32 von 92 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts.
Tatsächlich alles.
Wirklich eine Katastrophe. Und wenn die zahlen nicht stimmen wird es dreckig bzw. Und man sollte aufpassen das man hier nicht das Ziel wird
War mal besser!
Hier würde ich gerne Minuspunkte geben. Da ich sowas in meinem Leben noch nie erlebt habe und kann nur jeden den Tipp geben. Finger weg!!!
Hier versucht man sich Monat für Monat neu aufzustellen und wirft jede Änderung sofort wieder über Board.
- Remote Work
- Tolle Menschen
- Tolles Produkt
- Tolle Ausstattung fürs Home Office
- Inzwischen ein deutlich besserer Lerneffekt bei Themen, die in der Vergangenheit schlecht gelaufen sind
- Versprechungen, die nicht eingehalten wurden
- Entwicklungsmöglichkeiten fehlen
- Mangelhafte Selbstreflexion auf GF-Ebene
- Mehr Fokus auf das wirklich (schon jetzt) sehr gute Produkt. Das Drehen an kleinen Stellschrauben reicht hier schon aus, um truffls unersetzbar auf dem Markt zu machen
- Mehr Geld ins B2B Marketing um die Bekanntheit bei den Unternehmen, die man als Kunden gewinnen will, zu erhöhen
Die Atmosphäre war in der Zeit meiner Beschäftigung zu großen Teilen der Zeit sehr angespannt. Dies hatte verschiedene Gründe und sorgte für ein oftmals eher negatives internes Umfeld. Am einfachsten hatte man es, wenn man sich die Scheuklappen aufgesetzt und einfach Dienst nach Vorschrift verrichtet hat.
Zu Beginn gab es noch einzelne Teams. Innerhalb der Teams, in denen ich war, war die Stimmung immer gut. Meine Team Leads haben sich immer um eine positive Grundatmosphäre bemüht, waren nah an mir als Mitarbeiter, haben gelobt aber auch konstruktiv kritisiert, wenn dies notwendig war.
Auf Unternehmensseite wurde dann die Entscheidung getroffen, die Team Lead Ebene zu streichen und das Konstrukt sehr frei und offen aufzubauen. Ich hatte zuletzt kein Team mehr, arbeitete für mich selbst. Dies hat natürlich Vor- und Nachteile. In Summe war die Atmosphäre immer dann am besten, je kleiner der Kreis an Menschen war mit denen man zu tun hatte.
Für mich war die aufgebaute Erwartung aus Stellenausschreibung und dem wirklich tollen Bewerbungsprozess sehr hoch. Dieser Erwartung konnte das Unternehmen final leider nicht gerecht werden.
Auch bei Unternehmen, die wir als Kunden gewinnen wollten, war der Bekanntheitsgrad oft schlichtweg nicht vorhanden. Die wenigsten hatten bereits von truffls gehört, was natürlich den Einstieg in der Kaltakquise deutlich erschwert hat. Hier wäre ein Fokus auf B2B Marketing Maßnahmen notwendig gewesen.
Für mich persönlich auch top. Termine mit Kunden legt man sich eigenverantwortlich selbst. Es gab vereinzelt Meetings am späten Nachmittag, die verpflichtend waren - aber nichts wildes. Meist waren diese zu Informationszwecken, konnten also auch mithörend aus dem Auto oder ähnliches wahrgenommen werden. Inzwischen werden diese Meetings auch alle aufgezeichnet und können im Nachgang angehört werden. Auch tagsüber hat man die Möglichkeit, mal einen Arzttermin oder ähnliches zu legen, ohne sich gleich Urlaub zu nehmen oder krankschreiben lassen zu müssen.
Urlaub konnte bei mir immer sehr spontan eingereicht werden. Durch die Remote Stelle war auch das Arbeiten aus dem Ausland möglich.
Leider am Ende die größte Enttäuschung. Im Bewerbungsprozess aufgezeigte Wege in Richtung Team Lead oder Key Account Management wurden durch interne Umstrukturierungen komplett zunichte gemacht.
Man kann sich in verschiedene Change Prozesse einbringen und dies versuchen, neben der Sales Tätigkeit unterzubringen. Darunter kann am Ende der Erfolg leiden. Weiterbildungen gab es während meiner Zeit keine. Nachfragen nach externen Kursen o.Ä. wurden aus Kostengründen komplett abgelehnt und auf die "interne Expertise" verwiesen. Aber auch hier fanden dann keine Termine statt.
Man hatte die Möglichkeit, mit einzelnen Themen an den Team Lead heranzutreten solange diese da waren.
