5 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sind ein paar coole Kollegen dabei, die auch an einem fachlichen Austausch interessiert sind.
Ein weiteres eigenartiges Beispiel dafür, wie sich einfache Dinge unter Erwachsenen in diesem Unternehmen nicht klären lassen: In den Chrome Dev Tools navigiere ich vor dem Kunden über die Textsuche zu einem HTML Tag. Der Projektverantwortliche meint, ich solle mit dem Cursor zu dem HTML Tag navigieren. Mein Hinweis, dass mein Senior und andere im Haus das auch so machen wie ich und ich über die Textsuche schnell und treffsicher zum richtigen HTML Tag komme, fruchtet leider nicht. Der Projektverantwortliche besteht darauf, dass ich mit dem Cursor zum HTML Tag navigiere. Wenn es wenigstens um eine wichtige Sache gegangen wäre, würde ich es ja verstehen, aber dieses Level von unnötigem Micromanagement in einem Kundencall vorzuführen, ist mir unbegreiflich.
Eine Weihnachtsfeier ist eigentlich eine gute Gelegenheit, um den Angestellten Wertschätzung entgegen zu bringen. Eco-Kart fahren ist ja eine schöne Idee (aber wieso jedes Jahr?). Dann im Büro Pizza bestellen und was trinken ist aber mehr als unterwältigend. Die Pizza war bei einigen kalt oder lauwarm, ein paar haben sich den Magen verdorben, wahrscheinlich wegen Milchprodukten wie Burrata. Wenn man sich schon beim Bewerbungsgespräch rühmt mehrere Großkunden zu haben, ist dann für die Weihnachtsfeier nicht mehr drin als Pizza und Bier im Büro? Oder wird an der Weihnachtsfeier lieber jedes Jahr gespart? Die vielen jungen Kollegen wissen nicht, was eigentlich bei Weihnachtsfeiern aufgefahren wird und die, die eine Weihnachtsfeier von dem Kaliber unterwältigend finden, trauen sich nicht es anzusprechen.
Wieso heißt das Unternehmen trueinnovation? Wo wird der Unternehmensname eingelöst? Ein CMS für Unternehmen warten und weiterentwickeln ist eine wahre Innovation?
Eine Beobachtung, auf die man sich selbst einen Reim machen kann: Die ersten zehn kununu Bewertungen sind sehr positiv, bis auf eine Ausnahme innerhalb von zwei Monaten im Jahr 2017 entstanden und zum Zeitpunkt der Bewertung waren alle beim Unternehmen angestellt.
Ein Kollege ist in der Erkältungssaison offensichtlich krank. Ihm wird von mehreren Kollegen nahegelegt, nach Hause zu gehen. Er weigert sich. „Das klärt ihr unter euch“, meinte der Verantwortliche. Das lässt sich mit diesem sturren, unkooperativen Kollegen, der krank war, leider nicht klären. Also sitzt der kranke Kollege tagelang im vollen Büro mit so vielen anderen Leuten, die er potentiell ansteckt. Da hätte der Verantwortliche den kranken Kollegen nach Hause schicken sollen, aber das ist ein gutes Beispiel für die „das klärt ihr unter euch“ Mentalität.
Im Büro des Chefs angeschrien zu werden, war auf jeden Fall auch ein Highlight.
Das höchste der Gefühle ist ein trockenes „passt“. Lob gibt’s nicht.
Große Nachteile am Büro: Keine Klimaanlage und zu viele Leute in meinem Raum. In dem großen Raum, in dem ich saß, mit so vielen anderen Männern zu sitzen, von denen einer erheblich mangelnde Körperhygiene hat, ist eine Zumutung. Manche Kollegen können partout nicht leiser reden. Das kann man ihnen so oft sagen wie man will. Sie ändern es nicht. Wie soll man bei der Lautstärke, dem Gestank und im Sommer bei der Hitze arbeiten?
Am ärgerlichsten ist sicher die Kommunikation. Man müsste sich eigentlich alles schriftlich geben lassen. Am Ende steht man nämlich nicht gut da, wenn der Chef in Standups seine Meinung ändert, dann darfst Du es doch anders machen und der Chef behauptet, er hätte es nie anders gesagt. Kannst nichts Gegenteiliges beweisen, also hast Du Pech gehabt. Das fällt jedem mal auf die Füße.
Verbesserungsvorschlag zur Kommunikation: Neue Kollegen ordentlich vorstellen. Wenn ein neuer Kollege kommt, ist er einfach da. Jeder fragt sich dann, wer das ist und der neue Kollege darf das dann x Mal erklären. Für Leute, die nur schlecht Deutsch sprechen und schüchtern sind, ist das ein Problem.
