren Stärken passen.
So verdient kununu Geld.