Leider wurde mir in der Anzeige eine etwas unrealistische Hoffnung gemacht, was die Range des Zielgehaltes angeht. Dies wurde bei den neuen, aktuellen Stellenausschreibungen auch deutlich nach unten korrigiert und in einen erreichbaren Rahmen gefasst. Das Fixum ist meiner Meinung nach etwas zu gering.
Aber wenn man erfolgreich ist und auf Monats und Quartalsebene abliefert, kann man - für den Aufwand, aus dem Home Office heraus mit Menschen am Telefon zu sprechen - ein sehr gutes Gehalt verdienen.
Gerade die Auszahlungen mit dem Quartalsbonus machen natürlich großen Spaß.
Dennoch gab es leider auch immer wieder Monate, in denen das Ziel trotz investierter Zeit und Arbeit nicht erreicht werden konnte. Daher hätte ich mir eine etwas ausgewogenere Mischung aus Fixum und Provision gewünscht
truffls arbeitet fast komplett papierlos.
Zwischenmenschlich im Team mit die beste Erfahrung meines Berufslebens. Auch wenn die Charaktere, die eingestellt werden, teilweise unterschiedlicher nicht sein könnte - der bunte Haufen passt super zusammen. Ich habe (trotz einer Stelle im Vertrieb) keinerlei Ellbogenmentalität gespürt. Umsätze jedes Einzelnen werden im Team Channel abgefeiert. Auch trotz eines Remote Jobs gab es einen super Draht zu meinen Kolleginnen und Kollegen
Während meiner Zeit gab es nur einen "älteren Kollegen". Dieser war auch eine zeitlang mein Team Lead. Ich habe die Zusammenarbeit mit ihm sehr geschätzt und hier zwischenmenschlich einen großartigen Draht gehabt. An sich ist das Team aber zwischen 20 und 40 Jahren.
Die Vorgesetzten in Form meiner Team Leads waren für mich ideal. Beide waren sehr empathisch, fachlich auf Höhe und nicht autoritär Im Umgang. Für mich als Mitarbeiter genau richtig.
Leider hatte ich während meiner Anstellung oft das Gefühl, dass der Handlungsspielraum der Team Leads sehr eingeschränkt war. In Entscheidungen, die auch über Ihrem Einfluss lagen, wurde ich als Mitarbeiter nicht mit einbezogen. Die Management Ebene fungierte hier als deutlich zu enges Bottle Neck.
Aber auch hier hat sich durch den anhaltenden Change Prozess einiges getan und inzwischen sind die Mitarbeitenden mehr im Fokus des unternehmerischen Denkens.
Top MacBook. Tastatur, Maus, Monitor und höhenverstellbarer Schreibtisch können fürs HomeOffice bestellt werden. Bei Verlassen des Unternehmens muss alles (außer MacBook) auf eigene Kosten ins Büro zurückgeschickt werden (diese Info gibt es aber direkt zu Beginn) oder kann gegen Restwert abgekauft werden.
Leider war man nicht oft vor Ort im Berlin, die Büroräume war auf Remote ausgelegt und eher klein (was aber kein Problem darstellte wenn man mal von dort aus gearbeitet hat)
Die Kommunikation zwischen den Mitarbeitenden und innerhalb meiner Teams war immer offen, transparent, ehrlich und direkt.
Auf Unternehmenseben war die Kommunikation anfangs wirklich nicht gut. Wichtige und den Arbeitsalltag verändernde Themen wurden in größeren Meetings ohne Vorankündigung mitgeteilt. Dies passte leider nicht zu der Außendarstellung des StartUp's, welches seine Mitarbeitenden in die Entscheidungsprozesse einbinden möchte. Hier gab es in den ersten Monaten mehrere eher unangenehme Überraschungen. Einige der getroffenen Entscheidungen fühlten sich an, als wären diese aus einer Emotion heraus ohne durchdachte, sachliche Grundlage gefällt worden.
In manchen Situationen war die Art und Weise der Kommunikation nicht wertschätzend und auch nicht auf eine offene Diskussion ausgelegt.
ABER - dies hat sich seit Ende 2022 wirklich deutlich gebessert. Es gibt wöchentlich 1-2 Meetings für alle Mitarbeitenden, in denen der Fortschritt des Change Prozesses transparent dargestellt wird. Auch hat man inzwischen deutlich mehr Möglichkeiten, sich mit einzubringen und Informationen einzuholen.
Ich habe nicht erlebt, dass Frauen schlechter behandelt wurden als Männer. Ehrlicherweise waren unter den Top Performern meist mehr Frauen als Männer. Auch im Bereich Gehalt gibt es keine Unterschiede.