Zweiklassengesellschaft
Was bei dem einen eine Testabweichung ist, kommt bei dem anderen als Anforderung ins nächste Release. Die einen dürfen Donnerstag und Freitag Homeoffice machen, sind auch gerade an den Tagen nachmittags nicht gut zu erreichen - ganz eigenartig. Die anderen dürfen nicht am Donnerstag und Freitag hintereinander Homeoffice machen. Den unterschiedlichen Ton und wer die Lieblinge der Geschäftsführung sind, merkt man schnell. Ein Kollege ist konsequent erst zwischen 10 und 11 Uhr im Büro, geht aber auch schon zwischen 16 und 17 Uhr. Und andere achten auf ihre 8 Stunden Arbeitszeit pro Tag. Das ist alles bekannt, aber wird offensichtlich hingenommen.
Gute Mischung aus Start-Up und gesetztem Unternehmen. Die Flexibilität aus dem Start-up ist nach wie vor vorhanden aber es läuft nichts chaotisch oder Patch-work mäßig ab. Es gibt bereits eine kurze und saubere Prozesskette.
Da gibt es derzeit nichts!
Ein guter Arbeitgeber kennt diese, und liest sie nicht aus einem öffentlichen sozialen Netzwerk, dieses ist hier definitiv der Fall. Man hört zu und reflektiert die vorgetragenen Vorschläge.
Kleine, überschaubare Teams. Jeder einzelne Mitarbeiter trägt viel Verantwortung. Niemand ist eine Nummer. Jeder kennt Jeden mit Namen.
Mehr aktiv statt reaktiv die persönliche Weiterentwicklung von Mitarbeitern unterstützen.
Die Struktur und die Büros sind modern und es ist alles da, was man braucht. Es ist ein kleines Unternehmen und wenn man meldet, was man benötigt, wird dafür gesorgt.
Es kommt selten vor, dass Überstunden eingefordert werden. In den Pausen kann man ein Nostalgie-Arcade-Spiel spielen um etwas abzuschalten. Es gibt Gleitzeit und eine sehr humane Kernzeit von 9 bis 16 Uhr. Mit Urlaubsanträgen gibt es keine Probleme und es wird auch kurzfristig genehmigt. Es gibt auch die Möglichkeit Homeoffice zu machen, allerdings nur begründet und nicht all zu oft.
Je nach Sinnhaftigkeit eines Seminars, eines Aufbaustudiums, eines Kongressbesuchs und je nach Karriereziel im Unternehmen werden Mitarbeiter gefördert. Eigeninitiative ist gefragt.
Üblicherweise arbeiten die Teams schon sehr lange zusammen und Kollegen werden zu Freunden.
Der Umgang ist sehr menschlich und verständnisvoll. Natürlich werden gute Leistungen gefordert. Da das Unternehmen recht klein ist, trägt jeder Einzelne viel Verantwortung. Die Vorgesetzten sind sehr kompetent und haben viel Fachwissen, was die Zusammenarbeit sehr erleichtert und angenehm macht.
Moderne Laptops, Kaffee, Wasser und seit kurzem sogar Cola! 2er, 4er und 6er Büros.
Mitarbeiter und Führungskräfte sind gut und schnell erreichbar. Hierarchien spielen keine große Rolle. Mitunter muss man Kommunikation und Information einfordern, aber verwehrt wird sie nie. Meistens wird direkt kommuniziert.
Die Gehälter sind Branchenangemessen, es werden aber auch persönliche Leistungen anerkannt und entsprechend honoriert.
Auf jeden Fall! Alle sind Kollegen und Mobbing oder Bulling sind hier Fremdwörter!
Aufgaben und Projekte gibt es genug. Die Schwierigkeit ist eher, sich zu fokussieren. Aber auch hier: Das eigene Engagement entscheidet mit darüber, wie spannend der Job wirklich wird.
Die Kommunikation zwischen Arbeitskollegen und den Vorgesetzten, sowie die Arbeitsatmosphäre.
Das Privatleben kommt nicht zu kurz.
Die Kommunikation zwischen allen funktioniert tadellos.
Die Kommunikation im Unternehmen ist sehr gut, aufgrund dessen lassen sich Fragen und Probleme schnell lösen. Der Zusammenhalt unter den Mitarbeiter ist gut, so was habe ich bis jetzt so in einer Firma auch noch nicht erlebt.
Da habe ich nicht.
Der weg den das Unternehmen geht empfinde ich als gut und richtig. Von daher sollte bis jetzt nichts geändert werden.