Das Spektrum im Alltag umfasste die Akquise von Neukunden am Telefon und das Betreuen der bestehenden Kunden. Es kamen immer wieder mal kleinere Projekte dazu, an denen man sich beteiligen konnte. Aber es wurde immer darauf hingewiesen, dass Sales im Fokus steht und die Projektarbeit an zweiter Stelle stehen soll. Mittlerweile gibt es die Möglichkeiten, sich im Rahmen des Change Prozesses deutlich stärker in anderen Themengebieten einzubringen. Aber auch hier steht nach wie vor die Vertriebstätigkeit im Vordergrund fürs eigene Zeitmanagement.
- Flexibilität
- Strukturen könnten gefestigter sein
- Mehr Treffen in Berlin
Ich entscheide täglich selbst, wieviel ich mich einbringe. Kolleg:innen helfen schnell, wenn ich es brauche.
Ich entscheide selbst, ob ich um 8 oder 12Uhr anfange.
Keine Unterschiede bis jetzt gespürt.
Schwer zu beantworten, denn es gibt quasi keine Vorgesetzetn mehr.
Ich kann mir einen Tag flexibel einteilen. Am Ende des Tages zählt meiner Vertriebserfolg. Wie ich den erreiche, entscheide ich selbst.
1-2 all hands in der Woche (wird auch aufgezeichnet) - Fragen kann man davor einreichen.
Remote arbeiten (man arbeitet effektiv eher 35h die Woche).
Provision die teilweise sehr gut ausfallen kann.
Das Management, welches beinahe ausnahmslos falsche Entscheidungen trifft und diese dann zwei Wochen später revidieren muss (wenn es noch möglich ist). Ansonsten gibt es nur ein Sorry, haben wir raus gelernt. Leider lernen sie nicht raus und machen immer wieder die selben Fehler.
Tauscht das Management gegen erfahre Leute aus, damit mal endlich Ruhe und eine Strategie in den Laden kommt. Es werden so viele HR StartUps mit Millionen überschüttet, die nicht im Ansatz liefern können, was truffls liefert. Vielleicht liegt es einfach an den hunderten falschen Entscheidungen die das Management trifft, dass es keine Investoren gibt.
Ständig werden Leute entlassen. Man weiß nie ob man nächste Woche noch einen Job hat.
Als Produkt ganz gut. Liegt natürlich immer an den Erfahrungen der Kunden. Bekanntheit ist aber noch stark ausbaubar. Als Arbeitgeber aber in der Branche eher negativ angehaucht (Hire and Fire im Extremfall. Gefühlt max. 30% schaffen die Probezeit)
Remote arbeiten klappt super, aber die Angst um den Job, beschäftigt einen doch stark.
Von meinem Teamlead habe ich viel gelernt, aber da diese jetzt nicht mehr existieren (wahrscheinlich gekündigt) gibt es keine externen Weiterbildungen. Da das Management wohl entschieden hat, dass es keine Führungskräfte mehr im Sales geben soll, kann man auch nicht aufsteigen.
Betriebliche Altersversorge gibt es nicht. Fixum liegt weit unter dem Marktschnitt. Provision ist aber je nach aktuell geltenden Mondel ganz gut.
Bis auf einen Übermäßigen Kauf von Milch die abläuft, kann man hier nichts schlechtes sagen. Allerdings auch nichts Übermäßig positives. Angekündigte Spendenaktion (Geschäftsführer wollten bei Umsatz x an ein gemeinnützige Organisation spenden) zu Weihnachten, hat wohl nicht stattgefunden?
Teilweise durch den Frust aufs Management, stehen die Kollegen echt gut zusammen!
Es hat wohl noch nie jemand der älter als 40 war, die Probezeit bestanden.
Mein Teamlead war super! (Allerdings gibt es wohl keine Teamleads mehr) Aber das Management selbst, ist absolut furchtbar und hat keinen klaren Plan. Entschuldigung werden gefühlt aus dem Bauch heraus getroffen und erweisen sich oft als eklatante Fehlentscheidungen.
Remote arbeit ist super. Aber wieder, die ständige Angst um den Job, die sehr impulsiven Entscheidungen des Management und fehlende Konstanz machen es sehr schwierig. Man weiß eigentlich nie, was in der nächsten Woche ist. Provisionsmodel wird gefühlt alle 2 Monate geändert.
Es wird transparent kommuniziert, nachdem Entscheidungen getroffen wurden. Nicht immer nachvollziehbar, aber offen.
Es ist egal welches Geschlecht du hast, wenn du mal zwei Monate nicht performst wirst du rausgeworfen.
Es ist halt Sales. (Zugegeben mit relativ viel administrativer Arbeit). Es gab mal Projektgruppen, das war eigentlich ziemlich cool, wurde aber dann auch vom Management wieder eingestampft.
Die Möglichkeit Remote zu arbeiten.
Das einem im Vorstellungsgespräch versprechen geben wurde, die nicht eingehalten worden. Insgesamt war der Umgang und die Führung äußert unprofessional.
Mehr Struktur und Nachhilfe in Unternehmensführung für die Geschäftsführerung.
Marketing muss definitiv nachgebessert werden
Besteht keine Möglichkeit
Deals werden nicht geteilt, jeder für sich - Ellenbogenmentalität
Eine ehrliche Kommunikation findet nicht statt
Lieblinge werden bevorzugt, durch Schleimen kommt man nach ganz oben. Auf Kompetenzen wird kein Wert gelegt.
Tolle Menschen, theoretisch auch guter Vibe und Humor, gutes Produkt.
Kommunikation und Transparenz
Mehr in B2B Marketing investieren, anstatt fast ausschließlich auf Kommunikation über den Vertrieb zu setzen.
Mehr in die Weiterentwicklung der App, in hauseigene Produktteams und Entwickler investieren.
Kommunizieren, bevor Entscheidungen getroffen werden und Input von Mitarbeitern wirklich ernsthaft in Erwägung ziehen. Nachhaltigere Entscheidungen treffen und konservativer kalkulieren.
Talent Review auch mal in den Führungsebenen machen und evaluieren, wer welche Anforderungen nicht erfüllt oder sich nicht angemessen verhält und sich verbessern muss.
Tolle Teammitglieder und zum größten Teil auch sympatische, nette Vorgesetzte, aber viel zu oft wird die Stimmung durch neue, schlecht kommunizierte oder wenn nachvollziehbare Änderungen oder Entscheidungen gestört.
Jeden Monat wird die Leistung der vergangenen drei Monate evaluiert und daraus Konsequenzen wie z.B. Kündigungen abgeleitet.
Von außen wird der freundliche Vibe und der Humor von truffls wahrgenommen (office talk, coole memes und Sprüche), aber eben auch, dass es viel Fluktuation gibt und Ansprechpartner auf Seiten truffls zum Teil sehr häufig wechseln.
Es fließt immer wieder viel Energie in die Verarbeitung von immer wieder auftauchenden, oftmals überrumpelnden Änderungen durch Entscheidungen des Managements. Zusätzlich werden die Ziele immer höher und gefühlt weniger erreichbar gesetzt, was auch oft zu Kopfzerbrechen führt.
Für Arbeit in Teilzeit ist bisher noch keine adäquate Lösung gefunden worden, außer in weniger Zeit die gleichen Ziele wie vorher zu erreichen und den gleichen Umsatz zu bringen.
Dafür die Möglichkeit 100% im Homeoffice oder sogar aus dem Ausland zu arbeiten.
Weiterbildung gibt es bisher nur von intern, so viel ich weiß, und hier gibt es noch viel zu tun um effektiver und effizienter zu schulen und Wissen zu teilen.
Führungskräfte bekommen externe Coachings.
Aber es sind immerhin Karrierepfade definiert, sowohl für die fachliche als auch für die Entwicklung zur Führungskraft.
Man kann viel Geld verdienen, wenn man gut verkauft oder zumindest sehr, sehr fleißig ist. Auch das Fixgehalt ist eher überdurchschnittlich.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist wirklich besonders (vor allem wenn man bedenkt, dass es sich hier beim größten Teil um Sales-Kollegen handelt, wo es ja generell häufig zu Konkurrenzverhalten kommt) und auch wenn es so manche Managemententscheidung mehr als schwer macht, hat sich daran bisher noch nichts geändert.
Gibt es kaum
Von meinen direkten Vorgesetzten (Teamleitern) habe ich mich gut behandelt gefühlt.
Neues MacBook, höhenverstellbare Tische, Monitorständer, Tastatur, Maus, zusätzliche Monitore... Hier bleibt wirklich kein Wunsch offen, auch im eigenen Homeoffice.
Kommuniziert wird viel zu häufig nur im Nachgang. Wenn Entscheidungen bereits getroffen, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist. Lösungen werden nicht gemeinsam mit dem Team und viel zu oft auch nicht gemeinsam mit den Teamleitern gefunden, sondern hastig übers Knie gebrochen.
Auf Dauer nicht besonders abwechslungsreich, aber meistens hat man sehr nette Ansprechpersonen auf Kundenseite (Leute im HR Bereich), wodurch man dann doch wieder Abwechslung und schöne Momente hat.
Ganz viel. Ihr habt das Herz am rechten Fleck
Zu viel Vertrauen in die falschen Leute.
Truffls macht sonst einen super Job. Da gibt es sehr wenig zu schimpfen.
Checkt Eure Teamleads.
Nur weil jemand mal gut verkauft hat, heißt es nicht das er es anderen Mitarbeitern lehren kann.
100 % Homeoffice, guter Spirit in den Teams
Kommunikation, Einarbeitung, Ton
Das Unternehmen sollte sich ein finanzielles Polster aufbauen um mittel- und langfristig besser zu planen, anstatt Leute zu schnell zu entlassen.
Tolles Team, tolles Produkt, gutes Kommunikation und Transparenz. Man arbeitet gerne hier und kann dabei auch echt gutes Geld verdienen :-)
Manchmal zu starker Fokus auf KPI's, wobei man auch hier solange der Erfolg stimmt einigermaßen in Ruhe gelassen wird.
Es sind wenn dann Kleinigkeiten. Grundsätzlich ist man auf einem sehr guten Weg!
Grundsätzlich hilft jeder jedem, die Vorgesetzten versuchen einen wo es gut unterstützen und fördern einen in der Weiterentwicklung. Gleichzeitig wird aber auch entsprechend einiges von einem erwartet, was im Sales-Bereich ja aber nicht unüblich ist. Mit diesem Leistungsdruck muss man als Vertriebler halt umgehen können.
Durch die Möglichkeit komplett remote zu arbeiten ist man grundsätzlich sehr flexibel, i.d.R. wird aber eine Erreichbarkeit von 9-18 Uhr als ungeschriebenes Gesetz vorausgesetzt
Karrierepfade sind mittlerweile definiert, Weiterbildungen finden in erster Linie statt, wenn man sich für die Teamlead-Rolle entscheidet. Ansonsten wenn dann interne Trainings.
Grundgehalt bis zu einem gewissen Grad je nach bisheriger Berufserfahrung verhandlungssache, Provision monatlich + quartalsweise kommt bei Zielerreichung on top! 60-80k im ersten Jahr definitiv möglich!
Quasi fast komplett papierloses arbeiten möglich. Arbeitet man komplett remote, besteht sogar die Möglichkeit eine BahnCard für die Reisen ins Berliner Office zu bekommen.
Das Team ist mega und man untersützt sich gegenseitig wo es nur geht!
Gibt es keine mehr, bekommen auch nicht lange die Chance sich einzuarbeiten.
Die Teamleads versuchen einen wo es geht zu unterstützen. Manchmal wird vielleicht ein bisschen viel Mikromanagement betrieben aber da einige noch recht neu in ihrer Rolle sind, wird sich das schon noch ergeben :)
Neuestes Equipment inkl. Home-Office-Ausstattung!
Es wird sehr auf eine transparente Kommunikation geachtet. Wöchentliche Q&A Sessions helfen dabei offene Fragen zu klären, die alle betreffen.
Egal ob m/w/d: Alle bekommen die gleichen Chancen!
Klassische Sales Aufgaben: Telefonieren, Video-Calls, Mails, Meetings, Admin-Kram. Die Mischung macht's. Nichts ultra aufregendes aber man hat genug zu tun sodass die Tage schnell vorbeigehen.
die Möglichkeit Freundschaften unter Kollegen gefunden zu haben
Führungsebene
Umgang mit Mitarbeitern
Arbeitsklima beeinflusst von der Laune der Vorgesetzen
Schulungen zur professionellen Führung eines Unternehmens.
Je nach tagsform mal gut mal angespannt.
Jeder der gegangen ist hat danach drei Kreuze gemacht, da endlich weg zu sein.
Wenn man immer pünktlich geht, wird das irgendwann schon als negativ beurteilt.
Wird nach Außen so getan als ob es die Möglichkeit gibt, wurde aber nie umgesetzt.
Gehalt war immer pünktlich, Höhe kommt auf deine Verhandlung an, allerdings fast unmöglich nachzuverhandeln.
Wurde von einigen Kollegen versucht umzusetzen, allerdings nie konsequent durchgezogen.
Ein Glück war mein Team menschlich und sozial. Alles darüber hinaus eher schwieriger.
Waren nie lange dabei.
Als "normaler" Mitarbeiter wirst du behandelt wie Mensch zweiter Klasse.
Im Sommer leider unerträglich.
Viel geheuchel von der Führungsebene.
Wenn du erkennbaren Umsatz generierst bist du ein Superstar, der Rest ist nebensächlich.
Eher einseitig und nicht herausfordernd.
So verdient kununu Geld.